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Donnerstag, 28. Februar 2008, 22:15

Freude bereiten

Zwei Herren, beide ernsthaft erkrankt, belegten dasselbe Krankenzimmer. Einer der Herren hatte die Erlaubnis, sich jeden Nachmittag für eine Stunde aufzusetzen, damit die Flüssigkeit aus seiner Lunge abfließen konnte. Sein Bett stand am einzigen Fenster des Raumes.
Der andere Herr musste die ganze Zeit flach auf dem Rücken liegen. Letztendlich unterhielten sich die beiden Männer stundenlang. Sie sprachen von ihren Frauen und Familien, ihrer Heimat, ihren Jobs, ihrem Militärdienst und wo sie im Urlaub waren.

Jeden Nachmittag, wenn der Herr im Bett am Fenster sich aufrecht hinsetzte, ließ er die Zeit vergehen, indem er seinem Zimmernachbarn all die Dinge beschrieb, die er draußen am Fenster sah.

Der Herr im anderen Bett begann aufzuleben in jeder dieser Stunden, wo seine Welt erweitert und belebt wurde durch all die Geschehnisse und Farben der Welt dort draußen. Das Fenster überblickte einen Park mit einem schnuckligen See. Enten und Schwäne spielten auf dem Wasser während Kinder ihre Modellboote segeln ließen. Junge Verliebte bummelten Arm in Arm durch die unzählig bunten Blumen und eine schöne Aussicht auf die Silhouette der Stadt lag am Horizont.

Wenn der Herr am Fenster all dies beschrieb mit allen kleinsten Details, schloss der Herr auf der anderen Seite im Raum die Augen und stellte sich die bildhaften Szenen vor

An einem warmen Nachmittag beschrieb der Mann am Fenster eine vorüberziehende Parade. Obwohl der andere Herr die Kapelle nicht hören konnte, konnte er sie vor seinem geistigen Auge sehen, während der Herr am Fenster sie mit anschaulichen Worten beschrieb.

Tage, Wochen und Monate vergingen.

Eines Morgens, die Tagschwester kam um Wasser für das Bad zu bringen, fand sie den leblosen Körper des Herrn am Fenster, der friedvoll in seinem Schlaf verstorben ist. Sie war traurig und rief die Bediensteten, um die Leiche wegbringen zu lassen.

Nach einer angemessenen Weile fragte der andere Herr, ob man ihn ans Fenster verlegen könnte. Die Schwester war erfreut über den Tausch und nachdem sie sich vergewisserte, dass er sich wohlfühlt, ließ sie ihn allein.

Langsam, schmerzvoll stützte er sich auf einen Ellenbogen um seinen ersten Blick auf die echte Welt draußen zu richten Er strengte sich an, sich langsam zu drehen um aus dem Fenster am Bett zu gucken. Es zeigte auf eine leere Wand..

Der Mann fragte die Schwester, was seinen verstorbenen Zimmernachbarn veranlasst hatte, ihm so wundervolle Dinge von draußen vor dem Fenster zu erzählen.
Die Schwester erwiderte, dass der Herr blind war und nicht einmal die Wand sehen konnte.

Sie sagte "Vielleicht wollte er Sie nur aufmuntern."

Epilogue:

Es ist eine riesige Freude, andere glücklich zu machen, ungeachtet unserer eigenen Situation. Geteiltes Leid ist halbes Leid, doch Freude, wenn geteilt, ist doppelte Freude.
Wenn Du Dich reich fühlen möchtest, zähle all die Dinge, die man für Geld nicht kaufen kann. "Heute" ist ein Geschenk, deshalb nennt man es "the präsent". Die Herkunft dieser Geschichte ist unbekannt, aber es bringt ein Glücksgefühl für jeden, der sie weitergibt.
Man muss einem Menschen die Wahrheit hinhalten, dass er wie in einen
offenen Mantel hineinschlüpfen kann, und nicht wie einen nassen Lappen um
die Ohren hauen.

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Donnerstag, 28. Februar 2008, 22:34

Diese Geschichte erinnert mich an folgende:

Zitat

Sue und Joanne leben in einem armen Künstlerviertel in New York. Sie haben nicht viel zum Leben - zum Heizen schon gar nicht. Wie viele andere in der Gegend bekommt Joanne - von Sue liebevoll Johnsy genannt - eine Lungenentzündung. Der Arzt gibt Johnsy eine Chance von eins zu zehn zum Überleben. "Die eine Chance, die sie hat", sagt der Arzt, "ist ihr Wille zu leben."

