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241

Freitag, 28. März 2014, 16:32

Und es gibt sie heute noch diese Menschen die den Hitler anhimmeln, leider.

Okay, will ich ja sicher nicht in Abrede stellen. Nur weil ich persönlich solche Leute nicht kenne, kann ich das gar nicht in Abrede stellen - wird wohl auch so sein.

Wollte nur sagen und zum Ausdruck bringen, dass mir das unverständlich ist, dass man einen Menschen anhimmeln kann, der Kriegsauslöser war. Solche Figuren hat es in der Menschheitsgeschichte doch schon immer wieder gegeben, aber keiner wird
mehr als Massenmörder verherrlicht als dieser H..

Warum man in unserer heutigen modernene Zeit uns gerade "den Adolf" so ins Lampenlicht rückt und heranzieht (unsere Jugend ist gefährdet als Nachahmunstäter motiviert zu werden), könnte vielleicht aber auch damit zu tun haben, dass man uns Österreichern und Deutschen ein schlechtes Gewissen von Grund auf schon immer einreden wollte. Warum, weiß ich noch nich so genau.

Napoleon müsste so gesehen bei den Franzosen genauso wie bei uns ein Hitler hervorragend hervorgehoben werden in der heutigen Zeit und zwar als Verantwortlicher Schweinehund hinsichtlich der Dinge, die JETZT in Frankreich passieren.

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242

Freitag, 28. März 2014, 16:38

Versager durch die Bank

Eines kann man aber sagen:

Versager als "Führer" waren sie bisher alle.

Keiner hat es von den sogenannten "Führungskräften" bis heute nämlich geschafft, die Welt oder besser gesagt die Menscheit in Ordnung zu bringen.

Meines Erachtens liegt das daran, dass "Führer" kein Interesse haben an Ordnung oder kriegslosen Zuständen.

Man sollte immer wieder das Augenmerk auf diese Unruhestifter in den höchsten Kreisen der Mächtigen legen.

243

Montag, 21. April 2014, 14:46

Warum man in unserer heutigen modernene Zeit uns gerade "den Adolf" so ins Lampenlicht rückt und heranzieht (unsere Jugend ist gefährdet als Nachahmunstäter motiviert zu werden), könnte vielleicht aber auch damit zu tun haben, dass man uns Österreichern und Deutschen ein schlechtes Gewissen von Grund auf schon immer einreden wollte. Warum, weiß ich noch nich so genau.


Vielleicht hilft ja dieses Interview:


Interessant dabei: Die alten Gegensätze zwischen Links und Rechts verblassen hinter materialisistischen Ausbeutungsinteressen, bei denen nationale oder kulturelle "Gefühle" für die Entwicklung größerer Produktionseinheiten nur stören. Daraus kann man dann schlußfolgern, daß "Links" und "Rechts" ohnehin nur zur Beschäftigung der Massen und ihrer Einteilung in Nutznießer oder Gegner der eigenen Nutznießung diente.

Dabei dient "Adolf" als mediale Antiperson der Wunschvorstellung einer totalen Vermarktung durch das internationalen Kapital, obwohl die Idee des "Totalen" eigentlich von eben diesem "Adolf" stammte.

244

Montag, 28. April 2014, 12:29

Und es gibt sie heute noch diese Menschen die den Hitler anhimmeln, leider.

Okay, will ich ja sicher nicht in Abrede stellen. Nur weil ich persönlich solche Leute nicht kenne, kann ich das gar nicht in Abrede stellen - wird wohl auch so sein.

Wollte nur sagen und zum Ausdruck bringen, dass mir das unverständlich ist, dass man einen Menschen anhimmeln kann, der Kriegsauslöser war. Solche Figuren hat es in der Menschheitsgeschichte doch schon immer wieder gegeben, aber keiner wird
mehr als Massenmörder verherrlicht als dieser H..

