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ASY

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1

Mittwoch, 28. Dezember 2005, 23:54

Österreicher sehen schlechte Zeiten

Skeptischer Blick in die Zukunft Österreichs
Die Österreicher blicken skeptisch in die Zukunft. 68 Prozent glauben laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts OGM für die APA daran, dass das Leben im Jahr 2015 schwerer sein wird.

Mehr Steuern und mehr Arbeitslose
"Die Österreicher sind grundsätzlich sehr skeptische Menschen", so Peter Hajek vom OGM. So meinten 77 Prozent der Befragten, dass sie in zehn Jahren mehr Steuern zahlen werden als heute. Nur drei Prozent erwarten eine niedrigere Steuerlast.

82 Prozent erwarteten, dass die Arbeitslosigkeit 2015 höher sein wird, sieben Prozent erwarteten eine niedrigere.

"Herbes Ergebnis" bei Ausländerfrage
Mehr als drei Viertel der Befragten glauben, dass es in zehn Jahren mehr Ausländer in Österreich geben wird als heute. Fast die Hälfte glaubt, dass die Haltung der Österreicher zu den im Land lebenden Ausländern im Jahr 2015 negativer sein wird als heute.

Bei einer ähnlichen Umfrage im Jahr 1999 meinten noch 58 Prozent, dass die Haltung positiver sein wird. Das sei ein herbes Ergebnis, so Hajek. Die Politik müsse das Problem ernst nehmen.

SPÖ-Wähler am skeptischsten
Interessant ist die Detailauswertung nach Parteipräferenz. 82 Prozent der SPÖ-Wähler glauben, dass das Leben schwerer wird. Unter den FPÖ/BZÖ-Wählern sind es 73 Prozent, bei den Grünen 66. Am zuversichtlichsten sind die ÖVP-Wähler mit 49 Prozent.

Die Umfrage zeige, dass die Menschen offensichtlich überzeugt sind, in Zukunft den Gürtel noch enger schnallen zu müssen, so Hajek.

Weniger Einfluss der Kirche
Apropos Parteien: Nach Ansicht von 55 Prozent der Befragten werden die Parteien in zehn Jahren gleich viel Einfluss haben wie heute. Nur zwölf Prozent glauben, dass dieser größer wird. 28 Prozent meinten, der Einfluss werde weniger.

Triste Aussichten gibt es für die katholische Kirche. Für 54 Prozent wird die Kirche weniger Einfluss haben, nur fünf Prozent erwarten für die Kirche eine bedeutendere Rolle.

EU-Skepsis wächst
Nur mehr 25 Prozent der Befragten glauben, dass es 2015 "Vereinigte Staaten von Europa" geben wird. 1999 haben das noch 41 Prozent geglaubt. Hajek: Nach dem Scheitern der EU-Verfassung, der nicht sehr geglückten Erweiterung und den Budgetproblemen mache sich das Motto "Das wird so nie funktionieren" breit.

Sonntagsöffnung ist Thema geworden
Eine ganz große Mehrheit der Österreicher erwartet, 2015 in Geschäften einkaufen zu können, die auch am Sonntag geöffnet haben. 1986 bei einer ähnlichen Umfrage waren es nur 34 Prozent. "Da hat sich gesellschaftlich etwas abgespielt", so Hajek. Die Sonntagsöffnung sei 1986 kein Thema gewesen, nun sei es ein Thema.

Für die Umfrage "Ausblick Jahr 2015" hat OGM Mitte Dezember 501 Telefoninterviews durchgeführt. Die maximale Schwankungsbreite gibt das Institut mit plus sieben/minus 4,5 Prozent an.


Mit so einem depressiven Volk, lässt sich wohl auch keine Krise überwinden.

:?

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2

Donnerstag, 29. Dezember 2005, 19:43

da seit jahrzehnten nur mehr am volkswillen vorbeiregiert wird, ist diese von dir deklarierte depression wohl gerechtfertigt!
wo sind positive zukunftsperspektiven?

in der ausländerfrage wird permanent nur augenauswischende kosmetik betrieben. die auländerzahlen und die damit verbundene kriminalität explodiert faktisch.

die eu kostet uns arbeitsplätze durch outsourcing, bringt einen gewaltigen schwerverkehrszuwachs und als gipfelpunkt dürfen alle österreicher künftig für diesen mist auch noch das doppelte bezahlen!

