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Donnerstag, 17. Februar 2005, 22:08

Philosophie im Hühnerstall

Geschlechterkampf

Jüngst kam ein frisch getrautes Paar,
zu einem Freund, der Landwirt war.
Er führt sie auf den Hof hinaus,
zeigt ihnen Stall und Hühnerhaus.

Die junge Frau steht still dabei,
das Hühnerleben war ihr neu.
Da, plötzlich springt der Hahn auf's Huhn,
wie das die Hähne manchmal tun.

Die junge Frau voll Neugier scheint,
fragt listig ihren Bauernfreund:
"Herr Müller, sagen sie mal an,
wie oft am Tag tut dies der Hahn?"

Herr Müller denkt erst etwas nach,
"Ich glaub, so zwanzig mal am Tag."
Worauf die junge Frau ihr Männchen küsste,
und leise sagte: "Siehste, siehste!"

Doch dieser wendet sich zum Freund,
"Du sag', wie ist denn das gemeint.
Rennt der Hahn den ganzen Tag,
derselben Henne immer nach?"

Nein, nein, meint da der Müller nun,
der sucht sich steht's ein anderes Huhn.
Worauf der Mann sein Weibchen küsste,
und leise sagte: "Siehste, siehste!"


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12

Freitag, 18. Februar 2005, 00:02

...............müde und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in
die Wohnung meiner Freundin.
Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war etwas zu essen.
Nachdem ich mir den Magen vollgeschlagen hatte, machte ich es
mir auf dem Sofa bequem.

In diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür. Ich gehe zur
Tür und blicke durch den Spion.
Dort stand ein etwa 40 Jahre alter, gut gekleideter Mann.

Kaum hatte ich die Tür geöffnet, fing der gute Mann auch schon
an:

GIS-Scherge: "Guten Tag, mein Name ist Lars Lästig, ich bin ihr
Rundfunkgebührenbeaufftragter.....blabla......blabla"

GIS? Wirklich ein GIS-Scherge? Oh je...

GIS-Scherge: "..........blabla........sind sie FRAU ANJA K.?"

Hat der mich wirklich gerade gefragt ob ich Frau Anja K. (meine
Freundin) bin? (Ich sehe nun wirklich nicht wie eine Frau aus,
zudem trug ich einen deutlich sichtbaren 3-Tagesbart)

Das verschlug selbst mir die Sprache. Stille machte sich im
Hausflur breit.
Plötzlich traf mich der Hammer der Erkenntnis: Es gibt ein
Leben nach dem Gehirntod, der Beweis steht vor dir.
Pack den Typen ein und der nächste Nobelpreis ist dir sicher.
Ich entschied mich dagegen, denn der gute Mann war sicher nicht
stubenrein und ich antwortete ihm stattdessen, daß ich Gina W.
sei, die uneheliche Tochter von Frau K.

GIS-Scherge: "Nagut lassen wir das. Sie wissen sicher........
blabla........verpflichtet...........blabla........anzumelden..
...."

Ich unterbrach den Redefluss des GEZ-Schergen nur ungern, aber
ich teilte ihm mit, daß ich mal auf die Toilette müßte, versprach
ihm aber, daß ich gleich wieder da bin und schloß die Tür hinter
mir. Nach 5 Minuten gab es die ersten zarten Klingelversuche.
Nach weiteren 3 Minuten klingelte er Sturm und ich öffnete
wieder die Tür.

GIS-Scherge: "Was haben sie denn solange gemacht?"

Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, daß ich ein lauwarmes Bier
getrunken habe. Außerdem mußten mal wieder meine Fussnägel
geschnitten werden.

GIS-Scherge: "So eine Frechheit, sowas habe ich ja noch nie
erlebt...."

Ich mußte dem guten Mann leider Recht geben und versprach meine
Freundin noch heute Abend darauf anzusprechen, warum sie das
Bier nicht in den Kühlschrank gestellt hatte. Wirklich eine
Frechheit.Nun lief dieser geistige Tiefflieger rot an und rastete aus.

GIS-Scherge: "Wenn sie noch weiter so ein Kasperltheater
veranstalten, kann ich auch andere Saiten aufziehen. Ein Anruf
von mir und die Polizei durchsucht ihre Wohnung...... blabla.......
das wird sehr teuer für sie......blabla".

Logisch, mit Bundesgrenzschutz und Sondereinsatzkommando.

Sichtbar eingeschüchtert versprach ich nun, effektiv
mitzuarbeiten und mein Kasperltheater bleiben zu lassen.

GIS-Scherge: "Besitzen sie einen Fernseher oder ein Radio?"

Freundlich gab ich dem Mann Auskunft. "Ja klar, ich besitze 2
Fernseher, 3 Radios, noch ein Radio in meinem Büro und zwei in
meinen Autos."

