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21

27.03.2014, 13:26

„Ein Auto, das auf ein Grasbankett schliddert, auf eine grasbewachsene Böschung rast, Lebensbäume und einen Gartenzaun mitnimmt, sollte außerdem eine ganze Menge Grünzeug und Erde aufsammeln. Indessen: Das Fahrzeug ist absolut sauber. Weder an den Reifen, noch an der Karosserie klebt auch nur der kleinste Grashalm.“


Ja da gibt es noch viele Hinweise, vom Wrack persönlich geliefert.


Das Wrack schreit nach Beachtung ...

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22

27.03.2014, 14:03

Ja, das schreit es.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

23

27.03.2014, 18:46

Ich sage es eh immer wieder: In fünf Minuten wäre der Haiderunfall aufgeklärt als Nichtunfall. Aber es findet sich einfach keiner ...

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29.03.2014, 15:23

Haider, Hypo und "Unfall"

Alles alles, wirklich alles wird versucht von den Lebendigen, sprich "Mitwissern", den prallgefüllten Sack der offenen Fragen zum "Horror-Unfall" im großen Bogen zu umgehen. Mir kommt vor, man versucht lieber, das Pferd 10 mal von hinten aufzuzäumen, statt es mal anders herum zu versuchen.

NEWS-Zitat: "Denn die Aufarbeitung der Ära Haider hat strafrechtliche Verfehlungen des Politikers ans Licht gebracht. Und das hat weitrechende Folgen." Sorry, aber das wissen die erst jetzt, nachdem Pröll sich für andere als Opferlamm zur Verfügung gestellt hat, den Schildbürgerstreich der Hypo-Notverstaatlichung durchzuziehen?

Zitat: "Haider wäre verurteilt worden" ... fällt mir an weiser Spruch ein zu "wäre" bzw. "hätten tät": "Hätte meine Tante einen Penis wäre sie mein Onkel." Sorry, aber was hatten die Bayern gegen Österreich in der Hand, den kleinen Pröll zu zwingen, aus der Hypo eine Notverstaatlichung zu machen? Und was ist, wenn unsere "Experten" weiterhin so spät schalten? Welche faulen Eier wird man uns noch aus "Not" umhängen als "Verstaatlichung"?

Und weil NEWS sich bisher gar so strikt sich weigerte, speziell Herr Kuch Kurt (ihn habe ich persönlich angesprochen), sich mal aufs Thema Horrorunfall und Ungereimtheiten zum Unfallhergang einzulassen, mittlerweile stinkt die Hypo eh schon über den Himmel hinaus, sei nun auch mein Favorit der HYPOKRIMI-Aufgedecker Werner Kogler eingebunden bzw. höflichst ersucht, den "Horrorunfall" als Thema aufzugreifen. Ich habe Werner Kogler in Hartberg zum Thema Hypokrimi angehört und habe aus dem Publikum von einem prominenten Anwesenden vernommen, dass das Gerücht besteht (so meine Vermutung schon lange), dass die Regierung tatsächlich erpresst worden sein könnte, hinsichtlich der Wahnsinnstat des gehorsamen Pröll, die Hypo ohne Wenn und Aber zu übernehmen bzw. dem österreichischen Steuerzahler umzuhängen.

Viel mehr kann ich als 100%überzeugte Unfallzweiflerin da eh nicht machen, als diese beiden Herrn, die vielleicht GEMEINSAM mehr bewirken könnten (Kuch von NEWS und Kogler von den GRÜNEN), immer wieder darauf hinzuweisen, dass Lambichl so etwas wie DER Schlüssel sein könnte zur Aufklärung des größten Finanzverbrechens in 2. Republik, sprich Hypo- Skandal.

