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ASY

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Dienstag, 13. Mai 2008, 10:16

Zitat

Magier Roy in Graz erfolgreich am Knie operiert
Knieoperation, bei der aus eigenen Knorpeln gezüchtetes Gewebe eingesetzt wurde

Graz - Der Las Vegas-Magier Roy Horn ist am Montag im Grazer Sanatorium Hansa am Knie operiert worden. Der behandelnde Arzt Peter Panzenböck bezeichnete des Zustand seines prominenten Patienten als "den Umständen entsprechend sehr zufriedenstellend". Die Wundheilung würde ungefähr zehn Tage dauern, und vorerst seien keine weiteren Operationen nötig, erklärte Panzenböck. Nach fünf Minuten war die Pressekonferenz dann auch schon wieder vorbei. Genaueres wollte der Mediziner nicht sagen, er berief sich auf seine ärztliche Schweigepflicht.

http://derstandard.at/?url=/?id=3334513
Ich habe mir gedacht, der wurde von einem Tiger gefressen. :kopfkratz:

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Dienstag, 13. Mai 2008, 10:23

Fahnen am Autodach - Ja oder Nein??

http://www.em-blogger.at/index.php/2008/…t-ja-oder-nein/

Zitat

Ungeheuerlich was sich im Moment in Österreich wieder abspielt. Es wird lautstark darüber diskutiert, ob man auf sein Auto eine Fahne anbringen darf mit den Farben Österreichs. Warum die Diskussion? Immer mehr Autofahrer zeigen Flagge und haben ihr Auto bereits mit einer rot-weiß-roten Fahne geschmückt um EM-fit zu sein.
Ob die Autofahnen nun tatsächlich nicht erlaubt sind oder nicht, das müssen die Herren und Damen in den Ministerien mal prüfen. Aufpassen müssen da aber natürlich auch unsere Damen und Herren Politiker, welche schließlich ebenfalls des öfteren mit Fahnen-geschmückten Limousinen durch Wien düsen!
Aber wir lassen uns den Spaß nicht verderben und riskieren die kleine Strafe (zuerst muss uns wohl auch mal wer erwischen - und wenn Österreich doch den einen oder anderen Punkt reißt, dann darf man doch wohl noch Flagge zeigen, oder?!?)


Im Endeffekt war es so, dass es tatsächlich ein Gesetz gegen Fahnen auf Autodächern gibt :pillepalle: was man aber auf Zeit außer Kraft setzen kann :pillepalle: :pillepalle: was der Faymann auch sogleich für die Dauer der EM gemacht hat :pillepalle: :pillepalle: :pillepalle: anstatt sich mal um "echte" Probelme zu kümmern... :roll:

Naja gut ich darf ned reden... gut möglich dass ich mein Moped auch "verschönere" allerdings nicht aus EM Gründen... ich mag kein Fußball
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


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Dienstag, 13. Mai 2008, 10:41

Ob man jetzt mit einer Alkoholfahne auch fahren darf? :zkugel: :ggg: :bruell: :prost

94

Mittwoch, 14. Mai 2008, 22:27

Faultiere sind agiler als angenommen... aha :kopfkratz:

http://science.orf.at/science/news/151516

Zitat

Faultiere: Agiler als gedacht
Tiere in Gefangenschaft schlafen deutlich mehr als ihre Artgenossen in freier Wildbahn. Hinweise darauf liefert eine Studie an Faultieren: Sie schlafen im tropischen Regenwald rund neun Stunden täglich - im Zoo hingegen sechs Stunden mehr.

Lebensnotwendige Ruhephase

In der griechischen Mythologie waren Hypnos und Thanatos Brüder. Der eine brachte uns den Schlaf, der andere den Tod. Ganz falsch war das nicht, wie Tierversuche zeigen: Schlaf ist lebensnotwendig, zwingt man Tiere zum andauernden Schlafentzug, entgleist der Stoffwechsel, was in letzter Konsequenz zum Tod führt.

"Warum wir schlafen, ist noch nicht eindeutig geklärt", sagt der US-amerikanische Schlafforscher Niels Rattenborg im Gespräch mit science.ORF.at: "Aber es gibt eine Menge an Hinweisen, dass Schlaf vor allem der Konsolidierung des Gedächtnisses dient."

Das ist zumindest die Haupttheorie zu diesem Thema. Andere gehen etwa davon aus, dass der Schlaf eine "Nachtankphase" im Hirnstoffwechsel sei, dass er ursprünglich entstanden sei, um Energie zu sparen, oder dass er mit der Aufrechterhaltung der Körpertemperatur zu tun habe. Im Prinzip könnten sie alle richtig sein. Denn es ist ja nicht gesagt, dass es nur einen biologischen Grund gibt, bisweilen ein Nickerchen einzulegen.

Besonders schläfrig: Das Gürteltier

Zoologen wissen jedenfalls bemerkenswerte Differenzen zwischen verschiedenen Arten zu berichten. Meister des Müßiggangs unter den Säugetieren sind vermutlich die Gürteltiere. Sie verschlafen sage und schreibe 20 Stunden eines Tages. Recht anspruchslos sind hingegen Esel, die mit rund drei Stunden pro Tag ihr Auslangen finden.