Während der kurzen Tage im Spätherbst schaut Johnsy von ihrem Krankenbett aus auf die gegenüber liegende Hauswand. Sie sieht eine Weinranke, die nach und nach ihre Blätter verliert. Rückwärts zählt sie eines nach dem anderem. Wenn das letzte Blatt abgefallen ist, wird sie sterben, davon ist sie überzeugt.

Sue ist wütend und verzweifelt, aber sie gibt nicht auf. Mit Zeichnungen für Verlage verdient sie etwas Geld für eine Behandlung. Ein alter erfolgloser Künstler, Behrman ist sein Name, steht ihr dafür Modell. Der Alte hat es zu nichts gebracht im Leben. Wenn er davon spricht, dass sein großes Meisterwerk noch aussteht, ringt das seinen mitleidigen Zuhörern ein peinlich berührtes Lächeln ab.

Derweil fällt ein Blatt nach dem anderen vom Baum ab. Es hängen nur noch ganz wenige an der Ranke. "9, 8, 7 . . ." zählt Johnsy von ihrem Bett aus. Dann kommt die Nacht und mit ihr ein Herbststurm. Sue hat Angst um ihre Freundin. Am Morgen ziehen beide eilig den Vorhang zur Seite - ein einziges Blatt hängt noch an der Ranke. Eines ist nicht abgefallen.

Als der Arzt das nächste Mal zu Johnsy kommt, erzählt er den beiden Frauen beiläufig, dass gerade ein alter Künstler an Lungenentzündung gestorben sei. Sue geht zum Fenster und sieht unten an der Hauswand eine Leiter liegen, daneben Farbe und Pinsel. Dann sieht sie noch einmal genauer auf das Blatt und weiß, woher Behrman seine Lungenentzündung hatte. Er malte in der Nacht des Sturmes das letzte Blatt an die Wand - ein Meisterwerk.
"Ausweglose" Situationen kann man manchmal mit ganz banalen Dingen und vor allem mit Phantasie begegnen!
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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Freitag, 29. Februar 2008, 10:10

@ Minerva,

wunderbarer konnte dieser Mann seinem Krankenzimmerkameraden nicht beschenken.

Ein :danke: für diese wunderschöne Geschichte, die sich im Leben immer, und immer wiederholen sollte :bussi

@ Weichnachtsmann,

wer solche Menschen in seiner Welt um sich hat, der braucht sich vor den schlimmen Dingen nicht zu fürchten :liebe
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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Montag, 16. März 2009, 14:20

Voll cool

;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;( ;(
voll die schöne story. ich habe die schon als buch gesehen. "warum die liebe blind ist und hand in hand mit dem wahnsinn geht". der wahnsinn sieht aus wie ein mikrophon. das ist echt sooooooooooo wahr.

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Donnerstag, 26. März 2009, 20:10

.... dürfen auch zum Schmunzel sein!

Alle Frauen sind Hexen

Das Märchen vom Drachen, der wissen wollte, was Frauen wirklich wichtig ist. Das Märchen vom Prinzen, der die Wahrheit darüber herausfand. Das Märchen von einer Frau, die eine Hexe war.
Das Märchen davon, dass letztlich alle Frauen gleich sind - nämlich Hexen!

Ein junger Prinz beschließt, Abenteuer zu suchen und einen Drachen zu töten. Er kauft sich ein Schwert und eine Rüstung und macht sich auf den Weg. In der Höhle des Drachen angekommen, sieht er sich gerade um, als er plötzlich etwas auf seiner Schulter spürt. Er dreht sich herum und vor ihm steht ein RIESIGER Drache, der einen Finger auf seine Schulter gelegt hat.

Der Drache fragt den Prinzen: "Hallo! Was machst denn Du hier?"

Prinz: "Äh - häm - also ...."

Drache: "Immer das gleiche mit den jungen Rittern. Gib's zu, du wolltest mich töten!"

"Naja - also - ja ..."

"Hör zu, das ist nicht das erste Mal. Die dummen Jünglinge kommen an und meinen, wir Drachen wären so doof, dass man uns einfach so abmurksen könnte, und dabei haben sie noch nie einen von uns gesehen. Ich mache Dir einen Vorschlag: wenn Du versprichst, Weisheit zu suchen, lasse ich Dich am Leben. Du hast von jetzt an ein Jahr Zeit, mir eine Frage zu beantworten. Wenn mich die Antwort zufrieden stellt, bekommst Du die Hälfte meines Drachenschatzes, ansonsten fresse ich Dich auf."

