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11

Sonntag, 26. März 2006, 17:54

Zitat von »"ASY"«

Schon wieder ist der Volksdodl schuld und die Bonzen machen's richtig!

Caddy, ich staune über die Verbogenheiten deines sozialistischen Blutes!


Mich wundert ebenso,wie du,der in der Regel sehr vernünftige Dinge von sich gibt,so eine negative Einstellung zu unserer jetzigen Situation hat.
Verbogen ist in meiner Einstellung gar nichts,die Privatkonkurse sind um 15 % und die Firmenkonkurse um 14 % gestiegen.
Die Ursachen liegen zum großen Teil am mangelnden Wissen der Firmengründer (Dodln).
Das steht in der Analyse der Statistik.

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ASY

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12

Sonntag, 26. März 2006, 18:27

@Caddy

Du behandelst vorgelegte Statistiken wie Gläubige die Glaubensbücher!

Ich hoffe, dass ich vernünftige Dinge von mir gebe - zumindest zählt es zu einer meiner Maximen; Latentes einleuchtender zu machen. Ich will nicht verzichten zu wissen, welche Leute in meinen Tangenten, welches Weltbild und welche Moral vertreten. Dazu muss ich jedoch von einer fragenden Prämisse ausgehen:

Wie reagiert ein Mensch auf Verlockungen, der durch seine Möglichkeiten, Beziehungen, Privilegien so handeln kann, wie ich denken kann?

Jeder Gefallen ist irgendwo ein Verlust, aber keinesfalls sozial. Wenn mir ein Parteifreund was gönnt, dann hat das wer gezollt oder wird es noch müssen, der davon keinen Profit – womöglich einen Schaden erhält. So funktionieren eben die Mechanismen der Menschen, die sich durch Privilegienfreunde verstärkt. Dass die hohen Saläre in den diesen Kreisen genau diese Freunderlwirtschaft verhindern sollen, es aber nicht tun, ist wohl allen bekannt.

So, nun sind wir bei den Zahlern der Bonzengewinne - die Privatkonkurse. Dann noch die Konkurse von den Klein- und Mittelbetrieben, die dann so eine Ausgewogenheit herstellen, wie du es versucht hast, indem du auch auf die Erhöhung der Firmenkonkurse zeigtest!

Die Bonzen bestimmen wer zu den Opferbauern im Globalisierungsschach gehört. Sie bestimmen auch, wann Gesetze vollzogen werden müssen und wann unterm Tisch gekehrt wird.

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13

Sonntag, 26. März 2006, 19:22

Zitat von »"ASY"«

@Caddy

Du behandelst vorgelegte Statistiken wie Gläubige die Glaubensbücher!

Ich hoffe, dass ich vernünftige Dinge von mir gebe - zumindest zählt es zu einer meiner Maximen; Latentes einleuchtender zu machen. Ich will nicht verzichten zu wissen, welche Leute in meinen Tangenten, welches Weltbild und welche Moral vertreten. Dazu muss ich jedoch von einer fragenden Prämisse ausgehen:

Wie reagiert ein Mensch auf Verlockungen, der durch seine Möglichkeiten, Beziehungen, Privilegien so handeln kann, wie ich denken kann?

Jeder Gefallen ist irgendwo ein Verlust, aber keinesfalls sozial. Wenn mir ein Parteifreund was gönnt, dann hat das wer gezollt oder wird es noch müssen, der davon keinen Profit – womöglich einen Schaden erhält. So funktionieren eben die Mechanismen der Menschen, die sich durch Privilegienfreunde verstärkt. Dass die hohen Saläre in den diesen Kreisen genau diese Freunderlwirtschaft verhindern sollen, es aber nicht tun, ist wohl allen bekannt.

So, nun sind wir bei den Zahlern der Bonzengewinne - die Privatkonkurse. Dann noch die Konkurse von den Klein- und Mittelbetrieben, die dann so eine Ausgewogenheit herstellen, wie du es versucht hast, indem du auch auf die Erhöhung der Firmenkonkurse zeigtest!

Die Bonzen bestimmen wer zu den Opferbauern im Globalisierungsschach gehört. Sie bestimmen auch, wann Gesetze vollzogen werden müssen und wann unterm Tisch gekehrt wird.


Statistiken sind wie eine Hure,aber manchmal sind sie zu gebrauchen.
Ich möchte jetz von dir einen brauchbaren Vorschlag hören,der sich auch demokratisch praktizieren läßt.

Wir müssen mit unseren und den Fehlern der anderen Leben.

ASY

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14

Sonntag, 26. März 2006, 19:59

Mein brauchbarer Vorschlag ist, gemachte und gedachte Fehler zuzugeben und daran zu arbeiten, nicht zuzulassen. Also müssen wir die Regionen verkleinern, nicht vergrößern. Die EU, basieren auf Grenzöffnung ist Müll, das weiß ich erst jetzt. Habe als Auslandsösterreicher für die EU gestimmt, was ich voll bereuen würden, wenn man es nicht genauso demokratisch rückgängig machen kann.

Es braucht Länder und Grenzen, um sich seiner Idetität und Wertvorstellung unschädlich sicher sein zu können. Wenn ich weiß, dass ich von Fischamend bis Bregenz kein lebens- oder gesundheitsbedrohliches Kulturgut treffe, dann ist es kein übertriebener Nationalismus, wenn da mal Grenzen zieht. Der freie Personenverkehr fördert das Sozialsystemnomadentum - das geht nicht, wie sich permanent zeigt.

Wir arbeiten wirtschaftlich mit vielen Ländern zusammen, die nicht in der EU sind. Also, wozu EU?

15

Sonntag, 26. März 2006, 20:08

@ASY
Wenn ich deinen Vorschlag weiterdenke,dann sind wir in zwanzig Jahren wieder bei den mittelalterlichen Fürstentümern,wo jeder "Buagamasta" seine regionalen Süppchen kocht.

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