Fakten zum Technischen (Un-Fall): Die Delle am Heck wird offiziell nun ja immer wieder gerne einem Hydrant zugewiesen, zeigt aber keinerlei Engergieeinwirkung eines Horrorunfalls, deshalb gehe ich davon aus, dass Kurt Kuch falsche Kfz-Gutachten übernommen und veröffentlich hat. Falsch deshalb, weil nicht schlüssig nachvollziehbar ist, dass "durch Aufprall des Hydrant Sicherheitsgurt gerissen" sein soll. Es gab entlang der Unfalltatortstrecke laut Spurensicherung keinen ähnlichen Gegenstand am Unfallort vergleichbar mit dem Durchmesser eines Hydranten, deshalb muss die Delle am Heck gezwungenermaßen - ob man will oder nicht! - einem solchen hydrant-ähnlichen Gegenstand allein zugeordnet werden. Da bei Marke O nun ja ein Hydrant gestanden haben soll (einziges Schwerhindernis, Medien versteifen sich darauf), ist eben diesem "Hydranten" die Delle am Heck auch zuzuordnen. Denn, wie gesagt, im Verlauf der Unfall-Strecke hat es keinen ähnlichen Gegenstand mit einem solchen DURCHMESSER gegeben. Ein anderer Gegenstand kommt nicht in Frage, die Spurensicherung hat dies bestätigt. Mehr als das immer wieder betonen kann ich nicht. Meine Rechnung ist aber so einfach wie 1+1=2. Den Unfall Haider will man uns offiziell aber als 1+1=3 vorrechnen.



Zuerst sollte also auf jeden Fall der Haiderunfall angepackt und aufgeklärt werden (technischer Teil), um daraus den Schluss zu ziehen, ob Haider nun "Mittäter" gewesen sein könnte oder vielmehr doch ein "Mitwisser", der genau im richtigen Moment aufdecken wollte, als die Erkenntnis bei ihm gezündet hat, was da eigentlich für ein Verbrechen über Hypo so läuft. Wir alle erinnern uns an die Elefantenrunde, wo Haider die Bankenmafia ansprach und sagte: "ALLE sind dabei, ALLE" - also war natürlich auch die HYPO nicht ausgenommen sondern "dabei", meines Erachtens liegt die Betonung "alle sind dabei" auf die Hypo bezogen.

Zitat

Im Oktober wird sich der tragische Unfalltod von Jörg Haider zum sechsten Mal jähren. Trotzdem ist Kärntens damaliger Landeshauptmann nach wie vor allgegenwärtig. Das Hypo-Desaster tragt die persönliche Handschrift des Ausnahme-Politikers.

Zwischen 9 und 12 Milliarden Euro, so die Schätzungen, wird die Hypo die österreichischen Steuerzahler kosten. Doch nicht nur sie werden zur Kasse gebeten. Auch Jörg Haiders Erben sollen jetzt bezahlen. Denn die Aufarbeitung der Ära Haider hat strafrechtliche Verfehlungen des Politikers ans Licht gebracht. Und das hat weitrechende Folgen.


Witwe und Töchter: Es geht ums Bärental.

Haiders Witwe Claudia sowie die Töchter Ulrike und Cornelia haben gemeinsam unter anderem das Bärental geerbt, das auf einen Wert von rund 20 Millionen Euro geschätzt wird. Letztendlich konnte es zum Zwangsverkauf des Kärntner Bärentales kommen, wenn Schadenersatzanspruche anerkannt werden. Denn bei der Wiedergutmachung geht es um mehr als das Honorar von sechs Millionen Euro für den "Hypo-Berater" Dietrich Birnbacher, der deswegen strafrechtlich wegen Beitrags zur Untreue verurteilt worden ist. Haider-Tochter Ulrike, Spitzenkandidatin des BZÖ für die bevorstehende Europa-Wahl, hat bereits Widerstand angekündigt und meint, dass kaum Chancen für einen solchen Schadenersatz bestehen.

"Haider wäre verurteilt worden".

Ganz anders beurteilen dies aber renommierte Juristen. Sie sehen sogar gute Chancen, Jörg Haider über seine Verlassenschaft in die Pflicht zu nehmen. "Das strafrechtliche Urteil zeigt, dass Haider gemeinsam mit dem früheren Kärntner ÖVP-Chef Josef Martinz wegen Untreue verurteilt worden wäre", erklärt Anwalt Gabriel Lansky, der sich mit der Causa beschäftigt. Ulrike Haider-Quercia meinte hingegen öffentlich: "Ich weiß nicht, was mein Vater damit zu tun haben soll."

