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11

Freitag, 21. März 2014, 15:59

Tirol1890.

Du meinst Tirol1809, nicht Tirol1890.

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12

Freitag, 21. März 2014, 16:04

Tirol1890.

Du meinst Tirol1809, nicht Tirol1890.
Ja, natürlich. Habe mich leider verschrieben. Entschuldige mich für diesen Lapsus.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


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13

Freitag, 21. März 2014, 16:13

Macht nix.

Hauptsache ist, man entschuldigt sich.

14

Samstag, 22. März 2014, 08:27

Mühlböck hätte ein Problem gehabt mit dem Anwalt von Uwe Sailer???

Nun, das stimmt mich aber sehr wütend. Es kann doch nicht sein, dass ein LG nicht daran interessiert ist den Inhaber bekannt zu geben von diesem Tirol1890.
Doch doch! Was glaubst du, wie hartnäckig das Landesgericht sich sträubt, sich beim BVT den wahren Inhaber von Tirol 1809 - 1809.tirol@gmail.com namentlich aushändigen zu lassen!

Seit Monaten kämpft der völlig unschuldig Verurteilte, dem sein PC sauber ist, um die Wahrheit! Seit er mich per Mail gefragt hat, ob ich mit einem Mühlböck schon mal zu tun hatte, sind wir ein Team! Ein Aufklägungsteam sozusagen. Auch Alexandrea Bader, die Journalisten die sich um dubiose Vorgänge bei Heer und Heeresnachrichtendienst bemühlt, wurde von diesem Mühlböck nicht nur virtuell verbal angefallen sondern war offenbar der feine Herr Mühlböck selbst an Baders Entmündigung beteiligt!

Mühlböck ist insofern ein gefährliches Element, da seine Umtriebe vom Ministerium gedeckt sind; Tirol 1809 war laut Sailer ER (Mühlböck), und Tirol 1809 hätte eigentlich schon genug angestellt, um ihn mal in den Zeugenstand zu zerren. Andererseits könnte man mit Mühlböck mit einem friedlichen Lämmchen vergleichen: "Er tut ja nix!" Lest mal seine Twitter-Einträge als verschwörer.at. Der Schalk sitzt ihm im Nacken, aber das ist offenbar alles nur Tarnung. Käme ja schön blöd rüber für ihn und für die Ministerin, wenn er Hinweise geben würde, dass er Geheimdienstler ist wie er im Buche steht!

Da ist gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz viel oberfaul mit dem VERSCHWÖRER

Fakt ist: Der Veurteilte hat NIEMANDEM übel nachgeredet, schon gar nicht dem Herrn Sailer. Der Herr Sailer hat es so gewollt, dass öffentlich so stehenbleibt, dass er diese Tirol 1809 gewesen sei. Somit hat die üble Nachrede eine ganz stinkige Vorgeschichte. Und immer mehr kommt jetzt über den Kampf, den der Verurteilte mit dem Landesgericht Innsbruck führt im Namen der Wahrheit, das Sailer noch viel mehr weiß als er zugeben will. Zuletzt behauptete Sailer nun sogar (Beschluss 7. März 2014) dass diesern Herr Mühlböck offenbar mit dem Anwalt von Sailer, Dr. Zanger, ein Problem gehabt haben soll! Entschuldigung, könnten diese erwachsenen Mannsbilder sich nicht ausreeden wie normale Leut? Brauchte es da ein "Bauernopfer" wie Königshofer? Oder was sonst stimmt an dieser ganzen Sache um die E-Mailfalle nicht?

Die Öffentlichkeit (ich) und die Betroffenen, die von Mühlböck virtuell angegriffen wurden (ich und andere) wollen eine Erklärung von der Ministerin!

15

Montag, 24. März 2014, 11:32

Mich erstaunt eigentlich fast nichts mehr bis auf das was die Behörden machen.

Da wird einer zu unrecht verurteilt, aufgrund dessen, dass er einfach mal angezeigt wurde. Und die Untersuchungen haben ergeben, dass von diesm nie eine Mail gesandt wurde. Trotz diesem Beweis, dass er nichts getan hat, sträuben sich die Behörden vehement dagegen diesen Mann auch noch zu rehabilitieren.

Da ist aber wikrlich sehr viel gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz faul was an der ganzen Geschichte.

Man kann auch sagen, man wollte jemanden der unbequem ist für den Staat aus dem Weg haben, resp. Mundtot machen. So eine Art Zensur halt.

Ich finde es ganz stark, dass du mit ihm in Kontakt bist. Ich hoffe es kommt da endlich die Wahrheit an den Tag.

