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Dienstag, 8. November 2005, 09:49

Lehrreiche Geschichten .........

Freispruch




Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde
rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben."
Der Mann: "Die war so doof, die mußte ich einfach erschlagen!"
Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, daß die
Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie
uns bitte eine plausible Erklärung."
Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus
im 13. Stock und im ersten Sock wohnte eine reizende Portiersfamilie,
die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben,
von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich
kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was
Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.
'Ja,' sagt meine Frau, 'das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.'
Ich sage: 'Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der
Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.'
Ich sage: 'Das ist Pigment.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Pigment, darauf haben die alten Römer
geschrieben.'
Ich sage: 'Das ist Pergament!'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt
und nicht zu Ende macht...'
Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das
Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich
kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif
- 'Liebling, guck mal, was hier steht!'
Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt:
'Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.'
Ich nehme das Buch an mich und sage, aber Schatz, das ist ein
französisches Buch, da steht:
'La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV. Das heißt: Die
Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'das mußt du wörtlich übersetzen:
La Marquise - das Sonnendach
Pompadour - das Handtäschchen
la Maitresse - die Lehrerin
Lois XV - der Zuhälter 15
Ich muß das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen
Französischunterricht einen Legionär angestellt.'
Ich sage: 'Du meinst einen Lektor.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Lektor war der griechische Held des Altertums.'
Ich sage: 'Das war Hektor, und der war Trojaner.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektor ist ein Flächenmaß.'
Ich sage: 'Das ist ein Hektar.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektar ist der Göttertrank.'
Ich sage: 'Das ist der Nektar.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland.'
Ich sage: 'Das ist der Neckar.'
Meine Frau: 'Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am
Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin
im Duo gesungen.'
Ich sage: 'Das heißt Duett.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel
aufeinander losgehen.'
Ich sage: 'Das ist ein Duell.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem
dunklen finsteren Bergloch herauskommt.'
Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie
totgeschlagen..."
Betretenes Schweigen, dann der Richter:
"Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen..."

:freud

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Freitag, 5. Oktober 2007, 10:08

Re: Lehrreiche Geschichten .........

I N S E L
D E R
G E F U E H L E


Vor ganz langer Zeit existierte eine wunderschoene kleine Insel, auf der alle Gefuehle der Menschen zu Hause waren: Der Humor und die gute Laune, die Traurigkeit und die Einsamkeit, das Glueck und das Wissen und all die vielen anderen Gefuehle. Natuerlich lebte auch die Liebe dort.

Eines Tages wurde den Gefuehlen jedoch ueberraschend mitgeteilt, dass die Insel sinken wuerde. Also machten alle ihre Schiffe seeklar, um die Insel zu verlassen. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten, denn Sie hing sehr an Ihrer Insel.

Bevor die Insel sank, bat die Liebe die Anderen um Hilfe. Als der Reichtum auf einem sehr luxurioesen Schiff die Insel verliess, fragte ihn die Liebe: "Reichtum, kannst Du mich mitnehmen?" "Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich sehr viel Gold, Silber und Edelsteine. Da ist kein Platz mehr fuer Dich."

Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam. "Stolz, bitte, kannst Du mich mitnehmen?" - "Liebe, ich kann Dich nicht mitnehmen", antwortete der Stolz, "hier ist alles perfekt und Du koenntest mein schoenes Schiff beschaedigen."

Als naechstes fragte die Liebe die Traurigkeit: "Traurigkeit, bitte nimm Du mich mit." - "Oh Liebe", sagte die Traurigkeit, "ich bin so traurig, dass ich allein bleiben muss."

Als die gute Laune losfuhr, war sie so zufrieden und ausgelassen, dass sie nicht einmal hoerte, dass die Liebe sie rief.

Ploetzlich rief eine Stimme: "Komm Liebe, ich nehme Dich mit." Die Liebe war so dankbar und so gluecklich, dass sie ganz und gar vergass Ihrem Retter nach seinem Namen zu fragen.

