Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

232

Freitag, 21. März 2014, 15:43

Und eines muss man noch wissen: in Südamerika haben sich viele ehemalige Nazis versteckt.

Eben weil sie sich versteckt haben, sind sie auch nicht vor Gericht gestellt worden. Eichmann ist ja auch von den Israelis entführt worden.

Aber der eigentliche Punkt ist das Lebenswerk Adolf Hitlers. Dieses psychodramatische Theaterstück fand im Selbstmord seinen Höhepunkt. Er hat doch immer wieder gegen das internationale Judentum gewettert und gedroht. Also die Ostjuden kann er wohl nicht damit gemeint haben, wenn er Juden als solche bezeichnet, die mal in London, mal in Paris, mal in Berlin wohnen, wobei er Juden - im Gegensatz zum Deutschen Volk - als nicht bodenständig umschrieb. Er ließ aber die Ostjuden für das "internationale Judentum" bluten. Quasi als Sippenhaft wie in Nordkorea - nur auf Massenbasis. Eigentlich meinte er die Rothschilds, wenn er eine solche Lebensweise umschrieb. Diese wich aber erheblich von der Lebensweise der Ostjuden ab.

Also mit so einer Geschichte im Nacken wußte Hitler sehr wohl, daß seine Stunde geschlagen hatte. Mal ganz abgesehen von dem Krieg.

Ist nur interessant, dass dieses Gerücht nicht zum ersten mal in Umlauf ist.

Das liegt daran, daß eben andere den Weg nach Südamerika geschafft haben. Deutschland hat sich ja in den 70 Jahren drastisch verändert und die Kulturkolonien im Ausland haben diesen Schritt nicht immer nachvollzogen. Zudem ist diese Geschichte von Tabus belegt, so daß nicht offen darüber diskutiert werden kann. Dann gibt es noch die offene Frage des "Friedensvertrags", die wohl offen bleibt, weil z.B. Griechenland noch Reparationen von Deutschland fordert. Das EU-Gebilde wird einfach übergestülpt und das führt natürlich zu Spannungen mit der Vergangenheit.

Was wäre, wenn er wirklich noch bis 1984 gelebt hätte?

Naja, wenn...
Dann wird wohl die Geschichte dieses Buches stimmen und nichts wäre geschehen.

Wäre er noch einmal so aufgetreten?

Was kann man sich darunter vorstellen? Daß er noch einmal in die Politik gegangen wäre? Na, nicht nur Hitler hätte eine Geschichte hinter sich gehabt, sondern auch das Kollektiv - also das Deutsche Volk. Das lag 1945 so danieder wie seine Personifikation. Ein Depressiver tritt gegenüber Depressiven so auf wie 1933? Sehr fragwürdig. Verdrängung und die Fähigkeit zur Lüge mit einem Lächeln auf dem Gesicht zeichnen einen guten Politiker aus. Trotzdem: Woher hätte Hitler nach 1945 die charismatischen Kraft für die Suggestion ziehen sollen, wenn Deutschland keinen Friedensvertrag erhalten würde? Ein Friedensvertrag wäre noch dramatischer ausgefallen als Versailles. So haben andere bestimmt, welchen Suggestionen das Deutsche Volk ausgesetzt wird. Physisch ist die Personifikation besiegt worden und konnte allein deswegen keine Rolle mehr spielen.

Die U.S.-Amerikaner haben Deutschland für ihre eigenen Zwecke genutzt und tun das noch heute. Dazu braucht man heute aber nicht mehr die personelle Ausstattung von früher, wie die systemische Krise von 2008 gezeigt hat. Im Jahre 1984 war gerade die letzte bekannte Atomkrise des Kalten Krieges vorüber, als bei den Sowjets aufsteigende Raketen der Amis verzeichnet wurden. Was hätte der Technikfreak Hitler dem entgegenzusetzen gehabt?

Es gibt ein Buch von Ladislas Farago, das "Aftermath" heißt, indem das Thema der Fluchtnazis behandelt wird. Stichwort: Lehrter Bahnhof.

Wenn also Hitler in Neuschwabenland überlebt hätte, wäre er 1984 in den USA gewesen.

Sehr lehrreiche Information. Danke Helfersyndrom.

