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Andreas Zehetbauer

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51

Dienstag, 27. September 2016, 15:23

Zitat

Luftverschmutzung: Sechs Millionen Menschen sterben jährlich

27. September 2016, 11:44

Nicht nur in Städten, auch in ländlichen Regionen leiden laut WHO viele Menschen unter Luftverschmutzung, insgesamt sind 90 Prozent der Bevölkerung betroffen
....

http://derstandard.at/2000044998744/Sech…ftverschmutzung

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52

Freitag, 28. Oktober 2016, 10:23

Zitat

.....

Mineralöl in sieben von 20 getesteten Produkten


„Das Testergebnis ist für uns enttäuschend“, so Birgit Beck vom VKI gegenüber help.ORF.at. Mineralölrückstände, vor allem die bedenklichen aromatischen Kohlenwasserstoffe (MOAH), sollten nicht in Lebensmittel gelangen, da sie krebserzeugende Substanzen enthalten können. Solche MOAHs wurden laut VKI in „deutlich nachweisbaren Mengen“ bei den getesteten Schokoladen der Marken Berger, Choceur (Hofer), Heidi, J.D. Gross (Lidl) und Merci gefunden. Diese fünf Produkte sind im Test durchgefallen.

help.ORF.at/Karin Fischer
Acht Kilogramm Schokolade isst jeder Österreicher im Schnitt pro Jahr
Auch bei anderen Mineralölbestandteilen wurden die Tester fündig: Viele Proben enthielten gesättigte Kohlenwasserstoffe (MOSH), die Schäden in Leber und Lymphknoten verursachen können. Einen Grenzwert dafür gibt es noch nicht. Der VKI hat Schokolade mit einem besonders hohen Anteil an MOSH ebenfalls negativ bewertet. Insgesamt erhielten sieben von 20 Produkten wegen Mineralölrückständen das Testurteil „weniger zufriedenstellend" bzw. nicht zufriedenstellend“.
Hofer und Lidl nehmen Bitterschokolade aus Regal
....
http://help.orf.at/stories/2805418/
Und das ist nicht neu: http://www.foodwatch.org/de/informieren/…oko-osterhasen/

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53

Freitag, 4. November 2016, 14:31

Zitat

Zu viele Energydrinks: Mann an akuter Hepatitis erkrankt
....
Ärzte warnen Konsumenten von Energydrinks

"Der Markt für Energydrinks wächst weiter rasant", schreiben die behandelnden Ärzte in ihrem Bericht. Sie warnen: "Konsumenten sollten sich der potenziellen Risiken bewusst sein, die unterschiedliche Inhaltsstoffe, Nährstoffe und Vitamine wie Niacin mit sich bringen, wenn sie in Mengen vorkommen, die das täglich empfohlene Maximum überschreiten." Ihre Empfehlung an Kollegen: Bei Patienten mit akuter Hepatitis sollten vermehrt Energydrinks und andere pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel als Verursacher in Betracht gezogen werden. Allein in den USA gehe die Hälfte aller Fälle von akutem Leberversagen auf von Arzneimitteln hervorgerufene Nierenschäden zurück.

http://derstandard.at/2000046839204/Zu-v…kuter-Hepatitis


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54

Donnerstag, 1. Dezember 2016, 17:18

Zitat
Serbischer Verband: 10.000 Krebstote durch Nato-Bomben im Jahr 1999

Der serbische Verband zur Krebsbekämpfung schätzt, dass zwischen 2001 und 2010 tausende Erkrankte und Sterbefälle auf radioaktive Bomben zurückzuführen sind -
...
http://derstandard.at/2000033576195/Serb?-Bomben-im-Jahr
Wie könnte es anders sein ?

