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Montag, 24. März 2014, 14:31

Missbrauch von über 100 behinderten Kindern.

Im Jahr 2011 ist im Kanton Bern ein besonders schwerer Fall von Kindesmissbrauch mit behinderten Zöglingen aufgeflogen.

Der Täter, eine heute 57-jähriger Sozialtherapeut, konnte während Jahrzenten in nachweislich verschiedenen Heimen Kinder sexuell missbraucht. Es war die Rede von über 100 Kindern, sowohl Mädchen wie auch Knaben. Während der Untersuchungen konnten die Behörden nachweisen, dass der Täter 114 Kinder missbraucht hatte.

Die Anklage "durfte" nur deren 33 Fälle zur Anklage bringen, da die anderen Fälle verjährt sind. Der Täter war nun vor Gericht und hat seine Taten alle "bereut". So sagt er es zumindest. Nun ist es ja so, dass wir in der Schweiz über ein neues Gesetz abgestummen haben, welches die Verjährung von solchen Delikten nicht mehr vorsieht. Und trotzdem wurden nicht alle Fälle die er begangen hat zur Anzeige gebracht (verjährt). Die Begründung weshalb nicht alle Straftaten angeklagt wurden, beruht nun auf folgendem: Das Gesetz ist nach bekannt werden dieses grausamen Falles in kraft getreten und somit dürfen nicht alle Fälle gerichtlich beurteilt werden.

Während dem Prozess wurden einige Grausamkeiten die der Täter begannen hat bekannt. Er ging ganz gezielt und sehr hinterhältig vor. Und er hat dies nicht nur in der Schweiz gemacht sondern auch in Deutschland. Man muss sich schon fragen wie ein Mensch während 29 Jahren unendeckt Kinder missbrauchen konnte und auch immer wieder neue Arbeitsstellen fand. Und dies sogar zweimal in der gleichen Institution. Man muss sich fragen, weshalb die Heimleitung in Interlaken, nach dem Hinweise eingeganen sind, dass bei diesem Mitarbeiter nicht alles korrekt ist, nicht reagierte und diesen gar nicht anstellte oder sogar das Arbeitsverhältnis kündigte.

Nun, gut, am letzten Freitag wurde nun das Urteil verkündet. Dazu muss noch folgendes erklärt werden: Es gab in der Schweiz ebenfalls eine Abstimmung über die Verwahrung von Straftätern die Missbrauch verüben. Dieses Gesetz muss eigentlich in solchen Fällen angewendet werden.

Der geneigte Leser bemerkt, dass geschrieben ist muss eigentlich angewendet werden. Das mit diesem muss anwenden wäre in diesem Fall ganz sicher gegeben.

Das Urteil lautet: 13 Jahre Haft und danach eine stationäre Behandlung.

Nun ist ganz klar, dass dieses Urteil nicht nachvollziehbar ist. Nicht einmal für Psychologen. Ich persönlich finde es ein Skandalurteil. Und ich hoffe die Staatsanwaltschaft zieht dieses Urteil weiter.

http://www.bernerzeitung.ch/panorama/ver…/story/30179488

Und noch einen Link von eben dieser Frau die die Verwahrungsinitiative ins leben gerufen hat und die das Stimmvolk angenommen hat. Sie nimmt dazu Stellung:

http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/…/story/28685671

Und da verwundern sich die Behörden, wenn die Stimmbeteiligungen rückläufig sind.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


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Andreas Zehetbauer

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2

Montag, 24. März 2014, 16:41

Man muss sich schon fragen wie ein Mensch während 29 Jahren unendeckt Kinder missbrauchen konnte

Die Anklage "durfte" nur deren 33 Fälle zur Anklage bringen
33 ist ne Freimaurer Zahl.

3

Dienstag, 25. März 2014, 14:17

Man muss sich schon fragen wie ein Mensch während 29 Jahren unendeckt Kinder missbrauchen konnte

Die Anklage "durfte" nur deren 33 Fälle zur Anklage bringen
33 ist ne Freimaurer Zahl.

Das dies eine FM Zahl ist, weiss ich auch. Nur hat das in diesem Fall nichts zusuchen. Tatsache ist die, dass er den 124 Kindern unendliches Leid zugefügt hat und dafür nur 13 Jahre büssen muss.

Die Kinder haben einen Schaden den sie ihr Lebenlang nicht loswerden. Aber eben es sind ja "nur" behinderte Kinder. Und genau da hat die Justiz eine ganz klar harte Strafe zu sprechen. Lebenslang und dann Verwahrung für immer.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Peter Kräuchi-Gerber« (25. März 2014, 14:47)


Andreas Zehetbauer

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4

Dienstag, 25. März 2014, 16:14

Was glaubst du, warum die Justiz so urteilt ?

Ein anderer Bericht

Zitat

....
Am Montag stand jener 34-jährige Burgenländer in Eisenstadt vor Gericht, der seine damals 11-jährige Stieftochter sexuell missbrauchte und schwängerte. Vor Gericht bekannte er sich schuldig. Die leibliche Mutter wurde zu zehn Monaten bedingter Haft verurteilt, der Stiefvater erhielt 12 Jahre Haft und eine Einweisung in eine psychiatrische Klinik.

Jener 34-jährige bereits einschlägig vorbestrafte Mann, der seine damals elfjährige Stieftochter im Südburgenland geschwängert haben soll, ist am Montagnachmittag zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann wird außerdem in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. "Ich bereue es sehr. Es tut mir wirklich leid", meinte der Mann abschließend unter Tränen.
....
Ganzen Bericht bitte lesen
Und nun zum Vergleich die Druckausgabe dazu

http://www.heute.at/epaper/ vom 25.03.2014



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5

Donnerstag, 27. März 2014, 13:46

Weil die meisten Richter eh der Gutmenschliga angehören. Und die Richter urteilen sicher auch noch so, weil es nicht sie selbst betrifft. Dann kann ich mir noch vorstellen, dass sie schlicht und einfach die Täter schützen wollen vor den Angriffen die sie im Häfen erwarten. Denn im Häfen gibt es nichts schlimmeres als die Kinderschänder. Da muss sich jeder der solche Taten verübt hat in acht nehmen. Also beim Duschen ja nicht die Seife vom Boden aufheben und es gibt vermutlich noch ganz andere Sachen die sie mit solchen Tätern machen.

Also schmeisst man sie lieber dann in die Psychiatrie für immer. Ausgenommen sie finden eine Psychiater dem sie vorspielen sie hätten sich geändert und es gehe keine Gefahr mehr aus von ihnen. Kaum draussen werden viele wieder Rückfällig. Und alle sagen dann: Man konnte es ja nicht ahnen dass die rückfällig werden. Das ich nicht lache. Und solche gehören einfach wirklich weggesperrt bis zum Ende.
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