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Donnerstag, 10. August 2006, 00:23

Muselpedia – ein Glossar für den Dialog mit dem Islam

Hier ein paar Zitate von der informativen Website http://islaminfo4u.blogspot.com/ :

Diese Projekt dient dazu, eine allgemeine Hilfestellung im kommunikativen Umgang mit Muslimen bereitzustellen. Immer wieder scheitert der interreligiöse Dialog mit Muslimen daran, dass gewisse Begriffe von ihnen anders gedeutet werden, als sie dem vermeintlichen Sinn entsprechen.
Wir listen zur Abhilfe einige wesentliche Abweichungen auf und erklären nebenbei ein paar islamische Worte, die im Kontext deutschsprachiger Texte auftauchen.

Aggression: geht nur von Israel und den USA sowie deren Verbündeten aus ...

Almosen: ursprünglich finanzielle Nothilfe für mittellose Muslime. Pflichtabgabe der Muslime zur Unterstützung des Jihad, wird praktischerweise den Moscheevereinen gespendet, oftmals auch von Schutzgelderpressern diverser islamischer Vereine eingetrieben. ...

Appeasement: Appeasement-Politik meint zunächst insb. die fatale britische Beschwichtigungspolitik zw. 1935-1939 den Nazis gegenüber, die Jedem mit etwas Geschichtsbewußtsein bittere Lehre sein muß, wie man dem Mohammedanismus NICHT begegnen darf. Mit Hitler führte man so lange den "interkulturellen Dialog", bis es zu spät war. Nicht nur wg. der iranisch-mohammedanischen möchtegern-Atombomber von bedrückender Aktualität. ...

Bestrafung: öffentliches Handabhacken, Auspeitschungen, Steinigungen oder Kopfabschlagen mit Volksfestcharakter ...

Bildung: Auswendiglernen des Koran auf arabisch ...

Dawa: Aufforderung zum Islam überzutreten, letztes Ultimatum vor gewaltsamer friedlicher Eroberung eines Landes ...

Dhimmi: Menschen zweiter Klasse, vornehmlich sind damit „Schriftbesitzer“ gemeint, d.h. Juden und Christen. Sie geniessen unter islamischer Dominanz ein vorläufiges Bleiberecht, sind aber in ihren bürgerlichen Freiheiten der Willkür der Muslime unterstellt. ...

Dialog: Kommunikation mit Ungläubigen wobei weder der Islam, noch deren theologische Grundlagen kritisiert werden dürfen. Geeignetes Mittel zur Dawa.

Diskriminierung: Mißachtung muslimischer Machtansprüche ...

Ehre: das intakte Jungfernhäutchen aller unverheirateten weiblichen Anverwandten. ...

Frauenrechte: das Recht der Frau, auch freiwillig ein Kopftuch zu tragen, das Recht auf zu erleidende körperliche Züchtigung, das Anrecht auf Bevormundung durch einen Wali, die Befreiung von den Zwängen selbstbestimmter Sexualität.

Frieden: Zustand, der nur dort vorherrscht, wo Muslime die politische und gesellschaftliche Kontrolle ausüben. Zustand der Welt, wenn alle Nichtmuslime entweder ausgerottet wurden, oder sich als Dhimmis den Muslimen unterworfen haben. ...

Glaubensfreiheit: ist die Freiheit, diejenigen zu töten, die den Glauben (den Islam) verlassen
...

Gleichberechtigung: Im Islam muß Gleiches gleich und Ungleiches ungleich behandelt werden. Da Männer und Frauen verschieden sind, müssen sie auch verschieden behandelt werden. Jeder bekommt, was er braucht. Deshalb stehen die Männer über den Frauen. Alle islamischen Gesetze, die Frauen angeblich unterdrücken, sind in Wirklichkeit zu ihrem Schutz da. ...Götzendienst: jedwede Religionsausübung ausser dem Islam

Hadithe: zweifelhafte Überlieferungen, Legenden und Märchen aus dem Leben des „Propheten“ (Mohammed) und andere Lach- und Sachgeschichten. ...

Hassprediger: islamophobe Politiker, Journalisten und Autoren ...

Hygiene: Das Reinigen des Gesäßes nach erfolgter Notdurft mit der linken Hand unter Zuhilfenahme von Wasser, Kieselsteinen oder Sand. Papier ist nicht erlaubt. ...

Integration: sukzessive Anpassung der Nichtmuslime an islamische Regeln und Normen

Islam: auf Expansion ausgerichtete totalitäre Ideologie
, auf die vermeintlichen Lehren Mohammeds zurückgreifend, die das gesamte gesellschaftliche, politische und juristische Leben der Muslime und der von ihnen dominierten Nichtmuslimen bestimmt. ...

Islamophobie: alle gegen die gottgewollte Ausbreitung des Islam gerichtete AktivitätenIslamwissenschaft: Studium der Hadithe, Fatwas, ferner Abwehr und Verunglimpfung textkritischer Koranexegese ...

Koran: Heiliges Buch der Muslime, das Allah dem Analphabeten Mohammed geoffenbart haben soll. Da es sich um das buchstäblich vom Himmel gefallene Wort Gottes handelt, steht es ausserhalb jeder kritischen Betrachtung.

Koranschule: Indoktrinationsanstalt zur Gehirnwäsche von Kindern, in denen der Nachwuchs an Märtyrern und Jihadisten rekrutiert wird. Es gilt als gutes Werk, den Koran auswendig auf arabisch rezitieren zu können. Ein Verständnis des Textes ist dagegen nicht erforderlich. ...

lügen: „westliche“ Verunglimpfung eines legitimen Mittels zur Verteidigung und zum Schutz des Islam ...

