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Andreas Zehetbauer

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1

Samstag, 15. September 2012, 17:57

Bundesheer / Wehrdienst oder Berufsheer. Das Volk soll befragt werden am 20.01.2013

So! Es wird konkreter

Zitat


Antrag auf Volksabstimmung im Parlament eingelangt
14. September 2012, 14:59

[list][/list]Weiter Behandlung im Hauptausschuss

Wien - Das Vorhaben der Regierung, über die Abschaffung der Wehrpflicht eine Volksbefragung abzuhalten, nimmt konkrete Formen an. Ein entsprechender Antrag mit der genauen Fragestellung wurde im Nationalrat eingebracht, berichtet die Parlamentskorrespondenz. Als Termin für die Volksbefragung wird der 20. Jänner 2013 vorgeschlagen. Am Wort ist nun der Nationalrat, die Vorberatung des Antrags obliegt dem Hauptausschuss.
"Sind Sie für die Einführung eines Berufsheeres und eines bezahlten freiwilligen Sozialjahres oder sind Sie für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes?" lautet die konkrete Frage. Begründet wird der Antrag auf Durchführung einer Volksbefragung von der Regierung damit, dass das österreichische Bundesheer in den kommenden Jahren in vielfacher Weise gefordert sei und dabei der Frage der Organisation des Heeres eine entscheidende Bedeutung zukomme.
...
http://derstandard.at/1347492560507/Antr…ment-eingelangt

Welche Pro und Kontras gibt es?

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Andreas Zehetbauer

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2

Mittwoch, 19. September 2012, 17:54

Hier mal ein mMn vernünftiger Aufruf zur Versachlichung dieses Themas.

Zitat

Streitkräfte-Chef: "Darabos brüskiert Grundwehrdiener"
19.09.2012 | 07:12 | (DiePresse.com)
Günter Höfler, Chef des Streitkräfteführungskommandos, kritisiert den Verteidigungsminister. Dieser hat die Wehrpflicht als "mega-sinnlos" bezeichnet.
Der Chef des Streitkräfteführungskommandos, Generalleutnant Günter Höfler, bezeichnete die Aussage von SP-Verteidigungsminister Norbert Darabos - "die Wehrpflicht ist mega-sinnlos" - als eine "Verletzung und eine Brüskierung für die Grundwehrdiener, die diesen Wehrdienst geleistet haben oder zurzeit leisten". In der Debatte selbst sei man weit weg von einer Versachlichung, sagte Höfler.
...
"Die Grundwehrdiener sind mit ihrem Dienst einer verfassungsmäßigen Aufgabe als österreichische Staatsbürger nachgekommen", so Höfler: "Diese jungen Menschen erfüllen eine Pflicht am Staat und leisten Großes an der Gemeinschaft. Sie erbringen ihre Leistung, wann immer es gefordert ist, egal ob in einem Hochwasser-Einsatz oder sonst wo."...
...
Bitte weiter lesen



Ich bin allerdings der Meinung, das wir bereits ein Berufsheer haben. Wie im obigen Artikel steht, nennt man es Kaderpersonal.

Den größten Aufschrei gab es, als das Wort "Söldner" ins Spiel kam.

Trifft es die wahre Absicht dahinter ?

Definition Söldner - na Mahlzeit. Ich finde, das sollte Warnung genug sein.

3

Donnerstag, 20. September 2012, 12:35

Bundes-(malheur)

Unter falschen, teilweise kriminellen Voraussetzungen einen Aufenthalt zu erzwingen und um eine Rückkehr derer, die unser Sozialsystem mißbrauchen und ruinieren, zu verhindern oder zumindest einzudämmen, muß unser Bundesheer, aufgewertet, strukturell verbessert, in der jetzigen Aufstellung "freiwillig" belassen, die Selektion; "tauglich, untauglich", ausgewählten (von Kennern der causa) Kriterien zugeordnet, die Führung des Heeresministeriums einem Profi und nicht einem Wehrdienstverweigerer, sprich Ex-Zivi (ist eine gute Sache), der sich lieber in Sport- und "Antidoping-Kreisen" herumtreibt, übertragen werden. Ein professionell aufgestellter Grenzeinsatz, dienlich der Eindämmung eines wild wuchernden Illegalen-Grenzübertrittes wäre heilende Salbe auf die bestehenden Wunden des aufrechten Österreichers/In.
"Wenn du die Kraft zu Lachen verlierst, verlierst
du die Kraft zu Denken.“

