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2

Sonntag, 2. April 2006, 08:38

Das hab ich gestern in der Krone auch gelesen, hab mir gedacht, die lebt nicht mehr lang (hoffentlich irre ich mich, aber ich befürchte, ich hab recht)

ASY

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3

Sonntag, 2. April 2006, 08:44

Wafa Sultan: "Die Muslime waren die ersten, die diesen Ausdruck benutzten. Die Muslime haben mit dem Kampf der Kulturen angefangen. Der Prophet des Islams sagte: "Ich habe den Auftrag, die Menschen zu bekämpfen bis sie an Allah und seine Propheten glauben." Als die Muslime die Menschen in Muslime und Nicht-Muslime einteilten und dazu aufriefen, die anderen solange zu bekämpfen bis sie an das glauben, an was sie selbst glauben, haben sie den Kampf der Kulturen eingeläutet und diesen Krieg angefangen. Für diesen Krieg müssen sie [heute lediglich] ihre islamischen Bücher und Studieninhalte studieren, die voll von Forderungen nach takfir [3] und dem Kampf gegen die Ungläubigen sind.

Mein Gesprächspartner [4] hat gesagt, er habe niemals den Glauben anderer Menschen beleidigt. Aber welche Kultur auf Erden erlaubt es ihm, anderen Menschen Namen zu geben, die sie sich nicht selbst ausgesucht haben? Früher bezeichnete er sie als Dhimmi, dann als ‚Leute des Buches' [Buchreligionen, ahl al-kitab] und dann wieder vergleicht er sie mit Affen und Schweinen oder bezeichnet die Christen als die, ‚die Allahs Zorn auf sich ziehen'. Wer hat Ihnen gesagt, dass sie ‚Völker des Buches' sind? Sie sind nicht die Leute eines Buches, sondern vieler Bücher. All die nützlichen wissenschaftlichen Bücher, die man heute benutzt, sind von ihnen, das Resultat ihres freien und kreativen Denkens. Was gibt Ihnen das Recht, sie als ‚die, die Allahs Zorn auf sich ziehen' oder ‚die, die vom rechten Weg abgekommen sind' zu bezeichnen? Und dann kommen Sie hierher und behaupten, dass Ihre Religion ihnen sagt, dass Sie Glauben anderer nicht beleidigen sollen?

Ich bin weder Christin, Muslima noch Jüdin. Ich bin ein säkularer Mensch. Ich glaube nicht an das Überirdische, aber ich respektiere das Recht anderer, daran zu glauben."

Dr. Ibrahim Al- Khouli:
"Sind Sie eine Ketzerin?"

Wafa Sultan: "Sie können sagen, was Sie wollen. Ich bin säkular und glaube nicht an das Überirdische."


Ein Interviewauszug vom 7. März 2006 dieser atheistischen Araberin.

4

Sonntag, 2. April 2006, 08:53

Zitat von »"JuergenN"«

Das hab ich gestern in der Krone auch gelesen, hab mir gedacht, die lebt nicht mehr lang (hoffentlich irre ich mich, aber ich befürchte, ich hab recht)


Ich glaube diese Antwort alleine spricht schon Bände wie groß die Gefahr bereits ist. Sogar für Optimisten.

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5

Sonntag, 2. April 2006, 11:35

Den Spiegel, den diese mutige Frau den gehirnwäschebetroffenen Muslimen vorgehalten hat, ist äusserst bemerkenswert und man kann nur hoffen, dass sie ein langes Leben erwarten darf.
Bei ihren Gegnern ist, wie man es wohl im Video sehen konnte, keine Gnade zu erhoffen.
Religionen haben überall ihre Verrückten :hmpf:

6

Sonntag, 2. April 2006, 11:41

Drehen wir doch deine Satz mal um.

Überall haben Verrückte ihre Religionen.

Es ist an der Zeit über die Religionsfreiheit und deren Bedeutung nachzudenken. Diese kann man nur erlauben, wenn man nichts von ihr zu befürchten hat.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

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7

Sonntag, 2. April 2006, 12:19

religionsfreiheit ist für mich meinen kopf nicht mit derartigen "wahrheiten" belasten zu müssen.
ich wurde zwar getauft, habe mich aber selbst befreit.
tauft man ein kleinkind das noch nict entscheidungsfähig ist, hat man es schon in die religiöse zwangsjacke gesteckt.
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

8

Sonntag, 2. April 2006, 12:52

Zitat von »"Die Kratzbürste"«

Es ist an der Zeit über die Religionsfreiheit und deren Bedeutung nachzudenken. Diese kann man nur erlauben, wenn man nichts von ihr zu befürchten hat.


Religion kannst nicht verbieten, selbst in der UdSSR wo Religion jahrzentelang verboten war, haben sich die Anhänger der Religionsgemeinschaften geheim getroffen. Das führt nur zur Kriminalisierung.
Das ist das selbe wie mit dem Drogenmissbrauch (komisch komm schon wieder auf das Thema :oops: ), denn kannst zwar verbieten aber die Leute nehmen trotzdem Drogen.

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9

Sonntag, 2. April 2006, 13:01

Ich meinte nicht im ersten Ansatz, die Religionsfreiheit zu verbieten.

Aber das unter dem Mantel Religion Freiheiten genossen werden dürfen, die mich in Angst und Schrecken versetzen finde ich unverantwortlich. Wie sollte ich mich dagegen wehren, ohne automatisch als Gotteslästerer zu gelten?
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

ASY

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10

Sonntag, 2. April 2006, 14:00

Ich fände eine Regelung, die das Verbreiten von phantastischem Erdachten als Wahrheit verbietet sehr wünschenswert. Jedes Glaubenskonstrukt müsste mit "Angaben ohne Gewähr" gekennzeichnet werden. Besonders Kinder sollen von Religionsgeschwafel verschont bleiben, wie es bei ungeeigneten Filmen üblich ist.

Es darf niemanden wundern, dass sich Religion im Hirn manifestiert, wenn man von Geburt an mit diesem Müll "beglückt" wird.

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