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Mittwoch, 30. April 2014, 21:12

E-Mailaffäre: Die Rolle der "Kanzlei Zanger"

Uwe Sailer hat am 10.2.2012 vor dem LG Innsbruck bzw. vor dem Richter Mag. Peter Friedrich folgendes ausgesagt:


Zitat

Zitat Uwe Sailer, Verhandlungsmitschrift 24 Hv 69/11 b: "Die gesamte Medienarbeit machte die Kanzlei Zanger."


Zitat

Zitat Uwe Sailer, Verhandlungsmitschrift 24 Hv 69/11b: "Ich habe teilweise Medien gegenüber erklärt, wie das technisch geht, konkret dem Standard und dem Journalisten Florian Klenk."


Zitat

Zitat Uwe Sailer, Verhandlungsmitschrift 24 Hv 69/11 b: "Das Weiterschicken eines E-Mails ist ein dynamischer Vorgang. Zur Überprüfung brucht es die sogenannte 'Dreieinigkeit', man braucht also die Quelle, die Weiterleitung und die Quelle, bei der das E-Mail letztentlich ankommt."


Wir haben alles, nur nicht den Beweis für eine Weiterleitung durch DDr. W. Königshofer persönlich ...

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2

Mittwoch, 7. Mai 2014, 15:51

Uwe Sailer hat am 10.2.2012 vor dem LG Innsbruck bzw. vor dem Richter Mag. Peter Friedrich folgendes ausgesagt:


Zitat

Zitat Uwe Sailer, Verhandlungsmitschrift 24 Hv 69/11 b: "Die gesamte Medienarbeit machte die Kanzlei Zanger."


Zitat

Zitat Uwe Sailer, Verhandlungsmitschrift 24 Hv 69/11b: "Ich habe teilweise Medien gegenüber erklärt, wie das technisch geht, konkret dem Standard und dem Journalisten Florian Klenk."


Zitat

Zitat Uwe Sailer, Verhandlungsmitschrift 24 Hv 69/11 b: "Das Weiterschicken eines E-Mails ist ein dynamischer Vorgang. Zur Überprüfung brucht es die sogenannte 'Dreieinigkeit', man braucht also die Quelle, die Weiterleitung und die Quelle, bei der das E-Mail letztentlich ankommt."


Wir haben alles, nur nicht den Beweis für eine Weiterleitung durch DDr. W. Königshofer persönlich ...

Aber Hallo? Der Sailer widerspricht sich nicht einmal sondern gibt zu, dass er weiss wie man gefakte E-Mails weiterleitet. Toll. Und die Richter gehen dem nicht mal auf den Grund sondern lassen den noch schön gewähren.

Bezahlen tut dies entweder der Königshofer selbst oder eben dann doch der Steuerzahler.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

3

Sonntag, 11. Mai 2014, 00:09

Aber Hallo? Der Sailer widerspricht sich nicht einmal sondern gibt zu, dass er weiss wie man gefakte E-Mails weiterleitet. Toll. Und die Richter gehen dem nicht mal auf den Grund sondern lassen den noch schön gewähren.

Bezahlen tut dies entweder der Königshofer selbst oder eben dann doch der Steuerzahler.
Sailer zu unterstellen, dass er da etwas "zugab" oder "wusste" bzw. weiß, WIE man E-Mails weiterleitet (gefakt oder nicht gefakt), ist so nicht ganz richtig, weil das den Nagel nicht auf den Kopf trifft. Mit dem Satz zur Dreieinigkeit gab Sailer dem technisch sicher völlig UNKUNDIGEN RIchter einfach nur mal auf einfache Weise zu verstehen, er möge doch darauf achten, dass für eine DREIEINIGKEIT nicht nur Quelle A und Quelle B notwendig sei, sondern - im Fall KH - besonders die WEITERLEITUNG, die allseits öffentlich in Medien als Behauptung bzw. als Anschuldigung, Unterstellung und kriminelle Tat gegenüber dem W. Königshofer ja aufgestellt wurde.

Dem nicht nur versteckten sondern direkten Hinweis von Sailer hätte der Richter noch vor der Verurteilung Königshofer unbedingt nachgehen müssen.

4

Freitag, 30. Mai 2014, 15:50

Aber Hallo? Der Sailer widerspricht sich nicht einmal sondern gibt zu, dass er weiss wie man gefakte E-Mails weiterleitet. Toll. Und die Richter gehen dem nicht mal auf den Grund sondern lassen den noch schön gewähren.

