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21

Donnerstag, 27. Juni 2013, 07:55

Der Herr Strasser ... wieder einmal. Mit den typischen Haider-Aussagen, gibts nicht anderes, was belegt, dass Haider ein Hitlerverherrlicher war? Trug er Hakenkreuz? Hatte er bei sich Hakenkreuz zu Hause heimlich versteckt? Wenn nein, warum nicht?

Dass Haider die Beschäftigungspolitik vom dritten Reich gut fand - welche ist da eigentlich gemeint?
Die Waffenproduktion? Die gibt es doch heute auc! Schau dir den Obama und die Merkel an.

Oder fand Haider den Straßenbau gut, diese Straßen, die Hitler bauen ließ, gibts heute noch und werden heute noch befahren. War das gut?

Oder willst du, Herr Straßer, Haider unterstellen, er habe Gaskammern als "gute Beschäftigungspolitik" befunden?
Dann muss ich dich fragen: WO steht das, dass Haider Gaskammern gemeint hat? Sind das nicht solche wie du und Journalisten, die Haider das unterstellen wollen mit ihren Anspielungen?

Ach ja, was findest du den gut am Hilter?

Findest du die Kirchensteuer gut, die Hitler eingeführt hat und die Katholiken heute gerne zahlen? Herr Strasser, ist die Hitlerische Kirchensteuer nützlich? Ist sie gut?

Ich meine, wo ist belegbar, dass die FPÖ in ihrem Parteiprogramm den Herrn Hitler und seine Taten verherrlicht?

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22

Donnerstag, 27. Juni 2013, 13:12

So etwas regt mich auf!

Da kommt ein Herr Strasser daher und hält mir (ohne jeden Kommentar!) diejenigen wildesten 5 Aussprüche vor, die Haider irgendwann einmal getätigt HAT.

Mit "irgendwann" will ich diese Aussagen nicht kleinreden sonders ganz sicher und inbesonders GROSS REDEN, damit die Aufarbeitung der Vergangenheit hier endlich einmal ehrlich angepackt werden KANN! Jedesmal wenn man das will, zucken diese Leute, die gern mit dem Finger auf andere zeigen und sie "Nazis" heißen - zurück!

Meine Hauptfrage ist, nachdem sich Grüne und Rote Sozis, die selber bei Hakenkreuz-Schmieragen erwischt wurden, sich besonders gerne hinter dem Hitlerthema verschanzen, wenn es um Anpatzereien der FPÖ geht:

Wer sind in Österreich die größeren Nazis?


Diejenigen, die sich auf das Thema offen einlassen oder diejenigen, die den Schwanz einziehen, wenn man sie retour fragt:
Was ist für dich eigentlich ein NAZI in heutiger Zeit?

Oder sind diejenigen, die einen Unfall als Unfall tarnen, der gar kein Unfall war; größeren Nazis i Oster Reich?

Oder diejenigen, die hinterfotzig anderen Fallen aufbauen, damit die blind hineintappen (Fallen und Intrigen gibt es in der schmutzigen Politik bitte schön EN MASSE), die größeren "Nazis"?

Oder sitzen die Nazis in den Medien, die helfen Aufklärungsfälle zu verhindern, indem sie den Schwanz einziehen, wenn man sie um Recherchen ersucht in dubiosen Kriminalfällen mit politiuschem Zusammenhang?

Oder sitzen die Nazis in der Justiz, die helfen per Scheuklappen und sich dumm stellen, Fehlurteile zu fällen, damit unliebsame Bürger, die den Mund in der Oppositionispolitik zu weit aufmachen, bestmöglich ausgeschaltet werden (sowas gibts ja sicher auch in unserem "Rechtsstaat" oder nicht?)?

Wer austeilt, soll einstecken!

