Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

1

Montag, 21. Oktober 2013, 20:59

Ermittlungen Königshofer eingestellt: Wollte der anonyme Fallensteller mutwillig Königshofer auf die Anklagebank neben Küssel bringen?

Zitat

http://www.news.at/a/werner-koenigshofer-ermittlungen-eingestellt

Die Staatsanwaltschaft Wien hat Ermittlungen gegen den früheren FP-Abgeordneten Werner Königshofer wegen Wiederbetätigung eingestellt. Im Raum war der Vorwurf gestanden, der mittlerweile aus der Partei ausgeschlossene Tiroler hätte Kontakte zur Neonazi-Homepage "alpen-donau.info" gehabt. Königshofer kündigte via E-Mail nun Verleumdungsklagen gegen "Fallensteller und ihre Freunde" an.

Königshofer war aus der FPÖ ausgeschlossen worden, nachdem er das Massaker auf der norwegischen Ferieninsel Utöya mit der Fristenlösung verglichen hatte. Ermittelt wurde aber u.a. wegen des Vorwurfs, Kontakt mit der Neonazi-Homepage "alpen-donau.info" zu pflegen. Der ehemalige FP-Mandatar hat dies stets dementiert, die Staatsanwaltschaft Wien hat das Verfahren nun eingestellt.

Der Wiener Anwalt Georg Zanger und der Datenforensiker Uwe Sailer hatten versucht, nachzuweisen, dass Königshofer in Verbindung mit der mittlerweile eingestellten Neonazi-Homepage stand. Dazu schickte Sailer von einem anonymen E-Mail-Account aus einen mit einem versteckten Code versehenen Zeitungsartikel an Königshofer. Als der Artikel wenige Tage später auf der Neonazi-Homepage auftauchte, zeigten die beiden Königshofer 2011 wegen Wiederbetätigung an.
Ermittlungen wegen Verhetzung laufen noch

Königshofer bestätigte zwar den Erhalt des Zeitungsartikels, bestritt aber das Hochladen auf der Neonazi-Homepage. Die Staatsanwaltschaft Wien hat in der Causa wegen Wiederbetätigung ermittelt, Königshofer in einem mit 4. Oktober datierten Schreiben aber über die Einstellung des Verfahrens informiert. Dieser sieht sich jedenfalls entlastet und wertet das Vorgehen seiner Kritiker als "virtuelles politisches Attentat mit medialer Unterstützung".

Nicht eingestellt wurden die Ermittlungen wegen Verhetzung
, die die Staatsanwaltschaft wegen eines Artikels mit Angriffen auf Muslime ("Tirol oder Türol") auf Königshofers Homepage geführt hatte. Der Grüne Abgeordnete Karl Öllinger hatte die Sache zur Anzeige gebracht. In dieser Causa werde noch an einer "Enderledigung" gearbeitet, hieß es vonseiten der Anklagebehörde gegenüber der APA.
NEWS provoziert schon wieder (aufs Neue?) oder hat keine Ahnung:

§ § 12 StGB
http://www.jusline.at/12_Behandlung_alle…A4ter_StGB.html

§ 283 - Verhetzung
http://www.jusline.at/283_Verhetzung_StGB.html


§ 297 StGB - Verleumdung
http://www.jusline.at/297_Verleumdung_StGB.html

§ 282 StGB
http://www.jusline.at/282_Aufforderung_z…ungen_StGB.html



§ 3g -StGB - Verbotsgesetz
https://www.jusline.at/3g._VbtG.html

Wer sich auf andere als die in den §§ 3a bis 3f bezeichnete Weise im nationalsozialistischen Sinn betätigt, wird, sofern die Tat nicht nach einer anderen Bestimmung strenger strafbar ist, mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren, bei besonderer Gefährlichkeit des Täters oder der Betätigung bis zu 20 Jahren bestraft.




Mit der "medialen E-Mail- Falle-Behauptung" wollte doch jemand DDr. W. Königshofer für 10 bis 20 Jahre wegen Wiederbetätigung ins Gefängnis bringen, oder sehe ich da etwas falsch dran?

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

3

Dienstag, 22. Oktober 2013, 07:50

Aktennotiz Mag. Joachim Stampfer

Mag. Joachim Stampfer am 18. März 2011

PC-Überprüfung 14 - 16 Uhr in der Wohnung von DDr. Werner Königshofer


Zitat

Aktennotiz

Folgende Überprüfungen habe ich durchgeführt:

1.) Webmail- Aon.at werner.koenigshofer@aon.at
Ich habe keinen Hinweis auf ein Weiterleiten dieses E-Mails entdecken können.

2.) Outlook-Installation lokal am Computer von Königshofer:
Ich habe ebenfalls keinen Hinweis auf ein Weiterleiten dieses E-Mails entdecken können.

3.) Webmail – koenigs-tiger@gmx.at
Ebenfalls, kein Hinweis auf ein Weiterleiten.

4.) Analyse der Temporären Internetdateien:
Es war ein großer Datenbestand an historischen Temporär-Dateien vorhanden.
Es gab jedoch keinen Hinweis auf einen Zugriff auf alpen-donau.info.


W. Königshofer hatte KEINEN Kontakt zu Alpen-Donau.Info.

WER also hat die gezinkte Bilddatei an Alpen-Donau.Info geschickt?
WER hat dann wegen Wiederbetätigung § 3g Anzeige erstattet?
WER wollte W. Königshofer ins Messer laufen lassen und hat riskiert, dass er wegen Wiederbeätigung einige Jahre ausfasst?

WER ist mit dieser Anzeige dann an die Medien gegangen?

