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11

Samstag, 2. Juni 2012, 14:17

Ich denke auch, dass Satan gar nicht so böse ist, es ist eben sein Job.

Das ist jüdische Lehre ... !!! ... der böse Satan und seine Legionen von Dämonen kommen im alten Testament und im ganzen Tanach nicht vor ... der Satan hat auch keinen freien Willen, deswegen konnte er auch nie fallen ... Kunststück, der Teufel ist ja auch der Vater der Juden, so sagte es Jesus ... also AUFPASSEN ... !!! ...

Nach der Lehre Christi und nach mir ist Satan erzböse ... !!! ... aber Jesus möchte auch, dass dieser verlorene Sohn zurückkehrt, aber Satan hat einen freien Willen ...

Erkennt die Unterschiede der jüdischen Lehre und der christlichen Lehren ... nur JESU ist die WAHREHEIT ... !!!
Miry, das Thema ist interessant: Angenommen Tierheit (anstelle des Begriffs für Menscheit) besäße einige verschiedene "Weltreligionen".

Würde eine Gazelle ihren persönlichen Auffresser, den Löwen (der ja "nur" um seine Daseinsberechtigung "kämpft") als Teufel bezeichnen? Dann könnte man bezogen auf Tierreich noch fragen: Was kann der Löwe dafür.

Würde man die Menschentypen unterscheiden in Mensch/Tier oder Gazelle/Löwe ... hätte ein armer Teufel als Mensch sich soviel Sozialität verdient, wie man jedem "ethnischmoralischem Verbrecher" das aus Christensicht zuteil werden lassen will? Wer einen Verbrecher, Lügner, Denunzierer nicht menschlich bzw. "edel" behandelt ist selbst ein "Verbrecher" oder Teufel oder Luziferanhänger oder wasauchimmer?

Jesus-Motto: Halte die zweite Backe hin?

Ich meine: Wo ist wirklich die naturgemäßgte Grenze zwischen menschlichmanifestiertem Gott und menschlichmanifestiertem Teufel?

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12

Samstag, 2. Juni 2012, 14:52

Ich meine: Wo ist wirklich die naturgemäßgte Grenze zwischen menschlichmanifestiertem Gott und menschlichmanifestiertem Teufel?

Das ist eine schwierige Frage und ich denke wir weichen vom Thema ab ... dafür gäbe es den Thread Bibelkurs ...

Leider wird Erkenntnis zurückgehalten, das taten schon die Schriftgelehrten, sie hielten das Volk dumm ... deswegen müssen wir geduldig sein ... aber wichtig ist zu wissen, dass alte Werke zurückgehalten werden und dass in den Evangelien nicht alles übermittelt wird ...

Satan kennt aber die zurückgehaltenen Werke, er weiss also viel mehr als wir wissen, deswegen überzeugt er uns ja auch immer wieder mit seinem Prinzip 95 Prozent Wahres und 5 Prozent Unwahres ... Satan kennt jedes Wort der Lehre Christi, wir kennen schätzungsweise 10 Prozent ...

Ich habe den letzten Reim auch nicht, sondern ich tappe mich auch durch den Dschungel der Vermutungen ...

Würde eine Gazelle ihren persönlichen Auffresser, den Löwen (der ja "nur" um seine Daseinsberechtigung "kämpft") als Teufel bezeichnen? Dann könnte man bezogen auf Tierreich noch fragen: Was kann der Löwe dafür.

Das ist auch so schwierig ... lies doch einmal das Kapitel 1 der Genesis, das ist eine vegetarische Schöpfung für Mensch und Tier und auch im Tausendjährigen Friedensreich wird der Wolf mit dem Schaf Gras essen ... wo ist diese schöne friedliche Schöpfung ... warum fiel auch diese Schöpfung ... ich weiss es nicht ... !!!

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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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13

Samstag, 2. Juni 2012, 14:56

menschlichmanifestiertem Gott = JESUS

menschlichmanifestiertem Teufel - das kommt erst. Deswegen wird der 3. WK vom Zaun gebrochen. Die dadurch freiwerdende negative Energie wird dazu benötigt.

14

Samstag, 2. Juni 2012, 15:02

menschlichmanifestiertem Teufel - das kommt erst. Deswegen wird der 3. WK vom Zaun gebrochen. Die dadurch freiwerdende negative Energie wird dazu benötigt.

Ich meine Satan war zu Jesus Zeiten schon menschlich, deswegen konnte auch die Begegnung in der Wüste stattfinden ... ich gehe aber davon aus, dass der Satan gebunden wurde (müsste die Stellen im Evangelium heraussuchen) ... Satan kann also nur noch indirekt wirken ... bekommt aber dann als Antichrist wieder volle Herrschaft ... so dass dann viele in der Drangsalzeit doch noch den Weg zu Jesus finden, wenn sie den Satan kennenlernen ... vielleicht auch noch ein Renitenz oder ein "Übersehender" ... ???

