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1

Dienstag, 8. August 2006, 15:14

Wohlstands-Krebs

Leider kann ich euch den Artikel dazu nicht liefern - aber der Inhalt stammt aus dem Profil.

Dort wird eine Studie präsentiert, die Amerikaner und Europäer gesundheitlich gegenüberstellt. Und wie wir alle wissen, schaut das für die Amerikaner gar nicht gut aus (Diabetes, Herzkrankheiten, Schlaganfall,...). Unterschieden wurde in der Gegenüberstellung auch nach Bildungsgrad (wohinter sich ja auch meist ein anderes Einkommen verbirgt).

Was mir hier auffiel: Bei allen Krankheiten waren die unteren Bildungs- bzw. Einkommensstufen stärker vertreten. AUSGENOMMEN Krebs.
Krebs ist die einzige Erkrankung die sowohl in den USA als auch in Europa häufiger auftritt, je höher der Schulabschluss der Person ist.

Ein interessanter Ansatz: ist die höhere Bildung und der damit einhergehende Job oder das Einkommen ein Indikator für die Krebsanfälligkeit? :kopfkratz:
I walk the earth, my darling. This is my home.
(voice of the beehive)

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2

Dienstag, 8. August 2006, 15:17

totaler blödsinn
kostet joggen etwas, nein, also kann so gar als arbeitsloser joggen gehen
erdäpfel, nudeln, gemüse san sehr gesund, kann man viele speisen damit zubereiten, kosten nichts sehr viel

3

Dienstag, 8. August 2006, 15:22

Naja, wieder der typische Schnellschuss von dir.

Fakt IST, dass in allen Statistiken zur Todesursache auffällt, dass gerade die Ärmsten häufiger an Diabetes, Schlaganfall etc. sterben.
Gutes Essen ist nämlich NICHT billig - hier reden wir von Gemüse, Fisch, Obst, gesunde Öle. Auch ist da das Wissen um gesundes Essen nicht so weit verbreitet. Bei McDonalds essen ja auch nicht Herr von und zu sondern das normale Volk.

Mein Verdacht ist, dass der negative Stress den manche Jobs mit sich bringen (z. B. Manager der den Auftrag bekommt Leute sinnlos zu entlassen) Krebs auslösen kann. Irgendwo muss es ja einen Zusammenhang geben.
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4

Dienstag, 8. August 2006, 15:30

wenn eine ganze familie beim mäci isst, kannst dir locker einen fisch samt gemüse kaufen

des is ganz einfach, das zu viele und zu oft essen, was krank macht
sonst gar nix


da manager, der 35mal so viel wie ein normaler arbeiter verdient, pfeift sich sicha um die unterste schicht nicht

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5

Dienstag, 8. August 2006, 15:30

träum weiter
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6

Dienstag, 8. August 2006, 15:32

Zitat von »"Emanuela"«

träum weiter

du bist ja angeblich krank, kommst du von der untersten schicht

7

Dienstag, 8. August 2006, 15:38

Meine Krankheit ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eine Erbkrankheit. Dummerweise hilft mir da all meine Bildung nix.

Aber tatsächlich ist bei meiner Krankheit die Ernährung sehr wichtig, und darum gebe ich tatsächlich recht viel für gute (d.h. frische) Lebensmittel aus.

Und letzens gesehen: Paella von "Frosta" € 0,79 das Sackerl! Was soll da drin sein außer Dreck? Und wer wird das kaufen?
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ASY

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8

Dienstag, 8. August 2006, 15:39

Ich verstehe den Ansatz von Emanuela so.

Die moralische Verwerflichkeit des Jobs und der Zwang einen Job trotzdem, wegen des Geldes zu machen, bringt eine natürliche Abwehr, die sich als Krebs im Körper zeigt. Krebs soll nix anderes sein, als ein verborgene, unverarbeitete Unregelmäßigkeit.

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9

Dienstag, 8. August 2006, 15:43

Genau so könnte es sein.

Ich hatte eine liebe Bekannte, die hatte Krebs und wurde geheilt. Sie hat mir erzählt, dass sie einen Familienkonflikt hatte, den konnte sie nicht lösen und er hat sie offenbar sehr belastet. Etwas später bekam sie nochmals Krebs, einen anderen, und starb daran.

Ich denke dass emotionaler bzw. negativer Stress das Immunsystem schwächt. Nicht viele wissen es, aber wir alle entwickeln öfters Krebszellen. Normalerweise wird das Immunsystem aber damit fertig.
Jeder Krebs wird sich damit natürlich erklären lassen, weil ja auch noch andere Faktoren mitspielen (Rauchen, UV-Strahlung, Asbesth, genetische Disposition) aber ein gewisser Ansatz scheint mir da erkennbar.
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10

Dienstag, 8. August 2006, 15:44

der größte teil von krebs is erblich
da müssten ja fast alle österreicher, krebs haben, weil wer geht schon zum vergnügen arbeiten, ja da asy, wahrscheinlich hockt er zu hause und wartet auf den job des lebens

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