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1

Mittwoch, 4. Januar 2006, 21:24

der Hanf

Jahrhundertealte Tradition

Zitat

Der Einsatz von Cannabis als Arznei hat eine jahrhundertealte Tradition:

Antike: Der chinesische Mediziner Hua t’ou soll um 200 n. Chr. ein mit Wein versetztes Hanfpräparat als Betäubungsmittel für chirurgische Eingriffe verwendet haben. In Indien war Cannabis Bestandteil der Ayurveda-Medizin. Der griechische Arzt Galen (129–199) schreibt Hanf blähungslindernde und aphrodisierende Wirkung zu.

Mittelalter: "Wer Kopfweh und leeres Hirn hat, dem erleichtert der Hanf, wenn er ihn isst, den Kopfschmerz", schreibt Hildegard von Bingen (1098–1179). Auch Paracelsus (1493–1541) beschäftigt sich mit der Pflanze.

Neuzeit: Hanföl wird gegen Masern, Pocken, Brustentzündungen, Seitenstechen oder Gelbsucht eingesetzt. Um 1900 sind Cannabis-Medikamente weit verbreitet. Pharmafirmen wie E. Merck, Squibb oder Eli Lilly stellen Mittel her, die gegen Schmerzen, Keuchhusten, Asthma oder als Schlaf- und Beruhigungsmittel verwendet werden.

20. Jahrhundert: Bis 1950 verschwindet Cannabis fast völlig aus der Schulmedizin. Neue, chemische Mittel erwiesen sich als wirksamer und leichter standardisierbar, Importschwierigkeiten ließen die Hanfpreise in die Höhe klettern und strengere Suchtmittelgesetze erschwerten den Einsatz.
Quelle dieses Textes

hm, leeres Hirn.... :pillepalle::

da burschi

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2

Mittwoch, 4. Januar 2006, 21:26

für die schmerztherapie ist cannabis teilweise sehr hilfreich. das sagt eigentlich schon alles aus,zur schmerztherapie aber nicht zum genuss für die breite öffentlichkeit.

Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

  • »Maria« ist weiblich
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3

Mittwoch, 4. Januar 2006, 21:34

Zitat von »"viertel"«

für die schmerztherapie ist cannabis teilweise sehr hilfreich. das sagt eigentlich schon alles aus,zur schmerztherapie aber nicht zum genuss für die breite öffentlichkeit.



was glaubst was manche für schmerzen haben, die kriegen schon kopfweh wenn wer anderer meinung ist :D
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

4

Mittwoch, 4. Januar 2006, 21:39

für solche hätte ich eine andere schmerztherapie. :poptuschi: :D :D :D

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5

Donnerstag, 5. Januar 2006, 07:57

gegen seitenstechen, nimmt ma hanf, na servas, wäre besser man atmet richtig, dann hat man auch kein seitenstechen

6

Donnerstag, 5. Januar 2006, 12:51

Auch da ist der Einsatz von Canabis nicht überzeugend. Es gibt Fälle da sagen die Wissenschaftler, dass es den Personen Linderung gebracht hat. Dann gibt es aber auch ander Fälle in denen überhaupt keine Linderung erfolgte.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


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ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
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7

Donnerstag, 5. Januar 2006, 14:02

Re: der Hanf

Zitat

20. Jahrhundert: Bis 1950 verschwindet Cannabis fast völlig aus der Schulmedizin. Neue, chemische Mittel erwiesen sich als wirksamer und leichter standardisierbar, Importschwierigkeiten ließen die Hanfpreise in die Höhe klettern und strengere Suchtmittelgesetze erschwerten den Einsatz.


Ja, mit der künstlichchemischen Keule haben die Leute kein Problem, ich finde das sehr beeindruckend. :pillepalle::

8

Donnerstag, 5. Januar 2006, 15:00

Re: der Hanf

Zitat von »"ASY"«

Zitat

20. Jahrhundert: Bis 1950 verschwindet Cannabis fast völlig aus der Schulmedizin. Neue, chemische Mittel erwiesen sich als wirksamer und leichter standardisierbar, Importschwierigkeiten ließen die Hanfpreise in die Höhe klettern und strengere Suchtmittelgesetze erschwerten den Einsatz.


Ja, mit der künstlichchemischen Keule haben die Leute kein Problem, ich finde das sehr beeindruckend. :pillepalle::


Nee, weisst du auch weshalb?

Ganz einfach, weil es die Götter in Weiss so verschreiben und die Pharma im Rücken haben. Die gaukeln denen alles so schön vor. Ich persönlich würde trotzdem kein Canabis zur Heilung nehmen.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


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9

Donnerstag, 5. Januar 2006, 16:22

wie blöd die medizin eigentlicht ist, erkennt man daran, dass jede alternative und sei sie noch so gut, zu gunsten der schulmedizin angelehnt wird.

das durch die arzneien, die zwar krankheiten lindern, aber noch zusätzliche organe schädigen kümmert niemanden

10

Freitag, 6. Januar 2006, 13:14

Zitat von »"strizzi"«

wie blöd die medizin eigentlicht ist, erkennt man daran, dass jede alternative und sei sie noch so gut, zu gunsten der schulmedizin angelehnt wird.

das durch die arzneien, die zwar krankheiten lindern, aber noch zusätzliche organe schädigen kümmert niemanden


die arzneien werden von den pharmafirmen mit erfolg an die ärzte vertrieben und das zum teil kostenlos. die ärzte verpflichten sich dieses präparat seinen patienten abzugeben. dann kommt es vor, dass eben präparate auf einmal vom markt genommen werden müssen, weil sie nicht das bewirken, was die industrie eigentlich sagt. was die alternativmedizin betrifft, auch da liegen sich die wissenschaftler in den haaren. keiner kann sagen, was wirklich gut ist und was am ende wirklich hilft. ab und zu gibt es ärzte die wenigstens auf die bedürfnisse der patienten eingehen und ihnen auch richtig helfen können. auch da wird es nie ein patentrezept geben.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


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