Tatsächlich hat Richter Manfred Herrnhofer in seinem Urteil, das vom Obersten Gerichthof bestätigt wurde, die Mitschuld Haiders mehrfach und ungewöhnlich scharf festgehalten. Die Straftat sei, so der Richter, von "Dr. Josef Martinz im bewussten und gewollten Zusammenwirken mit dem nicht mehr verfolgbaren Dr. Jörg Haider" begangen worden. "Daraus ergibt sich, dass gegen Haider genauso eine zivilrechtliche Haftungsgrundlage besteht wie gegen Martinz. Unter der Voraussetzung, dass die Erben eine bedingte Erberklärung abgegeben haben, haften sie daher persönlich für die Verlassenschaft von Haider", erklärt Anwalt Lansky.

Die ganze Story finden Sie im aktuellen NEWS in Ihrem Zeitschriftenhandel oder als E-Paper Version.

http://www.news.at/a/hypo-milliardenscha…er-erben-zahlen

Die politische Gesinnung eines Richters Manfred Herrnhofer bzw. eines Anwalts Lansky spielt hoffentlich nicht eine allzu große Rolle, vermutlich haben diese beiden Herren sich ebenfalls noch nie mit dem "Unfall" beschäftigt. Wie gesagt: Haider - Erben sollen dann zahlen, wenn als erwiesen gilt, dass Haider tatsächlich "vorsätzlicher Mittäter" oder "vorsätzlicher Täter" oder "vorsätzlicher Schwerverbrecher ersten Ranges" war.

Wenn all diese genannten Herren von NEWS, Grünen, Richter und Anwalt, mir schlüssige Antworten zum "Unfall"-Hergang präsentieren können (!), bin ich sehr gerne bereit, meine Theorie zu verwerfen, dass Haider im Oktober 2008 entschlossen war, die Reissleine zu ziehen, um die Hintermänner der "Hypo-Bankenmafia" aufzudecken.

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25

29.03.2014, 17:11

Hypo-Notverstaatlichung: Erpressung im Spiel!?

Immer wieder fällt im Hypo-Skandal das Wort: Erpressung.

Erpressung!? Das ist hochinteressant. Womit soll denn die kurzfristig eingesetzte Finanzministerfigur namens Pröll erpressbar gewesen sein?

Beim Hypo-Krimi in Hartberg war Walter Sonnleitner anwesend. Er betonte aus der Zuschauermenge heraus, dass Pröll eine Affäre gehabt haben soll mit einem 16 jährigen Mädchen ... sorry, aber DAS glaube ich sicher nicht, dass das ein Grund für eine derartige Erpressung gewesen sein soll. Ein Mann, der kurzfristig als Finanzminister eingesetzt wird, seine Show der Notverstaatlichung abzieht, dann sich aus dem Staub macht aus "Gesundheitsgründen" (ok, könnte ja so gewesen sein), dann aber einen guten Job bei Raiffeisen erhält, diese Raifeisen sich nach der NR-Wahl nach 2008 auf eine Rot-Schwarzregierung eingeschossen hat, so eine Rotschwarze dann auch ermöglicht worden war, weil Haider angeblich an einem Unfall ja verunfallte - sorry - wie blöd oder gekauft muss man da sein als normaler Mitdenker, um da nicht gewisse aufklärungswürdige Zusammenhänge zu erkennen?

Kulterer, als einer der "Ober-Ganoven" im Hypo-Skandal bekannt geworden duch die Medien, spricht offiziell nun auch von Erpressung - wie erfreulich für mich als Unfall-Zweiflerin! :-)

Die Wahrheit kommt doch noch an Licht, weil: Die Wahrheit lässt sich nicht aufhalten, solange jemand da ist, der nach ihr bohrt und sucht wie nach einem wertvollen Schatz!



Zitat

Causa Hypo – Kulterer packt aus: "Pröll hat sich erpressen lassen"

Wolfgang Kulterer ist sich keiner Schuld bewusst. An der Hypo-Misere sei allein der ehemalige Finanzminister Josef Pröll schuld. In ihm habe man lediglich einen Sündenbock gesucht und "Jörg Haider gab's ja nicht mehr".
#Hypo Alpe Adria #Kulterer

Nach Jahren des Schweigens haut der mehrfach angeklagte und nicht rechtskräftig verurteilte Ex-Hypo-Kärnten-Chef Wolfgang Kulterer ordentlich auf den Tisch. Schuld am Hypo-Desaster trage allein die BayernLB. Er verstehe bis heute nicht, wieso der damalige Finanzminister Josef Pröll sich von den Bayern habe "erpressen" lassen, denn "die haben vor der Verstaatlichung mit der Insolvenz der Bank gedroht", so Kulterer im Interview mit dem Nachrichtenmagazin "News".