Unsere Politik, unsere Justiz, unser sogenannter "Rechtsstaat", unsere Journalisten (scheu wie Rehleins wenn sie zu ihren "gründlichen Recherchen" mal "gründlich hinterfragt", siehe NEWS zur Verweigerung der Antwort zur Frage Delle an der Lambichl-Kiste, obwoh NEWS angibt im Besitz "seriöser" Gutachten zu sein) - sie alle haben schon soviel ausgeteilt, da frag ich mich, wie blind ist ein Strasser oder Straßer, dass er sich Scheuklappen aufsetzt und nicht doch einmal über seinen Tellerrand hinaussschaut?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marie Salmhofer« (27. Juni 2013, 13:29)


Andreas Zehetbauer

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »Andreas Zehetbauer« ist männlich
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23

Donnerstag, 27. Juni 2013, 17:08

Oder fand Haider den Straßenbau gut, diese Straßen, die Hitler bauen ließ, gibts heute noch und werden heute noch befahren. War das gut?
Das war doch Eva Herman

24

Freitag, 28. Juni 2013, 08:35

Zitat

War Adolf Hitler ein Linker?


Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört. Jedenfalls hatte er Zeit seines Bestehens mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis. Im Italien der Zwanziger- und Dreißigerjahre gab es immer noch die herkömmlichen Klassenunterschiede, während Hitler, nicht anders als die Sozialisten aller Schattierungen, die soziale Gleichschaltung vorantrieb. Auch hat er nach der so genannten Machtergreifung, anders als manche Angehörigen der Oberklassen hofften, die 1918 verloren gegangenen Vorrechte nicht wiederhergestellt. Stattdessen hat er den von Marx herkommenden Begriff der klassenlosen Gesellschaft einfach durch die Vokabel der "Volksgemeinschaft" ersetzt und den immer noch Furcht erregend sozialistisch klingenden Begriff als eine Art ständiger Verbrüderungsfeier verkauft. Eine wie tiefe und anhaltende Sehnsucht der Deutschen er damit ansprach, geht nicht zuletzt daraus hervor, dass die Öffentlichkeit des Landes sich noch immer im Konsens am besten aufgehoben fühlt. Der nach festen Spielregeln ausgetragene Konflikt, der zu den elementaren Voraussetzungen demokratischer Ordnungen zählt, steht bei uns in keinem hohen Ansehen. Stattdessen huldigt alle Welt einer Gleichheitsidee, zu deren Eigenart nicht nur gleiche Startbedingungen gehören. Hierzulande will man auch, dass alle gleichzeitig im Ziel einlaufen. Niemand soll den anderen übertreffen.

Bekanntlich hat Hitler keine Produktionsmittel verstaatlicht. Damit ist für marxistischen Ideologen die Frage, ob Hitler samt seinem Programm sozialistisch genannt werden könne, ein für allemal beantwortet. Tatsächlich hatte Hitler einen weit klügeren Einfall. Er sozialisierte, in eigenen Worten, "nicht die Betriebe, sondern den Menschen". Auf diese Weise hat er politisch, wirtschaftlich und sozial viel bewunderte Erfolge erzielt. Ein Wortführer des Kapitalismus im hergebrachten Sinne war er jedenfalls nicht. Nicht ohne Grund sprach eines der populärsten Schlagworte der Epoche von der "antikapitalistischen Sehnsucht", die die Zeit erfülle. Und nicht zufällig stammte diese Formel von einem der führenden Nationalsozialisten aus dem engsten Kreis um Hitler, Gregor Strasser. Zweifellos jedenfalls empfand sich keiner der SA-Leute, die unter der Hakenkreuzfahne durch Moabit oder Steglitz marschierten, als Parteigänger irgendeiner "Reaktion". Wie die Kolonnen der Linken auch, sahen sie sich als Vorhut grundlegender gesellschaftlicher Veränderungen - auch sie wollten die Verhältnisse zum Tanzen bringen. Mit ihnen ziehe, wie sie glaubten und sangen, die neue Zeit. Als im Frühjahr 1933 ganze kommunistische Kampfformationen geschlossen in die SA übertraten, wurde das von den roten Parteisoldaten keineswegs als Bruch empfunden, und der Berliner Volkswitz, der diese Einheiten als "Bulettenstürme" verhöhnte ("außen braun, innen rot") deckt auf, wie nahe beieinander auch die Öffentlichkeit die einen und die anderen wahrnahm. Man wechselte sozusagen nur den Anführer und die Fahne, nicht einmal die Treffkneipe. Im Herzen blieb man Sozialist, nur dass man von nun an auch noch national sein durfte, kein "Vaterlandsverräter" der Komintern. Wer da nicht zum Mitmachen bereit gewesen wäre!