"Hm - bleibt mir ja wohl nichts anderes übrig ..."

"Genau. Ach ja, und komm nicht auf die Idee, abzuhauen und nie wieder zu kommen - ich finde Dich!"

"Na gut - und wie lautet die Frage?"

"Die Frage lautet: Was ist Frauen wirklich wichtig?"

Daheim angekommen, befragte der Prinz jede Frau im Schloss, was ihr wichtig sei, von der Königin bis zur einfachsten Magd. Er bekam viele Antworten wie "Schönheit", "Reichtum", "Macht", "Einen lieben Mann ...". Aber zu jeder Antwort gab es auch viele Frauen, die das für völlig falsch hielten.

Er war schon am Verzweifeln, bis ihm jemand den Vorschlag machte, die alte weise Hexe im Sumpf zu befragen, die einige Tagesreisen weit weg wohnte.

Als er bei der Hexe ankam, schilderte er ihr sein Problem. Diese meinte, die Antwort zu kennen, aber um den Preis, dass er sie heiraten würde.

Da bekam der Prinz einen Riesenschreck, denn die Hexe war die hässlichste Frau, die er jemals gesehen hatte: ein Buckel, die Beine unterschiedlich lang, eine große Warze auf der Nase; sie roch fürchterlich, und ihre Stimme war ein ekelhaftes Gekrächze. Nach einiger Zeit beschloss er jedoch, dass dies gegenüber dem Drachen das geringere Übel sei und versprach, die Hexe zu heiraten, wenn der Drache die Antwort akzeptieren würde.

Daraufhin gab sie ihm ihre Antwort: "Was sich jede Frau wünscht ist, über die Dinge, die sie persönlich betreffen, selbst bestimmen zu können".

Der Drache akzeptierte die Antwort und überließ dem Prinzen einen Teil seines Schatzes. Fröhlich ritt der Prinz nach Hause, bis er wieder an die alte Hexe dachte. Da er jedoch ein Prinz war, bleib ihm nichts übrig, als sein Versprechen einzuhalten, und die Hochzeit wurde angesetzt.

Das war ein trauriges Fest! Die Hexe sah nicht nur furchtbar aus und stank; sie hatte auch die schlechtesten Manieren, rülpste, furzte und beleidigte die Gäste. Die einen bemitleideten den Prinzen, die anderen machten sich über ihn lustig, aber jeder fand schnell eine Entschuldigung, sich verabschieden zu müssen, so dass am frühen Abend die Feier zu Ende war. Danach verabschiedete sich die Braut ins Schlafzimmer, nicht ohne dem Prinzen mitzuteilen, dass sie sich auf das, was jetzt kommen sollte, besonders freuen würde.

Der arme Prinz überlegte sehr, ob der Drache nicht doch das kleinere Übel gewesen wäre. Wie staunte er jedoch, als er das Schlafzimmer betrat und die schönste Frau im Bett lag, die er jemals gesehen hatte! Diese duftete angenehm, hatte eine schöne Stimme und erklärte ihm, dass sie sehr wohl die Hexe sei, aber als Hexe auch die Fähigkeit hätte, ihr Aussehen zu verändern, und dass sie beschlossen hätte, ihn für das gehaltene Versprechen zu belohnen. Sie wäre zukünftig am Tag die alte Hexe und in der Nacht die junge schöne Frau - oder auch genau andersherum, am Tag schön und in der Nacht die Hexe. Der Prinz könne sich heraussuchen, was ihm lieber wäre.

Der Prinz überlegte lange, was besser wäre - tagsüber eine schöne Frau, um die ihn alle beneiden würden, aber schreckliche Nächte, oder tagsüber das Gespött eines jeden zu sein und dafür die Nächte genießen zu können.

Wie hat er sich wohl entschieden?

-

Der Prinz erinnerte sich an die Frage des Drachen und antwortete schließlich, dass sie dies selbst bestimmen solle. Daraufhin freute sich die Hexe und meinte, dass der Prinz damit erst wirklich seine Weisheit bewiesen habe und sie als Belohnung nun immer die schöne Gestalt tragen würde.

Und was ist die Moral dieser Geschichte?

-

Es ist ganz egal, ob eine Frau schön ist oder hässlich - im inneren bleibt sie doch immer eine Hexe.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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Freitag, 27. März 2009, 08:11

Frauen spiegeln das Leben.