"Der Herr Josef Pröll hat bei der Verstaatlichung aus rein politischen Gründen diese Bank in die heutige Situation manövriert", antwortet Kulterer auf die "News"-Frage, wer statt ihm auf die Anklagebank solle. "Wir waren der Raiffeisen ein Dorn im Auge", teilt Kulterer weiter aus. "Ich weiß das, weil ich habe vorher bei der Raiffeisen gearbeitet."

Er, Kulterer, selbst habe schließlich als Hypo-Chef seine letzte Bilanz 2005 gelegt, als Chef des Aufsichtsrats der notverstaatlichten Bank 2006 mitverantwortet. Selbst verantwortlich sei er nur "für die Kredite, die Ende 2006 in den Büchern standen". Aber erst nach seiner Zeit sei die Hypo in Schieflage gekommen. "Es ist umfassend dokumentiert, dass die BayernLB der Hypo nach ihrem Einstieg einen hochriskanten Wachstumskurs verordnet hat, der - mitten in die Wirtschaftskrise hinein - tödlich sein musste", sagt Kulterer.

"10,4 Milliarden Euro Refinanzierungsrahmen haben die Bayern für die Hypo beschlossen, um dieses enorme Wachstum der Hypo in den Jahren 2007 und 2008 überhaupt finanzieren zu können", so seine Kritik. Die Problemkredite seien erst nach seiner Zeit ausgeweitet worden, von vorhandenen 15 bis 20 faulen Krediten habe er im Zuge der Übernahme die BayernLB informiert.

Hätte man den Bayern bei der Insolvenz-Drohung nicht nachgegeben, "wären fünf Milliarden Euro an direkten Krediten der BayernLB and die Hypo vom Masseverwalter in Eigenkapital umgewandelt worden", konkretisiert der ehemalige Bankchef sein Unverständnis für die Notverstaatlichung. Denn die Bayern hätten sich die Hypo-Insolvenz selbst gar nicht leisten können, ist Kulterer überzeugt.
Mehr zum Thema Milliardengrab Hypo Alpe Adria

Hypo-Alpe-Adria-Insolvenz noch nicht vom Tisch

Nur wegen der "völlig schiefgegangenen Verstaatlichung" sitze er immer wieder auf einer Anklagebank. "Da musste die Politik einen Schuldigen aus dem Hut zaubern. Den Haider (Jörg, ehemaliger Landeshauptmann Kärntens, Anm.) gab's ja nicht mehr. Also lautete der Schlachtruf: Der Kulterer war's!" Im übrigen sei er nie Haiders Freund gewesen, wie immer wieder behauptet werde.

Schreiduelle mit Haider

Bei Interventionen Haiders - "er hat wohl oft massiven Druck gemacht" - habe er ständig "Schreiduelle" mit dem ehemaligen Kärntner Landeshauptmann ausgetragen. "Ich habe das Fußball Sponsoring abgelehnt, das EM-Sponsoring, den Seebühnen-Kauf."

Als "größte Lüge der zweiten Republik" bezeichnet Kulterer im "News", "dass man die Verstaatlichung mit den Landeshaftungen rechtfertigte. Man kann im Gesetz nachlesen: Die Landeshaftung ist eine Ausfallsbürgschaft - und eine solche wirkt erst, wenn der Eigentümer nicht zahlen kann und erst nachdem sämtliche Werte verkauft wurden. Gezahlt hätte damit der bayerische Staat und nicht der österreichische Steuerzahler." Kein Mensch verstehe daher, warum verstaatlicht wurde. "Durch die Verstaatlichung muss nun Österreich für diese Misswirtschaft einer deutschen Bank zahlen."

Die BayernLB, die die Hypo "an die Wand gefahren" habe, "bekam den Großteil ihres Geldes zurück und oben drauf ein volles Mitspracherecht bei allem, was die Bank tut - ob das der Verkauf der Österreich-Tochter oder die Gründung einer Bad Bank ist", erklärt Kulterer dem Magazin.