Noch viele weitere Gemeinsamkeiten zwischen Nationalsozialismus und Kommunismus lassen sich anführen, auch tiefer reichende. Wie häufig haben gerade die unversöhnlichsten Rivalen auf politischem Feld immer etwas von feindlichen Zwillingen. Auch in diesem Falle verhielt es sich so. Beide Epochengegner, die sich so erbittert bekämpften, träumten den Traum vom "Neuen Menschen", der mit ihnen erst die Möglichkeit erlange, sich auf Erden zu verwirklichen; beide machten sich, wenn auch mit scheinbar gegensätzlichen Parolen, auf die Suche nach dem vor Zeiten verlorenen Paradies. Und beide hassten mehr als alles andere die bürgerliche Welt. Wer sich die Jubelschreie in Erinnerung ruft, mit der führende Nationalsozialisten die Zerstörungen der deutschen Städte im Bombenkrieg begrüßten, erhält einen Begriff von der Radikalität ihres Hasses: Goebbels sprach von den "Gefängnismauern" der bourgeoisen Welt, die jetzt endlich "in Klump geschlagen" würden, und Robert Ley "atmete auf": Endlich sei es "vorbei mit der Welt", die sie verabscheuten. Ein Echo solcher komplexen Erfüllungsgefühle im Untergang des einen Regimes war auch im Aufstieg des anderen vernehmbar: In den frühen Jahren der DDR, als die Machthaber die Reste der bürgerlichen Welt syste-matisch bis auf die innersten Strukturen zerstörten.

Aufs Ganze gesehen ist die Diskussion über den politischen Standort des Nationalsozialismus nie gründlich geführt worden. Stattdessen hat man zahlreiche Versuche unternommen, jede Verwandtschaft von Hitlerbewegung und Sozialismus zu bestreiten. Um den Kommunismus denkbar weit vom Nationalsozialismus wegzurücken, ist sogar der totalitäre Charakter des Kommunismus geraume Zeit bestritten worden. Das ist inzwischen gescheitert. Die Verheißungsszenarien, die von der einen wie der anderen Seite entworfen wurden, haben nicht allzu lange gedauert. Im Fall des Nationalsozialismus wurden sie nur etwas über zehn Jahre, im Sozialismus immerhin fast drei Generationen lang exekutiert. Beide haben die Menschheit unendlich viele Opfer gekostet - Abermillionen bei diesen wie bei jenen.

Der auffallendste Unterschied bleibt, dass der Nationalsozialismus sich schon im Programm unmenschlich ausnahm, während der Sozialismus in verschiedenen humanitären Maskeraden auftrat. Zu lernen ist aus dieser Erfahrung, dass alle Ideologien, was immer sie den Menschen weismachen, nie halten, was sie versprechen. Auf dem Papier wirken sie stellenweise verführerisch. Aber wer sich von der Zeit belehrt weiß und vor allem genauer hinsieht, entdeckt im Hintergrund all der idyllisch-egalitären Kulissen stets das nackte Grauen.

Zu lernen ist, dass
alle Ideologien
ihre Versprechen
nicht halten


http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2…09%2F27%2Fa0148

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25

Freitag, 28. Juni 2013, 14:32

War Hitler ein Linker ... !??