4

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 19:25

Die Frage bleibt am Staatsanwalt kleben, wa rum er die Akte so lange offen gehalten hat.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

5

Donnerstag, 14. November 2013, 15:32

Nun ist ja klar, dass da jemand ganz gezielt eine Falle gestellt hat um eben angebliche Personen anzulocken die Aussagen machen, die in das Wiederbetätigungsgesetz fallen.

Ich vermute nach wie vor, dass diese Homepage bewusst aufgeschaltet wurde von linken Extremisten. Die haben ein riesen Interessse daran möglichst viel von der FPÖ in den Häfen zu bringen.

Also was macht man?

Ganz einfach man eröffnet eine Homepage mit dem Hintergrund diese als Nazihomepage zu führen um eben solche Personen anzulocken. Und dann sendet irgendjemand eine Anonyme Mail und damit hat es sich. Und der Justizapparat beginnt zu mahlen. Und das erst noch ganz langsam weil sie eben doch niemanden in die Pfanne schlagen konnten. Nun muss das ganze Verfahren eingestellt werden.

Es wäre nun an der Zeit, dass sich die Anonymen schreiberlinge dieser Mail mal melden würde. Nur fehlt denen der Mut dazu.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

6

Donnerstag, 14. November 2013, 19:14

Der Mut fehlt den anonymlen Schreiberlingen gewiss.

Und offenbar auch der STA Graz.


Meine Anzeige gegen den Anonymling "STAMPFLMEIER", die ich damit begründet habe, ich sei eine politisch Verfolgte, weil ich mich für Fall Königshofer/dubioseE-Mailfalle einsetze, wonach ich perversesten Beschimpfungen eines "Stampelmeiers" ausgeliefert sei, wurde eingestellt.

Die Gründe für den betreffenden Staatsanwalt Dr. Christian Kroschl richten sich nach einer Entscheidung 1 Präs 2690-2113/12 i , die mit meinem Fall soweit nichts zu tun hätten. Ich wurde von der STA weder näher befragt zu meinem Fall noch wurde mir Auskunft ergeben, inwiefern der "Stampfelmeier" zu seinen Ergüssen "Nazibraut, Nazihure, Nazischlampe" ausgeforschet bzw. zu seinen Motivationen begragt und einvernommen wurde.

Die Sekräterin am Telefon sagte mir auf Anfrage, dass der Mann (Täter) nicht bekannt sei. Also wurde er nicht einmal ausgeforscht.

Ich vermute aber dass er aus dem Umfeld der Königshofer - Fallensteller stammt.

Auf Anfrage, was der Vergleich 1 Präs .... mit meinem speziellen Fall denn nun eigentlich zu tun haben soll, erhielt ich von Dr. Kroschl heute eine Nachricht, die einer logischen Nachvollziehbarkeit noch immer nicht entspricht. 1 Präs 2690-2113/12 geht in keinster Weise auf MEINEN PERSÖNLICHEN SACHVERHALT ein, welcher Rückschlüsse zulassen würde auf Täter und Verbrecher.

Somit meine ich schon, dass DR. Kroschl nicht objektiv ist.

Sondern über meinen Fall wie mit einem Schwamm einfach drübergefahren ist, wie man so schön sagt.

7

Donnerstag, 5. Dezember 2013, 15:23

Der Mut fehlt den anonymlen Schreiberlingen gewiss.

Und offenbar auch der STA Graz.


Meine Anzeige gegen den Anonymling "STAMPFLMEIER", die ich damit begründet habe, ich sei eine politisch Verfolgte, weil ich mich für Fall Königshofer/dubioseE-Mailfalle einsetze, wonach ich perversesten Beschimpfungen eines "Stampelmeiers" ausgeliefert sei, wurde eingestellt.

Die Gründe für den betreffenden Staatsanwalt Dr. Christian Kroschl richten sich nach einer Entscheidung 1 Präs 2690-2113/12 i , die mit meinem Fall soweit nichts zu tun hätten. Ich wurde von der STA weder näher befragt zu meinem Fall noch wurde mir Auskunft ergeben, inwiefern der "Stampfelmeier" zu seinen Ergüssen "Nazibraut, Nazihure, Nazischlampe" ausgeforschet bzw. zu seinen Motivationen begragt und einvernommen wurde.

Die Sekräterin am Telefon sagte mir auf Anfrage, dass der Mann (Täter) nicht bekannt sei. Also wurde er nicht einmal ausgeforscht.

Ich vermute aber dass er aus dem Umfeld der Königshofer - Fallensteller stammt.

Auf Anfrage, was der Vergleich 1 Präs .... mit meinem speziellen Fall denn nun eigentlich zu tun haben soll, erhielt ich von Dr. Kroschl heute eine Nachricht, die einer logischen Nachvollziehbarkeit noch immer nicht entspricht. 1 Präs 2690-2113/12 geht in keinster Weise auf MEINEN PERSÖNLICHEN SACHVERHALT ein, welcher Rückschlüsse zulassen würde auf Täter und Verbrecher.

Somit meine ich schon, dass DR. Kroschl nicht objektiv ist.

Sondern über meinen Fall wie mit einem Schwamm einfach drübergefahren ist, wie man so schön sagt.


Vielleicht will die STA Graz damit einfach die ganze Affäre klamheimlich unter den Teppich kehren.

Ich sehe das mal so an. Weshalb soll man einer Anklage nachgehen, wenn eh niemand den Sachverhalt abgeklärt oder ausgeforscht wurde wer dahinter steckt. Ich bin überzeugt die wissen wer dahinter steckt und dürfen es nur nicht sagen. Da kann ich nur eines sagen: Filz.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

Thema bewerten