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Andreas Zehetbauer

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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11

Sonntag, 29. Dezember 2013, 16:07

Übrigens: Was hat das konkret mit dem Fall JUEN nun zu tun ?

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Montag, 30. Dezember 2013, 17:34

Übrigens: Was hat das konkret mit dem Fall JUEN nun zu tun ?
Was meinst du mit "das"? Du meinst, wie lässt sich Königshofer und Juen verbinden? Eigentlich ganz einfach: Beide hatten denselben Richter! In beiden Fällen hat derselbe Richter GEWICHTIGE ZEUGEN nicht geladen und nicht mehr angehört. Aufklärungsinteresse zur Wahrheitsfindung stark, sehr stark gesenkt ...

Z.B. hätte Dietmar Mühlböck (unter Eid einvernommen) unbedingt als Entlastungszeuge zugelassen werden müssen! Uwe Sailer hats doch eh klar vor dem Richter und der Öffentlichkeit verkündet am 10. Februar in der Hv, dass er gelogen hat, ich meine indem dass er (Sailer) monatelang die Wahrheit unterdrückt und verschwiegen hat, bewusst aus welchen dubiosen Gründen auch immer, rein und sauber waren diese seine (Sailers) Gründe, die Wahrheit für sich zu behalten über Monate (um jetzt 6000 Euro zu kassieren, obwohl nicht sicher gestellt ist, war das codierte Bild auf Alpen-Donau.Info hochgeladen hat, HAT) auf jeden Fall sicher nicht.

Und die Johanna Mikl-Leitner spielt da eine ebenso dubise Rolle wie ihr Schützling!

Der anonyme Mailaccount Tirol 1809!

Sprich 1809.tirol@gmail.com !

Ich würde mir wünschen, täte mir mein anonymer Stalker (vermutlich war er auch Werner Pechloff, Nina Snina, Babsi M. oder vielleicht gar der Großmarschall) weiterhelfen können wegen der Beweise der angeblich gesicherten "Screenshots" von damals, Bildhochladung auf Adi ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marie Salmhofer« (30. Dezember 2013, 17:50)


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13

Freitag, 6. Juni 2014, 06:05

ZWANGSENTEIGNUNG einer Alleinerzieherin: verantwortlich LG Innsbruck

Diesen Thread möchte ich unbedingt noch einmal hervorheben:

Es gibt Korrekturen bzw. Ergänzungen, das Kernthema bleibt aber bestehen und ist aktueller denn je:


Justizielle ZWANGSENTEIGNUNG einer Alleinerzieherin im Pitztal


Hier noch einmal der Beitrag, in der Edition von Tyrolian News enthalten:

Tyrolian News ist schon lange vom Netz verschwunden, die Gerüchte bzw. das Merkmal, dass Willkürurteile gefällt werden beim LG Innsbruck (ich beziehe mich EXPLIZIT auf den Fall Juen) gibt es nach wie vor und verstummen einfach nicht. Das liegt daran, weil sich einfach NIEMAND für die ZWANGSENTEIGNUNG der Frau Juen wirklich interessieren will von den Verantwortlichen bei Staatsanwaltschaften und Gerichten. Das kann ich ruhig so behaupten, weil ich mich bzgl. der Akten kundig gemacht habe. Der Fall ist völlig offensichtlich. Inzwischen hat sich auch vieles getan, jedoch immer nur und allein zum Nachteil der Familie Juen. Es sieht aus als wolle die Justiz Andrea Juen fertig machen und klein bekommen. Seit 23. August 2013 stehe ich mit der Familie in sehr engem persönlichen Kontakt und war auch als ZEUGIN bei einer unglaublich ungeheuerlichen Verurteilung in Feldkirch anwesend am 9. Jänner 2014, die in Anbetracht der Hintergründe und Gesamtumstände wirklich einfach nur ungeheuerlich ist. Es ist wirklich allerhöchste Zeit, dass man diese Vorgänge in der Tiroler Justiz von Grund auf neu beleuchtet! Aber wo in Österreich ist eine unabhängige Untersuchungsstelle, wenn sich nicht einmal der OGH zuständig fühlt?!


Spannend zum lesen!

Der Fall JUEN!!!

So " a r b e i t e t " die Justiz (nicht nur) in Tirol ...