Aber die Verantwortung weisen sie den Männern zu.
Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de
Bus ab Krefeld Hauptbahnhof 52 u. 60 bis Haltestelle Leydelstr. ALLE KASSEN

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Montag, 27. Juli 2009, 17:49

Auf der Suche nach dem Glück

Auf der Suche nach dem Glück


Ein junger Mann, der sich immer fleißig und redlich bemüht hatte, es im Leben zu etwas zu bringen, kam zu der Erkenntnis, er habe einfach zu wenig Glück - und so beschloss er, den lieben Gott aufzusuchen und ihn zu bitten, diesen Zustand zu ändern. Auf seine Erkundigungen hin erfuhr er, dass der liebe Gott in einem großen, dunklen Wald wohnt.

Also machte er sich auf den Weg dorthin. Als er an den Rand des Waldes kam, rief ihn ein Wolf an. "Wohin des Wegs, junger Mann ?" "Ich gehe zu Gott, damit er einen Glückspilz aus mir macht", antwortete der junge Mann. Daraufhin bat ihn der Wolf: "Wenn du ihn triffst, frag ihn doch, warum ich immer so schrecklichen Hunger habe." Der junge Mann versprach dies und ging weiter.

Ein Stück weiter des Wegs traf er ein junges Mädchen. Es saß zu Tode betrübt an einem Fluss. Als der junge Mann an ihr vorüberging, fragte sie ihn: "Wohin gehst du, junger Mann?" "Ich gehe zu Gott, damit er einen Glückspilz aus mir macht", antwortete dieser. "Ach, wenn du ihn siehst, frag ihn doch bitte, warum ich immer so traurig bin", bat ihn das Mädchen. "Ich werde ihn fragen", versprach der junge Mann und ging weiter.

Nachdem er weiter flussaufwärts gegangen war, hörte er einen Baum, der am Wasser stand, rufen: "Junger Mann, wohin gehst du ?" "Zu Gott. Er soll einen Glückspilz aus mir machen", antwortete der junge Mann. "Ach bitte, wenn du ihn siehst, frag ihn doch, warum ich immer so durstig bin, obwohl ich hier am Wasser stehe", bat ihn der Baum. "Mach ich", sagte der junge Mann und zog weiter.

Und wirklich, in der Mitte des Waldes traf er den lieben Gott.
"Lieber Gott", sagte er, "ich bin gekommen, damit du einen Glückspilz aus mir machst. Bisher hab ich das ganze Leben immer nur Pech gehabt. Findest du nicht auch, dass dies ungerecht ist, und ich zur Abwechslung mal etwas Glück haben sollte ?"
Der liebe Gott sagte nur: "Okay".

Der junge Mann konnte seine Freude kaum im Zaum halten und wollte sich schon aufmachen, um von nun an ein glückliches Leben zu führen, da fielen ihm aber noch die Fragen der drei ein, die er auf dem Weg zu Gott getroffen hatte. Er trug sie dem lieben Gott vor, und der beantwortete sie.

Nun aber hielt ihn nichts mehr. Er eilte zurück, um nichts von seinem Leben zu versäumen. In seiner Aufregung lief er glatt an dem Baum vorbei, aber der rief ihn zurück: "Was ist mit meiner Frage, junger Mann ?"
"Ach ja", rief dieser über die Schulter nach hinten, "Gott meinte, du kriegst nicht genügend Wasser, weil zwischen deinen Wurzeln und dem Wasser ein großer Schatz vergraben liegt. Aber sei mir nicht böse, denn ich bin jetzt ein Glückspilz und hab's eilig."

So rannte er weiter, bis er zu dem Mädchen kam - das rief ihn an: "Junger Mann, hast du Gott meine Frage gestellt?" Er blieb gar nicht erst stehen, sondern rief ihr im Laufen zu: "Ja, das hab' ich. Gott sagte, der Grund für dein Unglück ist, dass du einsam bist. Er meinte auch, dass ein gutaussehender junger Mann hier vorbeikommen würde. Ihr könntet euch ineinander verlieben und glücklich sein, euer ganzes Leben lang. Aber ich muss jetzt weiter, denn ich habe ab sofort Glück."

Als er schon ein wenig außer Atem an den Waldrand kam, rief ihn der Wolf an: "Junger Mann, hast du Gott meine Frage gestellt?"
"Oh ja, das habe ich", rief dieser. "Gott sagte, du bist so hungrig, weil du nicht genug zu fressen hast. Wenn aber der Narr weit genug gekommen ist, um dir das auszurichten, kannst du ihn zum Mittagessen haben."



http://www.initiative.cc/Artikel/2009_07_22_glueck.htm
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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Dienstag, 28. Juli 2009, 12:25

Eine schöne Geschichte !