Spaeter fragte die Liebe das Wissen: "Wissen, kannst du mir vielleicht sagen, wer es war, der mir geholfen hat?" - "Ja sicher", antwortete das Wissen, "es war die Zeit." - "Die Zeit?" fragte die Liebe erstaunt, "Warum hat mir die Zeit denn geholfen?" - Und das Wissen antwortete: "Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist."
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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Freitag, 5. Oktober 2007, 12:22

Re: Lehrreiche Geschichten .........

Heute erzähle ich zur Abwechslung mal eine kleine Gute Nacht Geschichte für liebe Menschen

Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen.
Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln, im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen.
Anstelle dessen bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller. Als sie sich auf dem harten Boden
ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es. Als der jüngere Engel fragte,
warum, antwortete der ältere Engel: "Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."

In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gastfreundlichen Bauern
und seiner Frau. Nachdem sie das wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie sehr gut schliefen. Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen. Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr alleiniges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld. Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können? "Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm", meinte er nklagend.
"Die zweite Familie hatte wenig, und du ließest die Kuh sterben.
"Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen", sagte der ältere Engel.
"Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, so dass er es nicht finden konnte. Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen. Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen.
Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen." Manchmal ist das genau das, was passiert, wenn die Dinge sich nicht als das entpuppen, was sie sollten. Wenn du Vertrauen hast, musst du dich bloß darauf verlassen, dass jedes Ergebnis zu deinem Vorteil ist. Du magst es nicht bemerken, bevor ein bisschen Zeit vergangen ist...
Manche Leute kommen in unser Leben und gehen schnell... Manche Leute werden Freunde und bleiben ein bisschen... wunderschöne Fußabdrücke auf unseren Herzen hinterlassend ... und wir sind ziemlich ähnlich, weil auch wir Freundschaft geschlossen haben!! Gestern ist Geschichte. Das Morgen ein Mysterium. Das Heute ist ein Geschenk. Darum heißt es auch: Präsent. ************* Ich denke, das ist etwas ganz Besonderes...
und jeden Moment unseres Lebens sollten wir von Herzen genießen ... denn unser Wandel auf Mutter Erde ist keine Generalprobe sondern Zeit der "Bewährung"! :-))
Und merkt euch: "Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen"!

Quelle: "Venus" (06.08.02 21:53) vom auton. SC-Corner
Nicht überall dabei sein
muß der Doktor Zweistein.

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Freitag, 5. Oktober 2007, 16:50

Re: Lehrreiche Geschichten .........

Lebend oder tot?

Diese Geschichte habe ich vor langer Zeit via Mail erhalten!

Michael war so eine Art Typ, der Dich wirklich wahnsinnig machen konnte. Er
war immer guter Laune und hatte immer was positives zu sagen. Wenn ihn
jemand fragte, wie‘s ihm ginge, antwortete er: "Wenn‘s mir besser gehen
würde, wäre ich zwei Mal vorhanden."

Er war der geborene Optimist. Hatte einer seiner Angestellten mal einen
schlechten Tag, meinte Michael zu ihm, er solle die positive Seite der
Situation sehen.

Seine Art machte mich wirklich derart neugierig, dass ich eines Tages auf
ihn zuging und zu ihm sagte: "Das kann ich einfach nicht verstehen. Du
kannst doch nicht ständig ein positiv denkender Mensch sein, wie machst Du
denn das?"

Michael entgegnete: "Wenn ich am Morgen aufwache, sage ich mir: "Du hast
zwei Möglichkeiten. Du kannst wählen, ob Du guter oder schlechter Laune sein
willst. Und ich will eben guter Laune sein. Jedes Mal, wenn etwas passiert,
kann ich selbst wählen, ob ich der Leidtragende einer Situation sein oder ob ich etwas daraus lernen will.

Jedes Mal, wenn jemand zu mir kommt, um sich zu beklagen, kann ich entweder
sein Klagen akzeptieren oder ich kann auf die positive Seite des Lebens
hinweisen. Ich habe die positive Seite gewählt."

"Ja, gut, aber das ist nicht so einfach", war mein Einwand.

"Doch, es ist einfach", meinte Michael, "das Leben besteht aus lauter
Auswahlmöglichkeiten. Du entscheidest, wie Du auf gewisse Situationen
reagieren willst. Du kannst wählen, wie die Leute Deine Laune beeinflussen.
Dein Motto ist: Du kannst daüber entscheiden, wie Du Dein leben führen
willst."