War Adolf Hitler ein Linker?

Deine beste Zitatmeldung .... seit ich dich (virtuell) kenne.


Meine Ergänzung dazu: Seine eigentlichen Sponsoren und Auftraggeber waren "Linke".

Bis über alle Grenzen "link"!

26

Freitag, 30. August 2013, 07:47

Grund der Anzeige von D.M.

Am 24. Juni 2013 wurde ich wegen dieses Beitrags unten - War Alpen-Donau.Info nur ein "Honeypot"? - von Dietmar Mühlböck bei der Staatsanwaltschaft Graz angezeigt. Nach fünf Tagen war die Sache eingestellt. OHNE, dass ich zu einer polizeilichen Einvernahme erscheinen musste (schnell, gell).

Kann nun jemand das Wort "Kronzeuge", Auslöser der Anzeige, finden? Mit dieser Frage möchte ich Interessierte motivieren, sich den gesamten Beitrag durchzulesen, um sich ein Bild bzw. eine eigene Meinung zu machen.

Steht das Wort "Kronzeuge" irgendwie im Zusammenhang mit "Übler Nachrede"? Nein. Aus meiner Sicht sicher nicht. Hier steht das Wort Kronzeuge anstatten von "Hauptzeuge". Bei der Hauptverhandlung am 10. Februar 2012, wo es Uwe Sailer über den Richter Peter Friedrich gelungen ist, DDr. Königshofer erfolgreich zu einer Verurteilung zu bringen, wären nämlich die Zeugen Mühlböck und Klenk die "Krönung" gewesen. Sie hätten mit wahrheitsgetreuer Aussage die Verurteilung vermutlich oder wahrscheinlich ABWENDEN können, hätte der Richter die beiden nur zugelassen als Zeugen und als solche herangezogem, um unter voller (100%iger) Wahrheitspflicht auszusagen. Wozu es im Endeffekt aber nicht gekommen ist. Aus ungeklärter Ursache. Was jetzt nachgeforscht wird. Weil das so ja nicht stehen gelassen werden kann.

Zitat

Sailer, FROzine 6.05.2013: „Während der Honeypot gelaufen ist, ist die Sache mit dem Königshofer öffentlich geworden oder veröffentlicht gewesen und da ist kommuniziert worden mit einer Emailadresse 1809.tirol und mit dieser E-Mailadresse ist auch beim Honeypot mit ADI kommuniziert worden.“
Sieh an? Während Königshofer von allen Seiten - öffentlich - unterstellt wurde, er habe da einen Kontakt zu Alpen-Donau.Info gehabt (kriminell, nicht kriminell oder so normal wie die Ermittler den Kontakt zu den Kriminellen hatten, als "ganz normalen" Kontakt?) wurde tatsächlich mit selbiger Emailadresse Tirol1809 an Alpen-Donau geschrieben, die Königshofer ein absolut gezinktes Mail geschickt hat?

Bei diesen Erkenntnissen, dass Sailer und Co mit ADI über Tirol1809 kommunizierten, liegen doch sicher gerichtsfeste Beweise vor, oder? Müssten bei diesen glasklaren Erkenntnissen (!) die Hohen Gerichte in Innsbruck, die über Königshofer drübergefahren sind, nicht doch wenigsten einmal aus dem Verstandesgefühl oder Bauchgefühl heraus gefragt haben: Vielleicht hat von den Schauspielernazis (verdeckte Ermittler, die mit ADI-Betreibern kommunizierten) sich einer vertan und im Ermittlungseifer das bekannte codiertgetürkte Bild selber an ADI hingeschickt? Versehentlich? Und als man draufkam, dass ein Fehler gemacht wurde, war es schon zu spät? Oder doch nicht zu spät? Weil dadurch der Angriff auf den Immunen Abgeordneten politisch ja erst ins Rollen kam, was dem Immunen nicht nur die Immunität kostete, sondern das Mandat im Nationalrat und obendrein eine Vorstrafe wegen angeblich "übler Nachrede" einbrachte?