GIS-Scherge: "Haben sie diese angemeldet?"

"Nein, bisher leider nicht."

GIS-Scherge: "Wie lange besitzen sie diese Geräte schon?"

"Ca. 10-12 Jahre."

Uiiiii, jetzt war er am Sabbern, als er seine Provision in
Gedanken überschlug. Nunja, um es kurz zu machen, er hielt mir nach 1-2
Minuten zwei Zettel zur Unterschrift unter die Nase.
Eine Anmeldung der GIS und einen Schrieb, daß ich schon seit 5
Jahren die Geräte besitze.
Beides auf den Namen und die Adresse meiner Freundin
ausgestellt.

Freundlich wie ich nun einmal bin teilte ich ihm mit, daß ich
weder Frau Anja K. bin, noch hier wohne.

GIS-Scherge: "Wo wohnen sie denn?"

Ich: "Wissen sie das nicht?"

GIS-Scherge: "Nein?"

Ich: "Super, schönen Abend noch"

Ich schloß die Tür, schaltete die Klingel ab und den Fernseher
ein, das Bier war auch schon etwas kühler.

Wenn ich Glück habe, kommen vielleicht auch bald mal wieder die
Zeugen Jehovas vorbei.
Nicht alles was ein Loch hat ist kaputt!

http://www.rettet-das-internet.de/



War das eine Nacht!

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13

Samstag, 19. Februar 2005, 20:40

Von Prinzen und Drachen

Geschlechterkampf


Ein junger Prinz beschließt, Abenteuer zu suchen und einen Drachen zu töten. Er kauft sich ein Schwert und eine Rüstung und macht sich auf den Weg. In der Höhle des Drachen angekommen, sieht er sich gerade um, als er plötzlich etwas auf seiner Schulter spürt. Er dreht sich herum und vor ihm steht ein RIESIGER Drache, der einen Finger auf seine Schulter gelegt hat.

Der Drache fragt den Prinzen: "Hallo! Was machst denn Du hier?"

Prinz: "Äh - häm - also ...."

Drache: "Immer das gleiche mit den jungen Rittern. Gib's zu, du wolltest mich töten!"

"Naja - also - ja ..."

"Hör zu, das ist nicht das erste Mal. Die dummen Jünglinge kommen an und meinen, wir Drachen wären so doof, dass man uns einfach so abmurksen könnte, und dabei haben sie noch nie einen von uns gesehen. Ich mache Dir einen Vorschlag: wenn Du versprichst, Weisheit zu suchen, lasse ich Dich am Leben. Du hast von jetzt an ein Jahr Zeit, mir eine Frage zu beantworten. Wenn mich die Antwort zufrieden stellt, bekommst Du die Hälfte meines Drachenschatzes, ansonsten fresse ich Dich auf."

"Hm - bleibt mir ja wohl nichts anderes übrig ..."

"Genau. Ach ja, und komm nicht auf die Idee, abzuhauen und nie wieder zu kommen - ich finde Dich!"

"Na gut - und wie lautet die Frage?"

"Die Frage lautet: Was ist Frauen wirklich wichtig?"

Daheim angekommen, befragte der Prinz jede Frau im Schloss, was ihr wichtig sei, von der Königin bis zur einfachsten Magd. Er bekam viele Antworten wie "Schönheit", "Reichtum", "Macht", "Einen lieben Mann ...". Aber zu jeder Antwort gab es auch viele Frauen, die das für völlig falsch hielten.

Er war schon am Verzweifeln, bis ihm jemand den Vorschlag machte, die alte weise Hexe im Sumpf zu befragen, die einige Tagesreisen weit weg wohnte.

Als er bei der Hexe ankam, schilderte er ihr sein Problem. Diese meinte, die Antwort zu kennen, aber um den Preis, dass er sie heiraten würde.

Da bekam der Prinz einen Riesenschreck, denn die Hexe war die hässlichste Frau, die er jemals gesehen hatte: ein Buckel, die Beine unterschiedlich lang, eine große Warze auf der Nase; sie roch fürchterlich, und ihre Stimme war ein ekelhaftes Gekrächze. Nach einiger Zeit beschloss er jedoch, dass dies gegenüber dem Drachen das geringere Übel sei und versprach, die Hexe zu heiraten, wenn der Drache die Antwort akzeptieren würde.

Daraufhin gab sie ihm ihre Antwort: "Was sich jede Frau wünscht ist, über die Dinge, die sie persönlich betreffen, selbst bestimmen zu können".

Der Drache akzeptierte die Antwort und überließ dem Prinzen einen Teil seines Schatzes. Fröhlich ritt der Prinz nach Hause, bis er wieder an die alte Hexe dachte. Da er jedoch ein Prinz war, bleib ihm nichts übrig, als sein Versprechen einzuhalten, und die Hochzeit wurde angesetzt.

