Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

1

Montag, 14. September 2015, 12:43

Die netten Einwanderer aus der Türkei

Bern, 12. September 2015

In
der Stadt Bern findet eine bewilligte Kundgebung statt von der
türkischen «Union Europäisch-Türkischer Demokraten» (UETD), welche
scheinbar als Rechtsextreme gelten durchgeführt. Z um gleichen Zeitpunkt
besammeln sich in einer unbewilligten Demo die Kurden mit dem Hinweis
sie wollen gegen Rechtsextremismus demonstrieren. Mit dabei sind
Linksautonome Einiheimische.

Es kommt wie es kommen muss, da die
Türken ja auf Kurdenjagd sind, überträgt sich das Ganze auf diese Demo
der Türken. Das heisst, die Kurden gingen auf die Türken los mit den
Linksautonomen. Die Polizei versuchte und schaffte es diese
Gruppierungen auseinander zu halten. Was dann noch Geschah grenzt an ein
riesen Wunder. Irgend ein Autofahrer resp. es waren deren zwei rasten
in die Menschenmenge. Resultat war es gab 22 verletzte Personen.

Laut
Zeugenaussagen sind die Kurden und Türken unter anderem mit
Metallstangen aufeinander los gegangen. Ferner wurde ein Polizeihund mit
Fusstritten geschlagen so, dass er verletzt wurde. Während dieser Demo
wurden unter anderem auch 5 Polizisten verletzt.

Der Hammer
folgt: In dem am Abend von Antisfaschischten wie sie sich nennen, eine
folge Demon durchgeführt wurde. Als die Polizei bei der Schützenmatte
auftauchte, nach dem Anwohner reklamierte hatten, wurden sie mit Stein-
und Flaschenwürfen begrüsst. Alle Linksautonomen suchten Schutz in der
ach so beliebten Reitschule. Und die geben so ziemlich allen Schutz die
Schutz vor der Polizei suchen.

Die Frechheit am ganzen ist der
Umstand, dass die Linksenautonomen noch sagen dürfen die Polizeieinsätze
waren unverhältnismässig.

Was soll den die Polizei ausrichten, wenn sie veletzten Personen helfen wollen und dann von eben diesen noch angegriffen werden?

Zusehen und sich vermöbeln lassen?

Das wäre diesen Linkschaoten wohl sehr angenehm.

Und nach meiner Auffassung sollen sich diese Türken und Kurden in ihren Heimatländern bekriegen und nicht in den Gastländern.

Aber
unsere Politiker rufen noch dazu auf, sie ins Land herein zu lassen.
Ich denke dies war ein Vorgeschmack auf das was noch folgen kann und
kommen wird. Irgendwann wird die Stimmung in Europa vollständig kippen.

Links zu diesem Thema:

http://www.derbund.ch/bern/stadt/auseina…/story/17342213
http://www.derbund.ch/bern/stadt/gewalt-…/story/21480274
http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/…/story/29466829
http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/…/story/20453487
http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/…/story/19084946


Am Sonntag nahm der Sicherheitsdirektor der Stadt Bern Stellung zu den Ereignissen vom Samstag in einem Interview.

Beim
durchlesen dieses Interviews zeigt, sich der Herr Nause zwar Empört,
aber bei genauerem durchlesen, kann man auch den Maulkorb entdecken der
er bekommen hat, in Sache Reitschule.

http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/…/story/13575867

Und
nun gibt es plötzlich noch ein Interview des verantwortlichen der
Kantonspolizei Bern. Dieser spricht nun, dass es sich möglicher Weise um
den gleichen Autofahrer handelte der zweimal in die Menschen fuhr und
es eine Vorgeschichte gäbe.

Bei diesen Autofahrer vermute ich,
dass da ein Geheimdienstler fuhr, des Herrn Erdogan. Sein Arm reicht bis
weit in Europa hinein.

http://www.derbund.ch/bern/stadt/wir-koe…/story/30134631

Ich
würde vorschlagen: Bei der nächsten Demo von Türken und Kurden einfach
einen grossen Teil abriegeln und die dann gewähren. Die werden unter
sich schon selbst fertig werden.

Das nicht noch mehr geschehen ist, ist wirklich ein Wunder.

Interessant ist, dass sich noch kein Roter oder Grüner Politiker zu Wort gemeldet hat. Die wissen wohl weshalb die schweigen.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Ähnliche Themen

Thema bewerten