Warum man in unserer heutigen modernene Zeit uns gerade "den Adolf" so ins Lampenlicht rückt und heranzieht (unsere Jugend ist gefährdet als Nachahmunstäter motiviert zu werden), könnte vielleicht aber auch damit zu tun haben, dass man uns Österreichern und Deutschen ein schlechtes Gewissen von Grund auf schon immer einreden wollte. Warum, weiß ich noch nich so genau.

Napoleon müsste so gesehen bei den Franzosen genauso wie bei uns ein Hitler hervorragend hervorgehoben werden in der heutigen Zeit und zwar als Verantwortlicher Schweinehund hinsichtlich der Dinge, die JETZT in Frankreich passieren.

Könnte man dann ich auch noch Julius Cäsar in diese Liste aufnehmen?

Der war ja auch ein Kriegsverbrecher, wenn man bedenkt was der alles zunichte machte und machen wollte. Hätte der in dieser Zeit als er die Macht ergriffen hatte, sein römisches Reich ausbauen können, dann wären wir vielleicht alles Römer und wären immer noch unterjocht. Vielleicht.

Oder nehmen wir doch mal den Stalin, der war ja auch kein unbeschriebenes Blatt. Und es gäbe sicher noch einige die man dazu zählen könnte.

Nur um den Adolf wird so ein Theater gemacht. Da kann man ja fast jährlich wieder über irgend ein Einereignis schreiben wo, wann, wie und was damals alles geschehen ist. Ich denke auch mit der heutigen Zeit in der immer mehr Migration und dem wirtschaftlichem Erfolg der grossen Unternehmungen, könnnte ein solches wieder geschehen. Der Anteil der Fremden wird ja von den Politkern bewusst gesteuert. Da müssen die sich nicht wundern, wenn immer wieder Gegner auf der Bühne erscheinen.

Sollte es mal einen grossen Crash geben, dann kann ich mir ganz gut Vorstellen, dass dies eine Riesenkrise auslösen wird, wie sie noch nie dagewesen ist. Und da hat ein Mensch mit solchen Interessen ganz sicher wieder sein Tummelfeld gefunden. Ich hoffe nur, dass es nie soweit kommen wird.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


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245

Montag, 28. April 2014, 13:32

Nur um den Adolf wird so ein Theater gemacht. Da kann man ja fast jährlich wieder über irgend ein Einereignis schreiben wo, wann, wie und was damals alles geschehen ist. Ich denke auch mit der heutigen Zeit in der immer mehr Migration und dem wirtschaftlichem Erfolg der grossen Unternehmungen, könnnte ein solches wieder geschehen. Der Anteil der Fremden wird ja von den Politkern bewusst gesteuert. Da müssen die sich nicht wundern, wenn immer wieder Gegner auf der Bühne erscheinen.

Hab grad auf Twitter gelesen, dass Isreal heute so einen Gedenktag hat. Da ich als "Unfallzweiflerin" ständig als "Nazi-Frau" brüskiert werde, würde mich nun schon die Frage interessieren, was es mit dem eigentlichen Holocaust auf sich hat. Einerseites kann ich mir vollstellen, dass es Menschen gibt, da bin ich mir ganz sicher, die sich die Vernichtung von "Hassbildern" wünschen. Würde man solchen Menschen den Gefallen tun, würden sie vermutliche neue Hassbilder erschaffen. Vermutlich haben diesen Menschen mit sich selbst ein Problem.

Andererseits (mein Beileid allen Opfern, Familien und Hinterbliebenen) kann ich mir aber NICHT vorstellen, dass großenteils unsere Nation nun NICHT entsetzt gewesen wäre, hätte dieser Hitler gleich mal gleich offen Tacheles gesprochen. Nämlich, ALLE Juden PER GASKAMMERN vernichten zu wollen - und vielleicht nicht nur "die Juden", die an der Ostküste sitzen bzw. seit EHER jonglieren mit der Finanzwelt! Wollte er die vernichten? Die sogeannten Weltherrscher und Illuminaten? Gibt es heute nicht auch solche, die die Weltherrscher von ihrem Thron stürzen wollen, wenn ja, wer sind eigentlich unsere Weltherrscher?

