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11

Donnerstag, 3. August 2006, 11:26

Zitat von »"Emanuela"«

Ich bin ein ganz großer Stephen King Fan, und zwar seit meinem 12 Lebensjahr (bitte zeigts jetzt nicht meine Mutter an, dass sie mich sowas hat lesen lassen :D)

Jedesmal wenn ich seine Bücher lese, entdecke ich was Neues darin.
Zum Beispiel dass Menschen gefährlich und niederträchtig sind.
Vielleicht sollte ich auch so ein SMS Service mit den blutigsten Stephen King Szenen anbieten.


He, das wäre doch ein glatter Nebenverdienst für dich. Weshalb nicht.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

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12

Sonntag, 6. August 2006, 07:38

Zitat von »"Emanuela"«

Ich kenne nur Christen die die Bibel entweder gar nicht kennen oder - für mich noch schlimmer - die sie kennen und das Gegenteil leben. Aber dafür fühlen sie sich dann jederzeit im Recht.


Stimmt, viele lesen die Bibel nicht. ob nun pro oder kontra. ein echtes Gespräch darüber kann wohl nur der führen, der auch in der Schrift liest.
Gibt es hier in diesem Forum - fidelio ausgenommen - jemanden, der täglich in der Bibel liest? Mit diesem Personenkreis kann man gerne dazu reden.

Wenn du nicht in der Bibel liest - WIE kannst du darüber reden? Daher sind Aussagen dazu - von Menschen, die die Bibel nicht kennen und nicht LIVE damit arbeiten, auch bedeutungslos.

"Ohne Begeisterung geschah nichts Großes und Gutes auf der Erde... Die man für Schwärmer hielt, haben dem menschlichen Geschlecht die nützlichsten Dienste geleistet. Trotz allen Spottes, trotz jeder Verfolgung und Verachtung drangen sie durch, und wenn sie nicht zum Ziele kamen, so kamen sie doch weiter und brachten weiter."
[J. G. Herder] :lol:
Joh. 3
36 Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben
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13

Sonntag, 6. August 2006, 08:13

na kloa entdeckt man imma wieder etwas neues, man liest ja weiter, man hört ja nicht in der mitte auf
is ja logisch
i hob die bibel noch nie gelesen, ausserdem stimmt des sowieso nicht, was dort steht
des is ja alles nur erfunden

in 200 jahren glauben die menschen auch, wenns herr der ringe lesen
es hat mal mittelerde, die hobbits usw gegeben

und so is des mit der bibel auch

14

Sonntag, 6. August 2006, 08:13

die kirche wird halt auch modern, irgendwie muss sie ja mit der zeit gehen

15

Sonntag, 6. August 2006, 08:19

aber fidelio ich würd mich gerne mal aufklären lassen

wo lebt gott?
ist gott eine Gestalt, so wie wir menschen?
also im himmel kann er nicht sein, da is ja das weltall?
was ist gott?

16

Sonntag, 6. August 2006, 08:25

Zitat von »"reinkarnation"«

na kloa entdeckt man imma wieder etwas neues, man liest ja weiter, man hört ja nicht in der mitte auf
is ja logisch
i hob die bibel noch nie gelesen, ausserdem stimmt des sowieso nicht, was dort steht
des is ja alles nur erfunden

in 200 jahren glauben die menschen auch, wenns herr der ringe lesen
es hat mal mittelerde, die hobbits usw gegeben

und so is des mit der bibel auch


Würdest Du die Bibel lesen = kennen, würdest Du z.B. Herr der Ringe nicht in der Art kommentieren. Du findest unglaublich viele Parallelen in Herr der Ringe. Der Autor des Buches "Herr der Ringe" ist übrigens aktiver Christ. :lol:
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ASY

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17

Sonntag, 6. August 2006, 08:29

Der Macher von Passion Christi auch.

18

Sonntag, 6. August 2006, 08:47

noch besser wenn er aktiver christ ist, dann glaubt man es erst recht

ASY

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19

Sonntag, 6. August 2006, 08:53

Ich lese seit Jahren schon in der Bibel und auch im Koran - aber leider ohne Anleitung, darum finde ich diese Bücher überhaupt nicht kuschelig. Für mich ist dieses Göttchen, jähzörnig, rachsüchtig, unversöhnlich, parteiisch, menschenverachtend, völkermordend, verlogen, launenhaft und zu allerletzt ohnmächtig.

Jeder Sozialhilfeempfänger hat bessere Voraussetzungen.

20

Sonntag, 6. August 2006, 08:54

Der Mythos „besteht zum wesentlichen Teil aus Wahrheit“.
Für Tolkien war die Wahrheit, wie er es mehrfach bezeugte,
der christliche Glaube. Von ihm war er so sehr überzeugt,
dass es seinem Einfluss zugeschrieben wird, dass sein
Freund, der bekannte englische Philosoph C.S. Lewis, von
einem Atheisten zu einem überzeugten Christen wurde.
C.S. Lewis gilt als der erfolgreichste christliche Buchautor
des 20. Jahrhunderts. Er war, wie Tolkien, Mitglied des Schriftstellerclubs
„die Tintlinge“ (The Inklings). Er hat neben zahlreichen philosophischen Abhandlungen auch (wie Tolkien) Phantasieromane geschrieben. Lewis` Phantasieromane sind eutliche Spiegelbilder des christlichen Glaubens. Sein vielleicht populärstes Werk sind sie mehrfach verfilmten "Chroniken von Narnia" in denen der Löwe Aslan sowohl der Schöpfer, als auch der Erlöser der Welt ist. Während Lewis` Phantasiegeschichten immer in unserer Zeit, aber in einer anderen, fiktiven Welt spielen, spielt Tolkiens Erzählung in unserer Welt, aber in einer anderen, fiktiven Zeit. Zufall? Bei Lewis ist es offensichtlich, dass seine Geschichten Allegorien auf den Glauben der Bibel. sind. Sein Freund Tolkien schrieb anders, er verabscheute Allegorien. Doch dass auch er den Glauben in sein Werk einflechten wollte, bekannte er in seinen Briefen: "Gemäß meiner Absicht sollte Der Herr der Ringe [...] mit christlichen Gedanken und Überzeugungen übereinstimmen..."
Joh. 3
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