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Mittwoch, 16. Februar 2005, 18:40

Die Tränen der Frauen

Ein kleiner Junge fragte seine Mutter: "Warum weinst du?"
"Weil ich eine Frau bin," sagte sie.
"Das versteh ich nicht," meinte er.
Seine Mama umarmte ihn und sagte: "Und das wirst du auch niemals."

Später fragte der kleine Junge seinen Vater:
"Warum weint Mutter scheinbar ohne einen Grund?"
"Alle Frauen weinen ohne Grund," war alles,
was sein Vater dazu sagen konnte.

Der kleine Junge wuchs heran, er wurde ein Mann
und fragte sich immer noch, warum Frauen weinen.
Endlich rief er das Höchste Wesen an,
und als er das Höchste Wesen am Telefon hatte, fragte er:
"Höchstes Wesen, warum weinen Frauen so leicht?"
Das Höchste Wesen sagte:
"Als ich die Frau machte, musste sie etwas Besonderes sein.
Ich machte ihre Schultern stark genug,
um die Last der Welt zu tragen,
doch sanft genug, um Trost zu spenden.
Ich gab ihr innere Kraft,
um sowohl Geburten zu ertragen
als auch die Zurückweisungen, die sie von ihren Kindern erfährt.

Ich gab ihr Härte,
die ihr erlaubt weiterzumachen, wenn alle anderen aufgeben
und ihre Familie in Zeiten von Krankheit und Erschöpfung zu versorgen,
ohne sich zu beklagen.

Ich gab ihr Gefühlstiefe,
mit der sie ihre Kinder immer und unter allen Umständen liebt,
auch wenn ihr Kind sie sehr schlimm verletzt hat.

Ich gab ihr Kraft,
ihren Mann mit seinen Fehlern zu ertragen
und machte sie aus seiner Rippe,
damit sie sein Herz beschützt.

Ich gab ihr Weisheit,
damit sie weiß, dass ein guter Ehemann niemals seine Frau verletzt,
aber manchmal ihre Stärke und ihre Entschlossenheit testet,
unerschütterlich zu ihm zu stehen.

Und zum Schluss gab ich ihr eine Träne zum Vergießen.
Die ist ausschließlich für sie,
damit sie davon Gebrauch macht,
wann immer es nötig ist.
Verstehst du nun, warum Frauen weinen?"



Ich weiß leider nimma von wem das ist aber es ist eines der wenigen die mich wirklich berühren.......

I kunnt scho wieder PLÄRRN.
Geht mir jedesmal so wenn ich das lese.
Nicht alles was ein Loch hat ist kaputt!

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War das eine Nacht!

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Donnerstag, 17. Februar 2005, 23:38

Regenbogenbrücke.

An einer Stelle der Ewigkeit
gibt es einen Platz,
den man die Regenbogenbrücke nennt.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen,
Hügeln und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es Wiesen und Hügel für all unsere speziellen Freunde,
damit sie laufen und zusammen spielen können.
Es gibt immer zu fressen und zu trinken,
es ist warmes schönes Frühlingswetter,
und unsere Tiere fühlen sich wohl und zufrieden.
Alle Tiere, die einmal alt und krank waren,
sind wieder gesund und stark,
so, wie wir uns an sie in unseren Träumen erinnern,
wenn die Zeit vergeht.
Die Tiere sind glücklich und haben alles,
außer einem kleinen Bisschen;
sie vermissen jemand Bestimmten, jemanden, den sie zurückgelassen haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages eines sein Spiel plötzlich unterbricht und in die Ferne schaut.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf,
die hellen Augen sind aufmerksam, der Körper ist unruhig.
Plötzlich trennt es sich von seiner Gruppe, fliegt förmlich über das grüne Gras,
seine Beine tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen.
Noch bist Du wie ein Punkt in der Unendlichkeit,
doch wenn Du und Dein Freund sich dann endlich treffen,
gibt es nur noch Wiedersehensfreude, die nicht enden will.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder,
Deine Hände streicheln über den geliebten Kopf
und Du siehst einmal mehr in die treuen Augen Deines Tieres,
das so lange aus Deinem Leben verschwunden war,
aber nie aus Deinem Herzen.
Dann geht Ihr zusammen über die Regenbogenbrücke
und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...
Nicht alles was ein Loch hat ist kaputt!

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War das eine Nacht!

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