Vermutlich hat der kleine Hitler (der Rotzbub aus Braunau, der es ?wie? geschafft hat so große zu werden) einen Pick auf diese "Machteliten" gehabt.

Oder er war ein Schauspieler, oder Verblendeter oder Gekaufter.

Andererseits hat Hitler sich tatsächich KAUFEN LASSEN, nämlich von Großbanken und Finanzkonzernen, die ihm Geld für den Krieg gegeben haben! Was war denn die Sicherheit dafür, dass Hitler viel Geld für Krieg in den Hintern hineingeschoben aht?.

Habe in Geschichte zwar immer nur einen Durchschnitt an Note gehabt, aber umso mehr interessiere ich mich im Heute für die damaligen Geschehnisse.

Nämlich weil ich am Horizont schön langsam einen nächsten Weltkkrieg auftauchen sehe, wenn nicht bald diese komische Finanzkrise behoben wird. Die Finanzler, deren Gesichter uns nicht einmal gezeigt werden, blähen die Finanzbombe mittlerweile bis ins Unendliche auf. Bis diese Finanzbombe vor lauter "Weltbankenrettungen" platzt wie ein Luftballon!

Diese Weltkrise hat übrigens 2008 ihren offiziellen Anfang gehabt. Komisch. Genau zum Zeitpunkt als der kleine Herr Haider, auf den die EU und Amerika im Jahr 2000 ein kritisches Auge geworfen hatte, von der politischen Bildfläche verschwunden war.

Ist das alles nicht sehr komisch??

War der Hitler nun der explizite Auftraggeber von Gaskammern oder nicht? Oder gab es Hintermänner? War Hitler nur ein Hampelmann? So wie unsere heutigen Österreichpolitiker ala Pröll (Hypo-Rückholer), Faymann und Fischer samt Anhang in Grün und darüber hinaus auch in Blau udn Orange auch?

Ist H., der Massenmörder, heute im Gesamtgeschehen der Hauptschuldige im Allgemeinen oder doch nur ein Sündenbock?
So wie im Gesamtgeschen (blödes Beispiel) heute auch der Herr "hochkriminelle" Jörg Haider nur der Sündebock für das Hypodesater herhalten muss, über Medien, die in Wirklichkeit gar keinen Tau haben was sich zwischen 2000 und 2014 im Leben von Jörg Haider zugetragen hat?

Wie gesagt: Blödes (simples) Beispiel, wie ich mir die politsche Welt im allgemeinen vorstellen, ersuche und bitte jetzt mal um bessere bzw. andere Beispiele ... vielleicht hat jemand andere Erklärung für das, was derzeit im Gange ist. Danke für Interesse und Feedback ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marie Salmhofer« (28. April 2014, 13:57)


246

Montag, 5. Mai 2014, 17:12

Andererseits hat Hitler sich tatsächich KAUFEN LASSEN, nämlich von Großbanken und Finanzkonzernen, die ihm Geld für den Krieg gegeben haben! Was war denn die Sicherheit dafür, dass Hitler viel Geld für Krieg in den Hintern hineingeschoben aht?.


Ich meine, daß es um gegenseitige Ausnutzung von Kapital und Hitler ging. Ich finde es auffällig, daß Hitler öffentlich über Juden so wetterte, als ob sie alle die Rothschilds wären. Er lieh sich Geld und wurde damit abhängig. Das vermute ich hinter der Geschichte.

Auf der anderen Seite gibt es auch widersprüchliche Verhaltensweisen seitens der Alliierten, die beispielsweise ein in amerikanischer Hand befindliches Werk für Zusatzstoffe für Flugbenzin in Brandenburg nicht bombardierten, obwohl dessen Zerstörung den gesamten Flugverkehr in Deutschland hätte lahmlegen können.