15

Samstag, 2. Juni 2012, 16:03

Ganz normal findet der überlegende Mensch das aber nicht, weil wenn die Übernahme von Worten aus anderen Sprachen sich nicht wirklich als kompliziert darstellt, dann hätte eigentlich der originale Buchstabe (aus der anderen Sprache) als "identifizierbares Zeichen" eher doch mal so stehen zu bleiben, so wie er ist (X sollte und könnte für uns als X bestehen bleiben, weil vorhanden in unserem Alphabet). Damit, logische Erklärung, das Wort aus der Ursprungssprache so wenig als möglich "verfälscht" wird. Was wichtig wäre, um Übersetzungs-Missverständnisse zu vermeiden.
Erdbeeramazone, das könnte ein Sprachforscher besser beantworten als ich, aber ich denke, dass es oft erwünscht war, ein Wort zu verändern, um es damit defintiv zu einem der "eigenen" Sprache zu machen. So sagen wir etwa "Summe" statt "summa" und "Büro" statt "bureau" (letzteres aber noch nicht so lange). Würde man jedes Wort unverändert übernehmen, hätten wir kein Deutsch sondern einen Fleckerlteppich aus verschiedenen Sprachen. Das x von lux ist auch kein Fixpunkt, denn angebracht ist eigentlich die Genetivform von lux, "lucis". Die hat ein c, wie auch der Eigenname Lucia. Dazu kommt noch die Aussprache. Die Buchstaben haben ja nicht in allen Sprachen dieselbe Lautausformung. Weder "luxit" noch "lucis" passen zur Aussprache von "luzid" im Deutschen. Also war das z wohl die beste Lösung.

16

Samstag, 2. Juni 2012, 17:05

Würde man jedes Wort unverändert übernehmen, hätten wir kein Deutsch sondern einen Fleckerlteppich aus verschiedenen Sprachen.
So haben wir aber auch einen recht bunten Fleckerteppich aus verschiedenen Sprachen beinander, abgeändert in alle möglichen Formen. Wer mal bestimmt hat, dass das so sein soll, dürfte eigentlich gar nicht streng sein mit dem heutigen Deutsch-Lehrplan, den man uns aber so einprägen will, wie er zur Zeit halt grad aktuell ist. Abänderungen unserer Sprache wird es wohl noch sehr viele geben. Weil befände morgen jemand, luxid wäre besser als luzid, dann müsste das von uns allen so übernommen werden (das wär dann sozusagen "okay"). Vor Jahren war z.B. "daß" vorgeschrieben, heute findet der Sprachexperte ein "dass" besser, warum das und warum die Strenge in Deutsch?

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17

Samstag, 2. Juni 2012, 18:18

Weil befände morgen jemand, luxid wäre besser als luzid, dann müsste das von uns allen so übernommen werden (das wär dann sozusagen "okay"). Vor Jahren war z.B. "daß" vorgeschrieben, heute findet der Sprachexperte ein "dass" besser, warum das und warum die Strenge in Deutsch?
Wenn du hinterfragen willst, warum es wohl in den meisten Sprachen immer wieder Rechtschreibänderungen gibt und warum die richtige Rechtschreibung als wichtige Kompetenz angesehen wird, müsstest du dazu einen eigenen Thread aufmachen. Mich persönlich reizt dieses Thema nicht besonders.

18

Samstag, 2. Juni 2012, 19:03

Vor Jahren war z.B. "daß" vorgeschrieben, heute findet der Sprachexperte ein "dass" besser, warum das und warum die Strenge in Deutsch?

... weil man in der Schweiz das DASS immer so geschrieben hat ... :king

19

Samstag, 2. Juni 2012, 20:39


... weil man in der Schweiz das DASS immer so geschrieben hat ... :king
Gratuliere! Ihr seid offenbar doch ein bisschen bodenständiger bzw. "überlegter" als wir ... ;)

Woran liegt das nur???? :pillepalle: Dass ihr das (ein "s") seid und wir nicht?

20

Samstag, 2. Juni 2012, 20:59

Dass ihr das (ein "s") seid und wir nicht?

Also ich wüsste nicht einmal, wie man dieses B für DASS mit der Tastatur hinkriegt ... aber rein logisch gehört doch dieses B nicht zum Alphabet, das verwirrt nur ... da waren wir halt etwas einfühlsamer, als die Menschen lernten zu lesen und zu schreiben ...

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