Pentagon bestätigt Einsatz von Uran-Munition in Syrien

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55

Mittwoch, 5. April 2017, 07:36

Die WHO - Im Griff der Lobbyisten? Dokumentarfilm, D 2016, 91 Min.
Regie: Jutta Pinzler, Tatjana Mischke

Wenn eine Epidemie droht, sich ein gefährliches Virus ausbreitet
oder die Grippewelle rollt, ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO)
gefragt. Ihre Erfolge sind unbestritten, denn allein ihre Impfprogramme
retten Millionen Menschen das Leben. Doch immer wieder versagt die
Behörde auch zum Beispiel während der Ebola-Krise. Mehr als 11.000
Menschen sind am Ebola-Virus gestorben. Die WHO nahm die Warnungen
zunächst nicht ernst und reagierte zu langsam. Das sieht die Behörde
inzwischen selbst so. Doch hat man aus Ebola gelernt? Auch bei der
Bekämpfung von Tuberkulose werfen die Empfehlungen der WHO Fragen auf.
Gleiches gilt für die Risikobewertung des Unkrautvernichtungsmittels
Glyphosat, das als "wahrscheinlich nicht krebserregend" eingestuft wird.
Problematisch ist auch die Haltung beim Thema Atomkraft. Durch einen
Vertrag zwischen der WHO und der Internationalen Atomenergiebehörde ist
die WHO offensichtlich gezwungen, die Erforschung der gesundheitlichen
Folgen mit den Interessen der Atomindustrie abzustimmen.
Viele
Gesundheitsexperten fordern eine grundlegende Reform. Insbesondere die
Finanzierung der WHO sei ein Problem, denn der wachsende Anteil von
privaten Spendern gefährde die Unabhängigkeit. Einer der größten
Geldgeber ist die Bill & Melinda Gates Foundation.
Mit breit
angelegten Impfkampagnen haben die Stifter einiges für die Gesundheit
der Menschen bewirkt, doch mit ihren Spenden nehmen sie auch starken
Einfluss auf die Ausrichtung der Weltgesundheitsorganisation. Die WHO,
so Kritiker, hänge mittlerweile am Tropf der Gates-Stiftung. Was ist
dran an dem Vorwurf? Die Autorinnen Jutta Pinzler und Tatjana Mischke
haben mit Kritikern und Befürwortern der WHO-Politik gesprochen, sie
führten Interviews mit Stiftern und mit den Menschen in Afrika,
Südamerika und Europa, die direkt von den Genfer Entscheidungen
betroffen sind.

Wiederholungen und nächste Sendetermine

Die WHO - Im Griff der Lobbyisten?

Freitag, 07. April 2017 09:20

Noch steht der Stream hier gleich http://www.arte.tv/de



Es geht auch um DU - abgereicherte Uranmunition!!!

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56

Dienstag, 9. Mai 2017, 11:24

Zitat


Toxische Wirkung: Glyphosat

KolumneChristina Fieber
9. Mai 2017, 09:49

Im Frühling werden die Weinreben wieder ordentlich mit Glyphosat eingenebelt

Kaum brechen die ersten Knospen der Weinstöcke auf, rücken Traktoren aus, um das beliebte Unkrautvernichtungsmittel zu spritzen. Hygiene muss sein. Vor zwei Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation WHO Glyphosat für Menschen als "erbgutschädigend und wahrscheinlich krebserregend" eingestuft. Seitdem versuchen Erzeugerfirmen wie Monsanto, dieses Urteil mit eigenen Studien zu entkräften. Es geht um die Entscheidung der Zulassungsverlängerung in der EU, die ansteht. Zuletzt hat die europäische Chemikalienagentur Echa Glyphosat für unbedenklich erklärt. Kritiker werfen den Behörden vor, nur die Studien der Hersteller berücksichtigt zu haben.

Der Vorwurf ist nicht ganz an den Haaren herbeigezogen: In den USA läuft derzeit ein Prozess gegen Monsanto, die Glyphosat unter dem Namen Roundup auf den Markt bringen. Dabei wurden vom Gericht interne Mails des Konzerns publiziert, aus denen hervorgeht, dass es dafür gar keine Krebsstudien gibt. Zudem soll Monsanto die US-Umweltbehörde manipuliert haben. Monsanto bestreitet das.
....
Es geht auch anders

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andreas Zehetbauer« (9. Juni 2017, 11:44)


