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1

Donnerstag, 11. August 2005, 18:25

bedeutet weniger medien-konsum mehr lebensqualität?

schon oft habe ich festgestellt, dass sobald ich politik und den medialen "weltschmerz" so gut als möglich meide, mein persönliches wohlbefinden steigt.
kein terroranschlag, keine preissteigerungen, keine politischen schnapsideen,
keine schockierenden umwelt- und arbeitslosenmeldungen zum bettgehn, keine familiären tragödien zum frühstück..
einfach nur: "meine kleine welt", in der ich so gut es geht, zum wohle meiner lieben "regiere".

statt aufwühlende nachrichten zu konsumieren, setze ich mich in die wiese und schau den friedlich ziehenden wolken nach.
und automatisch stellt sich ein gefühl der inneren ausgeglichenheit und ruhe ein. man könnte es auch freude an der natur, oder "freude am leben" nennen.

nun frage ich mich, was ist sinnvoller:

sich täglich in (zumeist) unveränderbaren weltschmerz zu steigern, was bedeutet: sich nerven und energie rauben zu lassen,
oder zu versuchen, in seiner eigenen welt, in seiner nächsten umgebung "menschlich" zu handeln und dabei frieden zu finden?

die leni :tag
Tausend heitere angenehme Stunden lassen wir mit verdrießlichem Gesicht ungenossen an uns vorüberziehen,
um nachher, zur trüben Zeit, mit vergeblicher Sehnsucht ihnen nachzuseufzen.

Arthur Schopenhauer

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2

Freitag, 12. August 2005, 07:16

ik nua lesn "Istanbul Tagblatt"

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • Private Nachricht senden

3

Freitag, 12. August 2005, 09:52

@Helena,

die Realität zu ignorieren ist natürlich sehr gefährlich - darum haben Kinder ihre Eltern, die ein Kinderleben sorglos halten können. Wenn sich nun alle der Sorglosigkeit widmeten, dann sind die Sorgvollen klar im Vorteil.

Ausgelutscht aber gut:

Zitat

Gib mir die Gelassenheit, das hinzunehmen was ich nicht aendern kann,
gib mir die Kraft, das zu aendern was ich ändern kann
und gib mir die Weisheit, den Unterschied zu kennen.


Zermürben würd ich mich vom Politgeschehen nicht lassen.

4

Samstag, 13. August 2005, 20:01

Zitat von »"ASY"«


Gib mir die Gelassenheit, das hinzunehmen was ich nicht aendern kann,
gib mir die Kraft, das zu aendern was ich ändern kann
und gib mir die Weisheit, den Unterschied zu kennen.



tja, der spruch trifft's perfekt!

ebenso wie "vogel strauß spielen" nichts zur verbesserung einer situation beiträgt,
(außer, zur persönlichen ausgeglichenheit ;) )
bringt auch eine hysterische fixierung auf die stets negative medienberieselung nichts.
außer weltuntergangsstimmung.
und wut, ob der grenzenlosen ohnmacht des einzelnen bürgers.

wir eingeborenen "dürfen" zwar feste steuern zahlen (und jede menge unsinnige gesetze befolgen) ,
doch mit einer demokratischen mitbestimmung ist's in unserem staate leider absolut "essig"!
warum gibt's keine volksbefragung zum thema eu?
zum thema asylanten? zum thema organisierte ausländerkriminalität?

warum ist es in politikerkreisen offensichtlich verpönt, dem volk "aufs maul" zu schauen?

will man uns wirklich durch vorsätzliche ignorierung der volkesstimme zermürben?

und sobald ich bei dieser haarsträubenden :despair "vermutung" angelangt bin, fällt meistens der vorhang!
dann "klink ich mich aus", um nicht vor zorn zu explodieren!

dann will ich nicht länger marionette eines politischen trauerspiels sein.
regiert und manipuliert von obrigkeitshörigen medien.
wobei sich die frage stellt: WER dirigiert die medien?

und weiß dieser allmächtige dirigent, was gut und "richtig" für uns ist?

:roll:
Tausend heitere angenehme Stunden lassen wir mit verdrießlichem Gesicht ungenossen an uns vorüberziehen,
um nachher, zur trüben Zeit, mit vergeblicher Sehnsucht ihnen nachzuseufzen.

Arthur Schopenhauer

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