Warum gibt es so große Unterschiede? "Das hat mit den ökologischen Lebensbedingungen zu tun", erklärt Rattenborg. "Grundsätzlich gilt: Kleine Tiere schlafen mehr als größere, Fleischfresser brauchen mehr Schlaf als Pflanzenfresser und Tiere mit größeren Gehirnen haben mehr Tiefschlafphasen".

Überprüfung im Urwald

Knapp nach den Gürteltieren rangieren die Faultiere im Spitzenfeld des Phlegmas (Bild oben). Laut einer Studie aus dem Jahr 1983 verschlafen sie satte 15,85 Stunden pro Tag, den Rest der Zeit scheinen sie, wie man von Zoobesuchen weiß, auch nicht gerade vor Energie zu sprühen. Wobei "Zoo" auf eine wichtige Unbekannte in diesem Forschungsfeld hinweist. Die bisherigen Erkenntnisse stammen nämlich allesamt von Tieren in Gefangenschaft, unter anderem deswegen, weil die entsprechenden Messungen bisher nur im Schlaflabor möglich waren.

Rattenborg, der am Max-Planck-Institut für Ornithologie im deutschen Seewiesen die "Sleep & Flight Group" leitet, hat sich die Sache nun im Freiland angesehen. Er und seine Mitarbeiter haben zu diesem Zweck eine Art EEG-Mütze entwickelt - eine tragbare Variante der bisher üblichen, sperrigen Geräte zur Messung der Hirnströme.

Als Untersuchungsobjekt wählten die Verhaltensforscher Faultiere aus. Weil sie so langsam sind? "Ja, das auch. Langsame Tiere kann man im Wald nicht so leicht verlieren", sagt Rattenborg. "Der zweite Grund hat mit dem Temperament der Faultiere zu tun. Sie haben nichts dagegen, wenn man ihnen eine Kappe aufsetzt. Andere Tiere würden vermutlich versuchen, sie wieder vom Kopf zu zerren."

Von wegen faul

Das Ergebnis der in den "Biology Letters" (doi:10.1098/rsbl.2008.0203) veröffentlichten Versuche war einigermaßen überraschend. Faultiere im Freiland schlafen lediglich 9,63 Stunden pro Tag - also um gut sechs Stunden weniger als ihre Kollegen in Gefangenschaft. Wohl deshalb, weil sie in der freien Wildbahn mehr Zeit benötigen, um Nahrung zu beschaffen und sich vor Feinden zu schützen. Bzw. umgekehrt formuliert: weil es im Zoo eben sehr fad ist.

Das könnte bedeuten, dass auch die Untersuchungen an anderen Tierarten völlig daneben liegen und im Freiland wiederholt werden müssten. Rattenborg sieht bereits eine völlig neue Disziplin am Horizont der Wissenschaft auftauchen, die Öko-Schlafforschung. Zu revidieren wäre angesichts der Studienresultate auch unser Sprachgebrauch. Womöglich hat das arme Faultier seinen Namen ganz zu Unrecht.

:liebe :liebe :liebe :liebe :liebe :liebe :liebe :liebe
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Donnerstag, 22. Mai 2008, 10:33

Pfeffersprayattacke in Wiener U-Bahn

Zitat

Die Vorgeschichte: Laut telefonierend stieg die 31-Jährige gegen Mittag in einen Waggon der U3. Nach einigen Stationen beschwerte sich ein Mann über die verbale Störung. Daraufhin schlug laut Polizei die Frau auf den Passagier ein. Dieser wehrte sich seinerseits mit Schlägen. Bei der Station Neubaugasse wollte die 31-Jährige mit ihrem Kontrahenten aussteigen, um zur Polizei zu gehen. Doch dieser weigerte sich. Daraufhin zog sie einen Pfefferspray aus der Tasche und besprühte ihren Widersacher. "Offenbar hielt es die Frau für möglich, dass die Wirkung des Sprays nur die Zielperson außer Gefecht setzt", so die Polizei. Doch die 31-Jährige verletzte damit auch im Zug befindliche Volksschulkinder und ihre Lehrerin.

Auch die Verursacherin bekam ihre eigene Unbedachtheit zu spüren und wurde ebenfalls verletzt. Die Rettung brachte die Kinder und Erwachsenen in ein Krankenhaus. Der Mann, dem die Attacke galt, war beim Eintreffen der Polizeibeamten nicht mehr anwesend, er ging offenbar unbeeinträchtigt seiner Wege.

http://www.kurier.at/nachrichten/wien/161279.php
Haha, wie lustig doch ein vertrotteltes Volk sein kann!