Ich denke auch, dass der Hiltler nichts mehr hätte anrichten können. Die Zeit von ihm war ja offensichtlich vorbei und das ist auch gut so. Es gibt ja schon genug möchtegern nachahmer. Leider. Und ich bin überzeugt, dass bei einer nächsten Krise sicher wieder einer kommen könnte und das ganze Volk aufwiegeln würde.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

233

Freitag, 21. März 2014, 19:27


Hast Du Dich nicht gefragt, warum er immer wieder mit Hilfe eines bestimmten Bildes über die Juden gegen sie wetterte?

Wenn er selbst ein Rothschild gewesen wäre, sieht man doch gerade an Kim Jong Un, wie Familie miteinander umgehen kann.

234

Sonntag, 23. März 2014, 10:46

Meine Erinnerung ist jetzt klarer:

Es ist hieß nicht: "Adolf Hitler lebt!"

sondern

"Unser Gott ist Adolf Hitler!"

Ich bitte um Entschuldigung.

235

Montag, 24. März 2014, 12:35

Leider war Hitler für viele ein Gott und ist es auch Heute noch.

Ich kann mir denken, bei einer Weltweiten Krise, hätte eine Person ganz sicher wieder die Möglichkeit die Massen so zu manipulieren, dass er mit dieser Masse ohne weiteres eine Krieg anzetteln könnte ohne grosse Probleme. Die Frage wird nur sein wie dieser Krieg ausfallen könnte.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

236

Donnerstag, 27. März 2014, 12:15

Die Frage wird nur sein wie dieser Krieg ausfallen könnte.

Die Frage stellt sich nicht mehr im traditionellem Sinne, es sei denn, man möchte Selbstmord begehen. Somit steht im Vordergrund, die Entscheidungsträger psychisch gesundzuhalten, damit sie ihre Verfügungsgewalt auch rational handhaben.

Strukturelle Spannungen werden aber schlichtweg anders geregelt werden, wie die Zunahme der psychischen Erkrankungen indiziert. Es findet also zur Regulierung von Spannungen nicht mehr ein Krieg zwischen den Bevölkerungen statt, sondern gegen die Bevölkerungen.

Die Frage nach dem traditionellen Krieg stellt sich deshalb nicht mehr, weil aus der Situation des Overkills Nonlethal-Waffen entwickelt worden sind, deren übergeordneter Begriff aber Sand in die Augen streut, weil sie sehr wohl töten, aber eben nicht in Massen, wie es die Massenvernichtungswaffen können. Die Kontrolle ist jedoch umfassender und in den USA wartet eine ganze Wirtschaftsbranche - trotz des Gefängnissystems als Sozialsystem - endlich loszuschlagen, um zeigen zu können, mit welchen Finessen man die Massen unter Kontrolle hält, ohne etwas an den Verhältnissen ändern zu müssen. Es macht keinen Sinn, aufgrund einer weltweiten Krise einen Krieg anzuzetteln. Auch ein Adolf Hitler handelte rational: Er wollte mit Hilfe des Krieges erzwingen, daß andere seine Rechnungen bezahlen.
Kleine Kriege gab es ja en masse seit dem Zweiten Weltkrieg, aber eben keinen weltweiten Krieg.

Selbst China hat nach den Erfahrungen des "großen Sprungs" gelernt, daß es nichts bringt, wegen einer großen Idee existentielle Voraussetzungen zu gefährden.

Ich kann mir denken, bei einer Weltweiten Krise, hätte eine Person ganz sicher wieder die Möglichkeit die Massen so zu manipulieren, dass er mit dieser Masse ohne weiteres eine Krieg anzetteln könnte ohne grosse Probleme.

Ich frage mich, ob wir die weltweite Krise nicht schon längst haben. Und zwar auf verschiedensten Ebenen. Eigentlich war ich der Meinung, daß es 1987 keinen Ausweg mehr gibt. Da lag ich falsch. Da sich die Staaten nach dem Washington-Consensus dann gegenseitig durchdrangen sowie 3 einhalb Milliarden Menschen dem freien Markt zusätzlich ausgesetzt wurden, führte dies zu ganz neuen Ausbeutungsbeziehungen. Und die nächste Stufe der Entwicklung klopft bereits nebenan an: Der Transhumanismus.

Geschichte wiederholt sich. Geschichte wiederholt sich nicht. Die Verhältnisse während des Ersten Weltkrieges von 1917 waren andere als heute.

