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Anonymous

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1

Samstag, 31. Dezember 2005, 15:07

Prosit 2006 und hoffentlich weniger rassistische Auslaender

Mal and die Adresse der Zuwanderer in Oesterreich!

Der Oesterreicher ist gar nicht so rassistisch wie er immer beschrieben wird. Im Gegenteil er ist Fremden sehr gastfreundlich und aufgeschlossen.
Leider wird das von den Fremden immer mehr zu sehr ausgenuetzt und wenn dann der Oesterreicher findet, dass es genug ist und der Fremde doch auch an unsere Gesetze und Lebensgewohnheiten halten soll und auch nicht laufend auf fremde Kosten leben soll, wird er sofort als Rassist beschimpft.

Wer ist also der wahre Rassist? In den Augen der Realitaetsverweigerer sicher der "Scheiss Oesterreicher" und "Nazi Oesterreicher"

Also Leute merkt euch! Wessen Brot ich esse dessen Lied ich singe!

Wohl bekomms und ein Prosit Neujahr! :hmpf:
Q.

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2

Samstag, 31. Dezember 2005, 15:15

auch dir ein prosit neujahr.
wie immer triffst den nagel auf den kopf. :wink

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
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3

Samstag, 31. Dezember 2005, 16:04

:wink Hallo Motschgerer, dir auch alles Gute im Neuen!

4

Sonntag, 1. Januar 2006, 12:53

Re: Prosit 2006 und hoffentlich weniger rassistische Auslaen

Zitat von »"qualtinger"«

Mal and die Adresse der Zuwanderer in Oesterreich!

Der Oesterreicher ist gar nicht so rassistisch wie er immer beschrieben wird. Im Gegenteil er ist Fremden sehr gastfreundlich und aufgeschlossen.
Leider wird das von den Fremden immer mehr zu sehr ausgenuetzt und wenn dann der Oesterreicher findet, dass es genug ist und der Fremde doch auch an unsere Gesetze und Lebensgewohnheiten halten soll und auch nicht laufend auf fremde Kosten leben soll, wird er sofort als Rassist beschimpft.

Wer ist also der wahre Rassist? In den Augen der Realitaetsverweigerer sicher der "Scheiss Oesterreicher" und "Nazi Oesterreicher"

Also Leute merkt euch! Wessen Brot ich esse dessen Lied ich singe!

Wohl bekomms und ein Prosit Neujahr! :hmpf:
Q.


Hallo qualtinger :wink
Das Problem ist, dass die Politik nicht auf ihre Wähler hört und leider die Realitäten verweigert. Wenn ein Boot voll ist, muss irgendwo etwas geschehen, was die Situation erleichtert, doch das ist der springende Punkt. Sobald einer sagt, das Boot ist voll, wird er als Rassist abgestempelt und beschimpft, eine unhaltbare Situation gegenüber der eigenen Bevölkerung.

Sagt einer etwas von Wirtschaftsflüchtigen die unser Sozialsystem nur ausnützen, wird das gleich abgestritten und durch den Rassismusstempel stillgelegt.
Unbestritten ist ja, dass viele Ausländer in unserem Mischvolk sich sehr gut integriert haben und es zu etwas gebracht haben, sich und ihrem neuen Heimatland zum grossen Vorteil.

Doch kann es nicht akzeptabel sein, dass man nach Österreich kommt und die Gastgeber, die Österreicher durch ihren eigenen Unwillen zur natürlichen Integration verarschen will.

Geben und Nehmen gehören nun mal zusammen und der Gastgeber bestimmt die Regeln!

Beste Grüsse
and
A Happy New Year!
über den grossen Teich!
assam

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5

Sonntag, 1. Januar 2006, 17:43

Prosit Neujahr assam!
Aus der Sicht des Einzelnen gesehen stimmen die Dinge ja. Aus der Sicht eines Generalstabes allerdings verschiebt sich der Blickwinkel. So werden in einem Feldzug beswusst Opfer einkalkuliert um dann in einem anderen Abschnitt den gewuenschten Erfolg zu haben.
Europa hat ein Problem! Den Leuten ist es nach dem Krieg zu schnell wieder gut gegangen. Nun geht der Esel aufs Eis!
Der Geburtenrueckgang in Folge des Wohlstandes zwingt die Politik in Europa vermehrt Zuwanderer aufzunehmen um in den naechsten Generationen den Bevoelkerungsstand zu halten. Dabei sind sich die Sozialgesetze und der Fakt, dass es keine gemeinsame europaeische Verfassung gibt im Wege.
Anders als in USA wo nur Investoren und hoch ausgebildete Fachkraefte eine Aufenthaltserlaubnis erhalten koennen, - Asylsuchende muessen den Antrag vom US Ausland stellen - kommen nach Europa meist ungebildete Hilfsarbeiter mit niedriger Intelligenz die dann nicht mal bereit sind sich dem Gastland anzupassen. Profilierungsuechtige Realitaetsverweigerer unterstuetzen diesen Trend.
Ein dekatentes Europa das gerade begonnen hat sein eigenes Grab zu schaufeln! Das roemische Reich ist auch an diesem Syndrom zerfallen.
Aus dieser Sicht ist die US Aussenpolitik zwar nicht sehr fein, bietet aber doch durch den gelebten Nationalismus mehr Staatssicherheit fuer seine zukuenftigen Buerger.
Die Geschichte wiederholt sich immer!
Liebe Gruesse in den Norden!
Q.

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