96

Donnerstag, 22. Mai 2008, 11:26

RE: Pfeffersprayattacke in Wiener U-Bahn



Auch die Verursacherin bekam ihre eigene Unbedachtheit zu spüren und wurde ebenfalls verletzt. Die Rettung brachte die Kinder und Erwachsenen in ein Krankenhaus. Der Mann, dem die Attacke galt, war beim Eintreffen der Polizeibeamten nicht mehr anwesend, er ging offenbar unbeeinträchtigt seiner Wege.

Haha, wie lustig doch ein vertrotteltes Volk sein kann!



Echt lustig, wenn es nicht so traurig wäre.

p.s. was ich nicht verstehe, warum haben die Menschen es nicht gelernt mit der Droge Handy umzugehen, ich wundere mich immer wieder welche Banalitäten es wert sind im Supermarkt, an Kreutzungen usw..., besprochen zu werden. Im Grunde ist es mir aber ega wie wer sein Geld an die Netzbetreiber liefert, ausser er hält mit "und er hat gesagt blablabla und sie hat gesagt blablabla" die ganze Schlange auf. :schulter:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

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Sonntag, 25. Mai 2008, 11:03

Zitat



25. Mai 2008, 04:00 Uhr
Von Wahied Wahdat Hagh Geiseln der iranischen Religionsdiktatur

770 000 Anhänger der Glaubensgemeinschaft der Bahai leben im Iran. Sie werden verfolgt - auch deshalb, weil sie Israel anerkennen Der Vorwurf lautet: "Gefährdung der nationalen Sicherheit". Eine Anschuldigung, die den iranischen Geheimdienst gezielt zuschlagen lässt: Sieben Mitglieder der Koordinierungsgruppe der Bahai nahmen Teherans Häscher fest und übergaben sie den Knechten des gefürchteten Teheraner Evin-Gefängnisses. Die Bahai würden mit "Ausländern und besonders mit Zionisten Verbindungen haben", schob Regierungssprecher Qolamhussein Elham eilig als Begründung nach.
Die Bahai aber streben nicht nach politischer Macht, sie haben nicht einmal eine Partei. Trotzdem hat die religiöse Machtelite die Bahai-Administration verboten, ebenso wie die säkularen Parteien, die alle seit mindestens 27 Jahren verboten sind. Die Bahai werden im Iran verfolgt, ihnen ist der Zugang zu staatlichen Ämtern verwehrt. Ärzte, Apotheker, Professoren oder Lehrer, die der Religionsgemeinschaft angehören, dürfen seit 1979 ihrem Beruf nicht mehr nachgehen, seit Ayatollah Khomeini sein Land mit der islamischen Revolution überzog. Aus den iranischen Universitäten werden Studenten, die sich zum Bahai-Glauben bekennen, ausgeschlossen. Wie sollten sie die nationale Sicherheit gefährden?
Diesen Schrott hier weiterlesen....

Never ending Propaganda bis zum totalen Krieg.

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Montag, 2. Juni 2008, 10:07

Modeschöpfer Yves Saint Laurent ist tot

Zitat

Der französische Modeschöpfer hatte sich 2002 aus der Branche verabschiedet. Seither lebte der 71-Jährige zurückgezogen in Paris.

http://kurier.at/kultur/164316.php

99

Dienstag, 3. Juni 2008, 11:06

http://de.news.yahoo.com/wenn/20080602/t…bs-5eb4fd2.html

Zitat

Love "selbstmordgefährdet" nach Diebstahl von Cobains Asche

Courtney Love ist "selbstmordgefährdet", nachdem die Asche ihres verstorbenen Ehemanns Kurt Cobain aus ihrem Haus in Los Angeles gestohlen wurde.


Die frühere Hole-Frontfrau hatte die Asche des Nirvana-Sängers in einer pinkfarbenen Tasche in Form eines Teddybärs aufbewahrt, zusammen mit einer Haarsträhne Cobains. Love ist am Boden zerstört, seit sie entdeckte, dass die Tasche und Schmuck im Wert von Tausenden von Dollar verschwunden waren, nachdem Diebe im letzten Monat (Mai 08) ihr Haus durchwühlt hatten, so die britische Zeitung "News Of The World". Love: "Ich kann nicht glauben, dass jemand mir Kurts Asche wegnehmen würde. Ich finde es abscheulich, ich bin jetzt selbstmordgefährdet. Wenn ich sie nicht wiederkriege, weiß ich nicht, was ich machen werde. Das war alles, was ich noch von meinem Ehemann hatte. Ich habe sie immer überall mit hin genommen, damit ich das Gefühl habe, dass Kurt immer bei mir ist. Jetzt fühlt es sich an, als hätte ich ihn noch mal verloren." Cobain hatte 1994 im Alter von 27 Jahren Selbstmord begangen.



:pillepalle: :pillepalle: :pillepalle:
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


100

Dienstag, 17. Juni 2008, 17:55

Zitat

17. Juni 2008, 16:56
Verirrter Eisbär treibt auf Scholle

In Island treibt seit gestern ein Eisbär im Meer. Spezialisten wollen das Tier nun einfangen und es wieder zurück in seine Heimat in Grönland bringen.

http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/891073.html
:pillepalle:
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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