In der Tat kann es passieren, daß man so eilig nach dem Glück sucht, daß man übersieht, es schon gefunden zu haben.
Das ist aber nicht der Fall von uns 700 Millionen EuropäerInnen, denen ein kleiner Scheißhaufen, die sog. EU, das Dach über dem Kopf anzünden will. Da muß man sich wehren - sonst machen die das.
Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
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Mittwoch, 14. Oktober 2009, 20:55

Gödels Reise

In einer für seine Arbeit unbefriedigenden Nacht errechnete Kurt Gödel sich ein Zeit-Weg-Portal, um für unbestimmte Zeit in der Zukunft unterzutauchen und sich dort zu erholen. Gewiss würde bei seiner Rückkehr nicht die bescheidenste Zeiteinheit – und sei sie noch so sekundär – vergangen sein, sodass Gödel sich ohne weiteres und unverzüglich erneut an seine Arbeit würde machen können. Aus den Augenwinkeln sah er gerade noch seinen Bleistift über die Tischplatte rollen, er nahm sich fest vor, ihn bei seiner Rückkehr rechtzeitig vor dem Abgrund aufzufangen.
In der Zukunft traf Gödel auf eine Fee, die dem umtriebigen Wissenschaftler drei Wünsche erfüllen wollte. Sein Ruf, so die überaus freundliche Dame, an der eine einzigartige Schönheit haftete, sei ihm weit vorausgeeilt, oder besser gesagt sei er seinem Ruf endlich hinterhergekommen, sei mit ihm sozusagen ums Kreuz gegangen bis hierher, aber ganz egal, sie wisse natürlich, wer er sei und es erscheine ihr passend, wenn schon nicht Albert Einstein, so doch zumindest ihm, Gödel, diese Ehre zu erweisen. Gödel lächelte beim Gedanken an Einstein und ging sogleich daran, sein Gehirn einem heftigen Krampfanfall auszusetzen, weil solcherart am ehesten das Substrat seiner dräulichsten Begierden hervorgepresst werden konnte. Da bewegte sich auch schon der erste schemenhafte Wunsch auf langen Beinen auf ihn zu, ein unverhülltes, vollbusiges Wunder der Natur. Es war seine gute Fee, die nun sehr nackt, dadurch noch lieblicher anzuschauen war und äußerst freundlich blieb. Gödel geriet in heftigen Disput mit sich selbst, ob er denn dem Eindruck Folge leisten und ihn so zu seinem ersten bewusst gewünschten Wunsch nominieren sollte. Jene große, jeglicher Sexualität grundsätzlich misstrauisch gegenüberstehende graue Masse seines Stammhirns nämlich konnte es nicht zulassen, dass der größte Wissenschaftler aller Zeiten, der er zweifellos war, ein Drittel seiner Wünsche und damit seines Perfektionspotentials der Wolllust zu opfern gedenke. In seiner rechten Gehirnhälfte hatte Gödel alle grauen Zellen voll zu tun, einen Aufstand der Synapsengewerkschaft zu unterbinden, die eine Chance darin erblickte, endlich etwas Arbeit an die Keimdrüsen abtreten zu können. Die Opposition von links hingegen entwarf hastig ein Gegenmodell, wonach aus einer Zusammenkunft mit der durchaus ansehnlichen und gar nicht unfreundlichen Frau Fee gewiss nützliches Kapital, womöglich in Form von Extrawünschen, geschlagen werden könnte, worauf Gödels Herz mit einem Alarmgong sämtliche Extremitäten seines Körpers auf seine Seite und damit auf jene der vernünftigsten Unvernunft brachte.
Ich möchte, sagte Gödel, als er wieder einigermaßen klar denkend zu einer Übereinkunft mit sich selbst gekommen war, der zweitklügste Mensch der Welt sein. Er forderte dies nicht ohne Überlegung. Die Grundlage für weitere Wunschgeschäfte musste eine über sein Maß weit hinaus reichende Intelligenz sein, als Klügster aber, so dachte er, könnte ich mir unter Umständen gar meinen eigenen Todestag ausrechnen, das wäre schrecklich. Der drittklügste zu sein wiederum wäre maximal Alberts Kragenweite, und was hilft es, wenn ich ihn zwar endlich verstehen, nicht aber korrigieren kann? Alles darunter ist selbstverständlich nicht akzeptabel, so dachte Kurt Gödel in der Zukunft. Also Zweitschlauster, her damit. Und er streckte – sämtliche Formen der Höflichkeit einfach vergessend – die Hand nach der Fee aus.
