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ASY

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1

Montag, 29. August 2005, 21:13

Homosexualität ist therapierbar

http://www.huk.org/aktuell/umpolung-spitzer-sz.htm

Zitat

Die Therapie einer homosexuellen Orientierung ist prinzipiell möglich und sollte von Psychiatern angeboten werden, wenn der Patient es wünscht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Psychiaters Robert Spitzer, Professor für Psychiatrie an der Columbia Universität und Leiter des Forschungsbereichs Biometrie am New York State Psychiatric Institute (USA).

Die Studie erregte in amerikanischen Forscherkreisen großes Aufsehen, weil Spitzer sich in den 70er Jahren federführend dafür eingesetzt hatte, Homosexualität aus den wissenschaftlichen Lexika für Geisteskrankheiten zu streichen. Den Sinneswandel begründet Spitzer mit den authentischen und glaubwürdigen Berichten, die ehemalige Homosexuelle ihm geliefert hätten. Für die Studie wurden 200 repräsentative ausgewählte, ehemalige Homosexuelle - 143 Männer und 57 Frauen - jeweils 45 Minuten telefonisch befragt. Am meisten überzeugte Spitzer, daß die Mehrzahl der ehemaligen Homosexuellen den Prozeß des Ausstiegs nicht als einfach darstelle. Lediglich 11 Prozent der Männer und 37 Prozent der Frauen behaupteten, nicht mal mehr gelegentlich homosexuelle Gedanken zu haben. Dennoch hätte es keine Anzeichen dafür gegeben, daß eine Therapie der homosexuellen Orientierung den Patienten einen seelischen Schaden zugefügt habe. Im Gegenteil, die Befragten berichteten, auch anderweitig Vorteile durch die Therapie gehabt zu haben. So sei die Anfälligkeit für Depressionen deutlich geringer geworden. 43 der Männer und 47 Prozent der Frauen gaben an, während ihrer homosexuellen Phase “auffallend" oder “extrem" depressiv gewesen zu sein. Nach der Therapie waren es nur noch 1 Prozent der Männer und 4 Prozent der Frauen. Eine Steigerung der Lebensqualität bedeute auch die Zunahme nicht-sexueller Freundschaften zu Menschen gleichen Geschlechts, sowie die positivere Wahrnehmung der Unterschiede zwischen Männern und Frauen.


http://www.vision2000.at/2005/vision4-05/28_04.htm


:shock: :shock: Wenn es ja eh keine Krankheit sein soll, warum Therapie?

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2

Montag, 29. August 2005, 22:02

Re: Homosexualität ist therapierbar

Zitat von »"ASY"«


:shock: :shock: Wenn es ja eh keine Krankheit sein soll, warum Therapie?



ein homosexueller, der sich in seinem "zustand" nicht wohl fühlt, empfindet seine orientierung ganz bestimmt als "krankheit"
und ist sicher ebenso depressionsgeplagt, wie jeder andere - aus der norm fallende - mensch.
wenn nun eine therapie der eindringliche wunsch eines betroffenen ist, und die chancen auf "heilung" bestehen -
was spricht dagegen?
Tausend heitere angenehme Stunden lassen wir mit verdrießlichem Gesicht ungenossen an uns vorüberziehen,
um nachher, zur trüben Zeit, mit vergeblicher Sehnsucht ihnen nachzuseufzen.

Arthur Schopenhauer

3

Montag, 29. August 2005, 22:11

nur wenn er/sie wirklich homosexuell ist wieso sollte sich diese person nicht wohlfühlen :frag:: :P glaube eher das nicht wohlfühlen einzig durch die immer noch ablehnende gesellschaft ausgelöst wird :pillepalle::

4

Montag, 29. August 2005, 22:34

Zitat von »"viertel"«

nur wenn er/sie wirklich homosexuell ist wieso sollte sich diese person nicht wohlfühlen :frag:: :P glaube eher das nicht wohlfühlen einzig durch die immer noch ablehnende gesellschaft ausgelöst wird :pillepalle::


Ich habe den Eindruck dass du, viertel am nächsten der Erklärung kommst.
Ein Homo muss, sobals er/sie sich der Neigung bewusst wird, sich damit abfinden und einen neuen begehbaren Weg suchen. Kommt drauf an wo, denn die Ansichten sind in verschiedenen Ländern weit voneinander entfernt. Wird Homosexualität akzeptiert wird es für den Homo entschieden leichter sein, seine Neigung offen zu zeigen und damit eventuell auch viel leichter damit auskommen können.