Auch ist auffällig, daß die Alliierten das Lager von Auschwitz nicht bombardierten, obwohl es nachts taghell war. Die Überlebende Renate Lasker-Harpprecht sagt in einem Interview gegenüber der Wochenzeitschrift DIE ZEIT aus:
"ZEIT: Was war Ihr erstes Bild von Auschwitz?
Lasker-Harpprecht: Das ganze Lager war taghell erleuchtet, weil sich die Deutschen damals sagten, die Alliierten werden das nicht bombardieren - was ja stimmte. "
DIE ZEIT vom 30. April 2014, S. 12
Es gab Überlegungen bei den Alliierten - das habe ich von einem Historiker - den Judenmord anzuprangern, was dann fallengelassen wurde, weil sie die Reaktion Hitlers fürchteten. Dennoch unterließen die Alliierten es, das Morden zu stören. Das ist schon sehr merkwürdig.

Ob sich nun Hitler hat kaufen lassen? Ich meine eher, daß er ein Spieler war. Und dazu gehörte das Leihen von Geld, um seine großen Pläne realisieren zu können.
Beweisen? Kann ich nicht.
Jedenfalls haben die Alliierten sich nicht so stringent verhalten, wie es nötig gewesen wäre, um Deutschland dauerhaft auf die Schuldigerbank zu setzen.

Jedenfalls hatte Renate Lasker-Harpprecht kein Problem damit, nach dem Krieg für den WDR zu arbeiten und in Deutschland zu bleiben, obwohl sie in der Hölle war. Das zeigt, daß es Überlebende gibt, die sehr wohl zwischen Hitler und den Deutschen unterscheiden konnten. Mehr als traumatisch war es allemal.

Diese Weltkrise hat übrigens 2008 ihren offiziellen Anfang gehabt. Komisch. Genau zum Zeitpunkt als der kleine Herr Haider, auf den die EU und Amerika im Jahr 2000 ein kritisches Auge geworfen hatte, von der politischen Bildfläche verschwunden war.


Ja, das ist schon seltsam.

Aus meiner Sicht ging im Jahr 2000 mit dem Ende der Internet-Blase der eigentliche Wirtschaftsboom zuende, auf die dann Greenspan mit einer Häuserblase reagierte. Da aber die Häuserblase kein realer Produktivitätsgewinn war, war es gekaufte Zeit - so wie jetzt auch. Den Leuten wurden "Gefühle" suggeriert: Gefühlter Reichtum durch die inflationierten Häuserwerte. Gleichzeitig wurde mittels des Kriegs Angst geschürt, die eine solche Politik nicht infrage stellen sollte. Die Masse der Leute ist immer noch vom "Krieg gegen den Terror" betäubt, so daß ihnen auch nicht richtig klar ist, was abläuft. Es gibt zwar klardenkende Menschen, die aber einflußlos sind. Zudem gibt es so etwas wie ein Gruppenverhalten, das danach drängt, die Dinge so zu belassen, wie sie sind, in der Furcht, daß bei Veränderung eine Krise entsteht, obwohl die alte ja nur mit Geld überdeckt wurde. Die zur Gesundung nötigen Strukturveränderungen können sich nicht entwickeln, weil die Krise schwerer ist als die der Dreißiger Jahre. Was jetzt passiert, ist, daß die internationale Staatengemeinschaft insgesamt als Spieler auftritt und zwar in Form einer konzertierten Aktion durch die Vereinigung der nationalen Zentralbanken in Basel: Die Notenbanken kaufen allgemein Staatspapiere auf und verdecken durch ihr gemeinsames Vorgehen, daß diese Geldpolitik unsolide ist. Die Internationalität der Geldpolitik macht etwaige Kritiker mundtot. Selbst ein Herr Sinn versucht systemkonforme Lösung zu finden, weil er sich nicht über die Politik stellen will.

