Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

1

06.07.2012, 17:18

Wer waren die Mörder von Jörg Haider?

Diese Frage stelle ich seit 4. Juli 12 (ESM-spö.övp-grüne-Parlamentszustimmung) deshalb so provokant, weil bis zum heutigen Tage die offizielle Medienversion von NEWS (Bild zum Auto, welches über Bäume fliegt) banal so stehen gelassen wurde als auch von der STA Klagenfurt bis heute kein plausibler Grund geliefert wurde, WARUM Fragen zum Fragenkatalog Unfallhergang-Lambichl unbeantwortet geblieben sind (von offizieller staatlicher Stelle).

Dr. Gottfried Kranz dürfte mit Namen einer direkten Diskussion zu den vielen offenen Fragen fern bleiben dürfen, laut Gesetz "legal". Dr. Kranz hat als Staatsanwalt "unumstößliche Schweigepflicht".

Wer aber keiner gesetzlichen "unumstößlichen" Schweigepflicht unterliegt sind unsere uneingeschränkten Medienredakteure und Medienreporter, ihr Berufsmotto: Journalistischer Wahrheit und Aufklärung verpflichtet sein und treu bleiben zu wollen.

Ich werde versuchen, österreichische Medienvertreter von NEWS, Profil, Falter, Kurier, Standard, ÖSTERREICH in diesen Thread einzuladen, um einfach nur schlicht mal zu hinterfragen, wie weit die Punkte zum Haiderunfall von österreichischen Medienvertretern überhaupt aufgearbeitet wurden.

Die ÖSTERREICH wäre somit der erste Kandiat, weil von ihr ein Bild/Foto geliefert wurde, welches das letzte "Beweisfoto" besagter Unfallnacht gewesen sein soll. Frau Russ, die mir seinerzeit Antworten zukommen ließ, arbeitet laut meiner Recherche nun nicht mehr bei ÖSTERREICH. Russ hat mir mitgeteilt, dass das Stadtkrämer-Foto aus der "Redaktion" stamme, ohne Datumangabe. Also KEIN Beweis für die Einkehr J. Haiders im Stadtkrämer?

Wer von offizieller Seite nun meint, es sei KEIN Mord gewesen, der möge sich höflich aufgefordert fühlen, sich im Zeitwort mit Realnamen zu registrieren und den Unfall von Lambichl als echten Unfall darzustellen bzw. "unumstößlich" zu beweisen.

User Übersicht wäre aus meiner Sicht der Erste von all den besagten Kanditaten, den ich dringend ersuchen und bitten würde, sich nicht zu scheuen, seine "objektive Wahrheit" so rüberzubringen, dass der Unfall als Unfall glaubwürdig wird und Hand und Fuss fasst.

Auch User "John Doe" möchte ich ersuchen, sich aus Gründen der Wahrheitsfindung zu stellen. Um von im zu erfahren, WO beide Kotflügel des Lambichl-Wracks in "Trümmerteilen" gefunden worden sein sollen.

Sollte sich KEINE ansprochene Realperson dieser heiklen Diskussion stellen, bleibt der "Unfall" offiziell als Mord bestehen.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

2

06.07.2012, 17:35

Neue Runde?

Ist es nicht so, das solange keine Beiweise für einen Mord vorliegen es ein Unfall bleibt?
So hoch der Geist, der uns erhebt, Es wankt der Grund, auf dem er steht.

AllTopic, CrankWatch, CrankWatch - Blog

3

06.07.2012, 17:55

Ist es nicht so, das solange keine Beiweise für einen Mord vorliegen es ein Unfall bleibt?
Zunächst sammeln wir die Beweise FÜR einen Unfall. Wo sind sie? Wie sehen die "Beweise" aus? Wer hat "Beweise"? Wer hat Antworten auf unsere offenen Fragen geliefert? Wer hat sich als Experte dazu bekennt, dass die offizielle Unfallversion stimmt? Kann jemand Namen nennen? Ich wage zu sagen:

NIEMAND von Ministerium und Justiz Österreich traut sich die offizielle Medienversion im eigenen Namen bestätigen.

Gibt es Risikofreudige? Will jemand mit mir eine Wette dazu eingehen?

4

07.07.2012, 16:38

Erstgelieferte Falschinfo quasi durch den Polizeidirektor? Wer hat ihm "souffliert"?