Die Frage wird nur sein wie dieser Krieg ausfallen könnte.

Ja, das wird die Frage sein.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

237

Donnerstag, 27. März 2014, 14:03

Wenn man Nostradmus Aussagen glauben schenken will, dann sollte der nächste Weltkrieg bevorstehen. Denn er meinte: Wie der Dritte Weltkrieg stattfinden soll könne er nicht sagen, aber wie der vierte ist, das wohl. Der wird mit Stecken ausgetragen werden.

Ich vermute auch, dass wir in einer solchen Situation stecken und dies vielen Menschen nicht bewusst ist.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

238

Donnerstag, 27. März 2014, 17:55

Leider war Hitler für viele ein Gott und ist es auch Heute noch.
Entschuldige, ich kann mir das einfach nicht vorstellen. Nenne mir einen einzigen, der Hitler "anhimmelt" ... ich persönlich kenne keinen einzigen in meinem Umfeld. Kein normaler Mensch will Krieg und kein normaler Mensch will Menschenmorde am laufenden Band, wie das industriell eingefädelt worden war im Zuge der Kriegstreiberei, die in Europa von 1938 bis 1945 und darüber hinaus bis ins Heute vonstatten ging. Die NATO mit seinen Oberbefehlshabern könnte von mir aus den re-inkarnierten Hitler darstellen, Hörige aus dem Volk gibt es genug. Aber es gibt da so einen Spruch: "Wie der Herr so das G'scher (die Gefolgschaft)." Und man soll doch endlich (bei Strafe verboten!) aufhören, den Politikern / Spitzenpolitikern der FPÖ ständig diesen perversen Hitlerdreck nachzuwerfen, der sich auf Massenmorde beschränken will. Hitler war anfangs der Inbegriff von Hoffnung. Die haben wir alle, diese Hoffnung. Ich mag es zum Kuckuck nicht, wenn ein paar so Unehrliche nicht offen über diese Hoffnungen diskutieren wollen sondern ständig aus dem Hinterhalt diese Hoffnungen, die es geben muss, schlecht zu reden.

Was unsere Größenwahnsinnigen verantwortlichen Politiker und Volksvertreter (was nicht stimmt, das Wort Volktvertreter ist nciht zutreffend) aus unseren Wünschen und Hoffnungen mal machen werden, z.v. dass der Friede auf aller Welt einkehren oder bestehen bleiben möge für uns und unsere NAchkommen, was die mal draus machen werden, könnte leider genauso wieder in so ein Fiasko münden wie schon mal gehabt. Aber da müssten wir das Augenmerk schon vorrangig auf das Treiben der "Herren" legen, die uns regieren und ständig maßregeln, Vorschriften machen ...

Deshalb mag ich es nicht, wenn die eine Seite von Bürgern/Mitmenschen die andere Seite von Bürgern/Mitmenschen ständig mit so einem perversen braunen Dreck anpatzt. Als wären die einen besser als die anderen. Nein, sind sie sicher nicht :(

239

Freitag, 28. März 2014, 14:14


Nenne mir einen einzigen, der Hitler "anhimmelt" ... ich persönlich kenne keinen einzigen in meinem Umfeld.

Hitler wird im deutschen Kulturraum politisch instrumentalisiert.


Aber es gibt da so einen Spruch: "Wie der Herr so das G'scher (die Gefolgschaft)."

Oder: "Der Fisch stinkt vom Kopf her."

Hitler war anfangs der Inbegriff von Hoffnung.

Ja, ich erinnere mich noch gut, wie meine Großmutter bis zum Schluß an Hitler festhielt. Sie sagte uns immer wieder: "Was Ihr bloß immer gegen den Hitler habt." In der ganzen Diskussion um Hitler wurden all die Jahrzehnte die ökonomischen Zusammenhänge ausgeblendet. Auch ist auffallend, daß nie Hindenburg ein Thema war. Oder die Zentrumspartei. Das Volk wurde nach dem Krieg immer wieder unter Hinweis auf Weimar entdemokratisiert, obwohl die Volksabstimmungen von Hitler stattfanden, als Hitler an der Macht war. Und wer hat ihn an die Macht gebracht? Nachdem George W. Bush per Gerichtsbeschluß U.S.-Präsident wurde, war es doch kein Wunder, daß er dann auch noch die zweite Amtszeit bekam. Soll sagen: Wer an der Macht ist, kann die Stimmung im Land beeinflussen. Der Ausgang der Volksabstimmmungen in der Weimarer Zeit ist überhaupt nicht kritikwürdig.