Inwiefern jetzt Haider in diese Landschaft passt, weiß ich nicht. Ich weiß auch nicht, wofür er steht. Aus deutscher Sicht ist er ein Nogo - offiziell. Was mein Eindruck ist, daß er ein Unabhängiger war. Und die sind immer gefährlich, weil sie bestehende Paradigmen nicht akzeptieren und damit bestehende Machtkonstellationen bedrohen. Um Haider zwischen 2000 und 2008 zu verstehen, sollte man sich die Rolle Österreichs in diesem Kontext betrachten. Vielleicht wird dann klarer, warum er überhaupt auf der Bühne erschien und warum er 2008 störte. Man fragt sich, welche Rolle Österreich im internationalen Konzert spielt. Bekannt ist das osteuropäische Engagement österreichischer Banken. Bekannt ist die Neutralitätspolitik Österreichs, obwohl sie teilweise in Frage gestellt wird, wenn man die Luftverteidigung ins Ausland geben möchte.

Ich halte den Begriff des "imperialistischen Kapitalismus" deshalb so plausibel, weil er so ziemlich dem entspricht, was im angelsächsischen Ausland auch verbreitet wird. Nur: daß diese Theorien vom "Empire" innerhalb des "Empires" diskutiert werden, während der "imperialistische Kapitalismus" eher ein historisch belasteter Begriff ist, weil die LINKE 1991 untergegangen ist und damit der Marxismus nicht mehr das tragende Erklärungsmuster bietet. Auch Deutschland und damit Österreich hätten das Zentrum des "imperialistischen Kapitalismus" bilden können, wenn sie den Zweiten Weltkrieg gewonnen hätten - so ist es eben die angelsächsische Welt geworden.

247

Mittwoch, 7. Mai 2014, 13:23

In meinen Augen, wenn ich diese Postings so lese, dann kann ich mir ganz gut vorstellen, dass der H. nichts anderes war als eine Marionette.

Nur stellt sich da die Frage wessen Marionette er war.

Dem heutigen Kaptilasimus oder vielleicht gar den Illuminaten oder den FM's?

Und ist er wirklich der Massenmörder als den er hingestellt wird?

Was ist, wenn er tatsächlich nur ausführender war und jemand ganz anders im Hintergrund für diese Greueltaten verantwortlich ist?

Dann müsste die ganze Geschichte neu geschrieben werden.

Ich lernte, dass der Herr H. nichts anderes war als ein Diktator, der sich ganz geschickt die Leute auf seine Seite zog. Er konnte gut reden und hat in den 30er Jahren den Menschen Hoffnung gemacht. Eben bis zu diesem Zeitpunkt als er den Krieg begonnen hat. Ich vermute er war der alleinige der die Juden vernichten wollte, weil sie schlicht und einfach als Geldgierig galten und als Machthaber galten. Kann auch möglich sein, dass er schon damals wusste was auf die Menschen zu kommt. Kann auch sein, dass er einfach den Grössenwahn hatte. Sein Ziel war ja die reine Rasse in Europa.

Vermutlich hatte er ja niemand der im Hintergrund war und ihm dies befahl, sondern einfach nur eine kleine Marionette die auf einmal ganz gross wurde. Wobei ich denke, dass damals in den 30ern Jahren die Wirtschaft ebenfalls am Boden war und zwar schimmer als Heute. Das Geld hatte ja keinen Wert mehr. Die Lösung war sicherlich ein Mann an die Macht zu lassen der den Menschen mut machen sollte. Was dann daraus wurde kennen wir aus der Geschichte. Und die Wirtschaft wollte ja wieder wachsen und nicht noch mehr schrumpfen. Also musste man gegen den Zerfall der Wirtschaft etwas unternehmen und da kam doch ein Krieg gerade recht.