der autofahrer wird immer mehr mit restriktionen verärgert und wird ausgenommen wie ein vogelnest.

der arbeitsmarkt wird immer trister, statt motivation winkt nur mehr das "sei froh dass du einen job hast"! der arbeitnehmer wird ausgepresst bis zum abwinken, kann defakto sein leben und zunehmend auch die freizeit nur mehr seinem job widmen!

statt pension winken noch mehr arbeitsjahre in der knochenmühle, erlebst du sie überhaupt wird der betrag zunehmend vermindert, damit auch die zu erwartende lebensqualität, ausser du bist ein beamter!

unser gesundheitswesen wird immer unfinanzierbarer, weil hier zehntausende ausländer in parasitärer weise das system ausnützen, da wir ein sozialstaat sind und diese schicht auf diesem level das system ausdünnt. geringes einkommen (schwarzarbeit zählt ja nicht) zahlreiche kostenlos mitversicherte personen etc...
in zukunft werden wir uns noch mehr medikamente und leistungen selber zahlen müssen, respektive mit zusätzlichen belastungen rechnen müssen!

ES GIBT WAHRLICH KEINEN GRUND EINE GUTE ZUKUNFT ZU SEHEN!!
:despair

ASY

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3

Donnerstag, 29. Dezember 2005, 19:54

Warum kann ich dir nicht widersprechen?

Es wird das Ende mit Schrecken kommen, darauf kannst einen lassen! Aber dann wird es grausam und das ist beabsichtigt.

4

Donnerstag, 29. Dezember 2005, 22:44

Ich kann hier nirgendwo ein positives, nach vorne gerichtetes Wort finden, nur klagende Auflistung mit allen möglichen Negativen.
Wie soll es vorwärts gehen, wenn man nicht akzeptiert, dass die Zeiten eben so sind wie sie momentan sind und nicht wie sie einmal waren?
Es bringt gar nichts, alten Zeiten nachzutrauern!
Unsere Zukunft liegt faktisch in der Zukunft und die ist nach vorne!
Je weniger Hindernisse man vor sich aufgebaut hat, desto besser ist der Weg zu finden, nur eines ist völlig sicher, ohne Anstrengung geht nichts und ohne Ideen noch weniger.

Bläst man die ganze Zeit nur Trübsal, kann nichts anderes daraus hervor kommen und am Ende liegen alle am Boden und warten auf die Erlösung.

Gibt es keine Arbeit muss man sich etwas einfallen lassen und z.B. ein eigenes Unternehmen gründen um über die Runden zu kommen. Davon gibt es täglich Beweise, dass es geht, aber leider sehen viele die eigenen Möglichkeiten nicht und gehen den einfacheren Weg des „Selbstmitleides“.
Ich kann es nicht glauben, dass wir Österreicher es nicht schaffen uns mit und durch Kreativität zu entwickeln.
Und noch eines, die Politiker und die EU als Hindernisse zu sehen ist nichts wie eine billige Ausrede. :hmpf:
Gruss

PS jetzt kriege ich wohl meine Birne vollgedroschen? :shock: :no

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ASY

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5

Donnerstag, 29. Dezember 2005, 23:25

Zitat von »"assam"«

Und noch eines, die Politiker und die EU als Hindernisse zu sehen ist nichts wie eine billige Ausrede. :hmpf:
Gruss

PS jetzt kriege ich wohl meine Birne vollgedroschen? :shock: :no


Nein, aber den POPO! :poptuschi:

Ich versuchte mich auch im Positivismus, aber ich kann's mir leider nicht mehr einreden - die Depression ist schon erschreckend. Sicher läuft es mit der Selbständigkeit und mit ein wenig Fleiß, aber was nützt die beste Idee und tolles Engagement, wenn keiner Geld hat es zu kaufen? Auch das Linke Mitleidergeschäft wird zusammenbrechen, was ja der Zusammenbruch des Sozialsystems wäre.

