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24.09.2012, 14:22

Oberster Staatsanwalt geht in Pension

HR Dr. Gottfried Kranz, Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, wird seinen letzten Arbeitstag am Sonntag des 30. September 2012 erfüllen. Warum sagte mir? das bis jetzt keiner?

Zitat

24.04.2012

Oberster Staatsanwalt geht in Pension



Am Sonntag feierte Gottfried Kranz seinen 65. Geburtstag. Wenige Tage zuvor gab der Leiter der Staatsanwaltschaft Klagenfurt dem Justizministerium seinen Pensionsantritt bekannt.

"Am 30. September wird mein letzter Arbeitstag sein", bestätigt Kranz der Kleinen Zeitung.

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/kla…t-pension.story

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2

24.09.2012, 15:43

Meine größtenteils nichtbeantworteten (dennoch aber weitergeleiteten Mails) an Dr. Gottfried Kranz:



Dr.Kranz hat mich NIE angezeigt wegen Nötigung, Stalking oder sonst einem "lästigen Delikt". Er hat mich immer freundlich und zuvorkommend behandelt bzw. ignoriert, was immerhin ein Pluspunkt ist. Danke.

Andreas Zehetbauer

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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3

24.09.2012, 16:57

Das ist interressant.

Nachdem ich in Wien mehrere Anzeigen und Beschwerden und persönliche Vorsprachen gemacht habe ist danach auch der damalige Leiter Herr Otto Schneider in Pension gegangen.

Zitat

Frau an der Spitze der Staatsanwaltschaft Wien
28.07.2009 | 16:15 | (DiePresse.com)
Maria-Luise Nittel übernimmt ab 1. August die Leitung der größten Anklagebehörde Österreichs. Sie folgt Otto Schneider nach, der in den Ruhestand tritt.
.....
Mit Ihm konnte ich auch sogar persönlich sprechen und habe ihm auch deutlich meine Meinung gesagt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andreas Zehetbauer« (26.09.2012, 16:28)


4

24.09.2012, 17:41

Ich habe schon öfter jemandem politisch Wichtigstestellten nicht nur höflich und deutlich, sondern auch eindringlich meine Meinung gesagt.
... und habe ihm auch deutlich meine Meinung gesagt.
Andi, hat es eine deutliche transparent durchschaubar-sauber- justizpolitische Antwort gegeben für dich, in deinen Fragen? Ja oder Nein.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Marie Salmhofer« (24.09.2012, 18:19)


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Andreas Zehetbauer

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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5

24.09.2012, 18:01

Andi, hat es eine deutliche transparent durchschaubare justizpolitische Antwort gegeben für dich, in deinen Fragen?

Nein, natürlich nicht. Hast du etwas anderes erwartet ?

6

24.09.2012, 18:37

Andi, ich habe zu 100% nichts anderes erwartet. Damit bekunde ich nun mein persönliches "Vertrauen" in diesen Rechtsstaat und diese sogenannte Demokratie, die immer dann gegen jeden normalen Menschenverstand handelt, WENN es um wichtig justizpolitische Entscheidungen geht.

Aber weiter im Thema:

Zitat


19:47:44 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Buchbesprechung
Jörg Haider: Waren es die Freimaurer?

Unbequeme Recherchen und Ausgrenzung des Autors

Grandt macht es seinen Kritikern schwer: „Natürlich wird man mir eine Verschwörungstheorie vorwerfen, noch bevor Kritiker dieses Buch überhaupt richtig gelesen haben“ – schreibt er im Vorwort.

Er kontert: „Alle Aussagen kann ich mit Fakten und Indizien aus seriösen Quellen – oftmals aus Insiderquellen – belegen.“

Wo es einer journalistischen Spekulation bedarf, wird dies dem Leser auch ersichtlich gemacht.

Das Buch kletterte sofort nach Erscheinen beim größten Online-Buchanbieter ‘Amazon’ in der Kategorie „Politik & Geschichte Österreich“ auf die vordersten Verkaufsplätze.

In vielen Foren wird es heftig diskutiert. So auch im wohl größten öffentlichen Internet-Forum in Österreich, dem ‘Krone-Talk-Salon’.

Kurz nachdem sich der Autor an der Diskussion beteiligte, sperrte die ‘Kronenzeitung’ den ganzen Jörg-Haider-Thread – ebenso den Zugang des Autors.


Grandt wurde auch angefragt, über sein neues Buch im Klagenfurter Jörg-Haider-Museum einen Vortrag zu halten.

Nach seiner Zusage wurde er jedoch kurze Zeit später wieder aus „politischen Gründen“ ausgeladen.

http://kreuz.net/article.12018.html
Interessant, weil hier kann ich mitreden!

Als seine persönliche Informantin habe ich den Buchautor Guido Grandt, der meine Recherchen in seinem Buch "Logenmord Jörg Haider?" veröffentlichte, eingeladen in den Krone Talksalon, wo ich mir erhoffte, dass wir Unfallzweifler generell weiter kämen ...

Leider war dem nicht so. Der verantwortliche Krone-Talksalon-Forenmanager, der uns das Thema Haiderunfall verbot, hieß schlicht "Xelank".