Weder Dr. Gottfried Kranz, Leiter der STA Klagenfurt, noch Ernst Friessenegger dürfte vor einem höheren Gericht sich heute noch auf diese erste (notgedrungene) Unfall-Theorie des Polizeidirektors stützen, sie ist in mehreren Punkten grundlegend falsch:



Zitat

Polizeidirektor Ernst Friessnegger im ORF am 11.10.2008, Wortlaut:

„...am 11.10. um 1 … um 01:15 Uhr mit seinem Dienstfahrzeug in Klagenfurt auf der Rosentaler Straße stadtauswärts in Richtung Ferlach.

Kurz vor der Unfallstelle hat er ein Fahrzeug überholt und ist dann wieder auf den äußerst rechten Fahrstreifen zurück gefahren. Kurz danach kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, aus unbekannter Ursache, stieß mit dem Fahrzeug nach rechts gegen mehrere Plastikleitpflöcke und eine Standsäule mit einem Verkehrszeichen und einem Vorwegweiser.
Nachfrage:
-Wer ist ER?
-Hat jemand gesehen wer ER ist?
-Kann die "einzige Zeugin" unter Eid bestätigen, wer ER ist/war, der sie "überholte"?

Mehrere Plastikleitpflöcke:
Es gab soweit einen Plastikleitpflock bei Marke F. Dieser steht mitten in Unfallspur, unbeschädigt, wobei es zu eruieren gibt, wo die Spur C endet, bzw. wo die Spur anfängt, die auf den Pfosten Marke F zuführt.

Zitat

In weiterer Folge mit dem linken Vorderrad auf eine Böschung, ...
Linkes Rad?
Falsch: Es gab eine Spur, die soweit angedeutet zeigt, dass es (laut Offizieller) das rechte Rad gewesen sein muss.

Zitat

... von der Böschung auf einen Gartenzaun auf einen Betonsockel,
Am Lambichl-Fahrzeug ...
ist kein einziges abrasiertes Gewirk von Grünzeug zu erkennen, welches darauf schließen ließe, dass das Fahrezeug (linksseitig??) über eine Hecke geschlittert sei.

Zitat

... von dort rutschte das Fahrzeug weiter gegen einen Wasserhydranten.
Existenz des Wasserhydranten?
Bis heute wurde die Frage nicht beantwortet, wo der Wasserhydrant an seinem ursprünglichem Fundort NACH dem Unfallort denn wirlich aufgefunden wurde. Es gibt ein Video von APA bzw. Gert Eggenberger, welches zeigt, dass der Hydrant gegen morgen früh noch immer NICHT an seinem "offiziellen Fundort" gelegen hat (Marke U).

Zitat

Im Anschluss daran überschlug sich das Fahrzeug mehrmals
Keine Überschläge, der Gutachter distanziert sich zur Medien-Spekulation
Am 30. November (sieben Wochen nach dem Unfall) gibt der Sachverständige Weinländer H. bekannt, dass es keine Überschläge gegeben hat. Auch die Geschwindigkeit von 142 km/h wurde offiziell vom selben Gutachter in Frage gestellt. Danach gab es KEINE unabhängigen Recherchen mehr von unseren Medien.

Zitat

... und kam schließlich nach ca. 35 genau 36 Metern mit den Rädern wieder auf der Fahrbahn, quer zur Fahrbahn zu stehen.
Ob das Fahrzeug zu stehen kam oder "nur" hingestellt wurde, darüber darf aus folgendem Grund weiter spekuliert werden.

Es gab keine polizeilich gekennzeichneten Gummischleifspuren von vier Rädern am Asphalt vom sogenannten "Unfallfahrezeug".

Wie der genaue Anhalteweg aufgrund hoher Geschwindigkeit tatsächlich verlaufen sein soll, steht bis heute im Raum.

Ausserdem gibt es offizielle Fotos von einer "Minibaustelle", die zeigt, dass Baugitter vor einem Aushubgraben fehlen. Am 11. Oktober ist dieser Aushubgraben auf Fotos als "gesetzlich ungesichert" dokumentiert. Sollten diese Baugitter vom verunfallenden Phaeton "entwendet" worden sein, hätte das VW-Produkt erstmal Naturgesetze brechen müssen: Zwei Gitter liegen auf der Straße, jedoch müsste zumindest die Lärmschutzwand ein größeres Loch aufweisen, wo ein Phaeton der Länge nach hineinpasst.

Zitat

Dr. Haider erlitt schwerste Verletzungen, ..
Unstimmige, zu Wrack-Detailschäden nicht passensende "Verletzungen":
Dazu haben die Medien die Ermittlung wirklich gar nicht hinterfragt: In einem angeblich zugespielten Gutachten an NEWS lautet eine fragwürdige Erklärung, dass der Sicherheitsgurt bei Anprall des Fahrzeuges auf den Hydrant ABGERISSEN SEI. ... ? Wie das denn? In diesem Zusammenhang wurde nie geklärt oder erklärt, wo und wann durch welchen Gegenstand beide linke Türen abgerissen worden sein sollen.

