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Samstag, 22. Juli 2006, 01:01

Zwangsverheiratungen

Die Soziologin Necla Kelek zeigt in ihrem Buch „Die fremde Braut“ die religiöse (Pseudo-)Rechtfertigung von Zwangsverheiratungen auch Minderjähriger im islamischen Milieu auf – und zitiert dazu die folgende islamische Überlieferung:

"Hadith 5.234 <Überlieferung in der Sammlung Sahih Al-Buchari> erzählt von Aysha:

"Der Prophet verlobte mich mit ihm, als ich ein sechsjähriges Mädchen war. … Meine Mutter Umm Ruman kam zu mir, während ich gerade mit einigen von meinen Freundinnen spielte. Sie rief mich und ich wusste nicht, was sie mit mir tun wollte. … Dann nahm sie mich mit ins Haus. Dort im Haus sah ich ein paar Ansari Frauen, welche sagten: "Unsere besten Wünsche und Allahs Segen und viel Glück." Dann übergab sie mich ihnen und sie bereiteten mich für die Hochzeit vor. Unerwarteterweise kam der Apostel Allahs am frühen Morgen zu uns, und meine Mutter händigte mich ihm aus. Zu jener Zeit war ich ein neunjähriges Mädchen."

Leider wirkt Mohammeds „Vorbild“ bis heute nach: Im Iran z.B. ist NEUN das Mindestheiratsalter für „Frauen“...


... und noch ein LESETIPP: Ayaan Hirsi Ali, Ich klage an (Piper Verlag) – eine Leseprobe:

„Er (der Prophet Mohammed) stahl Zayneb, die Frau seines Jüngers, weil er sagte, es sei der Wille Allahs. Und noch schlimmer: er verliebte sich in Aischa, die neunjährige Tochter seines besten Freundes. Ihr Vater sagte: ‚Warte doch bitte, bis sie in der Pubertät ist’, doch Mohammed wollte nicht so lange warten. Also was geschieht? Er bekommt von Allah die Botschaft, dass sich Aischa für Mohammed bereitmachen soll. Das ist offenbar die Lehre Mohammeds: Es ist erlaubt, seinem besten Freund das Kind wegzunehmen. Mit unseren westlichen Maßstäben gemessen ist Mohammed ein PERVERSER Mann. Ein Tyrann. Das erinnert mich an die größenwahnsinnigen Machthaber im Nahen Osten: Bin Laden, Khomeini, Saddam. Finden Sie es merkwürdig, dass es Saddam Hussein gibt? Mohammed ist sein Vorbild.“ (S. 80)
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2

Montag, 24. Juli 2006, 10:49

frage mich ob die politiker diese textpassagen kennen und endlich demendsprechend etwas dagegen unternehmen . kann und darf nicht sein das so eine sekte weiterhin anerkannt und noch mit steuergeldern unterstützt wird.

3

Montag, 24. Juli 2006, 10:52

Das Wort Sekte bezeichnet ursprünglich einen von der Lehre "abweichenden" Glauben. So gesehen sind alle heutigen Religionsgemeinschaften Sekten. Keine einzige vertritt mehr die ursprünglichen Anforderungen und Regeln ihres Glaubens.

Das Wort Sekte trifft also auf alle Religionen zu, nicht nur auf den Islam.

4

Montag, 24. Juli 2006, 10:55

Zitat von »"Emanuela"«

Das Wort Sekte bezeichnet ursprünglich einen von der Lehre "abweichenden" Glauben. So gesehen sind alle heutigen Religionsgemeinschaften Sekten. Keine einzige vertritt mehr die ursprünglichen Anforderungen und Regeln ihres Glaubens.

Das Wort Sekte trifft also auf alle Religionen zu, nicht nur auf den Islam.

nur diese ist die menschenverachtenste.

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5

Montag, 24. Juli 2006, 14:37

Zitat von »"Emanuela"«

Das Wort Sekte trifft also auf alle Religionen zu, nicht nur auf den Islam.


Soweit stimme ich mit dir überein, aber:

Zitat von »"Emanuela"«

Keine einzige vertritt mehr die ursprünglichen Anforderungen und Regeln ihres Glaubens.


Könntest du dies näher erläutern? Was sind denn deiner Meinung nach die ursprünglichen Anforderungen und Regeln des Islam, die "nicht mehr vertreten" werden? (Achtung beim Antworten: Den durch europäische Rechtsstaatlichkeit "gezähmten" Islam bitte nicht mit dem Islam in seinen Stammländern verwechseln!)
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6

Montag, 24. Juli 2006, 14:48

Nirgends im Koran werden Frauen in ihren Rechten beschnitten.
Gepredigt wird jetzt anderes. Daher also schon Abweichung -> Sekte.

Beispiel Christentum:
Jesus predigte angeblich die Gewaltfreiheit (halte die andere Wange hin).
Die ersten Christen in Rom waren sogar Wehrdienstverweigerer!
Dann aber kamen Kreuzzüge, bis hin zu den Kriegen des "Christen" Bush.
-> eine Sekte

Gibt ein tolles Buch, dass Christentum, Judentum und Islam als Sekten entlarvt - muss aber daheim nachschauen, wie es heißt.

ASY

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7

Montag, 24. Juli 2006, 16:20

Zitat von »"Emanuela"«

Nirgends im Koran werden Frauen in ihren Rechten beschnitten.
Gepredigt wird jetzt anderes. Daher also schon Abweichung -> Sekte.

Beispiel Christentum:
Jesus predigte angeblich die Gewaltfreiheit (halte die andere Wange hin).
Die ersten Christen in Rom waren sogar Wehrdienstverweigerer!
Dann aber kamen Kreuzzüge, bis hin zu den Kriegen des "Christen" Bush.
-> eine Sekte


An diesem Posting ist wirklich alles falsch, was überhaupt falsch sein kann. Ob es Sekten sind oder "was sonst?", ist doch völlig irrelevant, also auch nicht direkt richtig.

Warum behaupten immer so viele, etwas von den Büchern zu wissen und postulieren, was sofort widerlegt werden kann?

Dieses Forum gibt es genau deswegen, weil ich diese Diskussionsart einfach kotzig finde. Hättest deine Postulate nicht überprüfen oder in eine Frage packen können?

So ist das vollkommene Zeitverschwendung und wirklich nicht lustig.

8

Dienstag, 25. Juli 2006, 09:08

Es braucht auch nicht lustig sein, weil sonst wärs unter "Witze".
Wenn du glaubst dass alles falsch ist, dann tritt den Gegenbeweis an statt schon wieder zu pöbeln.

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9

Dienstag, 25. Juli 2006, 09:17

Hier der versprochene Buchtipp für OnkelAllah:
http://www.bod.de/index.php?id=296&auto_id=2353

ASY

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10

Dienstag, 25. Juli 2006, 09:49

Zitat von »"Emanuela"«

Wenn du glaubst dass alles falsch ist, dann tritt den Gegenbeweis an statt schon wieder zu pöbeln.


http://bibleserver.com
http://www.nur-koran.de/korantext/koransuche.php

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