Die Öffentlichkeit hat Kulterer kaputt gemacht

In der Causa Vorzugsaktien I wird ein Urteil des Obersten Gerichtshofes (OGH) am 2. Juli erwartet. Dann könnte es möglicherweise das erste rechtskräftige Urteil gegen Kulterer geben. Hierzu meinte Kulterer im "News", er werde die Entscheidung akzeptieren. Jedenfalls werde er "kämpfen", so lange er lebe, denn er lasse sich nicht "von Josef Pröll und dem Finanzprokurator Peschorn (Wolfgang, Anm.)" umhängen, "dass ich die Schuld an diesem Milliardendebakel habe".

Auch werde ein U-Ausschuss kommen. "Und dann wird's für jene, die die Verstaatlichung durchgezogen haben, richtig peinlich. Das war die ÖVP. Die haben den Bayern geholfen, nicht der Hypo." Seine eigenen Verfahren hätten bisher zwei Millionen Euro gekostet. Ob er im Gefängnis landen werde, spiele deshalb keine Rolle mehr für ihn, weil er von der "Öffentlichkeit schuldig gesprochen" worden sei. Man habe ihn "kaputt gemacht", daher könne er "nur mehr gewinnen".

Rückendeckung für Kulterer

Rückendeckung für den Kulterer gibt es von den beiden ehemaligen Aufsichtsratschefs der Bank, den Unternehmern Herbert Liaunig und Herbert Koch. Der Notverstaatlichung können beide nichts abgewinnen - Liaunig fragt im "News"-Interview wieso die Verstaatlichung ein Muss gewesen sei. Koch sagt, man könne diese "heute nur als Desaster sehen. Aber die wahren Verursacher bleiben im Dunkeln."

Liaunig war 1989 als Sanierer Hypo-Aufsichtsratsschef geworden, übergab 1999 an Koch (bis 2004), "als es nichts mehr zu sanieren gab". Koch sagt, als er "1999 Aufsichtsratspräsident wurde, war die Hypo eine unglaublich aktive Bank und am Balkan erfolgreich wie keine andere. Es gab ein besonders aktives Management, getragen von dem unternehmerischen Banker Kulterer. Und die Bank hat immer gut verdient."

Die Bank sei erst in Schwierigkeiten geraten als sie ab 2006 von den Bayern übernommen wurde und "extrem" wuchs, so Liaunig. Im Abschnitt von 1999 bis 2006 habe er "keine besonderen Bedenken oder Sorgen" gehabt - war allerdings ja auch nicht mehr Aufsichtsratschef der Hypo. Von 2006 bis 2008 hätten sich Kredite und Haftungen verdoppelt, sagt Liaunig. "Ich glaube, dass in diesen zwei Jahren auch das Gros der Risiken aufgebaut wurde, die heute schlagend werden."

Koch meint zum Magazin, die BayernLB habe in der früheren Kärntner Landesbank eine "fantastische Expansionsmöglichkeit und Selbstbefreiung von den Fesseln in Deutschland" gesehen. "Angeblich ist damals das Wort gefallen, wir schütten euch mit Eigenkapital zu , wir wachsen um jeden Preis", was das Bilanzwachstum von 40 Prozent innert weniger Jahre "belegt", so Koch.

Zur Notverstaatlichung sagt Liaunig im Nachrichtenmagazin weiter, aus seiner Sicht "war das jener Schritt, der die Bank endgültig ruiniert hat." Das Argument der Landeshaftungen habe nie gegriffen, zudem könne man eine Bank nicht mit Sonderkommanden und Expertenausschüssen führen, "die nach der Verstaatlichung kamen". Der Aufsichtsrat "ist mehr oder weniger wieder politisch besetzt worden, der Vorstand von einem Wirtschaftsprüfer", spielt Liaunig auf den nunmehrigen Bankchef Gottwald Kranebitter an. Und weiter: "Ich glaube nicht, dass die Bank gut geführt worden ist." Man habe die Hypo mit einem "Kompetenz-Wirrwarr" und "exzessiv gesteigerter Beratungstätigkeit mit ungeheuren Kosten belastet".

Auch für Faymann hagelt es Kritik

Liaunig kritisiert indirekt auch Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ): "Wenn ein Bundeskanzler sagt, die Bank wird uns sieben Milliarden Euro kosten, dann kann ich nachvollziehen, dass ein südosteuropäischer Schuldner sagt: Was soll ich da noch Schulden zurückzahlen." Koch kritisiert, "dass in den vergangenen Jahren unglaublich viel an Werten vernichtet wurde".