Wo und wann fielen eigentlich beide Kotflügel ab? Bei Marke E, F, G, N oder O?

Zitat

...am Fahrzeug entstand Totalschaden


Wurde sogenannter "Totalschaden" je im Detail hinterfragt bzw. von Stelle beantwortet? Nein. Sonst könnten wir Unfallzweifler 100%ig verlässliche Antworten auf jeden einzelnen Detailschaden vorlegen, so wie z.B. ein Versicherungsgutachter das könnte bei schwerem Verdacht auf Versicherungsbetrug.

Zitat

Die Unfallstelle wurde in weiterer Folge von den Polizeikräften großräumig abgesperrt, ...


Falsch. Jener Teil des Unfallbereiches, der auf offiziellen Fotos die offenkundigsten Widersprüche zum offiziellen "Teufelswerk Lambichl" zeigt, ist von der "Sonderkommission" tatsächlich von der "Spurensicherung" ausgenommen worden. Insofern zugänglich geblieben für Passanten?

Soweit hat es geheißen laut Medien, dass auf Mord (gestellten Unfall) "penibel" untersucht worden sei.

Etwas Genaueres dürfte in den "zugespielten" Gutachten von NEWS stehen, September-Ausgabe 2009

Steht dort für Unfallzweifler etwas an nachvollziehbaren Fakten? Oder auch nur großer Blödsinn, der nicht einmal mit der "Offiziellen" übereinstimmen will?

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Marie Salmhofer« (07.07.2012, 17:12)


Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Andreas Zehetbauer

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »Andreas Zehetbauer« ist männlich
  • Private Nachricht senden

5

07.07.2012, 16:58

Ab Minute 4:50 - Habe ich was vergessen ?


6

10.07.2012, 20:38

User Übersicht wäre aus meiner Sicht der Erste von all den besagten Kanditaten, den ich dringend ersuchen und bitten würde, sich nicht zu scheuen, seine "objektive Wahrheit" so rüberzubringen, dass der Unfall als Unfall glaubwürdig wird und Hand und Fuss fasst.
Da du mich "Übersicht" namentlich ansprichst, will ich kurz (und nach den neuen Regeln mit meinem Realnamen) antworten. Meine "objektive Wahrheit" ist die offizielle Version, und die ist für mich in jeder Beziehung glaubwürdig. Alles, was du vorbringst, sind für mich nicht nur keine Indizien für einen Mord sondern nicht einmal Verdachtsgründe! Wenn etwa der Polizeidirektor in der vermutlich ersten Pressemitteilung einiges anders sagt, als es wirklich war, ist das kein Verdachtsgrund sondern etwas völlig Normales, das man bei solchen Mitteilungen immer wieder beobachten kann. Und was den Hydranten betrifft, es werden dir genug Lambichler bestätigen können, dass es diesen Hydranten gab. Und ich sehe auch am "Nachtvideo" einen schwarzen Fleck, der durchaus der Hydrant mit Häubchen aus Gartenzaungitter sein kann. Denn wenn der Hydrant nicht dort lag, wer soll ihn dann vor den Augen der versammelten Journalistenschar unauffällig später dort abgelegt haben? (So leicht nimmt ja einen Hydranten nicht unter den Arm.)

Ich lasse mich aber nicht mehr auf eine Diskussion mit dir ein, denn ich habe das schon zur Genüge getan und dabei immer wieder die Erfahrung gemacht, dass du so gut wie alle Argumente ignorierst. Ich kann nur pauschal sagen: Für mich ist kein einziger Punkt deines Fragenkataloges schlüssig oder relevant in Bezug auf den Verdacht eines inszenierten Unfalls. Und wie immer - Martin Krüger hat schon darauf hingewiesen - muss das Außergewöhnliche bewiesen werden, nicht das Banale und Offensichtliche. Ein sehr überzeugendes Argument für den Unfall ist allerdings meines Erachtens, dass niemand eine derartige Inszenierung in einer Wohngegend planen würde. Auf meine Frage, wie man deiner Meinung nach das alles in der Nacht bewerkstelligt haben soll, diese Inszenierung, wolltest du ja nie eingehen. Das einzige, was ich dir entlocken konnte, war, dass man deiner Meinung nach irgendwo schwarze Farbe auf die Erde geschüttet hat ...

