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Sonntag, 18. November 2012, 21:59

Offener Fragenbrief ans Bundesministerium für Finanzen

Habe mir erlaubt, auf der Facebookseite des Finanzministeriums einen kurzen Aufsatz zu hinterlassen, angelehnt an diesen Live-Auftritt. Die seltsame Botschaft der Finanzministerin Fekter

Link zum Aufsatz: https://www.facebook.com/finanzministeri…491769280863748

Zitat

Schuldenkrise = Guthabenkrise, doch warum wird immer nur von den Schulden gesprochen? Wer oder was sind diese Leute und Institutionen, bei denen sich ganze Staaten, ja Kontinente und sogar die ganze Welt verschulden? Können wir sie nicht in unsere Parlamente einladen und mit ihnen über ihre ins Unendliche steigenden, von uns besorgten und bedienten Guthaben sprechen? Immerhin entziehen die Gläubiger dem Wertschöpfungskreislauf das Tauschmittel, zumal doch deren Guthaben gehortet, das Geld für den Zins als auch den Zinseszins nur gegen Neuverschuldung bei denselben Gläubigern ausgegeben wird und die Geldhoheit bei privaten Banken liegt?

Diese Gegebenheit, durch künstlich erzeugtem Mangel, gleicht einem Hütchenspiel ohne Kugel und es wäre eine Ungeheuerlichkeit dagegen nichts zu tun. Was tut die Regierung gegen diese Unregelmäßigkeiten oder welche Konzepte werden angedacht? Gibt es irgendwelche Bedrohungen von Seiten der Gläubiger, gegen die der Staat ohnmächtig ist, falls er die Zinseszinsdienste einstellen würde?

An der fehlenden Gewaltbereitschaft des Staates kann es nicht liegen, denn durchschnittliche Steuerhinterzieher, die zurecht meinen, dass ihre Wertschöpfung ihr Eigentum sei, werden mit voller Härte des Gesetzes ihrer Bürgerrechte entledigt, während den Hütchenspielern nicht nur nichts geschieht, sondern ihnen das Menschenvermögen regelrecht in den Rachen gestopft und ihr Wesen als Vorbild transportiert wird. Der Staat rettet solche Ungeheuer auch noch!

Wenn die Regierung gegen die ganz großen Gläubiger machtlos ist, ja dann muss ich schon fragen, wozu wir ermuntert werden eine Regierung zu wählen, die letztendlich mit ihrer Ermächtigung nichts weiter tut, als sie gegen die blutende Mehrheit einzusetzen, damit die himmelschreiend verwerflichen Großguthaben weiter bedient werden?

Frei nach Popper zitiert, erhöht die österreichische Finanzregierung das Glück der ohnedies Glücklichen, während und indem sie das Leid der Leidenden permanent maximiert.

Wie sehen Sie das? Habe ich einen Denkfehler? Wenn ja, wo genau?

Dennoch freundliche Grüßle!
Auch der Vollständigkeit halber hier gesichert.

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Montag, 19. November 2012, 18:50

Habe mir erlaubt, auf der Facebookseite des Finanzministeriums einen kurzen Aufsatz zu hinterlassen, angelehnt an diesen Live-Auftritt. Die seltsame Botschaft der Finanzministerin Fekter

Link zum Aufsatz: https://www.facebook.com/finanzministeri…491769280863748

Zitat

Schuldenkrise = Guthabenkrise, doch warum wird immer nur von den Schulden gesprochen? Wer oder was sind diese Leute und Institutionen, bei denen sich ganze Staaten, ja Kontinente und sogar die ganze Welt verschulden? Können wir sie nicht in unsere Parlamente einladen und mit ihnen über ihre ins Unendliche steigenden, von uns besorgten und bedienten Guthaben sprechen? Immerhin entziehen die Gläubiger dem Wertschöpfungskreislauf das Tauschmittel, zumal doch deren Guthaben gehortet, das Geld für den Zins als auch den Zinseszins nur gegen Neuverschuldung bei denselben Gläubigern ausgegeben wird und die Geldhoheit bei privaten Banken liegt?

Diese Gegebenheit, durch künstlich erzeugtem Mangel, gleicht einem Hütchenspiel ohne Kugel und es wäre eine Ungeheuerlichkeit dagegen nichts zu tun. Was tut die Regierung gegen diese Unregelmäßigkeiten oder welche Konzepte werden angedacht? Gibt es irgendwelche Bedrohungen von Seiten der Gläubiger, gegen die der Staat ohnmächtig ist, falls er die Zinseszinsdienste einstellen würde?

An der fehlenden Gewaltbereitschaft des Staates kann es nicht liegen, denn durchschnittliche Steuerhinterzieher, die zurecht meinen, dass ihre Wertschöpfung ihr Eigentum sei, werden mit voller Härte des Gesetzes ihrer Bürgerrechte entledigt, während den Hütchenspielern nicht nur nichts geschieht, sondern ihnen das Menschenvermögen regelrecht in den Rachen gestopft und ihr Wesen als Vorbild transportiert wird. Der Staat rettet solche Ungeheuer auch noch!