Von den richtigen und echten Verantwortlichen der "Krone" hat sich bis dato KEINER zur Sperre des brisanten Themas "Haider Unfall" mit persönlichem Rang und Realnamen bekannt! Auch nicht zu meiner persönlichen Sperre:

Ich darf bei Krone als ehemalige Userin nicht mehr schreiben bzw. bin ich seit "gelungener Einladung von Guido Grandt" ausgeschlossen aus dem Krone Talksalon, was seinerzeit eigentlich mein Lieblingsforum war ...

7

26.09.2012, 16:18

Meinst du wirklich, es waren die Freimaurer?

8

26.09.2012, 17:44

Ist der Haider-Unfall restlos aufgeklärt?

Ist der Haider-Unfall restlos aufgeklärt, fragte die Krone und das Ergebnis war (und ist bis heute aus meiner Sicht) mehr als eindeutig: Nein, der Haider-Unfall ist nicht aufgeklärt, es muss neu ermittelt werden und zwar von unabhängiger, nicht justizpolitisch besetzter Stelle. Ginge das eigentlich, ohne dass politisch motivierte Kräfte in unabhängige Untersuchungen eingreifen und sie beeinflussen könnten? Noch bessere wäre:

DAS SPEZIELLE WEINLÄNDER KFZ-GUTACHTEN VOLLSTÄNDIG OFFEN LEGEN
Das wär die einzige Möglichkeit, wie jeder Bürger - unabhängig für sich - sich seinen eigenen Reim darauf machen könnte, wie die Anomalien der Schäden an Wrack und Gegenstände denn nun wirklich bis ins Detail erklärt wurden, der Unfall nachrekonstruiert wurde, vom gerichtlich beeideten Sachverständigen der Klagenfurter Staatsanwaltschaft, dem Grazer Herrn Ing. Harald Weinländer.



An Herbert Strasser:
Ich weiß nicht, ob es "die" Freimaurer waren oder ob man "es" den Freimaurern nur in die Schuhe schieben will. Wie so oft bei politischen Großereignissen können und dürfen wir nicht hinter die Fassaden blicken, weil man uns nicht lässt. Ich weiß auch nicht, ob es "die" Bankenmafia war, obs "der" Mossad, "die" CIA oder ein ganz anderer "Privatverein" war.

Nicht zu leugnen in keinster Weise ist auf jeden Fall die "Unfallsymbolik", die Zweiersymbolik
Eine Zweiersymbolik mit mehr als auffälliger Anordnung von Gegenständen und Wrackschäden in Doppelausführung, sie lässt sich soweit nicht mit der Offiziellen vereinbaren: Entweder die Handschrift des bösen Zufalls oder - wie ich meine - eher die Handschrift willkürlicher Täterschaft.

Für NEWS wäre es ein Leichtes ...
endlich die angeblich "zugespielten" Gutachten (Kfz) aus dem "geheimen Verschlussakt" vollständig offen zu legen. Was wir bereits in Bruchstücken daraus zu lesen bekamen in der Print-Ausgabe vom 24. September 2009 lässt jedem Beobachter, der die Bilder im Bereich Böschung, Hecke, Minibaustelle, Wrackposition, Hydrantfundort im Bezug auf die Anomalien der Schäden von Wrack und Gegenstände genauestens (bestmöglich) studiert hat, die Haare zu Berge stehen, z.B. soll drin stehen: „Dr. Jörg Haider war bei dem massiven Anstoß gegen einen an der Unfallstelle befindlichen Hydranten n o c h angegurtet, e r s t durch den Anprall des Hydranten riss der Sicherheitsgurt ab." Das bei zwei herausgerissenen Türen? Wo und in welchem Zustand wirklich fand man Jörg Haider?

Allein die Zwillings-Knickschäden der beiden Baugitter sind ein Grund für die Offenlegung der Gutachten. Sie widersprechen der Offiziellen deshalb, weil für sie wirklich absolut k e i n e plausible sinnvolle Aufstellung im Bereich von Marke O bis P, R zu S gefunden werden kann. Das macht die Vorstellung umso mehr unmöglich, dass ein Sicherheitsgurt reissen könnte durch Anprall auf einen Hydrant, wobei ja nächste Haupterklärung fehlt, was für eine Gewalt (oder Willkür?) zwei Türen herausgerissen (oder herausmontiert?) haben soll. Weiter gehts mit der Frage warum sämtliche Gummispuren im Bereich Wrackposition fehlen, warum nur 6 markierte Kleintrümmerteile von Marke A bis T zu finden sind bzw. kein einziges markiertes Trümmerteil von zwei fehlenden Kotflügeln ... warum der Böschungsbereich von den "peniblen Untersuchern" vergessen worden war, usw. usf. ...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Marie Salmhofer« (26.09.2012, 19:23)


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9

20.10.2012, 16:57

Ich muss meinen Beitrag vom 24.09.2012 korrigieren.

Am 28.09.2012, kurz vor seiner Verabschiedung aus der Justiz, hat mir Herr Kranz als ehemaliger Leiter der STA Klagenfurt noch einmal in gedenkvoller Weise zu erkennen gegeben, dass er über die Jahre mich doch als Person bzw. Mensch wahrgenommen hat. Für mich ist das etwas Besonderes und ein Hinweis, dass ich als "lästige VT-lerin" sein Gewissen leise berührt habe. Vielleicht aber auch nur weil ich mich von ihm menschlich und ohne jeglichen Groll verabschiedet habe ...


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