Für mein Empfinden ist es einfach mehr als nur ungerecht, was da in Sachen Recht so abläuft. Es kann einem wirklich angst machen, dass wenn man etwas in der Öffentlichkeit sagt, das den oberen nicht passt, einfach mal so angezeigt wirst. Auch wenn die Beweislage nciht gegeben ist.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
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16

Montag, 24. März 2014, 13:31

Ich finde es ganz stark, dass du mit ihm in Kontakt bist. Ich hoffe es kommt da endlich die Wahrheit an den Tag.

Weißt du ... auf eines bin ich draufgekommen: Jeder Bürger, der mit der Justizwillkür etwas ärger schon in Berührung gekommen ist (es gibt halt ein paar schwarze Schafe unter den Richtern, bezeichnet werden Richter generell ja als schwarze Götter), sollte mindestens einen bzw. mehrere Bürger (aussenstehend, neutral, unterstützend) zur Seite haben im Kampf um die Wahrheit und Gerechtigkeit. Wenn wir "ihnen" nicht zeigen, dass wir wirklich Wert auf Wahrheit legen, Gerechtigkeit in unserem Sinn auch, werden "sie" uns nicht achten können. Und auf uns herunterspucken. Wiederaufnahme ist nichts anderes (in meinen Augen) als sich aus Unschuldsicht oder Bürgersicht gegen ein "Fehlurteil" zu wehren. Es lohnt sich, den schwarzen Schafen die Zähne zu zeigen. Man kann zwar Urteile nicht aufheben, aber man kann Schlimmeres abwenden.

Und deshalb ist für die nächste Verhandlung, die der Herr S. da anstrebt am 14. April in Wien, zunächst einmal wichtig, dass die Verteidigung sich nicht auf Nebenschauplätze verliert - ob S. oder Z. mit M. ein Problem hat ist irrelevant - sondern, es wird vielmehr wichtig sein, das Augenmerk darauf zu legen, was nämlich der erkennende Richter am 10. Februar 2012 denn da erkannt bzw. NICHT klar auf Anhieb erkannt hat in der öffentlichen Verhandlung, nämlich als ihm der Kläger tatsächlich erzählte, er sei doch gar nicht dieser Tirol 1809 gewesen ....

Die Wahrheit finden (in zwischenmenschlichen Beziehungen) ist leichter ergründlich als man denkt, scheitern kann die Wahreit nur daran, dass die Gegenseite schweigt und meint, ein Problem kann man mit "aussitzen" wegmachen ... aber auch DARAN (am Verhalten des anderen) ist zu erkennen, was die Wahrheit IST.

Es braucht also keine Worte ...

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17

Montag, 24. März 2014, 13:53

Manchmal kommt es mir so vor, ob die Richter auf die Parteibücher eines Angeklagten sehen. Und hat er aber kein Parteibuch, dann nehmen sie den Sympathiegrad heran. So nach dem Motto: Der hat sicherlich etwas getan, was nicht gut ist. Dabei ist es für die Richter wohl irrelevant was der Angeklagte eigentlich verübt hat oder auch nicht. Hauptsache es kann ein Urteil gesprochen werden.

Für manchen Bürger, der in einer solchen Mühle steckt, ist es sehr schwer je wieder mal da raus zu kommen. Ausgenommen er hat einen sehr guten Anwalt der ihn rausholt. Dabei wäre es doch den Untersuchungsbehörden ihre Sache die Untersuchungen so zu führen, dass eine Beweislage gemacht werden kann, die entweder die 100% Schuld nachweist oder eben die 100% Unschuld nachweist. Genau dies wird in eben vielen Fällen gar nicht gemacht.

Ich bin einfach der Überzeugung, dass in diesem Fall einfach einer den Kopf hinhalten musste und den haben sie gefunden. Dabei hat es denen keine Rolle gespielt was wirklich war und was nicht. Hätten die Behörden von Anfang an richtig untersucht, so bin ich überzeugt, dass alles ein anderes Ende genommen hätte. Ich denke da auch daran, dass die Wahrheit ans Tageslicht sollte.

Ich hoffe dieser zweite Prozess wird mehr ans Tageslicht fördern als es bisher der Fall war.

Der Vorschlag, dass neutrale Bürger an die Seite gestellt werden müssen bei solchen Prozessen wäre sehr wünschenwert. Ich denke da würde sich mancher Richter dann überlegen ob er ein Urteil sprechen will, dass auf Fadenscheinigen beweisen steht. Oder ob er dann nicht doch der ganze Fall an die Untersuchungsbehörde zurück gibt und dann ein Urteil spricht.

