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Donnerstag, 5. September 2013, 11:21

Angeblich will dieser Carlos dem Fernsehen keine Austrahlung in dieser Form wie es gemacht wurde zugestimmt haben.

Nun wehrt sich die Fernsehgesellschaft.




Zitat

Nach Dok-Film

04. September 2013 20:02; Akt: 04.09.2013 20:02

SRF weist Vorwürfe von Carlos zurück

Carlos habe der Ausstrahlung des Dok-Films, in dem er vorkommt, in dieser Form nicht zugestimmt, sagt sein Anwalt. Beim SRF wehrt man sich gegen diese Vorwürfe.


Carlos will wieder in die Freiheit – und hat deshalb eine Beschwerde beim Zürcher Obergericht gegen seine Inhaftierung eingereicht. Anerkennen die Richter, dass die Beschwerde aufschiebende Wirkung hat, könnte Carlos schon am Donnerstag wieder auf freiem Fuss sein.

Der Anwalt von Carlos, Stephan Bernard, hat am Mittwoch schwere Vorwürfe gegen das Schweizer Fernsehen erhoben, das den Fall Carlos im Dok-Film «Der Jugendanwalt – die eigenen Wege des Hansueli Gürber» publik gemacht hatte. Im Vorfeld des Films sei stets von einem Porträt über den fallführenden Jugendanwalt die Rede gewesen – bei vollständiger Anonymisierung des Einzelfalls Carlos. «Der Ausstrahlung eines Films, der dies nicht gewährleistet, haben weder Carlos noch seine gesetzliche Vertretung oder die Verteidigung zugestimmt», so Bernard.

SRF: «Bedingungen der Anonymisierung erfüllt»
Beim SRF weist man diese Vorwürfe zurück. Marius Born, Dok-Redaktionsleiter bei SRF, sagt: «Alle Beteiligten haben den Filmaufnahmen zugestimmt. Der Autor hat die daran geknüpften Bedingungen der Anonymisierung des Einzelfalls Carlos erfüllt.» Beim Film handle es sich um ein Porträt über den Jugendanwalt Hansueli Gürber. Das Beispiel Carlos habe dazu gedient, die «eigenen Wege des Hansueli Gürber» auch im beruflichen Wirken aufzuzeigen.

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/26669744
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22

Donnerstag, 5. September 2013, 11:23

Und nun kommt doch noch der linke Schuss der Presse gegen die SVP. 2 Mitglieder und eine SP-Frau sassen als Jugendrichter bei der Verutreilung dieses Carlos.

Angeblich will ja nun die SVP eine Parlamentarische Untersuchungskommission einsetzen PUK um diesen Fall aufzuklären. Sollte es wirklich stimmen, dass die beiden SVP Richter diesem Programm zugestimmt haben, dann ist dies mehr als fragwürdig.

Dann müssen die sich nicht wundern, dass die Wähler von dieser Partei nichts mehr wissen wollen.

Jedoch vermute ich hier, ganz Klar, dass die beiden keine andere Wahl hatten, als diesem Programm zuzustimmen.




Zitat

Fall Carlos

05. September 2013 08:28; Akt: 05.09.2013 10:09

SVP-Richter ordneten Luxus-Betreuung an


Allen voran hat die SVP im Fall «Carlos» Konsequenzen gefordert. Jetzt wird bekannt: Es waren Mitglieder der Schweizerischen Volkspartei, die dem umstrittenen Therapie-Programm ihren Segen gaben.

Eine moderne 4,5-Zimmer-Wohnung im Baselbiet, Vollzeit-Betreuung durch ein mehrköpfiges Team und Intensiv-Training bei einem Thaibox-Weltmeister. Wie kann es sein, dass ein verurteilter Straftäter in den Genuss einer solchen Spezialbehandlung kommt?, fragten in diesen Tagen viele.