Ich dachte darüber nach, was Michael gesagt hatte. Kurze Zeit später
verliess ich Tower Industry, um mich selbstständig zu machen. Wir verloren
uns aus den Augen, aber ich dachte oft an ihn, wenn ich mich für das Leben
entschied, statt darauf zu reagieren.

Einige Jahre später erfuhr ich, dass Michael in einen schweren Unfall
verwickelt war. Er stürzte etwa 18 m von einem Fernmeldeturm. Nach 18
Stunden im Operationssaal und Wochen intensiver Pflege, wurde Michael mit
Metallstützen in seinem Rücken aus dem Krankenhaus entlassen. Als ich ihn
fragte, wie es ihm ginge, erwiderte er: "Wenn es mir besser ginge, wäre ich
zwei Mal vorhanden. Möchtest Du meine Operationsnarben sehen?"

Ich verzichtete darauf, fragte ihn aber, was in ihm vorgegangen sei im
Augenblick des Unfalls.

"Nun das erste, was mir durch den Kopf ging war, ob es meiner Tochter, die
bald darauf zur Welt kommen sollte, gut ginge. Als ich dann so am Boden lag,
erinnerte ich mich, dass ich zwei Möglichkeiten hatte: Ich konnte wählen, ob ich leben oder sterben wollte."

"Hattest Du Angst? Hast Du das Bewusstsein verloren?" wollte ich wissen.

Michael fuhr fort: "Die Sanitäter haben wirklich gute Arbeit geleistet. Sie
hörten nicht auf, mir zu sagen, dass es mir gut ginge. Aber als sie mich in
die Notaufnahme rollten, sah ich den Gesichtsausdruck der Ärzte und
Schwestern, der sagte: ‘Er ist ein toter Mann.‘ Und ich wusste, dass ich die Initiative ergreifen musste."

"Was hast Du denn getan?" fragte ich ihn.

"Nun, als mich so ein Ungetüm von Aufnahmeschwester mit lauter Stimme
befragte und wissen wollte, ob ich auf irgendetwas allergisch sei, bejahte
ich. Die Ärzte und Schwestern hielten inne und warteten auf meine Antwort.
Ich atmete tief durch and brüllte zurück: ‘Auf Schwerkraft!‘

Während das ganze Team lachte, erklärte ich ihm: "Ich entscheide mich zu
leben. Also operieren Sie mich, als wäre ich lebendig und nicht tot."

Michael überlebte dank der Fähigkeit seiner Ärzte, aber auch wegen seiner
bewundernswerten Einstellung. Von ihm lernte ich, dass wir jeden Tag die
Wahl haben, in vollen Zügen zu leben.
Bestimmte Leute glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Dabei waren es in Wirklichkeit nur Buchstabensuppen.

Ernst Ferstl

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5

Freitag, 5. Oktober 2007, 19:35

Re: Lehrreiche Geschichten .........

Zur Abwechslung heiter-Besinnliches:

Im lieblich Frühjahr, heuer
war ich Flamme und Feuer
(ich bin ja kein Ungeheuer)
zu einer schönen "Braut".
Sie anzusprechen hab ich
mich nicht gleich getraut.
Fast hätte ich ihr
meinen Namen genannt:
Ich starrte auf sie gebannt
und schwieg
also blieb
sie mir leider unbekannt.
So habe ich mir an ihr
nicht meine Finger verbrannt.

Die Moral daraus,
ich bedenk es genau:
Bleibe brav Zuhaus
und betrüge nicht meine Frau!
:? :schulter: :kopfkratz:
Nicht überall dabei sein
muß der Doktor Zweistein.

Indigo

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6

Freitag, 5. Oktober 2007, 21:12

Re: Lehrreiche Geschichten .........

Du hattest Angst zu geben deinen Namen - ist es nicht ratsamer du kaufst Bananen.
Denn Bananen sind sehr gesund dafür gibt es einen guten Grund,
vitaminreich bis zum geht nicht mehr, drum mag ich sie ja sehr.
Und trotzdem hast du dich nicht getraut, ist es besser du kaufst Sauerkraut?
Wie mans macht es ist verkeht, und deine Frau ist sicher Goldes wert. ;)
Bestimmte Leute glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Dabei waren es in Wirklichkeit nur Buchstabensuppen.

