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21

Donnerstag, 19. Juli 2012, 18:29

Es ist soweit: Heinz Fischer hat unser Land an die Bankenmafia verraten

Zitat

Bundespräsident Heinz Fischer hat am Dienstag den Vertrag über den Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM und den Fiskalpakt unterzeichnet. Die Ratifizierung erfolgte "auf Basis der einschlägigen Bestimmungen der österreichischen Bundesverfassung und nach sorgfältiger Prüfung aller Gesichtspunkte", teilte Fischer per Aussendung mit. http://www.krone.at/Oesterreich/Fischer_…te-Story-328053
In meiner Bürgerwut fallen mir nur noch diese Fragen ein:

Was hat Heinz Fischer "geprüft"?

Wie hat er "überprüft"?

Wo sind seine schlüssigen Ergebnisse?

Wer hat Heinz Fischer überhaupt "beraten"?

Was hatte Werner Faymann beim geheimen Bilderberger-Treffer zu suchen??

Und:

Was steht nun wirklich in den Kfz-Gutachten zum "Unfall" Haider, in den Verschlussakten???

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22

Mittwoch, 8. August 2012, 08:58

Vermutlich kann der Herr Fischer selbst keine Antworten auf deine Fragen geben.

Der hat sich doch dem Druck gebäugt, der die EU auf ihn ausgeübt hat. Und dieser Druck ist vermute ich mal, im Hinterzimmer ausgeführt worden, damit die Öffentlichkeit ja nichts davon erfährt.

Oder er liess sich beraten von einem hohen Bankbeamten. Dieser wiederum hat seine Verbindungen zum EZB. Anders kann ich es mir nicht vorstellen.

Feymann hat sicher die Bilderberger Konferenz bereichert mit seinem Lächeln. Eventuell.

Was im KFZ Gutachten steht, wissen nur die Verfasser selbst und die werden es nicht so schnell "veröffentlichen".

Das sind so meine Vermutungen.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


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Andreas Zehetbauer

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23

Sonntag, 7. Oktober 2012, 09:05

Zitat

Durch die Hintertür: Van Rompuy möchte Zugriff auf deutsche Spareinlagen
....

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 07.10.12, 00:51 | Aktualisiert: 07.10.12, 00:54

Nachdem die EU-Kommission versucht hatte, eine gemeinsame Einlagensicherung über Umwege einzuführen, drängt nun Ratspräsident Van Rompuy auf eine rasche Umsetzung der Richtlinien zur Einlagensicherung. Der Deutsche Sparkassen und Giroverband wittert eine Finte.
....
Doch der Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) befürchtet, das europäische Bekenntnis zur nationalen Einlagensicherung könnte lediglich oberflächlich bestehen. Denn die EU-Kommission hatte bereits vorgeschlagen, dass die nationalen Einlagensicherungen dazu verpflichtet werden sollten, sich gegenseitig zu stützen.
....
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.…e-spareinlagen/


Wenn in Ö auch nur eine Großbank fällt, ist die Einlagensicherung pleite! Da ist nix mehr zu retten. Man bereite sich vor.

24

Sonntag, 7. Oktober 2012, 10:49

Unglaublich und ungeheuerlich

Kann nur eines sagen zu diesem ganzen Spektakel um die Rettung von Banken, ein Volksbetrug den keiner bemerkt, weil das Wörtchen "Rettung" sich gar so notwendig und wichtig anhört:

Nicht Elvis lebt sondern Hitler, diesmal kommt er eindeutig aber aus der richtigen Richtung!

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25

Freitag, 26. Oktober 2012, 11:17

Das Modewort des Jahres 2012 heisst Rettung.

Staatsrettung

Schuldenrettung

Europäischer Rettungsschirm

Bankenrettung

Finanzenrettung

Was haben diese Rettungen alle gemeinsam?

Das dies alles auf dem Buckel des Steuerzahlers ausgetragen werden soll.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
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Andreas Zehetbauer

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26

Samstag, 27. Oktober 2012, 09:25

Der Libor Skandal

Zitat

Libor-Zinsskandal weitet sich aus
26.10.2012 | 18:45 | (Die Presse)
In die Affäre um die Manipulation des wichtigen Zinssatzes Libor sind mehr Banken involviert als bisher bekannt. Die US-Justiz ermittelt nun gegen neun weitere Institute.
...
Wien/Dow Jones/Höll. Immer mehr Banken wird vorgeworfen, den wichtigen Zinssatz Libor manipuliert zu haben. Am Freitag wurde bekannt, dass die US-Staatsanwälte ihre Ermittlungen auf neun weitere Institute ausgedehnt haben. Der Vorwurf lautet: Betrug und Verstoß gegen kartellrechtliche Auflagen. Damit sind bereits 16 Finanzkonzerne im Visier der Ermittler. Zu den verdächtigen Instituten gehören namhafte internationale Geldhäuser wie die Deutsche Bank, Bank of America, die Société Générale, die Credit Suisse, die japanische Mitsubishi-Bank und die deutsche WestLB.
...
http://diepresse.com/home/wirtschaft/int…=/home/index.do

Gehören Banker gerettet oder eingesperrt ?