Kulterer hingegen hat sich für Liaunig "persönlich nichts zu Schulden kommen lassen. Er wurde erstinstanzlich verurteilt, aber wenn das für eine Verurteilung ausreicht, dann müssten 80 Prozent der österreichischen Banker hinter Gitter gehen. Ich halte ihn persönlich für einen integren und kompetenten Mann. Die Leute Brauchen einen Sündenbock", auch wenn Kulterer "sicher Fehler gemacht hat". Denn der Ex-Bankmanager sei "in seiner Expansion zu ehrgeizig und zu eilig" vorgegangen - was mann allerdings einer ganzen Reihe heimischer Bankvorstände vorwerfen könne. "Kulterer war nicht der, der die Bank in die Insolvenzsituation gebracht hat." Auch Koch sagt zu "News": "Kulterer ist nicht schuldig."

http://www.format.at/articles/1326/930/3…kulterer-proell


Dass wird ja noch sehr sehr spannend!

Andreas Zehetbauer

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

  • »Andreas Zehetbauer« ist männlich
  • Private Nachricht senden

27

30.03.2014, 11:44

Für mich passt das doch alles zusammen

"Pröll - Minderjährige - Erpressung"

Denunziation eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit,

Alle verbotenen Pyramidenspiele brechen eines Tages zusammen - nur die wahren Machthaber wollen bestimmen wann es soweit ist um ihre Zwecke um zu setzen. Deswegen werden Leute, die Aufklären , Anzeigen, da nicht mehr mitspielen wollen, verfolgt.

Das geht mal mit Erpressung -> Androhung / Vernichtung der Existenz - ich weiß von was ich da spreche. Die Medien haben ja auch keine Scheu Unwahrheiten zu verbreiten um andere zu Ruinieren. Herr Königsdorfer z.B.

Wenn man trotzdem nicht locker lässt - kommt Psychiatrierung ins Spiel (kenne ich selbst - du nicht auch Marie ?)

Der Fall Mollath

Ein Beamter des Finanzamtes Frankfurt packt aus

Und wenn das noch nicht hilft, wird man aus dem Weg geräumt

Vortrag Daniele Ganser: Die NATO und ihre Geheimarmeen

Wer fällt mir da auf die Schnelle ein - JFK, Barschel uvam.

Und wenn eine große Bank fällt, fallen alle anderen mit - Dominoeffekt, da sie untereinander so hoch verschuldet sind -> das Finanzsystem würde kollabieren -> Erpressung

FINANZKRISE ! - Die 2.größte und 2.längste Verschwörung der Welt?

Und jetzt versucht man das Spiel weiter zu spielen und irgendwie da raus zu kommen und es an andere übergeben zu können - was aber nur zur Folge hat, das der Staat / Völker noch mehr verschuldet werden -> weitere Erpresssung: "Du brauchst Geld ? - Na dann musst du das und das so machen wie wir wollen", kommt dann von der Hochfinanz.

Zitat

“Das weltweite Bankensystem ist praktisch zahlungsunfähig”

Wirtschaftsprofessor Antal E. Fekete ist überzeugt, dass das internationale Finanzsystem zusammenbrechen wird, weil es schlichtweg keine gesunden Banken mehr gebe. Es könne jeden Moment geschehen. Nur mit Gold könne man sich dagegen versichern.
....
Mit VIDEO!

Herr Hörmann wurde ja auch attackiert

Zitat


Geldsystem Österreicher planen Sammelklage gegen Kredit-System der Banken

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 02.03.14, 00:29 | 196 Kommentare Ein Bürger-Verein plant eine Sammelklage gegen Österreichs Banken. Danach beruhen alle Kreditgeschäfte auf Betrug. Während die Bürger für einen Kredit Sicherheiten hinterlegen müssen, schafft die Bank das Geld aus dem Nichts.
...
Besser alles lesen

Viele Politiker sind ja auch ausgewählt, da sie irgedeine "Leiche" im Keller haben.

JH war aber studierter Politikwissenschafter/-rechtler ! Dem konnte niemand das Wasser reichen in dieser Beziehung.