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57

Donnerstag, 18. Mai 2017, 12:14

Zitat

USA: Teenager starb an Koffein-Überdosis
...
Dabei habe es sich um einen Milchkaffee, eine Zitronenlimonade mit hohem Koffeingehalt und einen Energydrink gehandelt,
....
In den USA gibt es immer wieder Berichte über Todesfälle nach der Aufnahme hoher Koffeinmengen vor allem über Energydrinks.
...
https://derstandard.at/2000057673764/USA…fein-Ueberdosis


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58

Montag, 29. Mai 2017, 18:39

Zitat

Glyphosat: Forscher fand in Studien "übersehene" Tumorbefunde

29. Mai 2017, 14:00

Ein Krebsforscher zweifelt an der Korrektheit der Glyphosat-Bewertung durch die EU-Behörden
Wien – Krebsforscher Christopher Portier hat sich am Sonntag in einem offenen Brief an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker gewandt, nachdem er in Krebsstudien der Hersteller des umstrittenen Herbizids Glyphosat acht noch unberücksichtigte Tumorbefunde in Fütterungsstudien mit Mäusen und Ratten gefunden hatte. Damit wäre man bei 21 signifikanten Befunden – anstelle von anfangs vier.
Erst vor rund zwei Wochen wurde publik, dass die EU-Kommission eine Verlängerung der Glyphosat-Zulassung um zehn Jahre plant..............

"Es ist offenbar geworden, dass die Efsa, wie zuvor das BfR, der Öffentlichkeit die Unwahrheit gesagt hat."

besser alles lesen

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Freitag, 9. Juni 2017, 11:43

Zitat


Sogar mäßiger Alkoholkonsum könnte schädlich sein
8. Juni 2017, 09:45

Die bisherigen Mengenangaben für den unbedenklichen Alkoholkonsum werden von Wissenschaftern infrage gestellt – Neueinschätzung

Alkohol ruft möglicherweise schon bei Mengen Gehirnschäden hervor, die noch als mäßig gelten. Auswirkungen seien schon bei Mengen zu spüren, die bisher als "risikoarm" eingestuft werden, warnt eine im Medizin-Fachjournal "BMJ" veröffentlichte Studie. Deren Autoren fordern einer Überprüfung der – schon bisher unterschiedlichen – nationalen Richtlinien zum Alkoholgenuss.
Bei Männern und Frauen, die über Jahrzehnte hinweg 14 bis 21 Gläser Alkohol pro Woche konsumieren, ist das Risiko einer Schrumpfung des Hippocampus doppelt bis dreimal so hoch wie bei Nichttrinkern, heißt es in der Studie – dieser Hirnbereich ist für das Gedächtnis und die räumliche Orientierung zuständig. Darüber hinaus schnitten die moderaten Alkoholtrinker bei einigen Sprachtests schlechter ab als Abstinenzler.
....
https://derstandard.at/2000058910670/Sog…schaedlich-sein
Man soll ja gar keinen Alkohol trinken laut GmG

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Montag, 26. Juni 2017, 10:05

Zitat


Experte warnt

23. Juni 2017 12:30; Akt: 23.06.2017 13:58 Print

Energy-Drinks sollen unter 16 Jahren verboten werden
....

Für den Kinderherzspezialisten Martin Hulpke-Wette ist klar: Jugendliche unter 16 Jahren sollen keine Energy-Drinks mehr kaufen dürfen.


Der Mediziner stellt die Forderung nicht ohne Grund, denn jede Woche trifft er auf Jugendliche in seiner Praxis, die einen zu hohen Konsum von Energy-Drinks haben und dadurch enorme gesundheitliche Probleme haben.
Krankhaftes Herz

Gegenüber "Ö1" erklärte Hulpke-Wette, dass viele von ihnen bereits ein krankhaftes Herz haben. Grund dafür ist der hohe Koffeingehalt der Getränke. Das Herz wird dadurch übermäßig gereizt, so Hulpke-Wette.
....
http://www.heute.at/life/gesundheit/stor…werden-44047967


Aha, Koffein ist aber auch noch in vielen anderen Sachen drinnen!

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