Das war ein trauriges Fest! Die Hexe sah nicht nur furchtbar aus und stank; sie hatte auch die schlechtesten Manieren, rülpste, furzte und beleidigte die Gäste. Die einen bemitleideten den Prinzen, die anderen machten sich über ihn lustig, aber jeder fand schnell eine Entschuldigung, sich verabschieden zu müssen, so dass am frühen Abend die Feier zu Ende war. Danach verabschiedete sich die Braut ins Schlafzimmer, nicht ohne dem Prinzen mitzuteilen, dass sie sich auf das, was jetzt kommen sollte, besonders freuen würde.

Der arme Prinz überlegte sehr, ob der Drache nicht doch das kleinere Übel gewesen wäre. Wie staunte er jedoch, als er das Schlafzimmer betrat und die schönste Frau im Bett lag, die er jemals gesehen hatte! Diese duftete angenehm, hatte eine schöne Stimme und erklärte ihm, dass sie sehr wohl die Hexe sei, aber als Hexe auch die Fähigkeit hätte, ihr Aussehen zu verändern, und dass sie beschlossen hätte, ihn für das gehaltene Versprechen zu belohnen. Sie wäre zukünftig am Tag die alte Hexe und in der Nacht die junge schöne Frau - oder auch genau andersherum, am Tag schön und in der Nacht die Hexe. Der Prinz könne sich heraussuchen, was ihm lieber wäre.

Der Prinz überlegte lange, was besser wäre - tagsüber eine schöne Frau, um die ihn alle beneiden würden, aber schreckliche Nächte, oder tagsüber das Gespött eines jeden zu sein und dafür die Nächte genießen zu können.

Wie hat er sich wohl entschieden?

-

Der Prinz erinnerte sich an die Frage des Drachen und antwortete schließlich, dass sie dies selbst bestimmen solle. Daraufhin freute sich die Hexe und meinte, dass der Prinz damit erst wirklich seine Weisheit bewiesen habe und sie als Belohnung nun immer die schöne Gestalt tragen würde.

Und was ist die Moral dieser Geschichte?

-

Es ist ganz egal, ob eine Frau schön ist oder hässlich - im inneren bleibt sie doch immer eine Hexe.

14

Sonntag, 20. Februar 2005, 00:00

Der Janko hat guate Gschichtln
Nicht alles was ein Loch hat ist kaputt!

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Anonymous

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15

Sonntag, 20. Februar 2005, 00:44

Da Süberl ah :D

Anonymous

unregistriert

16

Sonntag, 20. Februar 2005, 12:41

Jupp Schübascheim .......... der Janko ist gut.

Und das ist eine Seite, die sehr vielseitig ist. Und die Gschichten liebe ich.

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Anonymous

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17

Montag, 21. Februar 2005, 06:04

SPRACHREVOLUTION

Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung
einer sofortigen einführung steht nichts im weg,
zumal schon viele grafiker und werbeleute zur klein-
schreibung übergegangen sind.
zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen
diese masname eliminirt schon di gröste felerursache
in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonanten-
verdoplung hat onehin nimand kapirt.
driter schrit: v und ph ersezt durch f, z ersezt durch s,
sch ersezt durch s
das alfabet wird um swei buchstaben redusirt,sreibmasinen
und sesmasinen fereinfachen sich, wertfole arbeitskräfte
könen der wirtsaft sugefürt werden.
firter srit: q, c, und ch ersest durch k, j, und y ersest durch i
pf, ersest durch f
iest sind son seks bukstaben ausgesaltet, di sulseit kan sofort
fon neun auf swei iare ferkürst werden, anstat aktsig prosent
rektsreibunterikt könen nüslikere fäker wi fisik, kemi, reknen
mer geflegt werden.
fünfter srit: wegfal fon ä,ö, und ü seiken
ales uberflusige ist iest ausgemerst, di ortografi wider
slikt und einfak, naturlik benotigt es einige seit, bis diese
fereinfakung uberal riktik ferdaut ist, fileikt sasungsweise
ein bis swei iare, anslisend durfte als nakstes sil di fereinfakung
der nok swirigeren und unsinigeren gramatik anfisirt werden.

18

Montag, 21. Februar 2005, 06:20

kuten morken :wink

19

Montag, 21. Februar 2005, 07:08

morgen.frag mich nur was soll an diesen bescheidenen morgen gut sein :evil:

Anonymous

unregistriert

20

Montag, 21. Februar 2005, 09:00

Zitat von »"viertel"«

morgen.frag mich nur was soll an diesen bescheidenen morgen gut sein :evil:

wieso 1/4 terl, was paßt denn leicht bei Dir nicht ?

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