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Freitag, 28. Juli 2006, 12:05

Necla Kelek: "Kopftuch ist für mich Körperverletzung"

Gefunden unter http://myblog.de/politicallyincorrect/art/3767070 :

„Necla Kelek wirft dem Westen falsche Toleranz vor

"Kopftuch ist für mich Körperverletzung"

Die Gutmenschen und Islamversteher ... eint vor allem eins: Sie verlangen für alles Respekt, was mit dem Islam zu tun hat, stellen ihn quasi unter Naturschutz. Vor lauter Respekt tolerieren sie die Intoleranz, gönnen jeder moslemischen Frau von Herzen das Kopftuch oder Ganzkörperzelt, verharmlosen Zwangsehen und haben keine Probleme damit, wenn vor allem Mädchen nicht an Klassenfahrten, Sexualkunde, Sport- und Schwimmunterricht, neuerdings auch nicht am Verkehrsunterricht, teilnehmen dürfen. Gutmenschen wissen nämlich genau, wie man es am besten schafft, Integration zu verhindern. Was werden sie denn nun zu Necla Kelek sagen?

Die hat nämlich dem standard ein Interview gegeben und dort Sachen gesagt, die Gutmenschen nicht hören möchten. ... :

Irgendwann fand sich Necla Kelek in ihrem Zimmer eingesperrt. Der Vater hatte die 13-Jährige von ihren Lieblingsfächern Turnen und Schwimmen "befreit". Muslimische Mädchen tun sowas nicht. Am liebsten hätte er den Schulbesuch verboten. (...) Vom immer traditionalistischer werdenden Vater (wurde sie) wegen Aufmüpfigkeit in einem, wie sie sagt, "symbolischen Ehrenmord", fast zu Tode gewürgt.

Ich höre die Experten schon: Warum erzählt sie uns das? Das ist doch ein Einzelschicksal, das hier aufgebauscht wird. Ja, ich weiß. Es geht weiter:

(...) Kelek wirft nicht nur Deutschland, sondern den westlichen Gesellschaften insgesamt, "falsche Toleranz" im Umgang mit muslimischen Migranten vor - Betonung auf Muslime, denn so Kelek: "Der Islam ist Politik und Religion zugleich, er bestimmt Alltag, Denken und Handeln."

Es gebe ein länderübergreifendes Phänomen, im Gegensatz zu "Griechen, Italienern, Portugiesen ist sich auszugrenzen ein Problem muslimischer Gruppen." (...) Soziale Gründe oder Diskriminierungserfahrungen lässt Kelek für mangelnde Integration nicht gelten: "Ich sehe eher die Kulturdifferenz, nicht sozioökonomische Differenz. Die Eltern grenzen ihre Kinder bewusst aus. Mercedes kaufen, Häuser bauen in der Türkei und Flugtickets für den ganzen Clan geht, aber einen Schulausflug für die Tochter oder einen Deutschkurs können sie sich nicht leisten?"

Sie fordert einen fordernden Staat, der Integration abverlangt und so muslimische Kinder "vor ihren Eltern beschützt. Der Staat ist verpflichtet, dem Menschen das Gefühl zu geben, dass er ein Ich ist." Ein Ich, das der Islam konsequent austreibe und "dem Kollektiv, dem Clan, der Sippe unterordnet", so Kelek. Überhaupt ist für Kelek "der Lackmustest für den Islam, wie er mit Frauen umgeht."

In diesem Punkt ist sie unerbittlich: "Will ich Muslimin sein oder ein freier Mensch?", heißt Keleks Alternative. Das betreffe vor allem die halbe Million "gelins"- "Importbräute"- die nach Deutschland geholt worden seien und in "Parallelgesellschaften"ihr Leben fristen müssten...

Als Gegenrezept setzt sie auf "Ratio", beginnend im Kindergarten, denn: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass auf dem Teppich in der Moschee Demokratie entstehen kann."
*** ﷲ ﻻ ﺍﻻ ﺸﻳﻄﺎﻦ ﻮ ﻤﺤﻤﺪ ﻻ ﺍﻻ ﺮﺴﻮﻞ ﺍﻠﺸﻳﻄﺎﻦ ***

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2

Freitag, 28. Juli 2006, 12:18

In keiner Religionsgemeinschaft kann Demokratie entstehen.
Ich verstehe immer noch nicht warum du gerade den Islam über alle anderen Religionen an Schlechtigkeit stellst.