4

Donnerstag, 20. September 2012, 12:56

Zusammenfassung/Beginn einerunseligen Geschichte

“Wendehals-Zivi” und lieber bei den “Sport-Assen-Zuhause Minister” macht seinen Aufgabenbereich zu einer unkontrollierten Spielwiese für Ja-Neinsager, für Befürworter aus Parteiräson und für Politgegner. Ohne Nachzudenken, über ein “wie” und mögliche Folgen einer Wehrdienstpflichtabschaffung, besteigt Herr Darabos einen Zug, den er nicht zu lenken fähig ist. Wie sich die Realität widerspiegelt, sind keine Gelder für vor sich hin rottende Kasernen übrig und kennzeichnen desolate Fahrzeuge und Waffen das Heereswesen. “Rühmlicherweise” sind davon sündteure Auslandseinsätze ausgenommen, deren scheinbare Notwendigkeit dem österreichischen Steuerzahler vorgegaukelt wird.
Die sich selbst zur Auflagenstärkste bekennende Zeitung spielt, wie bei unserem “allseits geschätzten” Herrn BK eine tragende Rolle und macht Stimmung, Stimmung in Richtung “Abschaffen” der bis dato geltenden Pflicht.
Dass so manche Jugendliche dafür sind, ist sonnenklar, den wer von den Jungs oder Mädels beschäftigt sich gerne mit “Latrinenputz”, Unkrautjäten, Bettenmachen, wer will schon “Gehorchen” lernen?
Decken, Sprung vorwärts, Fliegeralarm, Robben, Gleiten auf Asphalt, Fels, im abgeernteten Kartoffelacker, 60km-Märsche in voller Adjustierung, 20km im Laufschritt zum Schiessstand, den obligatorischen Befehl “Gewehr in die Hand” im Ohr, Nachtübungen bei jeder Witterung haben zumindest bei mir eine hervorragende körperliche Verfassung bewirkt die ohne Drill nicht erreicht worden wäre.
"Wenn du die Kraft zu Lachen verlierst, verlierst
du die Kraft zu Denken.“

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5

Donnerstag, 20. September 2012, 12:58

"Sesselkleben"

Aus dem Stegreif behaupte ich dass die Kostenwahrheit über ein Berufsheer, ungeklärt, ein sehr wohl tragendes Element für den Steuerzahler ist und mindest ebensoviel kostet wie das “Jetzt”.
“Profi-Soldaten” werden nicht in desolaten Kasernen ihren Job ausüben, nicht mit desolaten Waffen, Geräten eine übertriebene Einsatzbereitschaft zeigen wollen.
Auch die sogenannte “Wunsch-Miliz” muss gefördert und gefordert werden. Welcher Firmeninhaber zeigt wohl die Bereitschaft, seine Mitarbeiter, nach Lust und Laune des Obermachers für “Übungen” abzustellen wenn es bei den Rettungsorganisationen oder Feuerwehren nur mangelhaft funktioniert.
Es ergeben sich Fragen über Fragen und ehe nicht ein wohldurchdachtes Konzept vorliegt, wird dieses “Schauspiel” genau so enden wie unsere fortdauernden “Schulreformen”, nämlich “Mangelhaft bis Nichtgenügend”.
Einmal mehr geht es den Handelnden ausschließlich um “Ego” um Wichtigmacherei, primär um den “Sessel” um “Gage” und wie gehabt “zu Lasten des Steuerzahlers”
"Wenn du die Kraft zu Lachen verlierst, verlierst
du die Kraft zu Denken.“

6

Donnerstag, 20. September 2012, 13:46

Ich bin allerdings der Meinung, das wir bereits ein Berufsheer haben. Wie im obigen Artikel steht, nennt man es Kaderpersonal.
Neben einem gut oder sogar bestens ausgebildetem Kaderpersonal gibt es leider auch einige "Beamte" zu viel
Den größten Aufschrei gab es, als das Wort "Söldner" ins Spiel kam.
"Söldner" ist eine Verallgemeinerung, an dieser Stelle nicht angebracht

Trifft es die wahre Absicht dahinter ?
In gewisser Hinsicht ja, da "amerikanische EU Interessen vertreten werden

Definition Söldner - na Mahlzeit. Ich finde, das sollte Warnung genug sein.
noch nicht, sollten sie allerdings einer militärischen EU-Einheit" zugeordnet werden, ja dann.......






Streitkräfte-Chef: "Darabos brüskiert Grundwehrdiener"
19.09.2012 | 07:12 | (DiePresse.com)
Günter Höfler, Chef des Streitkräfteführungskommandos, kritisiert den Verteidigungsminister. Dieser hat die Wehrpflicht als "mega-sinnlos" bezeichnet.
"Mega sinnlos" sind das Amt des BPR, dieser "ZIVI" Minister und unisono die EU-kriechende Bundesregierung
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7

Donnerstag, 20. September 2012, 18:27

Ohne Nachzudenken, über ein ?wie? und mögliche Folgen einer Wehrdienstpflichtabschaffung, besteigt Herr Darabos einen Zug, den er nicht zu lenken fähig ist.
Ich bin überzeugt, das das nicht seine eigene Idee war.