27

Samstag, 27. Oktober 2012, 12:17

Gehören Banker gerettet oder eingesperrt ?
Zuerst gehörten diese Banker und ihre Methoden öffentlich an den Pranger gestellt, mit dem Rücken an die Wand, damit die Gutgläubigen unter uns überhaupt auf die Idee kommen können, dass wir es mit einer großkriminellen Vereinigung zu tun haben und mit Gaunern und gewifften Schlitzohren, die nicht gerettet sondern tatsächlich eingesperrt gehörten.

Dazu müssten sich namhafte Politiker und Medienredakteure aber endlich einmal durchringen, diese Wölfe im Schafspelz beim Namen zu nennen als das was sie sind: Gauner, die uns über den Tisch ziehen und übers Ohr hauen. Und Schlitzohren, die unseren Dummköpfen in der Regierung einreden, dass Gauner gerettet gehörten.

Offenbar steckt aber unsere gesamte Regierung samt Justiz und Medien mit diesen Gaunern und Geldhaien unter einer Decke.

Nicht verwunderlich: Sie bekommen von diesen Gelddrucker-Gaunern persönlich ja fette Summen zugeschoben, eigentlich wertlose Papierfetzen, von denen in der Realtität keiner runterbeissen könnte. Geld ist eine Illusion. Das Druck-Papier, was wir als Geld in Händen halten, wo 10 Euro draufsteht, ist in Wirklichkeit kaum mal ein paar Cent wert. Und die 1-Cent-Münzen oxydieren in Regenpfützen, weil sie keiner aufhebt.

Andreas Zehetbauer

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28

Montag, 29. Oktober 2012, 19:55

Zitat


Politiker wurden vor ÖVAG-Debakel eindringlich gewarnt
Renate Graber, 29. Oktober 2012, 18:09

Der damalige Finanzminister Josef Pröll und sein Staatssekretär, Reinhold Lopatka, wurden schon 2009 und 2010 über die Schieflage der ÖVAG informiert

....
Die von den ÖVAG gelieferten Zahlen und Unterlagen, so der Vorwurf, hätten "nichts mit der Realität zu tun", weil in den Jahren davor "Bilanzkosmetik in großem Stile" betrieben worden sei. Ein Vorwurf, der in der diskreten Unterredung konkret erhoben wurde: ÖVAG-Kapitalerhöhungen, die die "kleinen" Volksbanken (ihnen gehört die ÖVAG auch heute noch mehrheitlich) gezeichnet haben, seien über ÖVAG-Kredite und ihre ÖVAG-Linien finanziert worden. Stimmt das, so wäre der ÖVAG kein Eigenkapital zugeflossen, was wiederum im Verdacht der Bilanzfälschung enden würde. Über sehr ähnliche Vorwürfe wird in der Causa Hypo Kärnten bereits vor Gericht verhandelt.
...
Besser alles lesen



Ist deswegen auch Herr Pröll als Finanzminister gegangen ?

Warum wurde die ÖVAG nicht unter FMA Kontrolle gestellt ?

Gehören Banker gerettet oder eingesperrt ?

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29

Montag, 12. November 2012, 08:49

Sagen wir es mal so: Banker gehören gerettet in einer Anstalt für verbrecher.

So könnten sie niemandem mehr grossen Schaden zu führen.

Aber man sieht es ja wieder mal an gewissen Beispielen.

Die UBS gab bekannt, dass sie Weltweit 10'000 Personen entlassen müssen, vorwiegend in der Investmentbranche.

Was geschah noch am selben Tag?

Die Aktie gewann an Kurs und ist gestiegen.

Am nächsten Tag lies unsere Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf verlauten: Sie begrüsse diesen Stellenabbau bei der Bank.

Nun könnte man auch noch fragen, ob die Politiker auch gerettet werden sollen oder doch eher Weggesperrt.

Abwählen damit sie keine weiteren Schaden anrichten.
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