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ASY

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2

Montag, 31. Juli 2006, 10:25

Diese Aktion könnte man auch anders betrachten. Die Familie Jürgens hieß eigentlich Bockelmann und sein Onkel war ein guter Freund von Lenin. Lenin wiederum war ein Freimauer oder Illuminat - wer weiß das genau?

Der Mann mit dem Fagott

3

Montag, 31. Juli 2006, 10:49

Wenn das so ist, hättens ihn ja mit offenen Armen empfangen müssen oder gar die Ehrenstaatsbürgerschaft verleihen.

Aber Scherz beiseite: von Sippenhaftung halt ich nicht viel.
Was hat das mit dem Udo zu tun was sein Onkel war?

ASY

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4

Montag, 31. Juli 2006, 11:15

Das dauert jetzt zu lange, der gestellte Link liefert einige Informationen. Deine Antwort lässt den Schluss zu, du hättest die Zusammenhänge zwischen Kriegstreiberein nicht ganz verstanden. Die Bockelmanns gehören nach wie vor zum Geldadel und dieser ist die Sippe.

Nazis und Bolschewisten waren ja keine Freunde sondern Feinde.

Es sind nur meine Spekulationen, weil ich mich eben an diese Geschichte erinnerte als du den Thread stelltest.

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5

Montag, 31. Juli 2006, 12:21

Beispiel für kuriose US-Immigration Methoden:

Bekannter von mir (trägt langes Haar als Pferdeschwanz gebunden) will mit seinem alten Herrn Urlaub in USA machen. Immigration officer: Sie haben langes Haar?
Ja
Ihr Vater nicht?
-stutzt- nein?
Warum nicht?
Wie bitte?
Warum haben Sie lange Haare und er nicht?
Äh, alte Leute haben bei uns keine langen Haare.

Der Mann hat das übrigens nicht lustig gemeint - das war eine ernste Frage!

Jetzt ist mir alles klar: Terroristen haben immer lange Haare, drum aufgepasst an der Grenze!

ASY

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6

Montag, 31. Juli 2006, 12:25

Kurios? Ich finde es dreckig! Gebt den Dummen keine Macht.

Härteste Strafen für korrupte, selbstgefällige Beamte.

7

Montag, 31. Juli 2006, 12:30

Aber nein, mich amüsiert das immer aufs Neue.
Heuer in Kanada war ich richtig enttäuscht über die rasche Abfertigung.

Man muss das halt wie einen guten Scetch im Simpel sehen.

Traurig halt für die Amerikaner selbst, die sich von ihrer Immigration Schutz vor Terroristen erwarten.

8

Montag, 31. Juli 2006, 23:00

Ja, ja die Amerikaner sind immer wieder gut für solche lustige Episoden. Bin ja nur mal gespannt, was sie sich als nächstes einfallen lassen. Vielleicht werden sie am Ende ja gar niemand mehr in ihr Land lassen ausser lauter Angst es könnte sich um Terroristen handeln.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


www.kopp-verlag.de

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ASY

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9

Dienstag, 1. August 2006, 10:42

Ich denke nicht, dass "die Amerikaner" in einen Topf geworfen werden wollen.

Anonymous

unregistriert

10

Dienstag, 1. August 2006, 10:59

:D
Es ist immer wieder lustig solche Sachen zu lesen! Ich weiss nicht welchen Pass der liebe Udo hat, aber wenn er von einem europaeischen "Schengen Staat" ausgestellt und laenger als 3 Monate gueltig ist, ist so kann er sich 90 Tage in USA ohne Visa aufhaleten. Geregelt wird das ueber ein eigenes gruenes I94 Formular das in den Pass eingeheftet wird und vom Grenzschutzbeamten ausgestellt wird.

Ich denke, Der ist einfach mit einem abgelaufenen oder ablaufenden Pass gereist weil ihn "sowieso" jeder kennt. Ich vermute weiters, es hat ihn halt der Beamte nicht gekannt und der gute Udo hat sich darueber aufgeregt.

Wenn das der Fall ist, dann ist allerdings Feuer am Dach. Das wird als taetlicher Angriff auf einen Beamten gewertet und dementsprechend reagiert. Der Grenzschutz Beamte hat in USA das Recht Einreisende auch mit gueltigen Dokumenten zurueckzuweisen. Er tut das im allgemeinen nicht, jedoch mit Sicherheit bei Leuten die sich nicht den Vorgaben entsprechend verhalten.
:D

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