Ich sag euch noch was, worauf ihr einen lassen könnt. In einem Jahr haben wir nicht mehr 400.000 sondern 800.000 Arbeitslose. Ja und die fetten Österreichjahre haben die Sozis mit Dummwählerlukration sinnlos verprasst - also auch keine Reserven. :gn8

6

Freitag, 30. Dezember 2005, 08:50

ein eigenes unternehmen schön und gut,nur bekommen wir das arbeitslosigkeitsproblem so nicht in griff.
kleines bs,du wirst selbstständig aber im hintergrund tauchen 10-30000 neue asylwerber hier auf die natürlich auch versorgt werden möchten.
laut neuester statistik ist die arbeitslosigkeit unter den gastarbeitern immens hoch.
hier etwas zum nachlesen.Quelle dieses Textes

7

Freitag, 30. Dezember 2005, 13:57

Zitat von »"viertel"«

ein eigenes unternehmen schön und gut,nur bekommen wir das arbeitslosigkeitsproblem so nicht in griff.
kleines bs,du wirst selbstständig aber im hintergrund tauchen 10-30000 neue asylwerber hier auf die natürlich auch versorgt werden möchten.
laut neuester statistik ist die arbeitslosigkeit unter den gastarbeitern immens hoch.
[/url]


seit vielen jahren ist es bekannt, dass die meisten arbeitslosen unter den unqualifizierten gastarbeitern zu finden sind! was machen wir dagegen? N I C H T S !! ganz im gegenteil, der (gratis mitversicherte) familien-nachzug wird zusätzlich noch erweitert, anstatt die arbeitslosen gastarbeiter wie anderswo wieder heimzuschicken!

auch die idee ist putzig, bin ich arbeitslos, werde ich einfach selbstständig, schon gehts mir prima! kenne eine menge die in den konkurs schlitterten und auf millionenschulden sitzen blieben!

das problem ist einfach eine weltfremde und bürgerfeindliche politik! anstatt sich gegen billiglohnländer mit saftigen importzöllen zu schützen, werden sämtliche schutzmechanismen weggeworfen und die grenzen weit geöffnet!
das WARUM ist klar, in der EU zählt nicht der bürger, es ist eine vereinigung der grosskonzerne und NUR DEREN INTERESSEN werden verwirklicht und zwar auf KOSTEN DES BÜRGERS!
die konzerne wollen keine handelsbarrieren, sie wollen billige arbeitskräfte und billigste produktionsstätten - die osterweiterung hat hier das reinste schlaraffenland eröffnet! da steigen die profite und fallen unsere arbeitsplätze, bezahlt wir die erweiterung vom bürger, nicht von den konzernen!

8

Freitag, 30. Dezember 2005, 14:18

Zitat von »"assam"«

Ich kann hier nirgendwo ein positives, nach vorne gerichtetes Wort finden, nur klagende Auflistung mit allen möglichen Negativen.
Wie soll es vorwärts gehen, wenn man nicht akzeptiert, dass die Zeiten eben so sind wie sie momentan sind und nicht wie sie einmal waren?
Es bringt gar nichts, alten Zeiten nachzutrauern!
Unsere Zukunft liegt faktisch in der Zukunft und die ist nach vorne!
Je weniger Hindernisse man vor sich aufgebaut hat, desto besser ist der Weg zu finden, nur eines ist völlig sicher, ohne Anstrengung geht nichts und ohne Ideen noch weniger.


klingt ja toll, fast schon euphorisch, kannst du mir bitte was von dem zeugs abgeben, was du da rauchst? :D

ich kann mich nicht einfach schulterzuckend mit allem abfinden, wenn ich genau weiss wo der hund begraben liegt - nämlich in unserer unfähigen, weil eu- und ausländern in den arsch kriechenden politik!
schüssel schielt schon auf seinen kommenden eu- job und verkauft uns! andere länder kämpfen um jeden eu-cent, er meint altklug wie immer, dass die erweiterung eben geld koste und sieht malziös lächelnd zu wie wir künftig das doppelte zu blechen haben! auf der einen seite zahlen wir für die eu, auf der anderen für die hier lebenden ausländer, sorry, da platzt einem einfach der kragen und das ganz gewaltig! wir hackeln uns andauernd nur mehr FÜR ANDERE - FÜR FREMDE den rücken krumm! als dank verlieren wir auch noch die jobs und ernten eine gewaltige kriminalitätswelle! in unseren gefangenenhäusern ist der ausländeranteil längst über der 50% marke!!

sollte sich mal jeder für sich die frage stellen, wie gut ständen wir heute da, wären wir NICHT in der eu und hätten nur die ausländer im land die wir auch WIRKLICH benötigen!



