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ASY

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1

Freitag, 24. März 2006, 10:59

KKK 2358 Katholen über Homosexuelle

Keuschheit und Homosexualität
der Römisch Katholischen Kirche:

  • KKK 2357
    Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet (vgl. Gen 19,1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10), hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, "daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind" (CDF, Erkl. "Persona humana" 8 ). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen.

  • KKK 2358
    Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar.
    Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen.

    Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.

  • KKK 2359
    Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich - vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft - durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern.

Quelle dieses Textes

http://www.vatican.va

Sollte man nicht besser den Katholen mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen?

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2

Freitag, 24. März 2006, 11:59

Re: KKK 2358 Katholen über Homosexuelle

Zitat von »"ASY"«

[*]KKK 2359
Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich - vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft - durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern. [/list]
Quelle dieses Textes


Wird hier nicht vielleicht das Priestertum beschrieben??? :D

ASY

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3

Freitag, 24. März 2006, 12:17

Naja, mit der Selbstbeherrschung funzt das nicht so richtg, sonst ginge es in den Priesterseminaren nicht so rund und gsund in den Mund! :cunni :sex

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unregistriert

4

Montag, 6. November 2006, 11:25

Re: KKK 2358 Katholen über Homosexuelle

Zitat von »"ASY"«

Keuschheit und Homosexualität
der Römisch Katholischen Kirche:

  • KKK 2357
    Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet (vgl. Gen 19,1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10), hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, "daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind" (CDF, Erkl. "Persona humana" 8 ). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen.

  • KKK 2358
    Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar.
    Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen.

    Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.

  • KKK 2359
    Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich - vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft - durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern.

Quelle dieses Textes

http://www.vatican.va

Sollte man nicht besser den Katholen mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen?


Interessant!?

Ich hatte mir eigentlich von den Katholen ueber die Gleichgeschlechtlichkeit einen viel strengeren Text erwartet. Er scheint mit Hinblick darauf geschrieben worden zu sein, dass es in der Kirche viele Homos gibt und man sie after-liebend behandeln muesse. Selbst der Schreiber ist mir suspekt.

Verurteilt die Bibel denn die H. nicht viel schaerfer? Der obige Text ermutigt sie ja beinahe.

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5

Montag, 6. November 2006, 11:32

Re: KKK 2358 Katholen über Homosexuelle

Zitat von »"Eberndorfer"«

Verurteilt die Bibel denn die H. nicht viel schaerfer? Der obige Text ermutigt sie ja beinahe.


Ich hoff ich hab das H. richtig verstanden, und es handelt sich dabei um eine Dame deren erotische Künste von Männern gerne genossen werden, natürlich für einen kleinen Obulus.

Natürlich ist die katholische Kirche Huren oder besser überhaupt gegenüber der Frau nicht viel anders eingestellt, als die jüdische oder muslemische Glaubensrichtung.

Anonymous

unregistriert

6

Montag, 6. November 2006, 11:53

Re: KKK 2358 Katholen über Homosexuelle

Zitat von »"ASY"«

hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, "daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind".


Nicht in Ordnung. Gelassener kann man das nicht ausdruecken.

Zitat von »"ASY"«

Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen.".


Dieser Vergleich ist die Spitze. Also gott-gegebener kann man die H. wohl nicht erklaeren. Dabei wussten die Katholen damals nicht einmal was Gene sind. Und "Sie sind in keinem Fall zu billigen." Geradezu lieblich.

und

Zitat von »"ASY"«

Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen.
Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen..".


Mir rinnt das Wasser im Mund zusammen.


Zitat von »"ASY"«

Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich - vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft - durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern. .


Ja ja, mit Hilfe einer selbstlosen, sprich, hosenlosen Freunfschaft ...

Anonymous

unregistriert

7

Montag, 6. November 2006, 11:58

Re: KKK 2358 Katholen über Homosexuelle

Zitat von »"Die Kratzbürste"«

Natürlich ist die katholische Kirche Huren oder besser überhaupt gegenüber der Frau nicht viel anders eingestellt, als die jüdische oder muslemische Glaubensrichtung.


Wenn man bedenkt, dass unkeusche Frauen von der Kirche immer schon hart bestraft, ja verdammt, wurden, ausser sie liessen sich nachher auch mit einem der wenigen 'straith guys' unter den Pfaffen ein, ist die 'verstaendnisvolle' Behandlung ihrer 'gottgeweihten' Schw....., nein, Homos, geradezu ein Skandal.

Anonymous

unregistriert

8

Montag, 6. November 2006, 12:01

Re: KKK 2358 Katholen über Homosexuelle

Zitat von »"Die Kratzbürste"«

Natürlich ist die katholische Kirche Huren oder besser überhaupt gegenüber der Frau nicht viel anders eingestellt, als die jüdische oder muslemische Glaubensrichtung.


Natuerlich ist auch mir jede ehrliche, meist arme, Hure lieber als die .... Kirche.

Die hat aber mit dem Glauben eines Menschen 'konstitutionell' nichts zu tun. Damit wir das auseinanderhalten.

Die Kirche ist fuer mich eine gesellschaftliche Einrichtung, die man meinetwegen abschaffen kann, vorausgesetzt man hat etwas besseres.

Die Kirche ist keine Null. sie kann also mit einer Null nicht ersetzt werden.

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9

Montag, 6. November 2006, 12:24

Homosexuellen mit MITLEID begegnen? Ich glaub mein Schwein pfeift! Seit wann ist ein Mensch wegen seiner Sexualität zu bemitleiden. Der Schreiber muss ja sehr krank im Kopf sein!

Und Keuschheit ist natürlich toll - man sieht es beim St. Pöltner Priesterseminar und bei diversen missbrauchten Ministranten wie gut das funktioniert. Und wozu eigentlich überhaupt?
I walk the earth, my darling. This is my home.
(voice of the beehive)

Anonymous

unregistriert

10

Montag, 6. November 2006, 12:44

Zitat von »"Emanuela"«

Seit wann ist ein Mensch wegen seiner Sexualität zu bemitleiden. Der Schreiber muss ja sehr krank im Kopf sein!


Gehoert eigentlich nicht zu diesem Thema.

Ich werde nie verstehen, warum vor allem weibliche Richter und Psychologinnen im allgemeinen die kriminellen 'Schwanzdelikte' von Kinderschaendern und Vergewaltigern immer wieder mit irgendeiner Theorie zu verlieblichen suchen.

Wo liegt das Problem? Zeig mir einen Schwanzdeliktler der, nachdem er sich einen heruntergewichst hat, noch Lust auf Sex hat? Hat er dies trotzdem noch, dann soll er sich ein zweites, und drittes Mal an sich selbst vergehen. Schmerzen bereitet dies ja keinem Mann, oder?

Kann er das nicht, moege man ihn dazu zwingen es solange zu ueben, bis er es das Wichsen reibungslos beherrscht. Ueberfluessige Psychologinnen koennen ihm dabei helfen.

Man sage mir nur nicht, solche Kerle koennten sich nicht beherrschen und mussten einfach ein Kind oder eine Frau vergewaltigen! Seinen eigenen Pimpel findet auch der duemmste Strolch.

Deshalb, Prugelstrafe fuer alle drei, fuer den Deliktler, fuer die Psychologin und fuer den Richter, die letezteren zwei, weil sie Sexualdelikte verniedlichen oder entschuldigen.

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