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Dienstag, 1. August 2006, 10:16

Islamisten als Erziehungshelfer der Berliner Polizei

Ein vielsagender Artikel über die Naivität staatlicher Institutionen, gelesen unter [url=http://www.sicherheit-heute.de/gesellschaft/gesellschaft,220,Jugendkriminalitaet_Islamisten_als_Erziehungshelfer__der_Berliner_Polizei,news.htm]Quelle dieses Textes[/url](25.7.06). Hier ein paar Auszüge:

„... Stellen Sie sich vor: Ein straffällig gewordener Jugendlicher – Christ oder Jude – wird von der Polizei verhört und gefragt: In welche Kirche bzw. Synagoge gehen deine Eltern? Der Junge nennt Kirche oder Synagoge, und die Polizei meldet diese Information dem Pfarrer oder Rabbiner – mit der Bitte, auf den Jugendlichen einzuwirken und ihm klar zu machen, dass das Christentum bzw. das Judentum Kriminalität verbietet. Was würde wohl passieren, wenn das an die Öffentlichkeit käme? Die Medien würden sich – zu Recht – empören ...

Nicht so, wenn es um Muslime geht. Da ist man unsicher und ängstlich. Man könnte ja als „Islamfeind“ abgestempelt werden. Genau das oben Beschriebene ist aber jetzt Programm für straffällig gewordene Muslime in Berlin. Die Polizei beklagt die hohe Kriminalitätsrate von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und bittet in ihrer Hilflosigkeit die Imame um Unterstützung. ...

Die Presse lobt die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Moscheen. Endlich nimmt man die Muslime ernst! ... Das ist der Tenor eines Berichts im „Tagesspiegel“ vom 24. Juli 2006. Darin wird Harmut Koschny, Leiter des Referats Verbrechensbekämpfung in der Polizeidirektion 5 (Berlin) folgendermaßen zitiert: „Wir reden immer von Integration und davon, dass wir die Probleme gemeinsam mit DEN Muslimen lösen müssen.“

Wer aber ist es denn, der so redet? ... wer ist mit „den Muslimen“ gemeint, mit denen man angeblich „die Probleme gemeinsam lösen“ muss? Plappert nun auch schon die Polizei das diffuse Integrationsgeschwafel mancher Politiker unterscheidungslos nach, ohne Ross und Reiter zu nennen? Fundamentalistisch bzw. islamistisch gesinnten Muslimen kann das nur Recht sein. [color=darkred

Es sind aber nicht „wir“ ... die da pauschal und undifferenziert von gemeinsamen Lösungen der Probleme mit „DEN“ Muslimen reden, sondern jene Multi-Kulti-Gutmenschen oder hilflosen Ignoranten, die sich in der Muslim-Szene in Deutschland wenig auskennen[/color]. ...„DIE“ (also alle?) Muslime seien in der Gesellschaft „angekommen“, schreibt der „Tagesspiegel“, also „Teil der Gesellschaft mit Rechten und Pflichten“. Die Schlussfolgerung der Zeitung lautet schlicht: deshalb sei es an der Zeit, ihre Beteuerungen zu glauben. ...

Nur gibt es in Deutschland eben nicht „DIE“ Muslime oder „DEN“ Islam, sondern eine sehr bunte Szene von Moschee- und anderen Verbänden, denen es nicht immer nur um den Glauben geht, die auch handfeste politische Ziele verfolgen und die um die Deutungshoheit des Islam ringen, die sich aber untereinander teilweise spinnefeind sind, und von denen nicht wenige sehr fragwürdige Inhalte vermitteln. Ihre Zielobjekte sind vor allem Jugendliche
.

... es heißt ja, die bei der Vernehmung erzielten Informationen bezüglich des religiösen Hintergrunds der Jugendlichen (z.B. zu welcher Moschee die Eltern gehen) sollen an die Imame weiter geleitet werden. Neben der grundsätzlichen Fragwürdigkeit solchen Vorgehens müsste man doch überlegen: Was für eine „positive Einwirkung auf jugendliche Straftäter“ erwartet man eigentlich von Imamen zum Beispiel der – vom Verfassungsschutz beobachteten – islamistischen Milli Görüs (IGMG) oder der in Berlin mit dieser Bewegung eng verbundenen Islamischen Föderation (IFB)?

Und was erwartet man vom „Islamischen Kultur- und Erziehungszentrum Berlin e.V.“ (IKEZ), von dem der Verfassungs-schutz sagt, er gelte „als Berliner Treffpunkt für Anhänger der Muslimbruderschaft“ (Bericht 2005, Seite 18) bzw. „der palästinensischen HAMAS“ (Bericht 2004, Seite 245)? Schließlich sind ja die dem politischen Islam zuzuordnenden Zielsetzungen (z.B. die Islamisierung der Gesellschaft) längst bekannt. ...

Etwas Besseres kann solchen Moscheevereinen eigentlich gar nicht passieren, als dass die Berliner Polizei die kriminell gewordenen Jugendlichen einer solchen Ideologisierung direkt in die Fangarme treibt! Kein Wunder, dass die Verbandsfunktionäre sich sofort „hocherfreut über das Angebot zur Kooperation“ zeigten. Sicher wird es deren Imamen nicht schwer fallen, ihnen gern AUCH zu sagen, „dass Straftaten nicht im Sinne des Islam sind“ – auch, aber nicht nur!

Was sonst noch in die Köpfe dieser ohnehin gefährdeten Jugendlichen eingehämmert wird, muss ja die deutsche Polizei nicht interessieren
... “
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