Vielleicht sollte man sich das hier noch einmal genauer zu Gemüte führen alles.

EU: Genehmigung zum Schießbefehl ?

8

Donnerstag, 20. September 2012, 18:51

Besser keine Befragung mehr ...

Am besten sollte das Volk ab jetzt nicht mehr befragt werden und auch gar niemanden mehr wählen gehen, solange derartige Zustände in unserer Justizregierung herrschen, die dem Bürger in dieser Art und Weise einfach nicht mehr zugemutet werden können.

Jeder erfahrene Staatsbürger, der aufgepasst hat, was bei uns bereits alles als Demokratie, Solidarität und Frieden bezeichnet wird, weiß inzwischen nämlich schon ganz genau, dass jede Abstimmung, egal wie sie auch ausfällt, im Laufe der Zeit dementsprechend zurecht und hingebogen werden kann. Und zwar durch den sogenannten "Gesetzgeber".

Ich bin wirklich dafür, dass die Eliten - wenigstens in der Militärfrage - sich ihre Friedensgeschäfte ganz allein und unter sich ausmachen. Ich bin dagegen, dass man Menschen systematisch zum Waffengebrauch erzieht. Ich bin dagegen, dass man Menschen systematisch vorsagt, WER sein Feind zu sein hat.

Und ich bin strikt dagegen, dass das Engagement auslandeinsatzbereiter Berufssoldaten (die ich nicht länger als potentielle Killer bezeichnen sollte, weil sich das wirklich nicht gut anhört für sie und ihre Familien) mit dem Engagement echter Lebensretter noch länger in einen Topf geschmissen wird.

Soldaten mit abrufbarer Gewaltbereitschaft sollten in ihrem Milieu bzw. "Soldaten unter sich" bleiben, auch keine Sozialdienste proforma mehr leisten dürfen, aus Moralgründen. Umso mehr bin ich aber dafür, dass echte Lebensretter bei Rettung und Feuerwehr statt "ehrenamtlich" ordentlich entlohnt werden für ihre wertvollen Dienste am Menschen, die Leben retten, nicht aber zerstören.

Statt Berufsheer oder Pflicht zur Wehr durch organisierte Befehlsgewalten von oben bin ich dafür, dass jeder Staatsbürger eher nur für die Ausbildung zum "Katastrophenschutz" motiviert bzw. verpflichtend bzw. ehrenamtlich herangezogen werden sollte.

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9

Freitag, 21. September 2012, 09:58

Darabos

Ohne Nachzudenken, über ein ?wie? und mögliche Folgen einer Wehrdienstpflichtabschaffung, besteigt Herr Darabos einen Zug, den er nicht zu lenken fähig ist.


Ich bin überzeugt, das das nicht seine eigene Idee war.

Vielleicht sollte man sich das hier noch einmal genauer zu Gemüte führen alles.

EU: Genehmigung zum Schießbefehl ?

ich gebe Dir Recht und bezweifle ebenso die Eigenständigkeit des Ex-Zivi in dieser causa und die Idee ein Profiheer auf die Füße zu stellen auf seinem "Mist" gewachsen ist. Meine Vermutung, der Kreisssaal für diese Forderung, - "weg mit dem Freiwilligen-Korps", liegt bei der Krone, die sich ebenso wie Raiffeisen, in die Politszene einbringt.

Herr Gnam (Krone) ist federführend (siehe seine Beiträge) und bietet sich dasselbe Bild wie bei der ominösen Schützenhilfe durch Gnam und Pandi (beide Krone), zum unrühmlichen Wahlsieg UBK`s Werner Faymann.




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10

Samstag, 20. Oktober 2012, 15:22

Zitat


Entacher kämpft weiter für Wehrpflicht und geht nicht in Pension
19. Oktober 2012, 10:28

http://derstandard.at/1350258804927/Enta…icht-in-Pension

Zitat


General Entacher bleibt für Minister Darabos lästig
Conrad Seidl, 19. Oktober 2012, 18:09
....
Minister Darabos, der seit Jänner 2011 versucht, den fest mit dem System der Wehrpflicht verbundenen General loszuwerden, will sich nicht in die Karten blicken lassen - aber er war schon bisher nicht zimperlich, wenn es darum ging, sich von Spitzenkräften zu trennen. ....

http://derstandard.at/1350258900717/Gene…Darabos-laestig
Wer nicht seiner Meinung ist fliegt ? Was ist das für eine Demokratie ? Freie Meinung! Das ist Diktat und Despotismus für mich!

Und was glaubt ihr warum man die Wehrpflicht abschaffen will ?

Ich glaube nicht einem Wort, das das billiger sei. "Die Pfründe" müssen ja erhalten werden. Oder ?

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