Vermutlch war er die Marionette von FM. Die haben ja ein sehr grosses Interesse die Welt zu beherrschen und zu regieren. Also hatten die sicherlich auch viel Geld in den 30er Jahren trotz der Kriese. Und dieses Krieg musste ja finanziert werden irgendwie.

Dies ist nur eine Theorie, ob dies wirklich so war, kann ich nicht sagen.

Ich finde es nur sehr bedenklich, dass es immer noch Menschen gibt die dem Herr H. bedingungslos folgen würden und ihn eben anhimmeln.
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Andreas Zehetbauer

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248

Mittwoch, 7. Mai 2014, 16:21

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249

Donnerstag, 8. Mai 2014, 11:12

Wobei ich denke, dass damals in den 30ern Jahren die Wirtschaft ebenfalls am Boden war und zwar schimmer als Heute.

Da in den Dreißiger Jahren das Niveau der Wirtschaft insgesamt niedriger war, war der Fall der Wirtschaft für den einzelnen existentieller. Ich bin aber nicht Meinung, daß die Wirtschaft in den 30er Jahren schlimmer als heute am Boden liegt. Der Börsensturz war 2008 dramatischer als 1929. Zudem sind die Krisenphänomene externalisiert und marginalisiert worden. Griechenland ist jetzt Dritte Welt. Sieben der Regionen in Europa mit der höchsten Arbeitslosigkeit sind spanisch, wie man in den spanischen Fernsehnachrichten vernehmen konnte. Vor den fünf Meter hohen Zäunen von Ceuta (Afrika) warten 30.000 Afrikaner und stürmen regelmäßig diese Zäune, wie man ebenfalls in den spanischen Fernsehnachrichten vernehmen kann. Auf dem Weg nach Europa sind die Leute bereit im Mittelmeer zu sterben.
Die jetzige Krise wurde mit Geld zugekleistert, so daß bei Fieber der relevanten Marktplayer diese mit Antibiotika und Entzündungshemmern versorgt werden. Dieses Geld beruht aber lediglich auf dem gesetzliche Geldmonopol. Bernanke wurde als Fed-Chef ausgewählt, weil er Spezialist für die Große Depression der Drießiger Jahre ist. Larry Summers denkt über die Abschaffung des Bargelds nach, so daß negative Zinsen eingeführt werden können. In Schweden läuft ein ehemaliger Schlagersänger herum und erzählt, daß Bargeld Kriminalität verursacht. In Norwegen gibt es Orte, wo man ohne Karte nicht mehr pinkeln kann. Die Zentralbanken haben die Staatsfinanzierung übernommen, obwohl dies immer als Nogo galt. Da dies konzertiert erfolgt, kann man davon ausgehen, daß sie sich in ihrer Vereinigung in Basel abgesprochen haben. Die Krise heute ist schlimmer, weil sie zum einen sich nicht ausdrücken darf und weil sie intensiver korporativ betreut wird. Der Patient ist ruhiggestellt.

Das Geld hatte ja keinen Wert mehr.

Dies gilt für die Zwanziger Jahre, wo der Staat in Form einer Hyperinflation sich seiner Verpflichtungen aus dem Ersten Weltkrieg entledigte. Dies gilt nicht für die Dreißiger Jahre, als aufgrund der Austeritätspolitik es extrem schwer wurde, Geld zu finden.

Heute allerdings gibt es en masse Geld, das allerdings durch Feinsteuerung der Zentralbanken in einer Blasenökonomie Blasen erzeugt, um das Gesamtgerüst stabil zu halten. Einzelne Blasen platzen, um das Geld zu verbrauchen, das selbst aber immer wieder von den Zentralbanken in Krisenzeiten neu auf den Markt geworfen wird, um das privatwirtschaftliche System an sich stabil zu halten. Das System selbst wird nicht in Frage gestellt, sondern immer raffinierter austariert. Das Verhalten der Zentralbanken erinnert ein wenig an die Derivate-Wirtschaft, die ja auch nur aus Wetten und Gegenwetten besteht. Immer wenn eine Wette platzt, muß Geld her, um die Folgen der geplatzten Wette zu mildern.