Wenn die Regierung gegen die ganz großen Gläubiger machtlos ist, ja dann muss ich schon fragen, wozu wir ermuntert werden eine Regierung zu wählen, die letztendlich mit ihrer Ermächtigung nichts weiter tut, als sie gegen die blutende Mehrheit einzusetzen, damit die himmelschreiend verwerflichen Großguthaben weiter bedient werden?

Frei nach Popper zitiert, erhöht die österreichische Finanzregierung das Glück der ohnedies Glücklichen, während und indem sie das Leid der Leidenden permanent maximiert.

Wie sehen Sie das? Habe ich einen Denkfehler? Wenn ja, wo genau?

Dennoch freundliche Grüßle!
Auch der Vollständigkeit halber hier gesichert.

Wirst du dran bleiben?

3

Dienstag, 18. Februar 2014, 07:28

Lieber Christian

Dieser Aufsatz ist sehr gut. Ich finde Du solltest an diesem Thema dran bleiben. Denn seit Deinem Eintrag hat sich ja nicht viel verändert. Die Schulden werden ja nicht kleiner.

Die Regierung hat zwar in der Zwischenzeit gewechselt, das heisst es ist ja eigentlich fast alles beim Alten geblieben, die Grosskoalition bleibt ja bestehen, und ob die Neuen da etwas anrichten können ist ja fraglich. Zu wünschen wäre es.

Bitte weiter dran bleiben.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

4

Samstag, 22. Februar 2014, 07:33

Bitte weiter dran bleiben.

:!: Der Brief trifft im Heute mehr denn ja den Nagel auf den Kopf.

Christian, bitte nachhaken und dranbleiben.

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5

Montag, 24. Februar 2014, 01:21

Christian, bitte nachhaken und dranbleiben.
Habe ich getan, tue ich immer wieder, doch das Finanzministerium löscht immer wieder.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=…otal_comments=1

Andreas Zehetbauer

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »Andreas Zehetbauer« ist männlich
  • Private Nachricht senden

6

Mittwoch, 26. Februar 2014, 16:56

Auch du bekommst Unterstützung Christian!

Zitat

"Wir sind alle Kreditopfer": Systemkritiker wollen Banken klagen
WU-Professor Hörmann will mit 2000 Mitstreitern vor Gericht ziehen. Im geht es um nichts geringeres als den Umsturz des Geldsystem.
Banken schaffen Geld aus dem Nichts; der "Unfug des verzinsten Schuldgeldsystems" treibt Menschen in den Ruin, behauptet eine Gruppe heimischer Systemkritiker mit einem WU-Professor an vorderer Front. Sie wollen 2000 verschuldete Menschen zusammentrommeln und österreichische Banken klagen. Der Vorwurf: Ihre Kreditverträge beruhten auf Betrug. Zudem brachte der Verein Anzeige in Sachen Hypo ein.
,,,,
http://diepresse.com/home/wirtschaft/eco…home_wirtschaft

Leider kein Hinweis auf §168a STGB

FINANZKRISE ! - Die 2.größte und 2.längste Verschwörung der Welt?

Ich denke es gibt derzeit nur einen Weg, denn die Juristerei ist nicht vertrauenswürdig mMn. Doch den müssten 100.000ende gehen........(hatten wir schon)

7

Mittwoch, 26. Februar 2014, 19:16

Christian, bitte nachhaken und dranbleiben.
Habe ich getan, tue ich immer wieder, doch das Finanzministerium löscht immer wieder.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=…otal_comments=1


Gibt es Screenshots der (gelöschten) Postings?

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Donnerstag, 27. Februar 2014, 02:45

Johannes Dürr, Dopingopfer, ist Jungzöllner und arbeitet beim Zoll!

Screenshot gibt es leider keinen, doch ich ahnte, dass unser Finanzamt ein unehrlicher Haufen ist und meinen Beitrag löschen wird, weshalb ich ihn mehrmals gesichert habe.

Aber es gibt eine neue Unregelmäßigkeit, von der wenige wussten. Unser Doping-Held Johannes Dürr ist natürlich Zöllner und das Finanzamt hat alle den Helden betreffenden Beiträge gelöscht.
»Christian Gerstl« hat folgendes Bild angehängt:
  • _johannes_dürr_jungzöllner_-_Google-Suche_-_2014-02-27_02.12.01.png

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9

Donnerstag, 27. Februar 2014, 16:11

Christian, bitte nachhaken und dranbleiben.
Habe ich getan, tue ich immer wieder, doch das Finanzministerium löscht immer wieder.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=…otal_comments=1
Dann hast Du mit diesem Aufsatz mehr als nur den Nagel auf den Kopf getroffen.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

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