Das entsprechende Urteil im Fall «Carlos» wurde gemäss dem «Tages-Anzeiger» von drei Richtern des Zürcher Jugendgerichts gefällt. Sie entschieden, die neunmonatige Haftstrafe gegen Carlos zugunsten der nun so umstrittenen Therapiemassnahmen auszusetzen. Den drei Richtern – zwei SVP-Mitgliedern und einer SP-Frau – sollen die Details des geplanten Betreuungsprogramms bekannt gewesen sein. Sie gaben den Massnahmen, die monatlich rund 29'000 Franken kosten, ihren Segen. Und versprachen sich davon, dass der Jugendliche, der mit 17 Jahren bereits eine beachtliche kriminelle Karriere hinter sich hatte, nicht rückfällig wird.

Das wurde Carlos in den 13 Monaten im neuen Umfeld auch nicht. Doch seit sein Fall durch eine Sendung im Schweizer Fernsehen publik wurde, verging kein Tag, ohne dass seine «Luxus»-Unterbringung für Schlagzeilen und Protest gesorgt hätte. Allen voran war es die SVP, die die «Kuscheljustiz» in dem Fall kritisierte und eine parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) verlangte

Zitat

Thaibox-Trainer: «Carlos ist nicht gefährlich»


Shemsi Beqiri, der Thaibox-Trainer von Carlos, hat sich in der «Rundschau» vom Mittwochabend zu seinem Schützling geäussert. Der 10-fache Thaibox-Weltmeister, der selbst wegen einer Tätlichkeit vorbestraft ist, bezeichnet Carlos als «gläubig» und als «ganz gewöhnlichen Jugendlichen, wie jeder andere auch».

Carlos sei nicht gefährlich, so Beqiri weiter. Dass er sich bei seiner Verhaftung nicht gewehrt habe, wie er das bei früheren Verhaftungen tat, überrasche ihn nicht: «Ich habe die positive Veränderung in den letzten 13 Monaten tagtäglich miterlebt».

Dass ein Thaibox-Training das falsche für einen Gewalttäter sei, weist Beqiri zurück: «Bei mir lernt Carlos Körperbeherrschung und Disziplin». Sein Schützling habe für das Training etwa mit dem Rauchen und Trinken aufgehört. (rey)

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/S…ung-an-26954396
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23

Donnerstag, 5. September 2013, 11:24

Die Beschwerde wurde vollumfänglich abgelehnt. So schnell wurde noch nie eine Beschwerde behandelt. Da dieser Fall mehr als nur brisant ist, dachten die Richter wohl, nicht noch mehr den Unmut der Bevölkerung auf sich ziehen.

Zitat

Breaking News


Beschwerde abgelehnt: Carlos bleibt im Gefängnis

Der jugendliche Straftäter «Carlos» bleibt bis auf weiteres im Gefängnis Limmattal: Das Zürcher Obergericht hat sein Gesuch um aufschiebende Wirkung abgelehnt, wie eine Gerichts-Sprecherin am Donnerstag auf Anfrage der SDA sagte.


Quelle: http://www.20min.ch/
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Donnerstag, 5. September 2013, 11:27

Tja, dass der Carlos doch kein Einzelfall ist und war geben sie jetzt doch noch zu.

Zitat

Fall «Carlos»

Jugendliche Straftäter ohne Bewilligung betreut

Zürich, 5.9.2013

Um die Resozialisierung des als «Carlos» bekannten jugendlichen Straftäters hat sich eine Organisation gekümmert, die dafür offenbar keine Bewilligung hat.


zac. Im Schweizer Fernsehen bezeichnete der Zürcher Jugendanwalt Hansueli Gürber den Fall «Carlos» als Vorzeigeprojekt für einen fortschrittlichen Umgang mit einem jugendlichen Straftäter. Es stellte sich jedoch heraus, dass es sich um einen Sonderfall handelt. Einerseits sind die Kosten von monatlich 29 000 Franken ungewöhnlich hoch, andererseits ist es unüblich, dass sich gleich zehn Personen um Carlos kümmern – unter ihnen ein privater Thaiboxtrainer, der selber vorbestraft ist. Und nun soll die Rundum-Betreuerin, die mit Carlos zusammen in einer Viereinhalb-Zimmer-Wohnung gewohnt hat, dafür gar keine Bewilligung gehabt haben, wie der «Blick» berichtet.