Akteneinsicht - vor kurzem noch erlaubt zu lesen und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, hab rechtzeitig Seite für Seite gesichert!
https://www.dropbox.com/sh/7jmeyj23jp7hgzn/ANi8WOuYlq

Nun hat da einer den "Schutz" übernommen, das heißt, Neugierige müssten bei ihm sich erst anmelden:
http://tyroliannews.wordpress.com/tag/is…e-des-eisbergs/

Sogar MEIN PERSÖNLICHES POSTING wurde vom anonymen "Beschützer" unter " S C H U T Z " genommen!?? Wie kommt der anonyme "Beschützer" dazu, mein Posting einfach in "Schutz" zu nehmen (aus Öffentlichkeit verschwinden zu lassen) ohne mich zu fragen???

Hier mein Posting in voller Länge:

Zitat


0 Gedanken zu “IST DER FALL JUEN NUR DIE SPITZE EINES EISBERGS?”

Marie Salmhofer
2. Juni 2013 um 06:10 Antwort

Ein herzliches Hallo nach Tirol!

Frage: WO ist der angebliche “Kaufvertrag” denn nun wirklich geblieben (das Hauptbeweisstück)? WO soll denn so ein “Kaufvertrag” abgeschlossen worden sein laut “Käufer”, welches Datum, welche Uhrzeit bzw. wo ist das Original-Papier, auf welchem die Unterschrift von Frau Juen zu finden sein soll? Was können die Behörden denn da so vorlegen an Beweis? Nichts? Warum nicht? Hat der Kaufvertrag etwa keine Unterschrift?

Der Link zur “Akteneinsicht” funktioniert bei mir übrigens nur, wenn ich den Link kopiere, in ein neues Fenster einfüge und Eingabe mach. Da liest man dann ja auch wirklich Ungeheuerliches. Übrigens habe ich Beilage 24 nicht gefunden, ist das die, die nicht auffindbar war?

Schön, dass Familie Juen von der Tiroler Gruppe Unterstützung bekommt, die Sache braucht vermutlich einen kräftigen “Ritzer”, damit die Eiterbeule aufplatzen kann. Vielleicht springen dann ja auch andere Justiz-Eiterbeulen auf? Gibt ja noch so ein paar andere in Österreich. Und: schämen sollen sich unsere Minister und Regierungspolitiker in Grund und Boden (samt dem “nicht zuständigen” Bundespräsident), dass hier einfach wieder nur mal träge und lasch zugeschaut wird (man wird wirklich alt und grau in diesem nicht Rechts- sondern Unrechtsstaat).

Alles Gute, bleibt dran, nicht aufgeben!

Liebe Grüße
Salmhofer aus Hartberg

Dein Kommentar muss noch moderiert werden.


Hier mein Posting in Screenshot:



Hier der ganze Beitrag in Kopie, der jetzt aber vom anonymen "Beschützer" anonym "geschützt" ist:

Zitat

IST DER FALL JUEN NUR DIE SPITZE EINES EISBERGS?
Veröffentlicht am 28. Mai 2013 von nindler
Der Fall der Familie JUEN schlägt Wellen

Eisberg
Tiroler Aufstand gegen Justiz-Unrecht, Parteifilz, Korruption?

Innsbruck: In den vergangenen drei Tagen sind wohl Hunderte, den Justizskandal betreffende E-Mails versandt worden. Nachfolgend geben wir auch ein Schreiben wieder, das an zahlreiche Gerichte und Staatsanwaltschaften ergangen ist (siehe unten).
Die Spitze eines Eisbergs?

In den letzten Tagen verdichten sich auch zunehmend Gerüchte, dass der Fall der Familie Juen aus Arzl im Piztal (Nordtiroler Oberland) offenbar nur die Spitze eines Eisbergs ist. Angeblich soll “prekäres” Bildmaterial und anderes Beweismaterial von Richtern, Staatsanwälten und Politikern vorliegen, das den Schluss nahelegt, dass neben (partei-)politischen Interventionen auch massive persönliche Abhängigkeiten der handelnden Akteure bestanden und bestehen. Ob und inwieweit diese Abhängigkeiten – u.a. wird von Sexorgien, Drogenkonsum, etc. berichtet – Auswirkungen auf Gerichtsurteile hatten und haben, wird hoffentlich bald geklärt. Uns wurde bereits seitens Dritter zugesichert, dass wir demnächst diverses Beweismaterial zugespielt bekommen, das die Vorwürfe untermauert.

