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1

Mittwoch, 26. April 2006, 18:20

Schüssel ist der Vater der Postenverschiebungen

Bundeskanzler ist Hauptverantwortlicher
"Wo ist der Bundeskanzler", fragte Josef Cap am Mittwoch im Nationalrat in einer von der SPÖ initiierten Dringlichen Anfrage zum Thema "Postenschacher bis zur letzten Sekunde".
„Schüssel ist schließlich der Vater des Systems der Postenverschiebungen“, nannte Cap den wahren Verantwortlichen.

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Do legst die nieder, was die roten so alles entdecken. Wo doch gestern im ORF zu diesem Thema auch der Fred Sinowatz angeführt wurde.

Da Schüssel der Erfinder.
Aber gut, dass es in jeder Partei einen ganz oben gibt, der etwas besser kann und weiß. :hupf :hupf

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2

Mittwoch, 26. April 2006, 18:38

In allen Regierungen der zweiten Rep. wurden Posten geschachert (heute nennt man das Lobbyismus).
Was sich aber unter dem Schüssel seiner Verantwortung abspielt (die BZÖler haben in bei den Eiern) geht auf keine Kuhhaut.

3

Donnerstag, 27. April 2006, 09:02

jahrzehntelang haben die roten alles rot eingefärbt,und nun machen es die schwarzen blauen und orangen. wo ist das problem bitte schön?
die roten ärgern sich doch nur weil sobald sie wieder an der macht sind alles von vorne wieder rot einfärben müssen. :pillepalle::

ASY

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4

Donnerstag, 27. April 2006, 09:43

Karl Blecha SPÖ

Leben

Nach dem Ablegen der Matura 1952 studierte Blecha Soziologie und Psychologie an der Universität Wien. Seine Polit-Karriere begann er in den Jugendorganisationen der SPÖ. Er war Obmann der Jungen Generation (JG) sowie des Verbands der Sozialistischen StudentInnen Österreichs (VSStÖ). In den Jahren von 1963 bis 1975 war Blecha Direktor des Instituts für empirische Sozialforschung (IFES).

Von 1970 bis 1983 sowie von 24. Februar 1989 bis 25. April 1989 war Blecha Abgeordneter zum Nationalrat. Von 1976 bis 1981 war er Zentralsekretär der SPÖ.

1983 wurde Blecha Österreichischer Innenminister. 1989 musste er alle Ämter zurücklegen, da er im Verdacht stand, in illegale Waffengeschäfte, den sogenannten Noricum-Skandal, verwickelt zu sein. Blecha wurde wegen Urkundenunterdrückung und Fälschung von Beweismitteln zu einer auf drei Jahre bedingten Freiheitsstrafe von neun Monaten verurteilt. Vom Hauptvorwurf des Amtsmissbrauches war Blecha ebenso wie Altkanzler Fred Sinowatz und Ex-Außenminister Leopold Gratz freigesprochen worden. [1] Auch war Blecha, als einer der einflussreichsten SPÖ-Politiker, in den Fall Lucona verwickelt.

Im Jänner 2006 wurden zwei Wohnsitze von Karl Blecha nach einem Rechtshilfeansuchen der deutschen Behörden einer polizeilichen Hausdurchsuchung unterzogen. Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft Potsdam gehe es um den Verdacht der Beihilfe zum Betrug, zur Untreue, zum Subventionsbetrug und der gemeinschaftlichen Steuerhinterziehung. Als Geschädigte wurden die Investitionsbank des Landes Brandenburg sowie Aktionäre der IFES AG und der Commerzbank Potsdam genannt. Der Schaden - der zwischen 1998 und 2002 eingetreten sein soll - werde mit rund zehn Millionen Euro beziffert. Blecha weist wie schon im Fall Noricum, in dem er später verurteilt wurde, alle Vorwürfe zurück.

Seit 1999 ist er Präsident des sozialdemokratischen Pensionistenverbandes.


Oh, mit 30 Jahren schon Direktor?


Nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik gründete Karl Blecha das MITROPA-Institut für Wirtschafts- und Sozialforschung, das Planungsunterlagen und Entscheidungs­hilfen für Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Medien erstellt. Seit 1999 ist Karl Blecha außerdem Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs.

Jessas, plötzlich hat die SPÖ ein eigenes Wirtschafts- und Sozialforschungsinstitut? Dort hat er so viel Arbeit, dass er noch Präsident des Pensionistenverbandes wird.

Da ist alles sehr sozial!

Sind sie nicht alle Dreck?

Zitat von »"Viertel"«

wo ist das problem bitte schön?


Das hättest du ja schon beschrieben, genau das ist das Problem.

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5

Donnerstag, 27. April 2006, 10:02

so ist es,die rote sozialistische brut soll ja ihr maul halten. die sind um keinen deut besser. :pillepalle::

6

Donnerstag, 27. April 2006, 10:20

Ebenso wie die Schwarzen - weil's eben immer nur darum gegangen ist, wer hat am meisten, viel oder weniger zu sagen. Und so wurden schon immer die Posten geschachert.

Noch schlimmer ist das ja nicht aus der Politik in die Wirtschaft, sondern innerpolitisch. Da hat nur das Parteibücherl a Wichtigkeit.
Aber net nur bei den roten.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

ASY

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7

Donnerstag, 27. April 2006, 10:33

Unsere Gemeinde ist eine rote - stellt euch vor!

Der Bürgermeister heisst im Nachnamen XYZ!
Die neue Cheffin der Sozialabteilung heisst im Nachnamen auch XYZ!

Jetzt stellt euch noch mal vor - unsere ÖVPler regen sich über das massiv auf! :pillepalle::

8

Donnerstag, 27. April 2006, 12:35

Zitat von »"Die Kratzbürste"«

Ebenso wie die Schwarzen - weil's eben immer nur darum gegangen ist, wer hat am meisten, viel oder weniger zu sagen. Und so wurden schon immer die Posten geschachert.

Noch schlimmer ist das ja nicht aus der Politik in die Wirtschaft, sondern innerpolitisch. Da hat nur das Parteibücherl a Wichtigkeit.
Aber net nur bei den roten.


deswegen lachhaft wenn sich dann parteien oder deren parteisoldaten darüber aufregen. :pillepalle:: :pillepalle::

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9

Donnerstag, 27. April 2006, 12:55

proporz ist die verteilung von posten aufgrund der parteilichen zusammensetzung der regierung.
es ist piepschnurzegal wer grad in der regierung sitzt. auf den proporz sind sie alle geil. da könnts hin und her schimpfen wie ihr wollt.
wer am futtertrog ist will fressen.

10

Donnerstag, 27. April 2006, 16:47

Zitat von »"viertel"«

so ist es,die rote sozialistische brut soll ja ihr maul halten. die sind um keinen deut besser. :pillepalle::


Für deine unqualifizerten Äusserungen gehört dir die :peitsch

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