Ich finde es nur sehr bedenklich, dass es immer noch Menschen gibt die dem Herr H. bedingungslos folgen würden und ihn eben anhimmeln.

Ja, das ist merkwürdig. Als ich mit meiner Diplomarbeit fertig war, schlug mein Professor - ein Jude - mir vor, daß ich doch weiter machen solle. Ich erwiderte ihm: "Nein danke! Da wird man selber so." Ich meine, daß dieses Thema eben auch deshalb nicht erledigt ist, weil es jahrzehntelang mit Propaganda unterdrückt wurde. Und diese Propaganda hat wohl damit zu tun, weil man die Nazis fürchtet. Und man fürchtet sie, weil sie Esoterik angewandt haben. Und Esoterik ist deshalb ein Tabu, weil sie Macht bedeutet. Das ist wohl die Interpretataion des Nazi-Phänomens seitens der Alliierten. Dieses Phänomen hatte es in zwölf Jahren geschafft, die Welt an den Abgrund zu führen. Es reichte aus, die Kraft von 80 Millionen Menschen kulturell so zu bündeln, um die Machtkonstellationen in der Welt derart zu destabilisieren, daß die Geschäftsmodelle anderer Mächte kippten. Dies erscheint seltsam, weil sich Hitler eigentlich auf den "Lebensraum" im Osten konzentrieren wollte. Großbritannien und die USA konnten aber offensichtlich keine weitere Alternative - neben dem Kommunismus - zu ihrem Modell dulden. Vielleicht weil dieses eben auch kapitalistisch war. Jedenfalls war es einfacher mit Hilfe des Kommunismus den anderen Konkurrenten niederzuringen, so daß man nur noch einen Gegner hatte.
Und wenn es Leute gibt, die H. immer noch anhimmeln, dann rührt das zum einen aus der Kraft der nationalsozialistischen Esoterik und zum anderen aus der Propaganda, die verhindert, über diese Esoterik offen reden zu können. Würde man aber über diese Esoterik offen reden, müßte man ja zugeben, daß man selbst auch Esoterik anwendet. So bleibt uns wohl Herr H. als Drohkulisse noch für einige Zeit erhalten.

Was den Marionettenstatus von Herrn H. betrifft, meine ich, daß er sowohl eigene Ambitionen hatte als auch als Personifizierter Getriebener war. Ohne die Konformität der herrschenden Schichten wäre H. nicht ins Amt gekommen. Hindenburg, die Wagner-Familie und die Zentrumspartei sorgten dafür. Insofern war er Marionette. Und dann hat er die Klaviatur der Macht gespielt und einen nach dem anderen aus dem Weg geräumt, der ihm gefährlich werden konnte. Neben eigenen antisemitischen Überzeugungen, die sich H. ja auch nur angeeignet hatte, dienten die Juden vor allem sozialpsychologischen Zwecken.
Was die Geldgier der Juden betrifft, ist diese historisch auf Westeuropa beschränkt. Wenn man nur mit Geld zu tun haben darf, was macht man dann wohl? Man setzt sich mit dem Wesen des Geldes auseinander.

Waren die Juden in Osteuropa reich? Waren die Juden in Marokko reich? Und all die anderen Juden? Selbst Israel kann nur mit Hilfe von Zuschüssen aus den USA bestehen.

Kann auch sein, dass er einfach den Grössenwahn hatte. Sein Ziel war ja die reine Rasse in Europa.