(Kein ROT, ASY)

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9

Freitag, 30. Dezember 2005, 16:10

Zitat von »"forenbrunzer"«

Zitat von »"assam"«



klingt ja toll, fast schon euphorisch, kannst du mir bitte was von dem zeugs abgeben, was du da rauchst? :D

ich kann mich nicht einfach schulterzuckend mit allem abfinden, wenn ich genau weiss wo der hund begraben liegt - nämlich in unserer unfähigen, weil eu- und ausländern in den arsch kriechenden politik!
schüssel schielt schon auf seinen kommenden eu- job und verkauft uns! andere länder kämpfen um jeden eu-cent, er meint altklug wie immer, dass die erweiterung eben geld koste und sieht malziös lächelnd zu wie wir künftig das doppelte zu blechen haben! auf der einen seite zahlen wir für die eu, auf der anderen für die hier lebenden ausländer, sorry, da platzt einem einfach der kragen und das ganz gewaltig! wir hackeln uns andauernd nur mehr FÜR ANDERE - FÜR FREMDE den rücken krumm! als dank verlieren wir auch noch die jobs und ernten eine gewaltige kriminalitätswelle! in unseren gefangenenhäusern ist der ausländeranteil längst über der 50% marke!!

sollte sich mal jeder für sich die frage stellen, wie gut ständen wir heute da, wären wir NICHT in der eu und hätten nur die ausländer im land die wir auch WIRKLICH benötigen!


Forenbrunzer,

Zitat

sollte sich mal jeder für sich die frage stellen, wie gut ständen wir heute da, wären wir NICHT in der eu und hätten nur die ausländer im land die wir auch WIRKLICH benötigen!


diese hypotetische Frage ist interessant kann aber nicht beantwortet werden, weil wir nur vermuten können, doch könnte man sich in konspiratorischen Gedanken daran ergötzen.

Geehrter Forenbrunzer
ich bitte dich, sei nicht wie ein kleiner machtloser Junge, zeige dich wenigstens erwachsen, wenn du schon deinen Frust über jemand neben dir loslassen musst. Würdest du genau so viel Energie, wie du in deine Kaskaden von Anklagen reinlegst, für nützlichere Dinge verwenden, wäre deine Kapazität schon wieder besser ausgenützt.

Warum stehst du nicht vor dem Parlament und demonstrierst gegen die Regierung, die nur Scheisse baut? Du hast demokratische Rechte, nütze sie! Immer wieder anderen die Schuld zuzuschieben ist viel einfacher, erleichtert dein Herz, dass es gleich noch weitere Sprünge in die Tiefe macht.

Dir, mit deinem Weitblick, müsste es doch klar sein, dass ein Staat nicht ewig nur noch mehr Schulden machen kann und dass alles unseren Kindern und Enkeln zum zahlen überlassen wird. Irgendwo muss das Geld hergenommen werden und Demokratie kostet Geld, d.h. es muss Geld kosten dürfen, wenn wir nicht eine Diktatur wünschen.

Ich persönlich verfechte, dass den Politikern die vielen Vorteile sowie die allzu hohen Löhne, die sie geniessen teilweise gestrichen werden sollten, um dem Volk wenigstens als Trendsetzer voran zu gehen, damit das Volk auch für sich selbst die Motivation finden kann, das Schiff Österreich in der jetzigen schwierigen Lage ordentlich zu steuern.

Sei doch einmal ehrlich, wie viele sich ernste Gedanken gemacht haben, von Beiträgen und der einen Hilfe nach der anderen zurück zu treten. Schau mal hinein in die Sozialeinrichtungen, welches Geld da verschleudert wird und schau mal hinein, warum man sich nicht gegenseitig eine Stütze sein will, weil man unterschiedlicher Parteifarbe ist.

Warum bekommen die Firmen keine Fachkräfte, wenn wir so viele Arbeitslose haben?

Ich verfechte für meinen Teil, dass es in Zukunft auf den persönlichen Einsatz eines jeden Österreichers ankommen wird, wie wir unser Land weiterbringen werden. Du wirst mir wohl recht geben müssen, dass die Optimisten die besseren Karten haben werden.

Ob du nun mich des Einrauchens bezichtigst oder nicht, wird dir das wenig weiter helfen und mich kaum berühren.

Gruss

(Zitat und Farbe geändert, ASY)

10

Freitag, 30. Dezember 2005, 18:58

welches unternehmen soll ma den gründen?, warum derf ma net rot schreiben?

seid ihr alle schwer krank, weil ihr keine rosige zukunft hobts?

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