Bitte sehr, sagte die freundliche, wieder bekleidete und nach wie vor bezaubernd hübsche Fee. Seines unziemlichen Benehmens wie auch der Sinnlosigkeit seiner Geste gewahr werdend, zog Gödel hüstelnd die Hand zurück und stutzte. Eben noch hatte er in einer Gehirnwindung ganz weit hinten links an eben der Formel vor sich hingearbeitet, über der er in der Gegenwart neulich noch verzweifelt war, und schon war anstelle des Gedankens nur noch ein wattiger, nebulöser Denkfleck auszumachen. Einen Moment, sagte der zweitklügste Mensch der Welt, ich komme mir plötzlich so dämlich vor. Und er schaute der Fee böse ins Gesicht, bis er begriff.
Na gut, sagte Gödel barsch, nachdem er den Schrecken überwunden und sich mit dem Verlust zweier Wünsche abgefunden hatte, also ich möchte meine alte Klugheit wieder, bitteschön. Einen Wunsch, so folgerte er messerscharf, hätte er dann ja noch frei. Nur los jetzt! Gescheiter als zuvor müsse er gar nicht sein, aber derart beschränkt wie jetzt käme er im schlimmsten Fall von hier gar nicht mehr weg. Er könnte sich im Gegenteil nur noch mehr verzetteln in seiner neu erworbenen Blödheit. Und das Brillengestell auf seiner Nase begann zu zittern.
Ganz sicher? Die wunderschöne Fee, deren Freundlichkeit von keinem Maß begrenzt zu sein schien, lächelte, und Gödel wusste zum ersten Mal in seinem Leben ein Lächeln nicht zu deuten. Eine furchtbare Ungewissheit überkam ihn. Wer garantierte ihm denn, dass er im alten bzw. neuen Vollbesitz seiner Geistesgröße jenen Entschluss gutheißen würde, den er jetzt, derart unbedarft, zu fassen vermochte? Ob er sich eine Vorschau wünschen sollte? Aber das war töricht, deshalb nickte er schnell, und die Fee, die bloß aus Schönheit und Freundlichkeit zu bestehen schien, lächelte weiter, sodass Gödel mit einem Mal bei sich dachte, dieses Lächeln ist überhaupt nicht rätselhaft, diese asymptotischen Falten um den Mundwinkel, diese elliptische Verzerrung der Nasenlochkrümmungen, dieses Verhältnis der Krähenfußabdrücke zueinander, ganz klar, ein fröhliches Gesicht.
Gödel lachte, das Lächeln der Fee wirkte ansteckend auf ihn. Da bemerkte er, dass er soeben in dem Gehirnwinkel dort hinten mit seiner schwierigen Aufgabe fertig geworden war, ja, dass sich die Formel sogar noch ein wenig vereinfachen ließ. Abermals streckte Kurt Gödel in der Zukunft die Hand nach der Verkörperung der allerschönsten Freundlichkeit aus, und im Abschiednehmen schoss ihm ein, dass er ja noch über einen letzten Wunsch verfügte. Die Fee musste seine Gedanken erraten haben, denn sie blickte ihn erwartungsvoll, freundlich und schön an.
Ich wünsche mir, begann Kurt Gödel in der Zukunft nach einer Sekunde des Überlegens, dass sich all dies hier niemals in irgendeiner Form in meinem Leben ereignen wird. Ich wünsche mir, dass sich kein einziger meiner Wünsche nur deshalb erfüllt, weil ich das so will. Im Fertigstellen der wichtigsten Formel seines Lebens hatte Kurt Gödel nämlich begriffen, woher alles Unheil kam. Nun war es an der Zeit, die Wahrheit, die alles verändern konnte, in die Welt zu transformieren. Und er zwinkerte der freundlichsten aller Schönen zu, errechnete sich ein Zeit-Weg-Portal und kehrte auf schnellstem Weg an seinen Schreibtisch und damit in die Gegenwart zurück. Unmittelbar darauf hörte er seinen Bleistift zu Boden fallen. Die Mine war gebrochen, es war sein letzter, und er hatte weder Spitzgerät noch Messer im Haus – Gödel war überzeugter Pazifist. Kurz wünschte er sich einen neuen Bleistift herbei, aber das half natürlich nichts, nach seinem letzten Wunsch erst recht nicht. Schon verflüchtigte sich die rettende Idee aus der Zukunft, wesentliche Konstanten seiner Formel lagen plötzlich nur noch wie zuckende Silberfische vor ihm. Er war müde, und größere Hirnregionen traten nun offenbar in den unvermeidlichen Streik. Er fluchte. Dann aber besann er sich. Was soll’s, murmelte er, bleibt sie eben fehlerhaft. Außer Albert wird es keinem auffallen, wenn überhaupt. Darauf schloss er die Mappe mit der Aufschrift Weltformel und ging ins Bett. Immerhin bin ich gut zurückgekommen, dachte einer der klügsten Menschen der Welt noch, bevor ihn die Gegenwart tief in die Arme seiner Frau und gleich darauf ins Reich der Träume gleiten ließ. Dafür hat’s noch immer gelangt!
man muss aufpassen, dass schreibspeise nicht zu speischreibse wird