Bereits die Römer hatten eine Besetzung Germaniens aufgegeben. Dafür muß es Gründe geben. Sie führten in Germanien zwar regelmäßig Kriege, besetzten es aber nicht.
Ob nun Hitler selbst unter Größenwahn litt, weiß ich nicht. Es gab ja während des Krieges ein Profiling durch einen Harvard-Professor für Psychoanalyse, der H. narzisstische Kränkungen anhand von Augenzeugenberichten aus der Kindheit von H. bescheinigte.
Ich denke daß es wohl eher ein wechselseitiger Prozeß zwischen der Bevölkerung und H. war, den H. aufgegriffen hat und für die Bevölkerung das verwirklichte, was die Römer schon scheitern ließ. H. quasi als Vollstrecker sozialpsychologischer Komplexe aufgrund der germanischen Geschichte, die darin besteht, daß die Germanen auf der einen Seite von den Römern und auf der anderen Seite von der Völkerwanderung bedrängt wurden. Deshalb auch die Geschichte mit dem "Lebensraum," um quasi aus der Enge dieser erlebten Bedrängung herauszukommen. Deshalb auch diese riesige Halle, die Ausdruck eines "Ich bin wer" sein sollte. Merkwürdigerweise erlebte die Bevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg genau das, wofür es 1939 in den Krieg ziehen sollte: Zusammenpferchung mit zusätzlichen 10 Millionen Einwohnern aufgrund der Vertreibung.
Das Besondere an H. ist seine Radikalität, mit der er die unbewußten Strömungen in der Kultur aufgriff. Und deshalb auch die Akzeptanz seiner Führung durch das Volk, mit der der "Führer" diese Strömungen in der Kultur in der Realität zum Ausdruck brachte! Das Verhalten der Deutschen war widersprüchlich: Während man jubelnd in den Ersten Weltkrieg zog, dachte man gerade aufgrund des Ersten Weltkriegs an diesen, als man 1939 vernahm: "Es ist Krieg." Man fügte sich, weil die nationalsozialistische Ideologie vom Lebensraum verfing.

Und dieser Zusammenhang zum Aspekt "Kultur" ist auch deshalb so interessant, weil selbst der "linke" Herausgeber der "Roten Fahnen" vermutet, daß die deutsche Kultur im Zusammenhang mit der Entwicklung im "imperialistischen Kapitalismus" - also des Empires -nivelliert werden soll. Die Anglifizierung der deutschen Sprache seit 1990 ist so ein Indiz.

Und ist er wirklich der Massenmörder als den er hingestellt wird?

Der Massenmord war quasi der Höhepunkt im Psychodrama H.s, weil er seine Ideen auf der Weltbühne nicht umsetzen konnte.

Was ist, wenn er tatsächlich nur ausführender war und jemand ganz anders im Hintergrund für diese Greueltaten verantwortlich ist?

Warum sollte jemand anderes verantwortlich dafür sein? Wobei manch einer durch passiven Widerstand jedoch auch Verantwortung übernahm - im anderen Sinne.
Das ganze System war doch ein "Führer"-Staat. Tausende haben sich bei Kriegsende umgebracht, weil sie es psychisch nicht aushielten, ohne dieses Konstrukt weiterzuleben. Allein daran kann man die Macht der nationalsozialistischen Esoterik erkennen. Das ist bei Ende des Ersten Weltkrieges ganz anders gelaufen: Das Ende führte zur Rebellion gegen das System. Der Totale Krieg aber führte zum Selbstmord.

Was wäre denn das Ziel der FM gewesen? Hatten die FM Konflikte mit den Juden? Und wenn ja, mit welchen?

Andreas Zehetbauer

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250

Donnerstag, 8. Mai 2014, 11:46

Das System selbst wird nicht in Frage gestellt, sondern immer raffinierter austariert.
Richtig! Nur wird es nichts nützen. Wir haben derzeit eine Finanzkrise - der Zusammenbruch kommt erst und es wird schlimmer als es bisher war, weil ein Ökokollaps dazu kommt.

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