[Persönl. Anm. Salmhofer: Tyrolian News ist schon lange vom Netz verschwunden, die Gerüchte bzw. das Merkmal, dass Willkürurteile gefällt werden lbeim LG Innsbruck (ich bzw. speziell auf den Fall JUEN) gibt es nach wie vor und verstummen einfach nicht. Das liegt daran, weil sich einfach NIEMAND für die ZWANGSENTEIGNUNG der Frau Juen wirklich interessieren will von den Verantwortlichen bei Staatsanwaltschaften und Gerichten. Das kann ich ruhig so behaupten, weil ich mich bzgl. der Akten kundig gemacht habe. Der Fall ist völlig offensichtlich. Inzwischen hat sich auch vieles getan, jedoch immer nur und allein zum Nachteil der Familie Juen. Es sieht aus als wolle die Justiz Andrea Juen fertig machen und klein bekommen. Seit 23. August 2013 stehe ich mit der Familie in sehr engem persönlichen Kontakt und war auch als ZEUGIN bei einer unglaublich ungeheuerlichen Verurteilung in Feldkirch anwesend am 9. Jänner 2014, die in Anbetracht der Hintergründe und Gesamtumstände wirklich einfach nur ungeheuerlich ist. Es ist wirklich allerhöchste Zeit, dass man diese Vorgänge in der Tiroler Justiz von Grund auf neu beleuchtet! Aber wo in Österreich ist eine unabhängige Untersuchungsstelle, wenn sich nicht einmal der OGH zuständig fühlt?! Edit am 6. Juni 2014 ]

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir appellieren an Ihre Verantwortung, einem Skandal vorzubeugen, der dazu geeignet ist, der Justiz in ganz Österreich einen weiteren schweren Reputationsschaden zuzufügen.

Die weder rechtlich noch menschlich nachvollziehbare Vorgangsweise gegenüber Frau Andrea Maria Juen (geschiedene Buchacher) und ihrer Familie bildet auf jeden Fall die Grundlage dafür.


ZUM SACHVERHALT:

Frau Juen wurde im Zuge der Scheidung 2003 das alleinige Sorgerecht von drei Kindern [ edit: die Geburtsdaten der drei Kinder wurden vom Betreiber der Webseite Tyrolian News ohne Zustimmung! der Familie Juen veröffentlicht, Geb-Daten (und Namen) sind daher gelöscht editiert am 6. Juni 2014 ] zugesprochen. In diesem Zusammenhang ist festzuhalten, dass Frau Juen aufgrund eines unwiderruflichen Schenkungsvertrages durch ihren damals noch lebenden Schwiegervater Kurt Buchacher (+2002) als alleinige Eigentümerin der Liegenschaft 6471 Arzl im Pitztal, Osterstein 130 bestätigt wurde. Dies wurde selbstverständlich auch im Grundbuch entsprechend vermerkt.

Im Zuge der Scheidung im Jahre 2003 (Akt 41C 149/06i-3) wurde ein Vergleich geschlossen und nachweislich ca. € 200.000,- (in Worten Zweihunderttausend) an Peter Buchacher ausbezahlt.

Obwohl Herr Buchacher das Vergleichsangebot damals durch die Annahme dieser Ausgleichsleistung offensichtlich akzeptierte, strengte er mehrere Verfahren gegen seine Kinder und seine Exgattin an. An ihren Anwalt Dr. Ewald Jenewein wurden zwar angeblich die gerichtlichen Schreiben nach wie vor zugestellt, dieser leitete dieselben jedoch nicht an seine Mandantin weiter. Ob dieses Verhalten mit dem Entzug der Anwaltsvollmacht gegenüber Herrn Dr. Jenewein oder dem Richterwechsel von Dr. Berchtold zu Richter Mag. Schallhart in einem Kausalzusammenhang steht, ist bis dato nicht geklärt. Von Seiten der verantwortlichen Stellen wird jede diesbezügliche Auskunft verweigert. Es wurde daher Frau Juen nachweislich unmöglich gemacht, ihre Interessen gegenüber dem Gericht wahrzunehmen, weshalb es sogar dazu kam, dass vom Gericht in höherer Instanz trotz erstgerichtlicher Entscheidung zugunsten der Familie Juen plötzlich ein angeblicher Kauf bestätigt wurde, der nachweislich nie stattgefunden hat. Frau Juen hat nämlich als im Grundbuch bestätigte Eigentümerin (nachweislich) nie einen Kaufvertrag unterschrieben und schon gar nicht einen Kaufpreis erhalten. Das Eigentum an der gegenständlichen Liegenschaft wurde ihr daher ohne Rechtsgrundlage entzogen. Die Aufforderung, Beweise für einen angeblich getätigten Kauf bzw. unterschriebenen Kaufvertrag bzw. für die Leistung eines darin enthaltenen Kaufpreises vorzulegen, wird von Seiten des zuständigen Gerichtes ignoriert. Als Folge dieser unglaublichen Vorgangsweise ging die gegenständliche Liegenschaft an Herrn Buchacher über. Der unbestrittenen Tatsache, dass dieser, wie bereits ausgeführt, für den Verzicht auf die Liegenschaft (nachweislich) im Jahre 2003 eine Ausgleichszahlung in der Höhe von ca. € 200.000 erhalten hat, wird keine Beachtung geschenkt. So wurde von Seiten der zuständigen Gerichte eindeutig nachweisbar ein Eigentümerwechsel auf Basis eines nicht existenten virtuellen Kaufes ohne jede Gegenleistung für den Verkäufer gesetzwidrig bestätigt, damit dieser „gratis“ als neuer Eigentümer im Grundbuch eigetragen werden kann. Der besagte Herr benutzt zudem diesen legalisierten „Diebstahl“ als Titel für ein angestrebtes Räumungsverfahren gegen seine Exgattin und seine eigenen Kinder. Die Hintergründe dieses unglaublichen Skandals werden jedoch noch viel Unglaublicheres ans Tageslicht bringen.