Ich denke auch, wenn man diesen schwarzen Schafen die Zähne zeigt, dass die sich einiges überlegen werden, was sie tun und sprechen und was nicht.

Es stimmt schon, dass die Richter sich wie Götter aufführen. Leider.
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18

Montag, 24. März 2014, 13:58

Das Landesgericht Innsbruck und seine "Entscheidungen" ...

Beim Landesgericht Innsbruck habe ich bisher zwei Fälle intensiv mitverfolgt und beobachtet:

Fall Andrea Maria Juen und Fall DDr. Werner Königshofer ...

Ein anderer interessanter Fall ist noch der von Walter Föger (seine Frau Angelika wurde ermordet)




Drei sehr interessante Fälle und zwei Richter ...

19

Dienstag, 25. März 2014, 07:21

Der Kläger und der Richter, der keine Reaktion zeigte!

Herr Datenforensiker,

wir (die Öffentlichkeit, ich) lassen Ihrem Gewissen erst dann Ruhe, wenn Sie mit der ganzen Wahrheit herausgerückt sind.

Deshalb eine Frage an Ihr Gewissen:

Was haben Sie sich eigentlich gedacht währenddessen, als Sie am Tag der leidigen Königshofer-Verurteilung vor dem Richter, vor dem Beklagten UND vor aller Welt (Journalisten waren anwesend) dagestanden haben und zugeben mussten, dass Sie dieser Tirol 1809 gar nicht sind und waren???



Haben Sie sich gedacht: "Jetzt wird mich der Richter gleich fragen, warum ich so viele Monate mit der Wahrheit hinter dem Berg gehalten und die Öffentlichkeit samt Kläger so lange getäuscht habe" - ?

Oder haben Sie sich gedacht: "Jetzt wird's wohl eng werden mit Klage gewinnen wegen Übler Nachrede, der Richter hat mich sicher durchschaut" - ?

Oder: "Jetzt wird mich der Richter gleich fragen, was ich da eigentlich und überhaupt will mit meiner Klage gegen Königshofer wegen Übler Nachrede?

Hatten Sie keine Angst, dass der Richter Sie aus dem Gerichtssaal verweist und nach Hause schickt mit Ihrer Klage gegen Königshofer wegen "übler Nachrede"?

Nochmal: Was soll da dran eine üble Nachrede gewesen sein, wenn Sie in Gemeinschaft mit drei Journalisten einer in der Öffentlichkeit stehenden Person OHNE JEGLICHE BEWEISE FÜR EINE BEHAUPTETE ;AIL-WEITERLEITUNG derartige Unterstellungen machen, sodass Ihr rechtsfreundlicher Anwalt sogar hergeht, um Anzeige wegen Wiederbetätigung nach Verbotsgesetz zu machen, wissen Sie nicht, was auf Wiederbetätigung schlimmstenfalls steht???

?????

Der Richter zeigte KEINE Reaktion! Als er von Ihnen vernahm, dass Sie NICHT dieser Tirol 1809 waren, der Königshofer das präparierte Mail geschickt hatte, kam ihm, dem Herrn Richter, erst gar nicht in den Sinn, mal eine Sekunde inne zu halten um danach zu fragen, was da für ein schmutziges Spielchen gegen den Beklagten da eigentlich so läuft! Minuten später war Königshofer verurteilt, warum haben den Richter diese Vorgänge nicht interessiert und warum hat der Richter des LG Innsbruck keine Alarmglocken eingebaut?

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Dienstag, 25. März 2014, 07:47

Screenshosts aus der Verhandlungsmitschrift -Verurteilung KH, 10.02.2012

Screenshot:


Herr Datenforensiker, hätten Sie gleich gesagt, dass Sie es NICHT waren, der ein spypig - virenverseuchtes, präpariertes Mail an Königshofer schickte, dann hätte sich Königshofer auf den Anonymeling Tirol 1809 allein berufen können. So aber spielten Sie die beleidigte Leberwurst und gingen Königshofer mal klagen statt KLARHEITEN in die öffentliche E-Mailäffere zu bringen! ???

Sreenshot:

Sie hätten als Beamter in erster Linie mal die Pflicht gehabt, den immunen Politiker zu schützen, indem Sie beim BVT Meldung machen! Auch Werner Neubauer hatte mit diesem Tirol 1809 zu tun, ihm wurde ebenfalls ein virusverseuchtes Attachement geschickt, was ihm seinen PC kaputt machte ... dies wurde von Neubauer dem LVT gemeldet und - das war im Februar 2011 - zur Zeit IHRES HONEYPOTS, richtig???

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