Ernst Ferstl

7

Samstag, 6. Oktober 2007, 18:26

Re: Lehrreiche Geschichten .........

Bananen versus Sauerkraut
und Goldes wert ist ein oldes Pferd
als Leberkäs verwurstet;
gar mancher verdurstet,
wenn er zu faul und zu bequem zum trinken,
und sich ihm keine Becher der Zecher zuwinken.

Ich bin auch Hobbykoch,
-jaja, so glaubt mir´s doch!
Neulich, ohne mich zu genieren oder zieren,
tat ich experimental was Neues ausprobieren.
Ich kaufte ein paar Bananen und frisches Sauerkraut
und dann hab ich mich über folgendes d´rüber getraut:
Erschtens hob i di Dschunglgurkn ohg´häutelt,
wäul´s ansunsten an jedn Mogn ohbeutelt.
Zum Sauerkraut, -einer gut-altdeutschen Speise
bediene ich mich wieder der Schönsprechweise.

Alsdern, was tat ich denn da so probieren
um damit meinen Weiberl zu imponieren?
Erstens kochte ich weich das saure Kraut,
weil es sich dann etwas leichter verdaut.
Das fertige Kraut leicht entwässert,
mit Rahm wirds etwas verbessert.
Zweitens schnitt ich in eine Pfanne etwas Speck,
dazu die Banane in Scheiben, anbrate das keck
bis der Speck kross, die Banane gebräunt,
mein Weiberl blickt an mich verträumt.
Nun weiter im Texte, nix überstürzen,
nach Gefühl und Geschmack würzen.
Auf die Teller verteilt in der Mitte zur gänzen,
und dann mit dem Kraute lieblich umkränzen.

Und wie es geschmeckt hat, tu ich euch nicht verraten.
Ihr könnt es selber probieren, es ist g´sünder als Braten.
Nicht überall dabei sein
muß der Doktor Zweistein.

8

Samstag, 6. Oktober 2007, 19:20

Re: Lehrreiche Geschichten .........

Mit ihr reden, das war, als wollte man eine Glühbirne ausblasen.
Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de
Bus ab Krefeld Hauptbahnhof 52 u. 60 bis Haltestelle Leydelstr. ALLE KASSEN

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9

Samstag, 6. Oktober 2007, 19:40

Re: Lehrreiche Geschichten .........

@dr2stein



Vorbei die Zeit des Vorbereiten und alles in die Wege leiten.
Nun endlich ist der Tag gekommen, es steht auf meinem Tisch,
gebrutzelte Banane, ich hoffe es ändert sich meine Laune, wenn
Sauerkraut sich gesellt dazu, ich glaub mein Magen schaut
nicht länger zu.
Irgendwie muss ich ihn entsteifen und zu einem Glase greifen.
Ach was soll´s was man heute täglich hört was die Gesundheit
schrecklich stört, dürfte man, an dem gemessen, nichts mehr trinken
nichts mehr essen.
Lass mir´s schmecken bin ganz schlau, nimm´s nicht kleinlich und
genau, denn der Mensch hält unerlaubt viel mehr aus, als man glaubt!

MAHLZEIT!
Bestimmte Leute glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Dabei waren es in Wirklichkeit nur Buchstabensuppen.

Ernst Ferstl

10

Samstag, 6. Oktober 2007, 21:21

Re: Lehrreiche Geschichten .........

@Dr.Vogelsang,
ich glaub, du bist im falschen Thread.
______________________________
Der Teufel schläft nicht, er ist sehr zuvorkommend.
Mit ihm blasen, das ist so, wie mit einer Glühbirne zu reden.

@Indigo, woher stammt den der Satz:
Irgendwie muss ich ihn entsteifen ...
Ich tu es als Hilfeschrei begreifen
von einem unbeweibten Mann
der sich nicht entspannen kann
mit einem willig-weiblich´ Wesen,
-die "Faustmarie" macht keine Spesen ...
Nicht überall dabei sein
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