Weitere Jugendliche betreut
Für die Bewilligungen solcher Firmen ist im Kanton Zürich die Bildungsdirektion zuständig. André Woodtli, Chef des dafür zuständigen Amts, bestätigt auf Anfrage, dass die Institution ein Gesuch als Vermittlungsorganisation gestellt hat, aber nicht alle geforderten Unterlagen liefern konnte. Im Juni 2013 habe er der Organisation mitgeteilt, dass ihr diese Tätigkeit ohne Bewilligung untersagt sei.

Gemäss Informationen der NZZ hat die betreffende Resozialisierungsorganisation neben Carlos auch noch weitere jugendliche Straftäter betreut oder weitervermittelt. Benjamin Tommer, Sprecher der Zürcher Justizdirektion, wollte sich nicht dazu äussern. Er verwies auf die laufende Untersuchung des Falls, die voraussichtlich am Freitag abgeschlossen werden soll.

Carlos geht vors Obergericht
Derweil hat sich der Verteidiger von Carlos eingeschaltet. In einer am Mittwoch versandten Stellungnahme wehrt er sich gegen die Berichterstattung über den Fall. Sie habe dazu geführt, dass sein Mandant von der betreuten Wohnung ins Gefängnis Limmattal überführt wurde. Dagegen habe er beim Obergericht nun Beschwerde eingereicht. Ausserdem sei Carlos als 15- beziehungsweise 16-Jähriger bereits «ungewöhnlich lange» im Gefängnis und in geschlossenen Psychiatrien inhaftiert gewesen. Er habe sich dort positiv entwickelt und sei folgerichtig in einer betreuten Wohnung placiert worden. Diese Massnahme bezeichnet der Verteidiger von Carlos als «wirtschaftlich effizient», da die Inhaftierung in einer geschlossenen Psychiatrie teurer sei als das betreute Wohnen.

Zitat

«Carlos» geht ans Obergericht


Der Anwalt von «Carlos» hat in einem Communiqué am Mittwoch die Berichterstattung über den Fall kritisiert. Diese habe dazu geführt, dass sein Mandant von der betreuten Wohnung ins Gefängnis Limmattal übergeführt worden sei. Dagegen hat der Verteidiger inzwischen eine Beschwerde beim Obergericht eingereicht. Zudem stellte er ein Gesuch um aufschiebende Wirkung. Über dieses Gesuch hat das Obergericht am Mittwoch entschieden und teilt den Entscheid am Donnerstag mit, wie die Sprecherin des Obergerichts Andrea Schmidheiny auf Anfrage sagt. Das schriftliche Verfahren um die Beschwerde werde voraussichtlich rund zwei Wochen dauern; dann soll ein definitiver Entscheid feststehen.

Der Verteidiger von «Carlos» schreibt in seinem Communiqué weiter, dass sein Mandant früher bereits «ungewöhnlich lange» im Gefängnis und in geschlossenen Psychiatrien eingesessen habe. Er habe sich dort positiv entwickelt und sei folgerichtig in einer betreuten Wohnung placiert worden. Diese Massnahme bezeichnet sein Verteidiger als «wirtschaftlich effizient», da die Inhaftierung in einer geschlossenen Psychiatrie teurer sei als das betreute Wohnen.

Dem Schweizer Fernsehen hält der Anwalt vor, der Film gewährleiste die vereinbarte vollständige Anonymisierung des Falls «Carlos» nicht. Unter diesen Umständen hätten weder der Betroffene selber noch sein gesetzlicher Vertreter und Verteidiger einer Ausstrahlung zugestimmt.

Quelle: http://www.nzz.ch/aktuell/zuerich/uebers…eut-1.18144671#
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25

Donnerstag, 5. September 2013, 15:23

Kaum wurde das Urteil gesprochen, zieht der Anwalt von Carlos bereits, dieses Urteil weiter an die höchste Instanz.

Nun muss sich dann das Bundesgericht mit diesem Fall beschäftigen.

Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass es hier darum geht ein Exempel zu statuieren. Es geht wahrscheinlich nicht mehr nur um Carlos selbst sondern es geht rein um parteipolitisches Geplänkel. So nach dem Motto, die Roten und die Grünen haben gesagt und gemacht, und die SVP war auch nicht viel besser dran. Deshalb wollen wir doch mal sehen, wer am längeren Strick zieht. Ob eben die braven und lieben Gutmenschen die die Verbrecher schützen oder eben die Bösen die zwar ein Urteil gefällt haben sollten das wirklich zweifelhaft ist.

Tatsache ist jedoch die, hätte diese Taten ein Schweizer begangen, so wäre er ganz sicher im Knast gelandet und hätte kein Sonderprogramm erhalten. Egal von welcher Farbe diese Richter sind. Egal ob sie von der SVP sind oder von der SP oder von den Grünen. Tatsache ist auch die, dass die Ausländer hier in Europa Sonderrechte geniessen und das dank den vielen Gutmenschen die an der Macht sind. So schaut es aus.

Würde dies alles einem Schweizer oder einem Deutschen oder einem Österreicher geschehen, dass er ein solches Programm erhalten würde und dieser nun in den Knast gehen müsste, da würde sich kein Anwalt getrauen nun eine Einsprache zu erheben. Aber wirklich keiner.

Zitat

Wegen Inhaftierung

05. September 2013 10:31; Akt: 05.09.2013 13:49

Carlos zieht vors Bundesgericht

Der Straftäter Carlos bleibt im Gefängnis Limmattal: Seiner Beschwerde wurde keine aufschiebende Wirkung erteilt. Jetzt zieht sein Anwalt den Fall ans Bundesgericht weiter.


Am 30. August wurde Carlos in der Stadt Zürich festgenommen und sitzt seither hinter Gittern - zu seinem eigenen Schutz, hiess es. Am Mittwoch reichte er jedoch durch seinen Verteidiger Beschwerde gegen seine Versetzung ins Gefängnis Limmattal ein. Gleichzeitig beantragte der Anwalt des 18-Jährigen, dass der Beschwerde eine aufschiebende Wirkung zukommen solle. Dies hätte bedeutet, dass Carlos zumindest bis zum Entscheid über seine Beschwerde wieder auf freien Fuss kommt.

Diese Hoffnung hat sich nun zerschlagen: Das Zürcher Obergericht hat heute bekannt gegeben, dass der Beschwerde keine aufschiebende Wirkung erteilt wird. Das heisst, Carlos bleibt im Gefängnis. Bis nächste Woche kann die Jugendanwaltschaft, die Carlos ins Gefängnis verlegt hat, zur Beschwerde eine schriftliche Stellungnahme ans Obergericht senden. «Ein Entscheid über die Beschwerde ist bis in zwei Wochen zu erwarten», sagt Andrea Schmidheiny vom Obergericht.

Weiter ans Bundesgericht
Carlos' Anwalt will den Entscheid des Zürcher Obergerichtes nicht akzeptieren: Er hat heute Donnerstag beim Bundesgericht Beschwerde eingelegt. So will der Anwalt erreichen, dass der 18-Jährige doch noch per sofort freigelassen wird. Der Jugendliche sitzt seit Freitag im Gefängnis Limmattal.

Noch beim Obergericht hängig ist eine normale Beschwerde gegen die Inhaftierung. Auch über diese entscheidet das Obergericht - voraussichtlich innert zwei Wochen.

Der Anwalt hat kein Verständnis für die Versetzung hinter Gitter. Alle involvierten Fachleute hätten Carlos in den letzten Monaten «erhebliche positive persönliche, soziale und kognitive Entwicklungen» attestiert.

Carlos war in die Schlagzeilen geraten, weil ihm die Jugendanwaltschaft für monatlich 29'000 Franken eine Viereinhalbzimmer-Wohnung, Thaibox-Unterricht und ein zehnköpfiges Betreuerteam organisiert hatte.

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/stor…ericht-28481387
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