Wer von offizieller Seite nun meint, es sei KEIN Mord gewesen, der möge sich höflich aufgefordert fühlen, sich im Zeitwort mit Realnamen zu registrieren und den Unfall von Lambichl als echten Unfall darzustellen bzw. "unumstößlich" zu beweisen.
...
Sollte sich KEINE angesprochene Realperson dieser heiklen Diskussion stellen, bleibt der "Unfall" offiziell als Mord bestehen.
Entschuldige, aber aus dieser Feststellung spricht eine völlig unangebrachte Überheblichkeit! Du wirst doch nicht im Ernst glauben, dass irgend jemand sich extra im Zeitwort-Forum registriert, nur um mit dir über deine obskuren Argumente zu diskutieren? Du als Person kannst den Unfall weiterhin für einen Mord halten, und auf Grund deiner "Besessenheit" wirst du das wohl auch. Was du in dieser Sache denkst ist aber letztlich völlig irrelevant und jedenfalls alles andere als "offiziell": Nicht nur für die offiziellen Stellen sondern wohl für die meisten Menschen mit gesundem Urteilsvermögen, die hier nicht einem "Wunschdenken" nachhängen, ist die von dir vermutete "Mordinszenierung" nichts anderes als eine unsinnige Verschwörungstheorie, über die zu diskutieren reine Zeitverschwendung wäre. Und genau aus diesem und keinem anderen Grund wird wohl kaum jemand deinem "Aufruf" Folge leisten. Du wärest schwer im Irrtum, wenn du dieses "Nichtmelden" als Bestätigung deiner Vorstellungen sehen würdest. Genau das Gegenteil ist der Fall.

7

11.07.2012, 09:56

Mehrfachüberschläge - keine Mehrfachüberschläge

Meine "objektive Wahrheit" ist die offizielle Version, und die ist für mich in jeder Beziehung glaubwürdig.
Die große einvernehmliche offizielle Version lautet: Mehrfachüberschläge und keinerlei Fragen.

Die andere "offizielle" Version lautet: Keine Mehrfachüberschläge (Gutachter der STA Klagenfurt sieben Wochen nach Unfall) und deshalb viele Fragen zu Wrackschäden und zum tatsächlichen Unfallhergang.

Welche offizielle Version bevorzugst du?

8

12.07.2012, 13:12

Die große einvernehmliche offizielle Version lautet: Mehrfachüberschläge und keinerlei Fragen.
Die andere "offizielle" Version lautet: Keine Mehrfachüberschläge (Gutachter der STA Klagenfurt sieben Wochen nach Unfall) und deshalb viele Fragen zu Wrackschäden und zum tatsächlichen Unfallhergang.
Welche offizielle Version bevorzugst du?
Keine. Ich gehe davon aus, dass es im Nachhinein gar nicht möglich ist, die genauen Bewegungsabläufe des Autos zu rekonstruieren. Auch wird sich niemand diesbezüglich besondere Mühe geben, weil das völlig irrelevant ist. Anfangs ist offenbar ein Sachverständiger von Überschlägen ausgegangen und das wurde bei der Pressekonferenz wiedergegeben. Herr Weinländer hat nach seiner Untersuchung Überschläge verneint. Ich verweise dich auf mein Posting vom 18.1.2012, in dem ich auf die Frage der Überschläge detaillierter eingegangen bin. Und zusätzlich auch auf mein zusammenfassendes Posting vom 27.1.2012. (Zu der darin von mir geäußerten Absicht, auf neue Haider-Threads von dir nicht mehr zu reagieren, muss ich leider einen Umfaller einbekennen ...)

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

9

12.07.2012, 17:09

Keine Mehrfachüberschläge? Sagen wir lieber keine Dachaufschläge

(Zu der darin von mir geäußerten Absicht, auf neue Haider-Threads von dir nicht mehr zu reagieren, muss ich leider einen Umfaller einbekennen ...)
Dein Leider wird uns aber weiterbringen.

Ich gehe davon aus, dass es im Nachhinein gar nicht möglich ist, die genauen Bewegungsabläufe des Autos zu rekonstruieren.
Genaueste Bewegungsabläufe würde sehr wohl jeder Gutachter nachvollziehen können, würde ein solcher den Verdacht auf Versicherungsbetrug hegen bzw. bei einer Versicherung als Wahrheitsfinder angestellt sein. Läge der Verdacht auf Versicherungsbetrug durch gestellten (fingierten) Unfall nahe, entginge dem Adlerauge eines solchen Versicherungexperten nicht das Geringste an unstimmigem Detail, und sicher würde in einem solchen Fall jeder verdächtige Unfall penibelst nachrekonstruiert werden. Allein aus dem Grund, damit die Versicherung sich leichtfertige Zahlungen erspart. Fall Haider war laut STA Klagenfurt (offiziell über Medien) einen Tag nach Unfall (am ersten Tag!) abgeschlossen, medientechnisch am Sonntag den 12. Oktober 2008.