ASY

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3

Freitag, 28. Juli 2006, 12:20

Mich regen diese Umstände nicht mehr sonderlich auf, weil sie gelenkt sein müssen. Demokratische Einwanderungsländer sind die beste Substanz um dort den Frieden in Unfrieden umzuwandeln. Ich wüsste nicht, welche Maßnahme den Islamanhängern zur Vernunft verhelfen könnte.

Dass alles so ist wie es ist, jedoch dafür kein Ziel in Sichtweite ist, bringt sogar den überzeugtesten "Humanisten" in einen Erklärungsnotstand, was man an den Ideologiekeulen leicht erkennen kann.

4

Freitag, 28. Juli 2006, 12:24

Ich muss mich korrigieren: das Gute am Christentum ist, dass wir es in Österreich zur Bedeutungslosigkeit (in der Politik) zusammengestutzt haben. Übrig blieb nur ein scheinheiliger Pseudoglauben in den Dörfern.
Das ist aber schon das einzig Positive was mir einfällt. So what?

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ASY

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5

Freitag, 28. Juli 2006, 12:45

Zitat von »"Emanuela"«

Idas Gute am Christentum ist, dass wir es in Österreich zur Bedeutungslosigkeit (in der Politik) zusammengestutzt haben.


Aso?



  • Warum wurde die Abmeldungsfrist vom Religionsunterricht von 10 auf 5 Tage gesenkt?
  • Warum gibt es mehr Religionspflichtunterricht als Physik?
  • Warum werden Religionsunterrichte von allen Steuerzahler getragen
  • Warum sind Religionsgemeinschaften bevorzugte Körperschaften?
  • Warum will Kohl Gott in die Verfassung aufnehmen?


Das war jetzt aus dem Stegreif - was meintest du korrigieren zu müssen?

6

Freitag, 28. Juli 2006, 13:23

Das sind zwar ärgerliche Punkte, da hast du recht.
Aber einen politischen Einfluss nenne ich das nicht (vor allem nicht im Vergleich zum Iran als Beispiel).
Politischer Einfluss ist für mich, wenn Pfaffen in der Regierung sitzen würden und Bibelgesetze zu allgemeinen Gesetzen würden. Das war ja schon mal so - ist aber vorbei.

ASY

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7

Freitag, 28. Juli 2006, 13:54

Die schlimmste Macht ist jene, die nicht angreifbar ist, weil sie nicht vorhanden scheint. Verstehst? Katholiken sind dabei besondere Konsorten, die grad wegen ihres Hintergrunddaseins nicht unterschätzt werden dürfen. Die beste Verschwörung ist immer die, die verharmlost oder als gar nicht existent angesehen wird.

Christen unterstützen zZt. die Hisbollah - warum flüchten sie nicht?

8

Freitag, 28. Juli 2006, 14:29

Zitat

Politischer Einfluss ist für mich, wenn Pfaffen in der Regierung sitzen würden und Bibelgesetze zu allgemeinen Gesetzen würden. Das war ja schon mal so - ist aber vorbei.


Go Emanuela! Go!
Gib´s ihm!

Necla Kelek ist eine sehr kluge und tapfere Frau (siehe Heldentum).
Von einem traditionsbefangenen Elternhaus hat sie es auf die Universität gebracht. Mit Hilfe einer klugen und engagierten deutschen Lehrerin.

Sie wirft dem Westen nicht die Toleranz vor. Sie wirft dem Westen falsche Toleranz vor. Falsche Toleranz!
Das ist ein Unterschied.
Der Westen darf seine Toleranz nicht über Bord werfen. Sonst wird der Westen zum Osten. Da können wir uns gleich wieder von einen Fürsterzbischof regieren lassen.

Wir bräuchten weniger arische Hassprediger und dafür mehr kluge und engagierte Neclas und Lehrerinnen.

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10

Freitag, 28. Juli 2006, 21:16

Und zum Letzten ...

Zitat von »"ASY"«

Christen unterstützen zZt. die Hisbollah - warum flüchten sie nicht?


Wohin ASY? Wohin sollen sie flüchten? :frag::

Dorthin wo man sie als Asylantenpack bezeichnet?

(Du hast tolle Smilies da 8) )

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