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1

Freitag, 16. Juli 2004, 00:45

Lebensweisheiten!

"Lieber aus ganzem Holze eine Feindschaft
als eine geleimte Freundschaft."


(Friedrich Nietzsche)

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2

Donnerstag, 19. August 2004, 16:23

hi,
nicht nur dieses -
auch die täglich wechselnden zitate finde ich gut!

Anonymous

unregistriert

3

Samstag, 19. Februar 2005, 20:30

Wenn der Krieg ausbricht,
war der Frieden offenbar ein Gefängnis.

Autor unbekannt

4

Samstag, 19. Februar 2005, 20:33

Lieber ein ehrlicher Feind als ein falscher Freund!



(viertel)

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ASY

33.333 Beiträge sind genug

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5

Samstag, 19. Februar 2005, 22:10

Lieber Schamlippen küssen :cunni
als Schlamm schippen müssen!

(Asy)

6

Samstag, 19. Februar 2005, 22:24

In den Grenzsituationen des Lebens erhält man den Anstoß sich mit dem Sinn des Lebens auseinanderzusetzen.
Nicht alles was ein Loch hat ist kaputt!

http://www.rettet-das-internet.de/



War das eine Nacht!

7

Samstag, 19. Februar 2005, 22:26

Lieber arm dran als Arm ab....
Nicht alles was ein Loch hat ist kaputt!

http://www.rettet-das-internet.de/



War das eine Nacht!

Anonymous

unregistriert

8

Montag, 21. Februar 2005, 09:29

Der Einsiedler

Ein Wanderer verirrte sich in einer einsamen Gegend,
traf dort einen Einsiedler und fragte ihn, wie er es denn hier in der Einsamkeit aushalten könne. "Oh", sagte der,
"Ich habe den ganzen Tag von früh bis spät zu tun. Ich muss zwei Falken zähmen, zwei Sperber abrichten, zwei Hasen beaufsichtigen, eine Schlange bewachen, einen Esel beladen und einen Löwen bändigen".
"Nun, dann hast Du mit einem solchen Zoo wahrlich viel zu tun", sagte der Fremde, "aber wo sind denn Deine Tiere. Ich sehe sie nicht?"
Der Eremit lächelte und sprach: "Die Tiere, die ich zähmen will, sind einem jeden Menschen zu eigen.
Die zwei Falken sind unsere Augen, die sich nicht satt sehen können, die neugierig überall umherhuschen alles erspähen wollen, selten zur Ruhe kommen, sich jedoch manchmal regelrecht in einen Anblick festkrallen und ihn nicht mehr loslassen wollen. Es ist schwer, diese Falken zu zähmen. Noch schwerer aber ist es, das, was sie erspähen, richtig zu verstehen.
Die zwei Sperber, diese Greifvögel, sind unsere Hände, die alles anfassen, ergreifen und manchmal nicht mehr loslassen wollen. Wenn man ihnen etwas wegnehmen will, dann können sie wütend werden und wollen zuschlagen.
Doch wenn wir es schaffen, die zwei Sperber abzurichten, dann können sie lernen zu streicheln, zu besänftigen, zu helfen und loszulassen.
Zwei Hasen sind zu beaufsichtigen, denn unsere Füße sind wie zwei Hasen, die hierhin und dorthin laufen, die manchmal fortrennen wollen, weil eine Kleinigkeit sie erschreckt, die nicht standhalten wollen und jede Schwierigkeit lieber umgehen wollen. Wenn wir sie jedoch trainieren, können sie lernen, auch Probleme durchzustehen und Hindernisse zu meistern. Dann erst sind wir in der Lage, zur Ruhe zu kommen und eilen nicht hakenschlagend wie aufgescheuchte Hasen durchs Leben.
Die Schlange ist am schwersten zu bändigen. Obwohl sie von einem Gitter aus zweiunddreißig Zähnen bewacht wird, kann unsere Zunge, die uns das Sprechen ermöglicht, Gift verspritzen wie eine Schlange. Erst wenn wir erfahren haben, was das Gift der Worte anrichten kann, können wir lernen, unsere Schlange zu beherrschen und sie lehren, die Worte der Wahrheit, des Friedens, der Freude und der Liebe zu sprechen. Aber meistens reicht es schon, wenn man es schafft, die Schlange hinter ihren Gittern ruhig zu halten.
Der Esel, der beladen wird, ist unser Körper. Täglich laden wir ihm die Last des Alltags auf. Und wie oft denken wir: Das trägt der Esel auch noch. Doch dann wird er störrisch, er schlägt aus oder will sich nicht mehr bewegen. Er wirft die Last ab und wir müssen von neuem lernen, ihm nur tragbare Lasten aufzubürden.
Der Löwe, den wir bändigen müssen, ist unser Herz. Kraftvoll und mächtig schlägt es in unserer Brust. Hier regieren löwengleich die starken Gefühle, die Liebe und der Mut, ebenso wie Wut, Hass, Neid und Rache. Wir müssen lernen, diesen Löwen zu bändigen, wenn wir nicht von ihm nach seinem Gutdünken regiert werden wollen.
Du siehst, dass es mir in meiner Einsiedelei nicht langweilig wird und ich die Einsamkeit brauche, um meine Tiere besser bezähmen zu lernen."

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ASY

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9

Freitag, 14. November 2008, 01:25

Lebensweisheiten

  1. Ich gehe die Straße entlang.
    Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
    Ich falle hinein.
    Ich bin verloren.
    Ich bin ohne Hoffnung.
    Es ist nicht meine Schuld.
    Es dauert endlos, wieder herauszukommen.

  2. Ich gehe dieselbe Straße entlang.
    Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
    Ich tue so, als sähe ich es nicht.
    Ich falle wieder hinein.
    Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein.
    Aber es ist nicht meine Schuld.
    Immer noch dauert es sehr lange herauszukommen.

  3. Ich gehe dieselbe Straße entlang.
    Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
    Ich sehe es. Ich falle immer noch hinein ... aus Gewohnheit.
    Meine Augen sind offen. Ich weiß, wo ich bin.
    Es ist meine eigene Schuld.
    Ich komme sofort heraus.

  4. Ich gehe dieselbe Straße entlang.
    Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
    Ich gehe darum herum.

  5. Ich gehe eine andere Straße. :schulter:
    Portia Nelson


Habe ich heute im Newsletter der http://initiative.cc gefunden.

Achtung! Die letzte Antwort auf dieses Thema liegt mehr als 1 361 Tage zurück. Das Thema ist womöglich bereits veraltet. :P

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