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ASY

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151

Dienstag, 9. Dezember 2008, 09:05

Empörung über 32 Jahre altes Scorpions-Cover

Zitat

London - Mehrere Internetprovider in Großbritannien haben den Zugang zu einem Artikel der Online-Enzyklopädie Wikipedia blockiert. Grund dafür ist eine umstrittene Abbildung: Das Cover des vor 32 Jahren erschienenen Albums "Virgin Killer" der deutschen Rockband Scorpions, das ein etwa zwölfjähriges nacktes Mädchen zeigt. Das Bild hatte schon 1976 für Aufsehen gesorgt. Auslöser für die Blockade war die Entscheidung der Internet Watch Foundation, den Artikel auf ihre Liste der verbotenen Webseiten aufzunehmen. Viele Internetanbieter nutzen diese Liste zur Programmierung ihrer Filter für unerwünschte Seiten. AP
http://www.sueddeutsche.de/750381/720/26…ions-Cover.html
:oooch: http://en.wikipedia.org/wiki/Virgin_Killer

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152

Dienstag, 9. Dezember 2008, 14:58

naja, da sieht man wieder mit welcher geistigen onanie sich die leute die zeit vertreiben......

anscheinend ham di nix besseres als vorlage gefunden :ggg: :ggg: :ggg:
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

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153

Samstag, 27. Dezember 2008, 12:14

Priester von Liebespaar in der Kirche geohrfeigt

Zitat

27.12.2008 11:38
Priester von Liebespaar in der Kirche geohrfeigt

Ein Tiroler Priester hat von einem Liebespaar, das in seiner Kirche kurz vor der Christmette Sex hatte, Ohrfeigen und Fausthiebe bekommen. Der 68-Jährige hatte das Paar aufgefordert, das Gotteshaus zu verlassen. Als er drohte, die Polizei zu rufen, attackierte ihn der Mann. Beim Eintreffen der Exekutive fehlte von dem Paar jede Spur.
"Wenn ich in Zivil auf der Straße gehe, dann ist das etwas Anderes", erklärte der Mann am Samstag der APA, "aber als Priester, in Talar, in meiner Kirche geschlagen zu werden, hat mich tief geschockt und enttäuscht." Er bittet, solche "intimen Begegnungen" nicht in Kirchen zu haben. Da er den Fausthieben des rund 30-jährigen Mannes ausweichen konnte, schlug dieser zusätzlich Fensterscheiben des Gotteshauses ein. Vorerst fehle von dem Paar jede Spur. "Die waren beim Eintreffen der Polizei wie vom Erdboden verschluckt", schilderte der Pfarrer.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/…703657/index.do
Irrelevant darum, weil der Pfarrer die beiden Turteln fertigturteln hätte lassen sollen. :zkugel: :ggg:

154

Samstag, 27. Dezember 2008, 19:07

Irrelevant darum, weil der Pfarrer die beiden Turteln fertigturteln hätte lassen sollen


Womöglich gar nicht irrelevant, wenn der Gottesmann erkennen konnte, daß verhütet wurde! :P

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155

Mittwoch, 31. Dezember 2008, 17:38

Simon Wiesenthal wäre 100

Zitat

Simon Wiesenthal war der bekannteste Verfolger von NS-Verbrechern: Der als "Nazi-Jäger" bekannte einstige Leiter des Jüdischen Dokumentationszentrums, Simon Wiesenthal, wäre heute 100 Jahre alt gworden.
http://news.orf.at/ticker/313117.html
:depress :depress

156

Mittwoch, 31. Dezember 2008, 17:55

Ich hatte irgendwo Folgendes gelesen:

Das DÖW ist eine private Spitzel- und Staatspolizei und eine Femeorganisation Simon Wiesenthals
(L. Gratz, ehemals Wiener Bürgermeister und 1. Nationalratspräsident, SPÖ, 1970)
:schulter:

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157

Donnerstag, 8. Januar 2009, 10:50

US-Pornoindustrie will 5 Mio. Dollar wegen Finanzkrise.

Zitat


US-Pornoindustrie ist scharf auf Staatsgeld
Vor 13 Stunden
Los Angeles (AFP) — Die milliardenschweren Finanzhilfen der US-Regierung für die Wirtschaft haben die Begierde der Pornoindustrie geweckt. In einer in Los Angeles veröffentlichten Erklärung forderten der berühmt-berüchtigte Porno-Verleger Larry Flynt und der Sex-Filmer Joe Francis ein staatliches Rettungspaket in Höhe von fünf Milliarden Dollar (3,7 Milliarden Euro). Die Sparte stehe zwar noch lange nicht vor dem Zusammenbruch, "aber warum soll man ein Risiko eingehen?", hieß es in der offenbar nicht ganz ernst gemeinten Erklärung.
Die beiden Unternehmer wiesen darauf hin, dass die Pornoindustrie in den USA einen jährlichen Umsatz von 13 Milliarden Dollar mache. "Der Kongress will den wichtigsten Unternehmen helfen, da verdienen auch wir Aufmerksamkeit", heißt es in der Erklärung. Das Hilfspaket solle sich an den Rettungsmaßnahmen für die US-Autobauer orientieren: "Die Menschen können ohne Auto leben, aber nicht ohne Sex."
Flynt ist bekannt als Herausgeber des Magazins "Hustler". Francis machte sein Geld mit der einschlägigen DVD-Filmserie "Girls Gone Wild".
http://www.google.com/hostednews/afp/art…o8DssIs1_nLYerA

