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1

Freitag, 28. April 2006, 11:24

Zittern in und um die BAWAG

Jetzt geht der BAWAG Krimi weiter.

Nachdem ja die Refko Geschädigten in Amerika eine Sammelklage mit einer Schadenssumme von rund einer MILLIARDE gegen die BAWAG eingereicht haben, nimmt das Debakel kein Ende.

Laut gestrigem Interview in "ECO" bietet die BAWAG nach einer Aussage von Nowotny eine Vergleich an. Wo doch von der BAWAG selbst eine Klage gegen den Konzern Refco - gleich nach der Konkurseröffnung" - angestrebt wurde.

Jetzt will Nowotny eine Vergleichslösung erarbeiten, obwohl die BAWAG sich selbst als Opfer des Riesenbetrugs von Refco und Bennett sieht.

Unter dem Schlagwort "wir lassen uns die Sicherheit "etwas kosten":

Nowotny im ECO-Interview: Man wolle für die Bank eine Periode der Unsicherheit vermeiden und sei dafür unter Umständen auch bereit, sich das auch etwas kosten zu lassen.

Also wird bei einem Vergleich dann keine Gerichtsverhandlung stattfinden, die eventuell viele Wahrheiten ans Licht geführt hätte.
Jetzt bin ich neugierig, wie viel sich Nowotny "die Sicherheit" kosten lassen wird.

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ASY

33.333 Beiträge sind genug

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2

Freitag, 28. April 2006, 12:46

Ohne Verhandlung, keine Offenlegungspflicht für Causafremde.

Wir erleben grad ein SElbstimmunisierungsverfahren, wie es ein Normalobürger nie machen könnte, nicht mal bei einem Zuckerldiebstahl.

3

Freitag, 28. April 2006, 12:53

Will mal sehen, wo die finanzielle Schmerzgrenze liegt, um den Skandal in Grenzen zu halten.

Also wenn ich unschuldig bin lasse ich mich nicht so schnell auf ein Vergleichsangebot ein, wie der Nowotny. Es kann auch nichts mit dem Verkauf zu tun haben, zumal die Interessenten der Wiener-Städtischen und auch die Erste-Bank erst mal abgewinkt haben.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

4

Freitag, 28. April 2006, 16:02

In Amerika kann sich sogar ein Schwerverbrecher durch einen Deal mit dem Ankläger Strafe ersparen.

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5

Freitag, 28. April 2006, 16:05

Ich bespreche mich morgen mit einigen Kollegen,um eventuell mit anwaltlicher Hilfe eine Anzeige gegen die Schuldigen der BAWAG - Affäre zu erstatten.

7

Freitag, 28. April 2006, 18:40

Zitat von »"caddy40"«

Ich bespreche mich morgen mit einigen Kollegen,um eventuell mit anwaltlicher Hilfe eine Anzeige gegen die Schuldigen der BAWAG - Affäre zu erstatten.


:respekt:
Ich bin ja nicht davon betroffen, aber ich musste heute im Radio hören, dass inzwischen Bankkunden täglich 3-stellige Millionenbeträge von den Konten etc. abheben. Das ist laut Sprecher eine "mittlere Katastrophe", was für mich schon sehr deutlich ausdrückt, wie es im Augenblick steht.

Ich kann die Bankkunden verstehen, jedoch für die Bank ist das Desaster im Augenblick nicht mehr kontrollierbar.

8

Freitag, 28. April 2006, 19:07

Ich bin auch nicht bei der BAWAG,sondern mein ganzes Leben bei der ehemaligen Z,die leider auf drängen der Wiener ÖVP von der Stadt Wien verkauft werden mußte (damals Koalitionpartner der SPÖ in Wien).

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9

Freitag, 28. April 2006, 19:11

Na vielleicht ist die Z ja jetzt politisch gereinigt und frei.

Jetzt hast mich aber neugierig gemacht. Wie kommst du dazu eine Anzeige anzustreben, wenn du nicht betroffen bist. Kann das ein jeder?
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

10

Freitag, 28. April 2006, 19:44

Natürlich kann das ein jeder.
Ich bin nicht finanziell betroffen,aber mein ganzes Arbeitsleben Gewerkschafter,dazu kommt noch,das der Weninger ein Gemeindegewerkschafter ist.
Das Problem könnte sein,das ich nur ein kleiner Vertrauensmann war und jetz,wo einigen das Wasser bis zum Hals steht,falsch verstandene Solidarität zum tragen kommt.

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