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11

Freitag, 18. Februar 2005, 22:09

wer weiss aber ob der andere überhaupt die wahrheit hören mag.

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ASY

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12

Freitag, 18. Februar 2005, 22:22

Du kannst jedoch nicht jemand tadeln, nur weil wer die Wahrheit nicht hören will. Ist ja, alsob eine Selbstmörder böse ist, wenn er gerettet wird!

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Anonymous

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13

Samstag, 19. Februar 2005, 07:01

Zitat von »"sarah"«

Da gibt es viel Literatur über dieses Thema, laut Experten lügen wir alle bis 200 mal täglich, natürlich sehr oft unbewusst :shock: :oops:


ich eher bewusst!

14

Samstag, 19. Februar 2005, 11:46

Zitat von »"egomax"«

Zitat von »"sarah"«

Da gibt es viel Literatur über dieses Thema, laut Experten lügen wir alle bis 200 mal täglich, natürlich sehr oft unbewusst :shock: :oops:


ich eher bewusst!


Des wiss ma schon und weiter?
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15

Samstag, 19. Februar 2005, 12:11

Zitat von »"viertel"«

wer weiss aber ob der andere überhaupt die wahrheit hören mag.


Aber die Wahrheit ist Gegenstand der Wirklichkeit ....... und da werde ich ein Leben lang nicht groß gefragt, ob ich diese wissen oder hören möchte.

Wenn ich jetzt über deinen Satz nachdenk, dann weisst du ja nicht mal, ob der ANDERE die Wahrheit hören möchte. Warum fragst nicht. Wenn er explizit erklärt er möchte in gewissen Dingen keine Wahrheit hören, dann kannst ja nichts erzählen. Wenn du noch den Freifahrtsschein bekommst, dass der ANDERE gerne eine Lüge hören möchte im Fall, na dann munter drauf los.

Ansonsten gäbe es noch die Möglichkeit einfach Dinge zu unterlassen, die ich meinem Partner nicht zumuten kann, möchte, nicht weiss .....

ASY

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16

Samstag, 19. Februar 2005, 12:17

Zitat von »"turbotrulla"«

Aber die Wahrheit ist Gegenstand der Wirklichkeit .......


Ein gewagte Aussage!

Auch die Unwahrheit ist Gegenstand der Wirklichkeit! Die Lüge ist enger abgegrenzt und lässt sich dadurch leichter feststellen! Auch wenn man die Wahrheit nicht weiß, kann man trotzdem nocht immer ein Lüge feststellen. Umgekehrt wirds etwas schwieriger, weil es ja auch Wahrheiten gibt, die wir noch nicht kennen.

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17

Samstag, 19. Februar 2005, 12:22

Keiner, der für eine Lüge geschlagen wurde, hat dadurch die Wahrheit lieben gelernt.

Ellen Key


Wir leben doch jeden Tag in/mit der Lüge!

Wie oft habe ich den Tag verflucht wenn ich zur Arbeit musste, schönes Wetter war und ich lieber mit dem Bike ausgefahren wäre. Ich war trotzdem freundlich, besonders zu den Vorgesetzten...

Wie oft verfluchte ich den Tag als Aushilfskellner, als ein Gast bei Vollbetrieb mich 4x mal um irgendetwas schickte und ich trotzdem freundlich war.

Wie oft verfluchte ich den Tag als ich von einem echten Freund unerwartet Besuch bekam.

Wie oft verfluchte ich den Tag als mich wer um Hilfe bat und ich es eigentlich sofort bereute.

Wie oft verfluchte ich den Tag, in einem Forum zu schreiben und nicht meine wirklichen Gedanken einbringen zu können/dürfen.

Der ganze Alltag würde ohne den Lügen (bewusst oder unbewusst) gar nicht funktionieren.

Somit, wer richtig lügt dem glaubt man doch.
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18

Samstag, 19. Februar 2005, 12:29

Zitat von »"Die Wahrheit: Wir lügen alle
Peter Stiegnitz "«

Am häufigsten: Selbstlügen
Allerdings: Mit den meisten Lügen täuschen wir, eher unbewußt als bewußt, uns selbst. Zum Lieblingslügengebiet des Mannes gehört besonders der als "Job" degradierte Arbeitsplatz; selbst als "kleinstes Rädchen" in einem großen Betrieb sieht er sich als höchst wichtig. Männer belügen sich auch - und die anderen - was ihre Freizeitgestaltung anbelangt: Sie erzählen von großen sportlichen Leistungen, sitzen aber stattdessen stundenlang vor dem TV-Schirm.

Auch Frauen belügen sich selbst. Wie schon ihre Mütter und Großmütter reduzieren sie in Gesprächen schamvoll die Realität von Gewicht und Alter. Die bereits stadtbekannte und nachgewiesene Untreue des eigenen Ehemannes wird ebenfalls, so lange es nur geht, weggelogen - genauso wie die schulischen und beruflichen Schwierigkeiten der "lieben" Kinder.

Unendlich viel wird im Büro gelogen: Für Fehler und Versäumnisse machen wir nur allzugerne Lieferanten, Untergebene und Kollegen, nur nicht uns selbst verantwortlich. Eine beliebte Lüge aus der Arbeitswelt ist die Formulierung: "Wir sind wie eine große Familie!". Abgesehen davon, daß dieser Vergleich heutzutage kaum als Kompliment verstanden werden kann, lügen sich Chefs damit eine meist nicht vorhandene Solidarität und Loyalität ihrer Mitarbeiter vor.

Besonders Menschen, die zu Triebverzicht erzogen werden, richten sich in der Lüge ein und produzieren unentwegt wirklichkeitsferne und realitätsschädigende Illusionen. Auch eine von der Torschlußpanik geplagte Frau fällt nur auf einen Heiratsschwindler herein, weil ihre Sehnsucht nach einer Beziehung größer ist als ihr Wunsch, die Lüge des Mannes zu durchschauen. Zweifel und Warnungen der Freunde und der Familie werden mit dem selbstbelügenden Argument "Ihr seit nur neidisch...!" in den Wind geschlagen.

Die größte Lüge besteht allerdings in der Illusion, ein Leben ohne Lüge führen zu können. Selbst dann, wenn wir bereit sind, die subjektive Zurechtbiegung der Wirklichkeit als ein harmloses "Schwindeln" zu akzeptieren, sind wir nicht in der Lage, den existentiellen Anforderungen ohne Lüge zu entsprechen. Wir brauchen die Lüge Tag und Nacht.

QUELLE

ASY

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19

Samstag, 19. Februar 2005, 12:40

Zitat von »"Ellen Key"«

Keiner, der für eine Lüge geschlagen wurde, hat dadurch die Wahrheit lieben gelernt.

Aber er liebt dadurch auch die Lüge nicht!


Es gibt notwendige, als auch beschädigende Lügen – wobei die beschädigende auch mal notwendig sein kann. Mir geht’s um dreckige, sinnlose, nur beschädigende Lügen, solche die in die Irre führen und dem Lügenbaron, außer dem Erfolg dreckig geschwindelt zu haben nichts bringt!

Anonymous

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20

Samstag, 19. Februar 2005, 12:43

Das Lügen is was Schrecklich's,
man kommt immer mehr drein.


Nestroy

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