158

Samstag, 31. Januar 2009, 11:46

Voller Geldtresor verschrottet

Zitat

Berlin - Die Postbank hat einen mit 170 000 Euro gefüllten Tresor versehentlich verschrotten lassen. Beim Entladen eines Schrotttransporters im Elektrostahlwerk Henningsdorf bei Berlin flatterten den Arbeitern plötzlich mehrere tausend Geldscheine entgegen. Der Vorfall ereignete sich bereits Mitte Januar. Die Postbank spricht von einer Unachtsamkeit eines Mitarbeiters beim Umzug einer Filiale: Der Tresor sei vor der Übergabe an die Entsorgungsfirma nicht vollständig geleert worden. Man hätte nach Bekanntwerden des Falls aber "alle erdenklichen Maßnahmen" ergriffen, um das Geld zurückzuholen, hieß es aus dem Unternehmen. dpa

sueddeutsche


Und wo ist der Unterschied zur täglichen Arbeit unserer Politiker? :kopfkratz:

159

Donnerstag, 19. Februar 2009, 14:05

Verwirrung um Hakenkreuz

Zitat

Dornbirn - Das sich vermeintlich unter einem Kirchturm der Dornbirner Martinskirche befindliche Hakenkreuz liegt schon seit dem Jahre 2001 im Dornbirner Stadtarchiv. Das bestätigte der Leiter des Stadtarchivs, Mag. Werner Matt. Bilder: Das Hakenkreuz im Stadtarchiv | [Video im Beitrag]

„Als das Dach des Kirchturms damals im Jahre 1989/90 neu gedeckt wurde, wurde das Kreuz entdeckt und gleich anschließend im Dornbirner Pfarrarchiv gelagert. Im Jahr 2001 dann haben wir das besagte Hakenkreuz dann übernommen.", so Mag. Werner Matt. Zur Forschung steht dieses Kreuz im Archiv seither jedem Bürger zur Verfügung, so Matt.
mit Video
Q: http://www.vol.at/news/vorarlberg/artike…meinde/dornbirn

Zitat

Vorbericht: Hakenkreuz am Kirchturm
Dornbirn - Unter einem Kirchturmkreuz in Dornbirn wird immer noch Adolf Hitler gehuldigt.
Dass die Nationalsozialisten in Österreich schon vor dem Anschluss an Deutschland - als die NSDAP offiziell noch verboten war - ihrer Gesinnung eifrig und meistens ungehindert Ausdruck verliehen, ist nichts Neues. Ein besonders überzeugter Anhänger der faschistischen Ideologie und Adolf Hitlers hat sich unter dem Namen Hans Nosko jedenfalls bereits im Jahr 1936 an höchst kurioser Stelle verewigt - nämlich an der Turmspitze der Stadtpfarrkirche St. Martin in Dornbirn. Mit einem Hakenkreuz direkt unter dem Kirchturmkreuz und dem Zusatz „Heil Hitler".
Lang lebe der Führer
Dass Handwerker in den späten Achtzigerjahren auf dieses Symbol gestoßen sind, dokumentiert der Vorarlberger Historiker Leo Haffner nun in seinem demnächst auf den Markt kommenden Buch über die Spätfolgen der NS-Ideologie in Vorarlberg. Damals sei, so Haffner, in der Turmkugel auch noch ein Zettel mit der Inschrift „Lang lebe unser Führer Adolf Hitler" gefunden worden. Für die Existenz einer derartigen Huldigung einer mörderischen und menschenverachtenden Diktatur als Krönung eines sakralen Bauwerks gibt es inzwischen keine Hinweise mehr. Jene Dachdecker- bzw. Dachspenglerfirma Mayerl, die die Renovierung vor zwanzig Jahren vornahm, hat aber die Anwesenheit des Hakenkreuzes am Turm auf Anfrage gerade erst bestätigt.
Besonderes Kapitel
Das Hakenkreuz unter dem Turmkreuz von St. Martin bezeichnet nun wohl ein besonderes Kapitel der Dornbirner Stadtgeschichte bzw. der Geschichte Vorarlbergs. Auf die geht auch Leo Haffner näher ein, wenn er in seinem neuen Buch unter dem Titel „Ein besessener Vorarlberger" aus Briefen des früheren Landesamtsdirektors Elmar Grabherr zitiert, der einst NS-Mitglied war. Dabei geht es dem Autor auch da­rum, die Basis der Diktatur darzulegen, Befürworter in der Politik und in der Kirche zu nennen. Übrigens: Die Dornbirner Stadtpfarrkirche wurde in der heutigen Form im Jahr 1840 erbaut und mehrmals renoviert.
Q: http://www.vol.at/news/vorarlberg/artike…meinde/dornbirn


:depress

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160

Dienstag, 3. März 2009, 13:23

Zitat

„Falsche“ Frau im Bett
MÜNSTER. Wegen einer vermeintlich fremden Frau in seinem Bett schlug ein 75-Jähriger gestern in der Früh in Münster Alarm: Er lief zu seinen Nachbarn und rief von dort aus die Polizei an. Als die Beamten die Frau des Bettes verweisen wollten, erkannte der Mann in der Dame jedoch plötzlich seine langjährige Lebensgefährtin.
Möglicherweise waren nächtliche Feierlichkeiten Schuld an dem morgendlichen Irrtum. Die Verwechslung war dem Mann jedenfalls sehr unangenehm: Neben der „Fremden“ wacht der Pensionist immerhin seit 24 Jahren auf.
http://www.nachrichten.at/nachrichten/we…el/art17,117609

:D :D

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