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Montag, 26. April 2010, 16:21

Text aus dem Buch: "Der Mann mit den Bäumen" von Jean Giono
Layout und Bearbeitung von Kristina Peter

Der Mann mit den Bäumen

Sommer 1913: Jean Giono, ein junger Mann von zwanzig Jahren, brach auf, eine lange Fußwanderung auf den von Touristen nicht beachteten Höhen der französischen Alpen zu unternehmen. Nach drei Tagen befand er sich in einer wüstenähnlichen Gegend. Er kampierte neben einem verlassenen Dorf, das aus fünf zerfallenen Häusern bestand. Da er seit dem Vorabend kein Wasser mehr gehabt hatte, machte er sich auf die Suche nach dem Brunnen des Dorfes. Doch die Quelle war längst versiegt. Der heulende Wind blies mit unerträglicher Wucht über die offene Landschaft, in der es außer dürren Gräsern keine Vegetation mehr gab.

Der Baumhirte

Jean war durstig und zog weiter. Schließlich traf er einen Hirten mit etwa fünfzig Schafen. Der Hirte – ein Mann von fünfundfünzfig Jahren – gab Jean aus seiner Kürbisflasche zu trinken und lud ihn in seine Hütte ein. Er sprach wenig. Doch Jean fühlte sich auf Anhieb in seiner Nähe wohl und vertraute ihm. Das Steinhaus war aufgeräumt, das Geschirr gewaschen, der Boden gekehrt und die Suppe kochte auf dem Herd. Nach der einfachen Mahlzeit holte der Hirte – er hieß Elzéard Bouffier – einen kleinen Sack hervor und schüttete einen Haufen Eicheln auf den Tisch. Er untersuchte sie genau und sortierte die schlechten aus, bis er schließlich hundert vollkommene Eicheln vor sich hatte. Dann ging er schlafen.

Elzéard Bouffier erweckte den Eindruck, dass nichts ihn zu stören vermochte. Wie selbstverständlich lud er den jungen Mann am nächsten Morgen ein, ihn zu begleiten. Er nahm den Sack mit den hundert vollkommenen Eicheln, einen Eisenstab und begann bergan zu steigen. Plötzlich hielt er an, stieß seinen Eisenstab in die Erde, legte in das entstandene Loch eine der hundert vollkommenen Eicheln und verschloss das Loch mit Erde. Das machte er hundertmal an diesem Tag. Er pflanzte Eichen!

Jean Giono fragte ihn, ob das Land ihm gehöre. Nein, antwortete der Hirte, und er wisse auch nicht, wem es gehören könnte. Jean stellte viele Fragen und Elzéard antwortete schließlich. Seit drei Jahren pflanze er Bäume in dieser wüstenartigen Einsamkeit. Er habe bereits 100.000 gepflanzt. Von den 100.000 hätten 20.000 getrieben. Von diesen 20.000, so rechne er, werde er noch die Hälfte durch Nagetiere und andere Umstände verlieren. Vermutlich würden etwa 10.000 bleiben. 10.000 Eichen, die plötzlich dort wuchsen, wo es vorher nichts gegeben hatte! Jean war überwältigt und stellte sich diesen Eichenwald in 30 Jahren vor. Doch der Hirte sagte, wenn Gott ihm so lange das Leben gäbe, dann werde er bis in 30 Jahren so viele Bäume gepflanzt haben, dass diese 10.000 wie ein Tropfen im Meer sein würden.

Er hatte neben seinem Haus mit Bucheckern bereits eine Baumschule angelegt. Und weiter unten, wo der Grundwasserspiegel höher sei, wolle er die feuchtigkeitsliebenden Birken pflanzen.