Bezahlen tut dies entweder der Königshofer selbst oder eben dann doch der Steuerzahler.
Sailer zu unterstellen, dass er da etwas "zugab" oder "wusste" bzw. weiß, WIE man E-Mails weiterleitet (gefakt oder nicht gefakt), ist so nicht ganz richtig, weil das den Nagel nicht auf den Kopf trifft. Mit dem Satz zur Dreieinigkeit gab Sailer dem technisch sicher völlig UNKUNDIGEN RIchter einfach nur mal auf einfache Weise zu verstehen, er möge doch darauf achten, dass für eine DREIEINIGKEIT nicht nur Quelle A und Quelle B notwendig sei, sondern - im Fall KH - besonders die WEITERLEITUNG, die allseits öffentlich in Medien als Behauptung bzw. als Anschuldigung, Unterstellung und kriminelle Tat gegenüber dem W. Königshofer ja aufgestellt wurde.

Dem nicht nur versteckten sondern direkten Hinweis von Sailer hätte der Richter noch vor der Verurteilung Königshofer unbedingt nachgehen müssen.

Das ist aber ganz toll geschrieben: Auf den direkten Hinweis von Sailer hätte der Richter noch vor der Verurteilung von Königshofer nachegehen müssen.

Und da sich der Richter als unkundig gibt, kann er dies natürlich nicht. Nur denke ich, dass man da auch als unkundiger hätte nachhaken können. Da komme ich einfach immer wieder zum gleichen Fazit: Die wussten wahrscheinlich mehr und werden auch geschützt von oberster Stelle her. Somit wird es vermutlich noch lange ein Hin und Her geben. Vielleicht sollte die Ministerin mal austreten und abtreten. Vielleicht kommt dann alles an den Tag.
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5

Freitag, 30. Mai 2014, 16:23

Aber Hallo? Der Sailer widerspricht sich nicht einmal sondern gibt zu, dass er weiss wie man gefakte E-Mails weiterleitet. Toll. Und die Richter gehen dem nicht mal auf den Grund sondern lassen den noch schön gewähren.

Bezahlen tut dies entweder der Königshofer selbst oder eben dann doch der Steuerzahler.
Sailer zu unterstellen, dass er da etwas "zugab" oder "wusste" bzw. weiß, WIE man E-Mails weiterleitet (gefakt oder nicht gefakt), ist so nicht ganz richtig, weil das den Nagel nicht auf den Kopf trifft. Mit dem Satz zur Dreieinigkeit gab Sailer dem technisch sicher völlig UNKUNDIGEN RIchter einfach nur mal auf einfache Weise zu verstehen, er möge doch darauf achten, dass für eine DREIEINIGKEIT nicht nur Quelle A und Quelle B notwendig sei, sondern - im Fall KH - besonders die WEITERLEITUNG, die allseits öffentlich in Medien als Behauptung bzw. als Anschuldigung, Unterstellung und kriminelle Tat gegenüber dem W. Königshofer ja aufgestellt wurde.

Dem nicht nur versteckten sondern direkten Hinweis von Sailer hätte der Richter noch vor der Verurteilung Königshofer unbedingt nachgehen müssen.

Das ist aber ganz toll geschrieben: Auf den direkten Hinweis von Sailer hätte der Richter noch vor der Verurteilung von Königshofer nachegehen müssen.

Und da sich der Richter als unkundig gibt, kann er dies natürlich nicht. Nur denke ich, dass man da auch als unkundiger hätte nachhaken können. Da komme ich einfach immer wieder zum gleichen Fazit: Die wussten wahrscheinlich mehr und werden auch geschützt von oberster Stelle her. Somit wird es vermutlich noch lange ein Hin und Her geben. Vielleicht sollte die Ministerin mal austreten und abtreten. Vielleicht kommt dann alles an den Tag.

Nur für einen Tag würde ich mit der Ministerin gerne Platz tauschen.

Der Richter kann technisch unkundig gewesen sein, kann sein und kann vorkommen, doch als Uwe Sailer ihm, der Öffentichkeit und dem Beschuldigten um die Ohren schlug, dass er selbst gar nicht Tirol1809 war, hätte dem Richter ein Dämmerlicht aufgehen müssen.

Die Anklage "üble Nachrede" wurde aus meiner Sicht nicht juristisch geprüft. Aus objektiver Sicht, so sagt mir das mein primitiver Laienverstand, stand Aussage gegen Aussage.

