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ASY

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1

Sonntag, 9. Juli 2006, 11:00

Nonnen retten den Islam



[url=http://www.spiegel.de/unispiegel/schule/0,1518,425678,00.html]Die Stuttgarter Lehrerin Doris G. darf auch künftig Kopftuch tragen - Watschentag für das Land Baden-Württemberg. Denn solange Nonnen in Ordenstracht lehren, sei das Verbot "religiöser Bekundungen" nicht durchzusetzen, entschieden Stuttgarter Richter: Alle oder keine.

Doris G. ist eine Lehrerin, wie sie sich eine Schulbehörde eigentlich nur wünschen kann. Seit 1973 unterrichtet sie an einer Grund- und Hauptschule in Stuttgart-Bad Cannstatt und ist derzeit Klassenlehrerin einer achten Klasse, in der von 21 Schülern sechs Mädchen und vier Jungen muslimischer Herkunft sind.[/url]


So ist das eben, in Deutschland verarmt die Bevölkerung, während mit diesem Wahnsinn Zeit, Geld und friedliche Substanz geraubt werden. :pillepalle::

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2

Sonntag, 9. Juli 2006, 15:01

recht hat sie, die nonnen dürfen auch unterrichten

ASY

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3

Sonntag, 9. Juli 2006, 15:59

Sie transportieren aber nicht, dass alle ohne diesen Kopffetzen Huren sind.

Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

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4

Sonntag, 9. Juli 2006, 19:37

das ist ein feiner unterschied!
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

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5

Sonntag, 9. Juli 2006, 20:16

Warum kann man sich nicht umgekehrt mal dazu durchringen, religiöse Symbole bzw. Bekleidung für ALLE zu VERBIETEN? (Dabei glaube ich, dass Nonnen sich eher von ihrem Pinguinkostüm trennen könnten als Musliminnen von ihrer Kopfsauna...)

Wie ist das eigentlich in Österreich geregelt?
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6

Sonntag, 9. Juli 2006, 20:58

Gibt es in Österreich überhaupt eine richtige Regelung?

Natürlich wäre ein Verschwinden der religiösen Symbole ein allgemeiner Vorteil. Trotzdem - und das sage ich als heftiger Atheist - sehe ich nicht wirklich die Dringlichkeit "völlig ungefährliche" Religionsuniformen zu verbieten. Eine Demokratie ist es ihr selbst schuldig den Glauben zu erlauben. Mir wird zwar schlecht, dass ich das schreibe, aber das ist meine Meinung.

Es ist nicht in Ordnung, sich zu so einem Urteil zwingen zu lassen - es verschlechtert die Situation für Muslime und Nichtmuslime.

7

Sonntag, 9. Juli 2006, 22:00

Die Frage ist, was sind "völlig ungefährliche" Religionsuniformen?

Wenn einerseits mit dem islamischen Kopfsaunatuch die Botschaft transportiert werden sollte, dass Nicht-Kopftuchträgerinnen "Schlampen" oder einfach keine "guten" Musliminnen sind, dann kann in einem Pinguinkostüm ja vielleicht auch eine orthodox-papistische Ideologieträgerin stecken, die den Nichtgebrauch von Kondomen im Zeitalter von AIDS befürwortet etc. etc. - oder auch für einen "keuschen Lebenswandel" steht, den unverheiratet Zusammenlebende, Swingerclubs besuchende Ehepaare, Männer, die Dominas aufsuchen, Homosexuelle u.a. natürlich "nicht" führen...

Daher fordere ich als Atheist: WEG mit ALL diesen Fetzen im öffentlichen Dienst! (An sich finde ich es schon bezeichnend, dass bei uns noch lange Diskussionen geführt werden müssen um etwas, was ausgerechnet in einem islamischen Land wie der Türkei nie zur Debatte stand - die Trennung von Staat und Religion: Dort darf eine bekopftuchte Frau nicht mal ein Rathaus betreten!)

Schließlich kann ich bei bestimmten anderen Arbeitgebern auch nicht durchsetzen, das anziehen zu dürfen, worauf ich Bock habe:

Bewerbe ich mich z.B. bei McDonalds, dann muss ich wohl oder übel diese Uniformen und Hütchen tragen, selbst wenn sie sch**** aussehen.

Und dabei würde es mir NICHT helfen, wenn ich mich auf meine allgemeine Persönlichkeitsfreiheit berufen würde, um der Weisungsbefugnis meines Arbeitsgebers zu entgehen - im Gegensatz zu vielen Religiösen:

In Deutschland hat z.B. ein Arbeitsgericht einer Türkin rechtgegeben, der gekündigt worden war, weil sie von einem Tag auf den andern auf den Trip gekommen war, eine Kopfsauna zu tragen. Es wurde dabei entschieden, dass die Religionsfreiheit höher zu bewerten sei als eventuelle Umsatzeinbußen des Arbeitgebers aufgrund ablehnender Kundenreaktionen auf den Fetzen...
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8

Sonntag, 9. Juli 2006, 22:02

Re: Nonnen retten den Islam

Zitat von »"ASY"«

Die Stuttgarter Lehrerin Doris G. darf auch künftig Kopftuch tragen


Sieht ja 'n bisschen nach Skimütze aus - bzw. nach einer hochgekrempelten Strumpfmaske...
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9

Montag, 10. Juli 2006, 09:05

für mich stellt es aber einen grossen unterschied dar ob eine nonne ihre tracht in ausübung ihres berufes und berufung trägt oder eine muslimin das kopftuch trägt weil sie sich damit in ihrer idiotischen auffassung selbst knechtet. :pillepalle::
eigentlich nur ein weiterer baustein um diesen scheiss islam noch weiter gesellschaftsfähig zu machen. diese leute fördern die islamisierung europas und damit den untergang des christlichen abendlandes. danke ihr idioten

10

Montag, 10. Juli 2006, 17:48

Ich bin für eine strikte Trennung von Schule und Kirche. Religionsunterricht und Nonnen gehören raus aus den Schulen.
Wer Religionsunterricht für sein Kind will solls in die "Sonntagsschule" schicken wie in manchen anderen Ländern üblich (Frankreich).

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