Der Krieg und 5 Jahre Unterschied

Dann kam der Krieg und Jean kämpfte fünf Jahre lang. Aus dem Krieg entlassen, hatte er ein großes Bedürfnis nach frischer Luft, so dass er sich auf den Weg zu dem Hirten und seinen Bäumen machte. Elzéard hatte nur noch vier Schafe, aber dafür hundert Bienenstöcke. Schafe fressen Baumsetzlinge, Bienen nicht. Um den Krieg hatte er sich nicht gekümmert. Er hatte unbeirrt Bäume gepflanzt. Die ersten Eichen waren mittlerweile 10 Jahre alt, höher als ein Mann und standen kraftvoll und dicht. Schweigend gingen sie durch den jungen Wald. Er maß elf Kilometer in der Länge und drei Kilometer in der größten Breite. Die Buchen reichten Jean bis zur Schulter und wunderbare Birkenhaine aus zarten, schlanken Bäumchen wuchsen dort, wo der Boden feuchter war.

In Gedanken versunken stieg Jean wieder hinab zu jenem verlassen Dorf, wo er einst vergeblich nach Wasser gesucht hatte. Da hörte er fröhliches Plätschern und traute seinen Augen nicht. Die Quelle, die doch längst versiegt war, hatte wieder zu sprudeln begonnen. Wasser floss durch Bachbette, die viele Jahre trocken gelegen hatten. Des Hirten Wald hatte das Wasser in die kahle Einöde zurückgebracht – und mit ihm die Fruchtbarkeit. Weiden, Wiesen und Blumen entstanden dort, wo einst der heulende Wind über kahle Flächen tobte. Die Veränderung jedoch ging so langsam vor sich, dass sich die Menschen an sie gewöhnten, ohne erstaunt zu sein. Niemand entdeckte das Werk dieses einzelnen Mannes.
Beamte, Weisungen und Staatsschutz

Im Jahre 1933 bekam Elzéard Bouffier Besuch eines Forstwartes. Dieser Beamte gab ihm die Weisung, draußen ja kein Feuer zu machen, um das Gedeihen dieses natürlichen Waldes nicht zu gefährden. Damals pflanzte Elzéard gerade Buchen 12 Kilometer von seinem Haus entfernt. Zwei Jahre später kam eine ganze Delegation, um den natürlichen Wald zu besichtigen. Man stellte den Wald unter Staatsschutz und verbot, dort Kohle zu brennen.

Elzéard ignorierte auch den Krieg von 1939, indem er unermüdlich Bäume pflanzte – noch im Alter von 87! Als sich Jean Giono nach vielen Jahren wieder einmal auf den Weg zum alten Hirten machte, erkannte er die Gegend nicht mehr. Das zerfallene Dorf zählte 28 Einwohner. Sie hatten schmucke Häuschen gebaut und mit bunten Gärten umgeben. Statt der trockenen heftigen Winde hörte man sanftes Murmeln: Es war der Wind in den Wäldern Elzéards. Überall sprudelten wieder Quellen – aus den Tiefen empor geholt von den Wurzeln der Bäume. Viele andere Dörfer waren entstanden und die Menschen lebten gut von fruchtbaren Feldern und dem gesunden Vieh auf sattgrünen Weiden. Mehr als 10.000 Menschen verdankten ihr Glück Elzéard Bouffier – ohne es zu ahnen.

Das Vermächtnis eines Mannes

1970 wollte ein Journalist die Wälder Elzéard Bouffiers besuchen. Er schrieb an Jean Giono, wie er dorthin finden könne. Jean schrieb ihm:

"Lieber Herr, selbst wenn Sie nach Vergons oder Banon oder Le Largne gehen, Sie werden nichts mehr sehen: Seit jener Zeit ist alles verändert und über den Haufen geworfen, um Silos für Atombomben, Schießplätze und mehrere Komplexe von Ölreservoirs anzulegen. Unversehrt blieben nur einige Tannen, wenige Wäldchen von Buchen und Erlen. Sie werden nicht einmal die Spur des Andenkens an Elzéard Bouffier finden. Seien Sie zufrieden mit dem Geist der Sache. Er hat sein Genüge in sich. Herzlich Jean Giono."

Auch wenn Elzéard Bouffiers Werk zerstört wurde, wir können es zum Vorbild nehmen, es mit unseren eigenen Taten wieder zum Leben erwecken! Wo auch immer Sie leben, suchen Sie nach Möglichkeiten, Bäume zu pflanzen! Und wenn Sie keinen Platz für Bäume haben, dann pflanzen Sie Büsche und säen Sie Blumen.

Quelle .... http://www.kent-depesche.com/archiv/baummann.html
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