Nur:

Zum Vorteil des Klägers Uwe Sailer wurde der Anklage wg übler Nachrede stattgegeben, hingegen wurden die Verleumdungsanzeigen des DDr. Köngishofer im Frühjahr 2011 gg Sailer und Dr. Zanger wg VERLEUMDUNG aus unerklärlichen Gründen abgewiesen bzw. eingestellt.

Fazit: Die Justiz war in der Causa E-Mailfalle nicht nur faul, hat nicht ermittelt sondern sie scheint "gehandycapt" gewesen zu sein. Dem gehen wir auf den Grund und wenn es noch Jahre dauert ... !

6

Freitag, 6. Juni 2014, 18:40

Ich warte darauf, dass Dr. Georg Zanger mich anzeigt.

Dadurch könnte die E-Mailfalle erneut ins Rollen kommen.

Diesmal zu Gunsten des Geprellten.

7

Montag, 16. Juni 2014, 15:45

Aber Hallo? Der Sailer widerspricht sich nicht einmal sondern gibt zu, dass er weiss wie man gefakte E-Mails weiterleitet. Toll. Und die Richter gehen dem nicht mal auf den Grund sondern lassen den noch schön gewähren.

Bezahlen tut dies entweder der Königshofer selbst oder eben dann doch der Steuerzahler.
Sailer zu unterstellen, dass er da etwas "zugab" oder "wusste" bzw. weiß, WIE man E-Mails weiterleitet (gefakt oder nicht gefakt), ist so nicht ganz richtig, weil das den Nagel nicht auf den Kopf trifft. Mit dem Satz zur Dreieinigkeit gab Sailer dem technisch sicher völlig UNKUNDIGEN RIchter einfach nur mal auf einfache Weise zu verstehen, er möge doch darauf achten, dass für eine DREIEINIGKEIT nicht nur Quelle A und Quelle B notwendig sei, sondern - im Fall KH - besonders die WEITERLEITUNG, die allseits öffentlich in Medien als Behauptung bzw. als Anschuldigung, Unterstellung und kriminelle Tat gegenüber dem W. Königshofer ja aufgestellt wurde.

Dem nicht nur versteckten sondern direkten Hinweis von Sailer hätte der Richter noch vor der Verurteilung Königshofer unbedingt nachgehen müssen.

Das ist aber ganz toll geschrieben: Auf den direkten Hinweis von Sailer hätte der Richter noch vor der Verurteilung von Königshofer nachegehen müssen.

Und da sich der Richter als unkundig gibt, kann er dies natürlich nicht. Nur denke ich, dass man da auch als unkundiger hätte nachhaken können. Da komme ich einfach immer wieder zum gleichen Fazit: Die wussten wahrscheinlich mehr und werden auch geschützt von oberster Stelle her. Somit wird es vermutlich noch lange ein Hin und Her geben. Vielleicht sollte die Ministerin mal austreten und abtreten. Vielleicht kommt dann alles an den Tag.

Nur für einen Tag würde ich mit der Ministerin gerne Platz tauschen.

Der Richter kann technisch unkundig gewesen sein, kann sein und kann vorkommen, doch als Uwe Sailer ihm, der Öffentichkeit und dem Beschuldigten um die Ohren schlug, dass er selbst gar nicht Tirol1809 war, hätte dem Richter ein Dämmerlicht aufgehen müssen.

Die Anklage "üble Nachrede" wurde aus meiner Sicht nicht juristisch geprüft. Aus objektiver Sicht, so sagt mir das mein primitiver Laienverstand, stand Aussage gegen Aussage.

Nur:

Zum Vorteil des Klägers Uwe Sailer wurde der Anklage wg übler Nachrede stattgegeben, hingegen wurden die Verleumdungsanzeigen des DDr. Köngishofer im Frühjahr 2011 gg Sailer und Dr. Zanger wg VERLEUMDUNG aus unerklärlichen Gründen abgewiesen bzw. eingestellt.

Fazit: Die Justiz war in der Causa E-Mailfalle nicht nur faul, hat nicht ermittelt sondern sie scheint "gehandycapt" gewesen zu sein. Dem gehen wir auf den Grund und wenn es noch Jahre dauert ... !
Dass ein Richter technisch unkundig sein kann, bezweifle ich nicht. Wenn ein Richter aber sich neutral verhalten würde, so würde dieser Richter auch mehr hinterfragen. In meinen Augen ist dieses Urteil sehr komisch zustande gekommen.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


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