Wau! Da gibts ja wirklich eine dicke nebulöse Grauzone, wo Nazis (Böse) und Nichtnazis (Gute) gar nicht mehr auseinanderzuhalten sind!

Zitat

Der Honeypot ist am 27. Februar 2010 (Anm.: kann nur 2011 gewesen sein) errichtet worden und um 00:57 Uhr bewusst gewählt ein Sonntag mitten in der Nacht sind dann Alpen-Donau.Info über den E-Mailaccount kontakt@alpen-donau.info angeschrieben worden, mit der Bemerkung „Sehts her, der Sailer was des für a Trottel ist, geredet sich da in der Öffentlichkeit als der große Computerspezialist und dabei ist er net amal in der Lage seine Webseite sicher zu halten. Das war mir ein Leichtes, ja, dem seine Webseite zu hacken, und jetzt hab i solche Bilder rauf gestellt.“
Da ist also Alpen-Donau.Info auf kontakt@alpen-donau.info angeschrieben worden? Woher hatten die verdeckten Ermittler die Adresse? Stand die offen im Impressum - würde mich interessieren - weiß das heute noch jemand?? Königshofer hat diese Kontaktadresse nicht gehabt, aber Herr Sailer war im Jahr 2009 als registriertes Mitglied mit dem "nordisch klingenden Namen Askirgoda" umtriebig im Forum dieser Seite, Alinfodo. Wochenlang, monatelang? Was hat er da alles gemacht? Ist er am Verbotsgesetz manchmal hart vorbeigeschrammt? Oder ist das drin, wenn man als Nichtnazi (Guter) Nazis (Böse) jagt?

Und hier das i-Tüpferl:

In der Hauptverhandlung am 10. Februar 2012, wo die Gerichte über Königshofer drübergerumpelt sind (Kronzeugen wie Florian Klenk und Dietmar Mühlböck wurden im Anschluss an "Sailers Geständnis" abgewiesen), hat Sailer folgende Aussage gemacht, ich zitiere aus der Verhandlungsmitschrift, weil ich die von DDr. Königshofer voll und ganz zur Verfügung gestellt bekommen habe:

Zitat

Ich habe mit Verantwortlichen der Internetseite "alpen-donau.info" nie kommuniziert."

Verhandlungsmitschrift, Seite 7
Meine Frage: Was haben er dann dort seit Anbeginn der Naziseite im Jahr 2009 gemacht - als Schauspielernazi Askirgoda, wenn nicht mit dem Ziel, mit den Verantwortlichen der kriminellen (?) Webseite in direkten Kontakt zu treten? Boshaft darf ich nicht sein, aber hat er sich nur als Askirgoda angemeldet um sich mit anderen Nazis auszutauschen? Wie viele der "Vollkoffer" könnten vom BVT selbst gewesen sein, als verdeckte Ermittler? Oder von den Grünen, StopptDieNachfrager, oder Roten Sozialisten, die zum Zwecke der Eigeninteresse selber klammheimlich gerne Hakenkreuze an die Wand schmieren, wenn z.B. mal Bürgermeisterwahlen anstehen?

Zitat

Schon kurz nachdem die Seite im März 2009 online ging, meldete Sailer sie beim Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) Oberösterreich. "Dort lag mein Bericht erst einmal und wurde dann an das LVT Wien weitergeleitet", erzählt Sailer. Zur Seite gehörte auch das Forum Alinfodo, wo sich Sailer im April 2009 unter dem "nordisch klingenden Fantasienamen" Askirgoda anmeldete [...] Die anderen User, die unter den ersten waren, die sich im neuen Forum anmeldeten, grüßten ihn sofort mit "Heil Dir!" oder sogar "Heil Hitler". Sailer, dessen Screenshots dem STANDARD vorliegen, erinnert sich: "Ich hab mir gedacht, solche Vollkoffer, wenn die wüssten, wen sie da so grüßen".
http://derstandard.at/1350259067046/Alpe…rfassungsschutz