28

31.03.2014, 18:53

"Pröll - Minderjährige - Erpressung"

Pröll -> Minderjährige -> Erpressung -> Notverstaatlichung -> Steuerzahlersollensbüßen? Ok, dann ins Häfm mit dem Herrn Pröll wegen (was auch immer) mit Minderjähriger? Das glaubst du doch wohl selber nicht.


Bei mir sieht die Erpressung anders aus:


Krumme Milliardengeschäfte -> Haider's/Bankverkauf -> Haider's/Verunfallung -> Pröll's/Erpressung -> Notverstaatlichung

Frag doch den Faymann was er dem Prölli ins Ohr geflüstert hat bei den Trauerfeierlichkeiten, Haider's (politisches) Begräbnis, sodass der wie ein Schelm dann in die Kamera gegrinst hat. Der Herr Bartenstein verzieht keine Miene, aber der Hr. Schüssel findet das wenigstens empörend und verzieht den Mund zu einen Strich. Hab das Video es schon zig mal reingestellt.

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29

10.04.2014, 13:23

Tochter Haider legt die Kanditaur zurück. Das wundert mich gar nicht. Wer auf den "Unfallort" ganz genau und aufmerksam hingeschaut hat, der kann sich verschiedenste (sehr gute) Gründe vorstellen und ausmalen, warum die Tochter des Jörg Haider, Frau Ulrike Quercia Haider die "Kanditatur zurücklegt".

Die Medien, die sich zwar ganz wild drauf stürzten, dass "Haider-Tochter" nun doch die "Kanditatur zurücklegt", sind soweit allesamt soweit nicht fähig und auch gar nicht gewillt, nach den wirklichen (tiefsten) Hintergründen und Anfängen zu fragen.

Wäre ich eine einfache Journalistin würde ich zur roten BMI-Ministerin und zum schwarzen BMJ-Minister gehen und diese Personen mal ausführlich dazu befragen / fragen, ob sie (diese Höchstverantwortlichen) überhaupt irgendeinen Tau haben bzw. in Kenntnis davon gesetzt worden waren, was an Unfallgutachten zu Lambichl eigentlich erstellt wurde.

Diese Personen gehören zwar einer "anderen" Gesinnung (rot und schwarz) an als ich, dennoch wäre es ihre Aufgabe, hätten sie genügend Verantwortungsgefühl, sich zu informieren, WARUM es nach fünf Jahren zum Tod Haider noch immer offene Fragen gibt. Diese Fragen werden von Verdunkelungselementen einfach mal als "VT" (Verschwörungstheorie) öffentlich niedergeredet.

Ich WETTE 100%, dass Mikl-Leitner und auch der neue Justizminister (wie heißt er gleich noch mal? Keine Ahnung, merke mir die Namen von Zeitfenster-Ministern nicht mehr) der Tochter bzw. der Familie Haider bzw. uns der Öffentlichkeit die Frage NICHT beantworten werden können, woher die Delle am Heck stammt ... bezogen auf das, was uns einige Plausch-Medien als "Unfall" vorgemacht und vorgegaukelt haben.

Herr Kuch, sollten Sie hier mitlesen, dann legen Sie die Ihnen angeblich "zugespielten" KFZ-Gutachten aus der angeblichen "Geheimakte Haider" ENDLICH ENDLICH offen für Ihre treue Leserschaft, dazu gehöre auch ich.

Und nehmen Sie dazu als einmalige Gelegenheit doch auch in Kauf, das "Redaktionsgeheinis" bzw. euren "Ehrenkode" ordentlich auf den Prüfstand zu stellen:

Sagen Sie uns doch al öffentlich, wer ihnen SOWAS an Gutachten zugespielt hat, wo Sie (als intelligenter Journalist?) daraus zitieren, dass der "Sicherheitsgurt bei Anprall auf Hydrant gerissen" sei:

Die Spur des "Anpralls" durch Hydrant", die sich eigentlich ja schlüssig (seicht und leich) am Heck nachvollziehen ließe (sollte sie von einem Horrorunfall stammen), kann doch unmöglich einen Sicherheitsgurt abgerissen haben! Wenn ja doch, dann erklären Sie uns das mal, wie sich der Gutachter das vorgestellt hat ... !