Meine Großmutter blendete aber aus, daß es ihr unter Hitler nur deshalb so gut (verglichen zu 1933) ging, weil er Anleihen an die Zukunft machte. Und Bomber-Harry führte ja nicht zur Demoralisierung des Deutschen Volkes, sondern zu genau dem Gegenteil: Zur Solidarisierung mit dem Regime, das ja auch plötzlich gegenüber denen "da oben" degradiert wurde. Bomber-Harry wurde einfach nur als großes Trauma betrachtet, daß nichts mit Hitler zu tun hatte.

Die haben wir alle, diese Hoffnung. Ich mag es zum Kuckuck nicht, wenn ein paar so Unehrliche nicht offen über diese Hoffnungen diskutieren wollen sondern ständig aus dem Hinterhalt diese Hoffnungen, die es geben muss, schlecht zu reden.

Ja, es muß Hoffnungen geben. Es gibt sogar einen Philosophen, der sich das Thema zum Lebensthema machte: Ernst Bloch. Aber bei Hitler ist dies anders. Hitler ist ein Signalwort. Sobald das Wort Hitler ertönt, wird ein Schalter umgelegt. Das ist so ungefahr wie mit dem Wort "Verschwörungstheorie". Über bestimmte Themenkomplexe darf nicht nachgedacht werden, sondern die "Political Correctness" gibt die Meinung vor, die nicht nur öffentlich ist, sondern auch nichtöffentlich so zu sein hat, wie dies öffentlich vorgegeben wird. Das ist wie mit einem Reflex. Das Interessante an Hitler ist, daß erst jetzt Bilder in der Öffentlichkeit erscheinen, die zeigen, wie er eigentlich war. Und wieso erst jetzt? Weil eine ganze Bevölkerung und eine ganze Zeitepoche mit ihm verbunden war. Und die politische Vorgabe war: diese Verbundenheit zu kappen. Das Problem, das sich heute stellt, ist, daß die Politik Hitlers die Instrumentalisierung deutscher Kultur war, so daß auch diese gekappt wurde. Ich habe in der Schule zum Beispiel nicht "Die Leiden des jungen Werthers" gelesen, sondern "Die neuen Leiden des jungen W.". Letztere bezog sich zwar auf das Produkt von Goethe, aber den eigentlichen Sinn des "Die neuen Leiden des jungen W." konnte ich gar nicht erfassen, weil ich ja gar nicht Goethes Werk kannte. Das ist das eigentliche Problem der Nachkriegspolitik: Die Phobie vor Hitler. Diese Phobie verhinderte eine ehrliche Diskussion um das Thema "Hoffnung". Eine solche Diskussion hätte quasi psychoanalytische Züge gehabt, weil die betroffene Bevölkerung selbst zwischen ihren Bedürfnissen samt der damit verbundenen Projektionen und der Realitätsnähe dieser Hoffnungsprojektionen hätte differenzieren können. Stattdessen blieben die Traumata unbearbeitet und wurden im Kalten Krieg instrumentalisiert. Es gibt ein Buch namens "Der Beutewert der Deutschen", das erahnen läßt, daß es ein handfestes Interesse gab, den Kalten Krieg aufrechtzuerhalten, weil dieser quasi zur Bindung der Deutschen in diesen Kontext zwang. Die nuklearen Ängste überdeckten sozusagen die Traumata des Zweiten Weltkrieges, die es ohne Frage gab.

Was unsere Größenwahnsinnigen verantwortlichen Politiker und Volksvertreter (was nicht stimmt, das Wort Volktvertreter ist nciht zutreffend) aus unseren Wünschen und Hoffnungen mal machen werden, z.v. dass der Friede auf aller Welt einkehren oder bestehen bleiben möge für uns und unsere NAchkommen, was die mal draus machen werden, könnte leider genauso wieder in so ein Fiasko münden wie schon mal gehabt.

