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1

Freitag, 31. März 2006, 11:46

Hypo Alpe Adria Bank

Wer im Glashaus sitzt,soll nicht mit Steinen werfen.
Landeshauptmann Haider hat gegen BAWAG - Leute Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet.
Die Kärntnerbank hat einen Verlust von 330 Millionen € erwirtschaftet und das Land ist mit fast 50 % Mitbesitzer.
Nau,Herr Haider,wie nehmen sie es mit der politischen Verantwortung,die sie von ihren Gegnern immer einfordern.
Den Staatsanwalt werden sie auch noch spüren,da helfen ihnen ihre Rechtskenntnisse (die sehr dürftig sind) auch nichts.

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ASY

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3

Montag, 25. Juni 2007, 11:45

Re: Hypo Alpe Adria Bank

Wie die Kärntner Bank Hypo Alpe-Adria die istrische Riviera zu Geld machte – gemeinsam mit kroatischen Verbrechern.

Zitat von »"Die Zeit"«

In der Wahl ihrer kroatischen Partner war die Kärntner Hypo geschickt, wenn auch nicht zimperlich. Zu ihnen gehört der in istrischen Immobilien erfolgreiche Ex-General Vladimir Zagorec, dem die Hypo im Rahmen einer Mafia-Fehde das Lösegeld für seinen entführten Sohn stellte und der kürzlich in Wien verhaftet wurde. Er steht in Zagreb in Verdacht, über Kärnten im großen Stil Geld gewaschen zu haben. Ein anderer Hypo-Geschäftspartner ist der rechtsradikale frühere Tudjman-Berater Ivić Pašalić, genannt »der Doktor«, der – ohne einschlägige Erfahrung – aus Klagenfurt stolze 30 Millionen Euro für den Bau eines Einkaufszentrums bekam. Zu den Freunden des Hauses zählt auch Branimir Glavaš, der »Pate von Osijek«, den Haider persönlich in Klagenfurt empfing. Noch als Provinzgouverneur ließ sich der Warlord aus dem Nordosten Kroatiens von einer Hypo-Tochter für damals 280000 Mark eine Wohnung abkaufen, die er zuvor für gut 3.000 Mark vom Staat erworben hatte. Inzwischen sitzt Glavaš als mutmaßlicher Kriegsverbrecher im Gefängnis. Merkwürdige Geschäfte trieb die Hypo-Tochter auch mit der Straßenbaufirma Kamen Ingrad in der Nachbarstadt Požega: Der insolvente Betrieb wurde von der Hypo tüchtig mit Krediten gefüttert – und dann von der aus Kärnten stammenden Baufirma Strabag aufgekauft.

Viele der Hypo-Geschäftspartner sitzen heute hinter Gittern

Paradiesisch ist in Istrien nur noch die Natur. Auf dem Immobilienmarkt geht es heute höllisch zu. Mafia, Geldwäsche, Betrug, ordinäre Korruption – kein Übel, das noch nicht aufgetreten wäre. In Gredići verkaufen die Bauträger ihre Wohnungen zu überhöhten Preisen an sich selbst – ein klassischer Geldwäschertrick. Ein bekannter Makler aus Poreč lebt inzwischen unter falschem Namen in Bayern, um sich vor den Nachstellungen eines Zagreber Spielautomatenkönigs und dessen Bodyguards zu retten. Žufić, der Ex-Landeshauptmann, schlägt sich mit der Riviera-Affäre herum, sein Nachfolger muss sich finsterer Korruptionsvorwürfe erwehren.

Inzwischen ist die Aufteilung der Halbinsel weitgehend perfekt;


Unbedingt den ganzen Text lesen....

Dieser Fall ist ein ganz besonderer, weil einerseits offen wird wer in einem Land die Nachkriegskräfte sind und andererseits, dass unsere österreichischen law and order Parteien BZÖ/FPÖ auch nur aus selbstverwirklichenden Gierdrecksbeuteln bestehen.

Genau so, wenn nicht ärger, ging es auch in Österreich nach dem 2WK zu und die Kompetenzinzucht sorgte, dass bis heute nur Giergauner das kleine Österreich aussaugen.

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unregistriert

4

Montag, 25. Juni 2007, 12:33

:phrav

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5

Montag, 25. Juni 2007, 18:45

Goa so Unrecht hat der ASY nicht.

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