Zitat

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/E…rueck/138968442
08. April 2014 19:23

EU-Wahl

Haider-Tochter legt Kandidatur zurück

Ulrike Haider-Quercia verzichtet auf Antreten für das BZÖ

Haider-Tochter legt Kandidatur zurück

© Reuters
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Ulrike Haider-Quercia, die Tochter des 2008 verstorbenen Kärntner Landeshauptmannes Jörg Haider, legt ihre Kandidatur für das BZÖ bei der EU-Wahl zurück.

"Es gab ständig Kritik aus den eigenen Reihen, wenn ich meine unabhängige politische Richtung kundgetan habe", begründete Haider-Quercia ihren Schritt. " Insbesondere wurde Kritik geübt an meinen pro-europäischen Positionen und zur Sicherheitspolitik in Europa. Ich stehe daher nicht mehr als Spitzenkandidatin für die BZÖ-Liste zur Verfügung."

Kompletter Rückzug
Ehemann Paolo Quercia erklärte auf Rückfrage, dass das nicht nur ein Rückzug von der Spitzenkandidatur sei, sondern komplett von der BZÖ-Liste. Mehr wollte er nicht sagen. Seine Frau werde erst am Mittwoch für eine Stellungnahme zur Verfügung stehen.

Haider-Quercia zeigte sich in einer Aussendung über den Ausschluss der Listenzweiten Angelika Werthmann aus der liberalen ALDE-Fraktion im EU-Parlament bestürzt. Es sei dies "ein Tiefschlag für die liberalen Kräfte in Europa und in Österreich".

"Es tut mir leid, dass das BZÖ diesen illiberalen Ausschluss nicht verhindern konnte, dessen Unbegründetheit absolut offensichtlich ist", ließ sie wissen. "Der Ausschluss ist unter anderem auch deshalb passiert, da das BZÖ nicht bereit war, den Weg, den ich vorgegeben habe, zu gehen." Aus ihrer Sicht wurde nicht alles unternommen, um den Ausschluss zu verhindern. Insbesondere hätte sie sich eine Kontaktaufnahme mit der ALDE-Gruppe bzw. deren Abgeordneten gewünscht. Mit diesen hätte man das Programm und die politische Richtung des BZÖ direkt diskutieren und Aufklärungsarbeit leisten müssen.

"Schon allein zum Schutz meines Namens und meiner Familie ist es wichtig, zum richtigen Zeitpunkt die Konsequenz zu ziehen", so Haider-Querica. Sie habe die BZÖ-Spitze am Montag über ihre Entscheidung informiert.

Grosz: "Enttäuscht"
BZÖ-Chef Gerald Grosz wies die Kritik Haider-Quercias an seiner Partei zurück.Die Tochter des verstorbenen Parteigründers Jörg Haider habe völlige finanzielle und organisatorische Freiheit gehabt, sich die Kandidatenliste selbst erstellen können und ihr Programm - gemeinsam mit Angelika Werthmann - komplett frei erarbeitet, betonte er. Allerdings habe sie vielleicht den Druck, den eine solche Kandidatur mit sich bringe, falsch eingeschätzt, meinte Grosz.

Er sei "selbstverständlich enttäuscht", so Grosz. "Natürlich führte sie auch die mediale Performance der letzten Tage und die schlechten Umfragewerte ins Treffen. Ich habe ihr aber klar gemacht, dass man für einen Erfolg auch kämpfen muss", meinte der BZÖ-Chef.

Das BZÖ will am Donnerstag eine neue Liste für die EU-Wahl präsentieren.


Herr Kuch, Frau Mikl, Herr Justizminister: Schalten Sie ab jetzt bitte Ihren logischen Hausverstand ein und nehmen Sie endlich ÖFFENTLICH Stellung zum "Unfall" Ihres verschwundenen politischen Gegners.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Marie Salmhofer« (10.04.2014, 13:56)


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10.04.2014, 13:58

Und der Herr Grosz möge zum Unfall-Hergang natürlich auch mal Stellung nehmen - und besonders und allen voran STEFAN PETZNER, der "Lebensmensch"!


Sollte uns nicht bald eine seriöse Auskunft zum Unfallhergang gegeben werden, dann bin ich schon der Meinung, dass wir ALLE unsere Politiker - von rot, schwarz, grün bis blau, orange - abschreiben.

AB SCHREI BEN!

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