Konkretisierung der Medienmitteilung "keine Mehrfachüberschläge":
Mehrfachüberschläge klingen ja toll und sehr spektakulär. Zu Mehrfachüberschläge haben uns Unfalldogmatiker immerhin erklärt, ein Auto könne sehr wohl spektaktuläre Mehrfachüberschläge erleben. Richtig. Solange ein durch die Luft wirbelndes Auto am Boden nicht aufschlägt, kein Problem. Ein entsprechendes Katapult könnte ein Auto zu solchen Mehrfachüberschlägen sicher auch zwingen. Der Luftwiderstand allein würde niemals irgendwelche Schäden am Auto anrichten, egal wie oft ein Auto sich in der Luft "überschlägt".

Ersatzweise für die Mediendarstellung "keine Mehrfachüberschläge" nehmen wir "keine DACH-Aufschläge".


Das Dach des Lambichl-Wracks ist nahezu unversehrt. Unbeschädigt deshalb, WEIL das Fahrzeug keinerlei Berührung mit dem hartem Asphalt erfahren musste.

Frage: Woher stammt die kleine kreisrunde Delle am Dach, Marke 3?

Durch einen Dachaufschlag (Aufschlag auf Asphalt) kann die Delle nicht entstanden sein.

Der minimale Einzelschaden am unversehrten Dach zeigt uns, dass Energie nur von oben (im wahrsten Sinn des Wortes, von oben!) gekommen sein kann. Wars ein Hagelkorn? Ein einziges Hagelkorn am 11. Oktober 2008? Nein. Oder wars ein unbekannter Gegenstand, der willkürlich von oben auf das Dach geklopft hat? Ja, vermutlich war die Ursache am ehesten eine willkürliche Engergieeinwirkung von oben.

Wie gesagt: Es gab KEINEN Dachaufschlag.

Der Mord an Jörg Haider durch Nichtunfall könnte in 5 Minuten bestätigt sein, hätten wir eine ordentliche Justiz in Österreich!

10

13.07.2012, 10:11

Es gab mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Mord an Haider. So sicher wie es in CERN nicht möglich ist, kleine Schwarze Löcher zu erzeugen, und sich durch eine Wand zu tunneln.

Das zu planen und dort vor Ort so umzusetzen ist nicht nur unmöglich, sondern auch unsinnig, denn den hätte man viel leichter umlegen können. Nur passt es Dir einfach nicht, für Dich steht es einfach fest, die Welt ist so wie Du sie haben willst, nichts anderes ist möglich und das Du mal irrst erstrecht nicht. Du wirst da auch Haider persönlich im Jenseits treffen können, und wenn er Dir sagt, nein Marie, es war ein Unfall, wirst Du ihm den Mord einreden, er habe es halt nur nicht mit bekommen.

Mit Dir kann man darüber auch genauso wenig sachlich diskutieren, wie mit Jocelyne über die RT oder was auch immer. Ihr wollt auch keine Diskussion, keinen Dialog, nicht mal einen Disput, ihr wollt nur Recht haben, die Anderen haben für Euch nur eine Aufgabe zu erfüllen, Euch beizupflichten und nicht mehr.

Darum laufen Eure Threads auch mit der Dynamik eines Faultiers, darum sind es in der Regel nur Monologe.

Ihr lebt in Euren Verschwörungstheorien, suhlt Euch darin, fühlt Euch aufgewertet und sehend, während die Anderen im Dunklen tappen. Ihr wollt von Kuchen naschen, die Entdecker, die Aufklärer sein, doch gebt ihr dabei den Begriff „Fremdschämen“ nur eine ganz neue Dimension.

Es juckt die Welt nicht, wenn eine M. Salmhofer glaubt, der Haider wurde umgelegt. Man der Heini war nicht wichtig, der war kein großes Licht. Meiner Meinung nach hat die Welt da nichts verloren. Ich mochte den eh nie. Wirst sehen, Dein Thread wird selbes Interesse erzeugen, wie Heizungen am Äquator.
So hoch der Geist, der uns erhebt, Es wankt der Grund, auf dem er steht.

AllTopic, CrankWatch, CrankWatch - Blog

Thema bewerten