Mit einem Schreiben vom 30. Jänner 2013 wurde durch das BG IMST (7 C 172/12t-75) für den 3. April 2013, 09:00 Uhr, Verhandlungssaal 2012 (2.Stock) eine Verhandlung zum Räumungsverfahren anberaumt.

Das Räumungsverfahren betrifft Frau Juen und ihre drei Kinder.

Akteneinsicht erhalten Sie über folgenden Link:

https://www.dropbox.com/sh/7jmeyj23jp7hgzn/ANi8WOuYlq

Mit freundlichen Grüßen

Das Team Aufklärung

Eine Gruppe Tiroler

(c)l.h.

Anmerkung: Zu den Fehlern im Text. Wer erinnert sich an die “Dunklen Männerbriefe”??


Wem gehört die Seite eigentlich?



Übrigens, auf die "Geschütztheiten" wurde ich von meinem Stalker (derzeit Nick STAMPFLMEIER) aufmerksam gemacht, das ist der, der nicht will, dass ich öffentlich die Namen seiner (Justiz-) Helden nenne, dabei sind diese "Helden" doch "nur" Staatsdiener (mehr nicht), und zwar im öffentlichen Dienst, die Einzelnen Staatsdiener vom Bürger beobachtet und sehr wohl kontrolliert werden dürfen, sogar mit Argusaugen kontrolliert werden müssen zu ihrem Verhalten, ihren Handlungen, da sonst mit solchen schwarzen Schafen die Glaubwürdigkeit unseres Rechtsstaats endgültig im Keller versinken könnte (Schundluder in der Justiz wird genug getrieben, hab ich mir erzählen lassen), also entweder schämt der Anonyme, der hinter dem Nick STAMPFLMEIER versteckt, sich schön langsam wirklich für seine Helden, dass ich zur ihren "Heldentaten" die Namen nicht dazusagen darf oder Stampflm. weiß, dass er damit eigentlich nur Öl ins Feuer gießt bei mir, da ich Befehle/Empfehlungen von Stalkern und anderen Anonymlingen prinzipiell nicht befolge).

Hinweis von Stampflmeier auf diese Seite mit anhängender Frage, ob ich "Nazischlampe" das Passwort hätte, nein hab ich nicht, woher denn:
http://tyroliannews.wordpress.com/2013/0…bock-aus-telfs/

Herr Dietmar Mühlböck aus Telfs, konkrete Frage, um Missverständnisse zu vermeiden:

Sind SIE der gewissenhafte Beschützer NICHT, der die Fakten zum Fall JUEN so gewissenhaft (?) beschützt???

Wenn doch, warum durfte die Öffentlichkeit zuerst ALLES lesen im Fall JUEN und JETZT nicht mehr?

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Freitag, 6. Juni 2014, 07:43

Nachtrag und meine persönliche Meinung!

Es geht hier nicht darum, OB Richter koksen oder OB Richter und Staatsanwälte an Sexparties teilnehmen, das ist wohl ihre ganz persönliche Entscheidung und geht niemanden etwas in keinster Weise an. Außer es werden andere unschuldig in Mitleidenschaft gezogen.

