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ASY

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Sonntag, 6. Februar 2005, 12:06

Es war einmal ein Mann!


Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß.
Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und
irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm. Eines Tages lernte er ein
Mädchen kennen und verliebte sich in sie.

Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich
niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also zog er einen
Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.

Kurz nach der Hochzeit an seinem Geburtstag, auf dem Heimweg,
ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land
wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme,
weil er laufen müsste.

Als er dann so lief, kam er an ein Gasthaus, aus dem der
unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun
noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der
Bohnen bis nach hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das
Gasthaus, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf
dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim
ankam, fühlte er sich ziemlich sicher.

Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt.
"Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen
vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn
zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich
spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in
seinem Darm bildete.

Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und
seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die
Binde abzunehmen und zu spicken!

Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er verlagerte sein
Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut,
sondern roch auch wie verfaulte Eier.

Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und
fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine
zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und
ffffffrrrrrrrrrrrtttttttt tt! Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor
und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit
den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen.

Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut
ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ
den heißen, feuchten Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so
toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten,
das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle
Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder
lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach.

Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig
das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein
säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände
darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als
seine Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, dass es so lang gedauert
hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte.

Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte, entfernte
sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!"
Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf
Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten....

Und wenn er nicht gestorben ist, so vergräbt er sich noch heute...

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Es war einmal ein Mann!


Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß.
Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und
irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm. Eines Tages lernte er ein
Mädchen kennen und verliebte sich in sie.

Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich
niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also zog er einen
Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.

Kurz nach der Hochzeit an seinem Geburtstag, auf dem Heimweg,
ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land
wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme,
weil er laufen müsste.

Als er dann so lief, kam er an ein Gasthaus, aus dem der
unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun
noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der
Bohnen bis nach hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das
Gasthaus, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf
dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim
ankam, fühlte er sich ziemlich sicher.

Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt.
"Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen
vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn
zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich
spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in
seinem Darm bildete.

Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und
seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die
Binde abzunehmen und zu spicken!

Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er verlagerte sein
Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut,
sondern roch auch wie verfaulte Eier.

Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und
fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine
zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und
ffffffrrrrrrrrrrrtttttttt tt! Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor
und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit
den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen.

Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut
ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ
den heißen, feuchten Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so
toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten,
das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle
Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder
lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach.

Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig
das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein
säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände
darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als
seine Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, dass es so lang gedauert
hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte.

Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte, entfernte
sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!"
Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf
Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten....

Und wenn er nicht gestorben ist, so vergräbt er sich noch heute...

Anonymous

unregistriert

3

Dienstag, 8. Februar 2005, 09:28

es war einmal ein Chef

Eine Firma bekommt einen neuen Chef, der für seine Härte bekannt ist.
Er duldet keinen der nicht 120% bei der Arbeit gibt, und ist bekannt dafür,
Arbeiter die nicht alles geben sofort zu feuern.
Also wird er am ersten Tag durch die Büros geführt und der Chef sieht wie
ein Mann sich gegen die Wand im Flur lehnt. Alle Mitarbeiter können ihn
sehen und der Chef denkt, hier hat er eine gute Gelegenheit den
Mitarbeitern zu zeigen, dass er Faulheit nicht dulden wird.
Er geht zu dem Mann hin und fragt ganz laut: "Wie viel verdienen sie in
der Woche?"
Ein bisschen überrascht antwortet der Mann: "300,- EUR die Woche, wieso?"
Der Chef holt seine Geldbörse heraus, gibt ihm 600,-EUR und schreit ihn an
mit den Worten: "Ok, hier ist dein Lohn für 2 Wochen, nun HAU AB und komme
nie wieder hierher!!!"
Der Chef fühlt sich toll, dass er allen gezeigt hat das Faulheit nicht
mehr geduldet wird und fragt die anderen Mitarbeiter: "Kann mir jemand
sagen was dieser faule Sack hier gemacht hat?"
Mit einem Lächeln im Gesicht sagt einer der Mitarbeiter: "Pizza geliefert!"

Anonymous

unregistriert

4

Dienstag, 8. Februar 2005, 10:25

Jochen wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf.
Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttischchen. Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte

Kleidung, schön zusammengefaltet.
Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist.
Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus.

Er nimmt die Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch: "Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh 'raus, um einkaufen gehen.

Ich liebe Dich!"

Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und isst.

Jochen fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?" Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, tota besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als du gegen einen Türgriff gelaufen bist."

Verwirrt fragt Jochen weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das Frühstück auf dem Tisch?" "Ach das!" antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Fräulein, ich bin glücklich verheiratet'."

Ein selbstverschuldeter Kater: 100 Euro

Kaputte Möbel: 250 Euro

Frühstück: 10 Euro

Im richtigen Moment das Richtige sagen: unbezahlbar!!!

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