Naja, der Größenwahnsinn wird ja auch durch die Strukturen produziert. D.h. wenn jemand durch Funktionsübertragung in eine solche Struktur gerät, wird auch das damit zusammenhängende Potential an Größenwahnsinn in diese Person injiziert. Meines Erachtens wäre das Augenmerk mehr auf die Struktur zu legen und weniger in die Person. Dies bedeutet, daß die Struktur nach Aufgabe, Aufgabenerfüllung sowie Mißbrauchspotentials und dessen mögliche Verflechtungen mit anderen staatlichen Funktionsstrukturen analysiert wird und dann entsprechend Kriterien für externe Eingriffserfordernisse in den Funktionsträger erstellt. Ich vermute mal, daß dies heutzutage auch gemacht wird: Die psychischen Erkrankungen einiger U.S.-Präsidenten sind ja bekannt und trotzdem behielten sie ihre Funktion. Es wird in manch einem Zeitungsartikel auch über die Nützlichkeit von Psychopathen diskutiert.
Auch auffällig ist, daß manch ein Funktionsträger zeitweise völlig aus der Öffentlichkeit verschwindet, um hinterher wieder auf der Bildfläche zu erscheinen, als ob nichts gewesen wäre.

In diesem Zusammenhang ist auch an einen österreichischen Bundeskanzler zu denken, der hinterher tatsächlich nichts von seiner vorherigen Tätigkeit wissen und ein ganz normales Leben als Abteilungsleiter wieder aufnehmen wollte.
Ob der Friede jemals auf aller Welt einkehrt, darf man bezweifeln. Man sollte sich damit begnügen, daß es langfristig zu keiner existentiellen Zerstörung und Massenmorden kommt. Das mag bitter für den einzelnen Betroffenen sein, der ungerecht behandelt wird, aber der Mensch ist zu unruhig, daß er Ruhe geben wird. Aber auch hier bestimmt die Beziehungsstruktur das Ausmaß der Unruhe.
Als wären die einen besser als die anderen. :(

Man könnte meinen, daß auch das politisch motiviert ist.

240

Freitag, 28. März 2014, 16:14

Leider war Hitler für viele ein Gott und ist es auch Heute noch.
Entschuldige, ich kann mir das einfach nicht vorstellen. Nenne mir einen einzigen, der Hitler "anhimmelt" ... ich persönlich kenne keinen einzigen in meinem Umfeld. Kein normaler Mensch will Krieg und kein normaler Mensch will Menschenmorde am laufenden Band, wie das industriell eingefädelt worden war im Zuge der Kriegstreiberei, die in Europa von 1938 bis 1945 und darüber hinaus bis ins Heute vonstatten ging. Die NATO mit seinen Oberbefehlshabern könnte von mir aus den re-inkarnierten Hitler darstellen, Hörige aus dem Volk gibt es genug. Aber es gibt da so einen Spruch: "Wie der Herr so das G'scher (die Gefolgschaft)." Und man soll doch endlich (bei Strafe verboten!) aufhören, den Politikern / Spitzenpolitikern der FPÖ ständig diesen perversen Hitlerdreck nachzuwerfen, der sich auf Massenmorde beschränken will. Hitler war anfangs der Inbegriff von Hoffnung. Die haben wir alle, diese Hoffnung. Ich mag es zum Kuckuck nicht, wenn ein paar so Unehrliche nicht offen über diese Hoffnungen diskutieren wollen sondern ständig aus dem Hinterhalt diese Hoffnungen, die es geben muss, schlecht zu reden.



Ich kannte oder kenne solche Menschen die den Adolf anhimmeln, der eine im versteckten und der andere hat es ganz offen getan und musste dann in den Häfen. Derjenige der es im versteckten getan hat, war unser Lehrer, der Heute ein Heilpädagoge für schwerst erziehbare Kinder ist und dies obschon er eine pädophile Vergangenheit hat.

Der andere war ein Mitschüler von mir und hat offen für den Hitler sympathisiert und kam deshalb in den Häfen. Heute hat er ein Transportunternehmen von seinem Vater übernommen und ist Mitglied einer Rechtsextremen Partei und lies sich aufstellen für die Wahlen. Ob es ihm gereicht hat kann ich nicht sagen, da dies bereits mehrere Jahre her ist.

Und es gibt sie heute noch diese Menschen die den Hitler anhimmeln, leider.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Thema bewerten