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ASY

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1

Samstag, 19. Februar 2005, 17:39

Gesetze = Opferschriften?

Was tun Gesetze? Sie regeln unser Leben! Schützen sie uns auch? Was wäre eine Alternative zu Gesetzen? Was würde sich ändern, gäbe es für Mord und gleichzeitig auch für Lynchjustiz weniger Strafe? Würde dies Morde verhindern?

Helfen Gesetze oder opfern sie eher die Opfer, weil das Gesetz eine Rache verbietet und somit ein Opfer wehrlos macht?

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2

Samstag, 19. Februar 2005, 18:02

zur zeit ist es so das unsere gesetze eher die täter als die opfer schützen.

Anonymous

unregistriert

3

Samstag, 19. Februar 2005, 19:02

Gehen wir mal zurück zu den Anfängen unserer Spezies. Am Anfang war …… bestimmt kein Gesetz. Da wurde in absoluter Eigenverantwortung miteinander umgegangen. Bis man „irgendwann den Fehler machte“ für ein gewisse Vergehen ein Gesetz zu erlassen (jupp Gott Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben, ist hier aber nicht unbedingt Gegenstand), dass irgendeine Konsequenz zur Folge hatte. Wurde somit nicht Stück für Stück ……. Gesetz für Gesetz …….. unsere Eigenverantwortung begraben. Wurde uns nicht jede Möglichkeit geraubt uns gegen bestimmte Dinge zu wehren. Denn seit dem Bestehen von Gesetzen muss es dahinter eine ausführende Organ …….. eine Exekutive geben. Die einzig und alleine gegen eine Übertretung ihrer Erlasse vorgehen kann. ICH, DU, egal wer hat diese Möglichkeit nicht.

ASY

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4

Samstag, 19. Februar 2005, 19:02

Ich meine eher, ob Gesetze nicht generell mehr schaden als nützen, weil sie ja die natürliche Selbstkontrolle ruiniert! Ein Kinderficker wird mit seinen Handlungen nie aufhören, wenn ihm nicht mehr Härte/Realität trifft. A bisserl Therapie und Haft ist mir zu wenig - diese "Höchstbeitragsgrenze" durch Gesetz, macht manche VErbrechen attraktiv.

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5

Samstag, 19. Februar 2005, 19:13

solche miesen typen kämen bei mir sowieso nie mehr raus :evil:

Anonymous

unregistriert

6

Samstag, 19. Februar 2005, 19:13

Vielleicht nehmen die Täter a bisserl Haft bzw. Therapie in Kauf, wenn’s ja eh nur passiert, wenn sie von der Exekutive überführt werden, und es ihnen eindeutig bewiesen wird.

Denn bei Lynchjustiz werden die Bestrafer nicht so genau und penibel sein. Da können auch mal die Emotionen durchgehen. Da kann unter Umständen aber auch mal der falsche erwischt werden. Oder die Strafe fällt halt a bisserl härter aus, als notwendig.

Ist das dann richtig und fördernd??

7

Samstag, 19. Februar 2005, 19:31

Darüber habe ich auch erst nachgedacht als ich in Afrika war, dort gibt es praktisch keine Gesetze die eingehalten werden müssen.

Dafür gibt es viele ungeschriebene und familiäre Gesetze. Wenn man sich extrem weit weg vom Weg wagt, kann es sein, dass morgen deine Hütte/Haus nicht mehr steht, egal ob jemand drinnen war :shock:

Auf Häusern steht (this house ist not for sale) sonst verkauft jemand dein Haus während du einkaufen gehst :pillepalle::

Du kannst ohne Nummerntafel fahren, bei Unfällen schaut jeder das er so schnell wir möglich abhaut :cry:

WEnn ihr mich fragt bei uns ist mir zuviel geregelt, es ist halt so, was kann man tun ? (Am Besten nicht gegen den Strom schwimmen )

Anonymous

unregistriert

8

Sonntag, 20. Februar 2005, 10:42

Wollen wir die
ANARCHIE ?
:schock

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Anonymous

unregistriert

9

Sonntag, 20. Februar 2005, 13:27

Zitat von »"MutaMorgana"«

Wollen wir die
ANARCHIE ?
:schock


Na MuMo einfach a bisserl Hypothetisieren, weil so wie es ist, hat es sich doch über die Jahrhunderte erwiesen, dass Gesetze bestimmt nicht der Stein der Weisen ist.

ASY

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10

Sonntag, 20. Februar 2005, 13:34

Zitat von »"Microsoft® Encarta®"«

An·ar'chie
die; -,-n
1. Herrschaftslosigkeit, Zustand der gesellschaftlichen Nicht-Organisation
2. Gesetzlosigkeit, gesellschaftliches Chaos, Rechtlosigkeit
3. Unordnung, Planlosigkeit


Also meine Vision hat nichts mit Unordnung zu tun. Die Unordnung entsteht erst durch übertriebenes Reglement.

Beispiel:
Ein Kinderficker hat die Möglichkeit sein Verbrechen in NÖ oder OÖ zu begehen. In NÖ erwartet ihn das Gesetz, welches ihn zu 3 Jahren Haft verurteilt, in OÖ wird er der Familie des Opfers überlassen.

Keine Frage welchen Tatort er vorziehen wird?

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