Wenn es aber darum geht, dass Entscheidungen von höchsten Stellen getroffen und Urteile gefällt werden, gegen die in keinster Weise mit herkömmlichen Rechtsmitteln mehr anzukommen ist obwohl erkennbar ist, dass z. B. so ein Urteil auf höchst kurioseste Weise zustande gekommen ist, man könnte auch sagen ZUSAMMENGEBASTELT wurde, dann hört sich der Spaß auf. Dann darf man anfangen sich zu fragen: Was ist da eigentlich los und was wird hier gespielt?

Dass es die allerschwarzesten Schafe auch in der Justiz gibt ist unbestritten! Wenn man pensionierten "reuigen" Richtern zuhört, wenn sie "reuig" von ihrem Karrierreleben berichten, indem sie uns erzählen, wie es hinter den Mauern so zugeht in der Justiz - dann kommt einem das große Grausen als einfacher Bürger.

Wir brauchen also tatsächlich mehr Bürgermitspracherechte im wahrsten Sinn des Wortes! Der Bürger soll wirklich mehr Rechte auf Mitsprache bekommen und zwar besonders dann, wenn es um brisante heikle Jusitzfälle geht, wo offentlich ist, dass die Justiz sich NICHT hinter die Kulissen schauen lassen will.

Wenn nämlich wie im Fall Andrea Juen wg eines an den Haaren gezogenen Urteils, welches zur sagenhaften Zwangsenteignung führte, die Zwangsenteignete persönlich wg seriöser ÜBERPRÜFUNG des Urteils nun über Jahre hinweg (!) erfolglos (!) von Pontius zu Pilatus rennen muss, sprich zu allen erdenklichen Stellen, von denen sie bisher meinte, da könnte ihr vielleicht geholfen werden (sogar die Staatsanwaltschaft für Korruption wurde schon lange eingeschaltet, nichts rührt sich!) dann hört sich der Spaß auf.

Dann hört sich der "Rechtsstaat" auf und wird zum "Linksstaat"! Wenn man als Aussenstehender zu dieser Erkenntnis gekommen ist, dann kommt man zu einer weiteren Erkenntnis: Die Justiz spielt sich mit Bürgern und provoziert mit absichtlich zur Schau gestellten UNLOGIK. Fragt man einen Richter tief ins Gewissen hinein, ob er sich eigenes Urteil an der eigenen Person so auf diese Weise wohl gefallen lassen würde, täten so einige wohl zum Schluss kommen müssen, wo die EHRLICHE Antwort lauten würde: nein.

Eben!

Und daher darf ein Richter als "normaler Mitbürger" gesehen werden, der jeweils aus bestimmten Interessensgründen seine Urteile fällt bzw. fällen muss? Was könnte im Fall Juen also der tatsächliche Grund, sprich HINTERGRUND gewesen sein, dass so ein ungeheuerliches Urteil zustande kommen konnte - trotz rechtsgültiger Notariatsakten?


Bitteschön um Antworten, falls hier die jeweiligen Verantwortlichen mitlesen!

Andreas Zehetbauer

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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15

Freitag, 6. Juni 2014, 15:57

Das mit den "Sexparties" taucht doch immer wieder auf !

Denunziation eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit,

16

Freitag, 6. Juni 2014, 16:31

Das mit den "Sexparties" taucht doch immer wieder auf !

Denunziation eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit,
Wer ein echter Aufdecker ist, mischt sich drunter! Also Andi, wann gemmas an? :)

Ich mache diesen Spaß jetzt, weil ich 1. einen guten Humor, 2. ein gutes Durchhaltevermögen habe und 3. auch verzeihen kann, wenn mir jemand entgegen kommt, egal welches "Verbrechen" er begangen hat ...

Nachtrag: Dein Video muss man/frau sich unbedingt angeschaut haben. Dass von oberster Stelle überhaupt eine gesetzliche Bestimmung genehmigt ist, die eine "Verjährung" solcher Kindesverbrechen zulässt, ist ein sehr starkes Indiz, dass Kinder für unseren Staat doch nicht als "unser allerhöchstes Gut" vom Gesetzbeger gesehen werden und dass es stimmt, dass Richter und Staatsanwälte "gefügig" gemacht werden können, sobald solche in diesen Sumpf hineingeraten ... unter welche Umstände auch immer ...[

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Marie Salmhofer« (6. Juni 2014, 17:07)


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Andreas Zehetbauer

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17

Freitag, 6. Juni 2014, 16:49

Du warst in Wien und wir haben uns nicht getroffen ?


Wann bist du wieder in Wien ? Oder andere Möglichkeit ?

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