Zitat

Sailer konnte schon damals mit seinem Team an Datenforensiker, einige der Leute ganz klar identifizieren.
Dieses Team würde ich gern persönlich an Realpersonen kennen lernen. Soweit ich informiert bin, besteht das Team immerhin aber schon mal aus Uwe Sailer (Datenforensiker) und Dietmar Mühlböck (mutmaßicher Publizist) ...

27

Freitag, 30. August 2013, 11:35

Diese ganze Geschichte stinkt merh als nur zum Himmel.

Anhand des Berichtes der damals im Standart erschienen ist, muss man sich wirklich hinterfragen, wer den da alles geschützt wird oder verurteilt wird. Mir scheint es wurden Personen verurteilt, die eigentlich gar nie mit dieser ADI zu tun hatten. Andererseits wurden die Meldungen die Sailer gemacht hatten ganz schlicht und einfach durch den Verfassungsschutz ignoriert.

Das wirft bei mir die Frage auf, wen wollten die eigentlich schützen?

Die Betreiber die hinter der ADI stehen oder die Bevölkerung?

Dass die ganze Seite eine Falle sein könnte, leuchtet mir ein. Auch da ist viel nicht richtig verlaufen. Die Ausrede, man habe ermittelt und die Fakten nicht ernst genommen kann ich nicht geltend lassen.

Was einem Uwe Sailer gelingt, sollte den Verfassungsschützern noch besser gelingen. Da wurde nicht korrekt ermittelt, da wurde ein oder mehrere Sündenböcke gesucht.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

28

Freitag, 30. August 2013, 12:21

Das wirft bei mir die Frage auf, wen wollten die eigentlich schützen?

Und WEN damit drankriegen (dran kriegen)?

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29

Freitag, 30. August 2013, 13:01

Das wirft bei mir die Frage auf, wen wollten die eigentlich schützen?

Und WEN damit drankriegen (dran kriegen)?


Ich vermute mal, eben diesen Herr Königshofer und Uwe Sailer. Das sieht ganz danach aus. Oder vielleicht hoffte die Justiz ja, dass ihnen ein Rechtspopulist in die Falle läuft. Vielleicht einer mit einem guten Namen.

Leider komme ich da auf keinen anderen Nenner.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

30

Freitag, 30. August 2013, 17:09

Königshofer wurde auf jeden Fall hereingelegt. Aber schon wie ...

Fraglich ist ab sofort, ob weiter ein Sailer oder doch Mühlböck hereingelegt werden sollte, m.E. ...

Die Ministerin deckt nun diesen umtriebrigen "tirol1809", von dem bis dato keine Motive für seine Umtriebe bekannt gemacht worden sind. Müsst eigentlich ermittelt worden sein, welche Motive ein Tirol1809 hatte ...

Das hieße weiter: Das Ministerium sei soweit (noch) nicht konkret daran interessiert, seinen Mitarbeiter Sailer zu ENT-lasten. ?

Weiter heißt das, dass die Ministerin Tirol1809 schützt und damit Uwe Sailer aber EI-GENtlich auch sehr BE-lastet. Oder nicht?

Frage: Warum entlastet man von oben (!) den Herrn Uwe Sailer nicht vehement und gezielt, so wie sich das eigentlich gehören würde, wäre alles okay und im Reinen?

Das hieße im Umkehrschluss dann eigentlich jja: Sailer werde zwar nicht ENT-lastet, weshalb hoffentlich bestmöglich doch alles an diesem D. M. (Mühlböck) hängenbliebe. ?

Oder entspricht meine Schlussfolgerung dem öminösen Verhalten der aufklärungzurückhaltenden Ministerin etwa nicht?

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