Wieviele Menschen, sowohl Männer als auch Frauen sind verheiratet, die sich ihrer Neigung erst viel später bewusst wurden?
Und analog zu dieser Frage, wieviele lösen sich aus ihrer Ehe um diesen Weg zu beschreiten?
Homosexualität ist nach neuen Erkenntnissen vom Mutterbauch her schon bestimmt und kann natürlich bewusst oder unbewusst zurück gehalten werden.
Gruss

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5

Dienstag, 30. August 2005, 00:51

Zitat von »"viertel"«

nur wenn er/sie wirklich homosexuell ist wieso sollte sich diese person nicht wohlfühlen ? glaube eher das nicht wohlfühlen einzig durch die immer noch ablehnende gesellschaft ausgelöst wird :pillepalle::


nö lieber viertel, eine (vorver-)urteilende gesellschaft muss nicht der alleinige grund für depressionen und bis zum selbstmord führende verzweiflungsgefühle sein.

ebenso wie es körperlich normal entwickelte männer gibt, die sich psychisch vollkommen als frau fühlen (transsexuelle)
gibt es frauen, die schwerstens darunter leiden, im "falschen" gegengeschlechtlichen körper geboren zu sein.

zu diesen "unglücklichen" menschen zählt gewiss auch ein teil der homosexuellen.
z.b. jene, die (wie assam bereits erwähnte) erst im laufe ihres (ehe-)lebens ihre wahre sexuelle orientierung entdecken.
ich denke mal, dass diese ungewollte, unvorhersehbare "entdeckung", die das ganze bisherige leben wie ein kartenhaus zusammenstürzen lässt,
bei vielen betroffenen depressionen, aggressionen und hass auf den eigenen körper auslösen "kann".

ganz unabhänig von der reaktion der umwelt, will so ein mensch vielleicht selbst seine eigene neigung nicht akzeptieren, nicht "wahr haben",
und würde alles dafür geben "normal" (im sinne von "hetero") zu fühlen.

und gerade für diese, mit ihrer homosexualität "todunglücklichen" menschen, könnte so eine therapie (???) vielleicht sinnvoll und hilfreich sein.

der, der sich mit seiner orientierung abgefunden hat, der die sexuelle erfüllung mit gleichgeschlechtlichen partnern findet und damit glücklich ist,
für den ist eine (mögliche???) umpolung ohnehin kein thema.
Tausend heitere angenehme Stunden lassen wir mit verdrießlichem Gesicht ungenossen an uns vorüberziehen,
um nachher, zur trüben Zeit, mit vergeblicher Sehnsucht ihnen nachzuseufzen.

Arthur Schopenhauer

6

Dienstag, 30. August 2005, 06:47

und warum will er/sie sich nicht aktzeptieren?doch nur weil er immer noch mit einer vorverurteilung der gesellschaft rechnen muss.schau dir mal an was mit den beliebten günther tolar passiert ist wie er öffentlich seine neigung eingestand.so wie ihm geht es immer noch vielen anderen.das hauptproblem ist und bleibt leider die aktzeptanz.vieleicht gibt es wirklich einige wenige die sich aus den von dir genannten gründen nicht wohlfühlen.dann kommt noch dazu dass die leute die im falschen körper stecken eigentlich nicht zur homosexuellen schicht gezählt werden dürfen,im eigentlichen sinne sind die ja hetero.

ASY

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7

Dienstag, 30. August 2005, 11:13

Zitat von »"viertel"«

und warum will er/sie sich nicht aktzeptieren?doch nur weil er immer noch mit einer vorverurteilung der gesellschaft rechnen muss.


Die überdurchschnittlich hohe Abneigungsbeteiligung begründet sich vorwiegend wegen den homosexuellen Männern. Tatsächlich - und ich kann mich dabei nicht ausnehmen - schwirrt vielen der Gedanke Richtung POPO hin und sie stellen sich eben die schokoladige Seite der Sexualität nicht besonders zustimmend vor.

Wobei dieser Grund bei mir keine Wirkung zeigt, immerhin besorgen sich es ja Heteros auch mal schokoladig - selbstvonnatürlich nur die Anderen, nie in den eigenen Reihen

Ich meine mal, es droht überhaupt keine Gefahr für unsere Existenz, wenn Homos auch zu Heterorechten kommen. Wer sich ekelt, der muss sich eben daran gewöhnen.

Hab ich gestern schon im TS deponiert

Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

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8

Dienstag, 30. August 2005, 11:27

wenns freiwillig passiert kann man vieleicht therapieren, aber unter zwang niemals!
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

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9

Dienstag, 30. August 2005, 11:55

so ist es asy.keiner braucht irgendwelche ängste haben wenn den homosexuellen die gleichen rechte zugestanden werden.die nehmen den heteros nichts weg.

Anonymous

unregistriert

10

Dienstag, 30. August 2005, 11:58

mich ekelt es auch vor homos, sonst sind sie mir aber egal.
ich finde,es nur falsch, wenn 2 homos, wie in deutschland, ein kind adoptieren dürfen!

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