Menschenrechte: Rechte der Menschen unter islamischer Vorherrschaft im Rahmen der Scharia. Die Tötung eines vom Islam Abgefallenen ist gleichbedeutend mit Bewahrung der Menschenrechte

Mohammed: (auch Muhammed) vollkommenes Vorbild für alle Muslime in allen Bereichen, dem es nachzueifern gilt, obwohl er sich u.a. als Mörder, Kinderschänder und Betrüger und durch Vertragsbruch auszeichnete. Aber auch als Analphabet vollbrachte er Wunder, z.B. spaltete er mittels einer Axt die Mondscheibe. ...

Moschee: Überdimensionierte schmucklose Prachtbauten, die neben der Indoktrination und der Rekrutierung von Jihad- Kämpfern und dem Handel mit gefälschten Pässen und Feuerwaffen auch zum Beten verwendet werden. ...

Mushrikun: Götzendiener, Polytheisten, Sammelbegriff für alle Ungläubigen, die keinen Dhimmistatus haben, stehen auf der Stufe von Tieren und können straflos getötet werden. ...

Narzisstische Kränkung: Ausgehend von der vor Jahrhunderten gewachsenen und selbstbestätigten Überzeugung der eigenen Überlegenheit hat die lange verdrängte und darum umso plötzlicher wirkende Erkenntnis der tatsächlichen Unterlegenheit des Islams gegenüber dem Westen wie ein gewaltiger Schlag auf die islamische Welt gewirkt. Dies führte zu einer massiven narzisstischen Kränkung des bis dato ungetrübten Selbstwertgefühls der Muslime. Ausgehend von dieser narzisstischen Kränkung haben sich islamische Verschwörungstheorien (siehe dort) gebildet, mit deren Hilfe Muslime zu erklären versuchen, dass sie lediglich aufgrund eines bösartigen Betruges des Westens unterlegen sind. ...

Neuerung: (arab. bidah) Das todeswürdiges Verbrechen, den Islam zu einer modernen, menschenfreundlichen Religion zu machen. ...

Päderasten: gibt es im Islam nicht, da alle geschlechtsreifen Mädchen heiratsfähig sind ...

Parallelgesellschaft: islamophober Kampfbegriff. Im Islam gibt es keine Parallelgesellschaften, da alle Muslime und Nichtmuslime sich nach den Geboten Allahs und der Scharia zu richten haben. ...

Rassismus: Sammelbegriff für alle gegen den Islam gerichtete Aktivitäten ...

Religionswechsel: Übertritt zum Islam. Alle anderen Möglichkeiten sind ausgeschlossen.

Respekt: Unterwerfung anderer unter den eigenen Willen, den jeder Muslim persönlich für sich einfordern kann. Subjektiv nicht erwiesener Respekt führt zu gerechtfertigten gewalttätigen Aktionen bis hin zum Krieg. Schon Mohammed als leuchtendes Vorbild aller Muslime verschaffte sich Respekt durch Krieg (-sverbrechen) gegen friedliche Andersgläubige/ Nachbarvölker, Gewalt und zügelloses Blutvergießen. ...

Satire: Was ist das? Ist auf jeden Fall verboten!

schächten: das Durchschneiden der Kehle von Huftieren und Islamkritikern (z.B. der Filmemacher Theo v. Gogh) mittels eines manchmal auch stumpfen oder rostigen Messers, wonach das Opfer vorzugsweise in der Mittagshitze solange ausgeblutet wird, bis das ausgelaufene Blut antrocknet bzw. unangehme Gerüche verbreitet. Erst dann kann das Opfertier dem Verzehr zugeführt werden. ...

Schamhaare: das weibliche Kopfhaar ...

Scheidung: kann Frauen gegenüber durch dreimaliges Aussprechen: „Ich verstoße dich“ (selbst per SMS ist ausreichend) rechtskräftig erwirkt werden. Frauen dagegen müssen ihren Scheidungswunsch dem Kadi vortragen, der erfahrungsgemäß nur bei sehr schwerwiegenden Pflichtverletzungen (Schlagen gehört nicht dazu) zugunsten der Frau entscheidet. ...

Schirk: (arab. Beigesellung) todeswürdiges Verbrechen. Die christliche Dreifaltigkeitslehre und die Marienverehrung werden z.B. als Shirk angesehen. ...

Selbstmordattentäter: westliche Erfindung des CIA und des Mossad, um Muslime zu diskreditieren.

Sodomie: im Islam: Homosexuelle Handlungen aller Art gelten als todeswürdiges Verbrechen. Nicht zu verwechseln mit Sodomie, die gewöhnlich den Geschlechtsverkehr mit Tieren bezeichnet. Dieser ist im Islam erlaubt. ...

Studium: Neben Islamwissenschaften studieren Muslime bevorzugt Medizin (Fachrichtung Gynäkologie) und Maschinenbau (Waffentechnik). Oft dient ein Studium im Ausland als legale Tarnung für zukünftige Märtyrer ...

Toleranz: kleine persönliche und kultische Freiräume, die den Dhimmies unter islamischer Herrschaft zeitweise gewährt werden. ...

Unschuldige: gibt es nur unter Muslimen. Alle Nichtmuslime sind vor Allah schuldig wegen ihrem Irrglauben ...

Unterwerfung: die richtige Übersetzung von Islam. Man beachte den Film "Submission" (engl. für Unterwerfung, arab. Islam) von Theo van Gogh, der dies so brillant deutlich machte, dass er von einem fanatischen Muslim mit einer regulären Halal-Schächtung auf offener Straße "belohnt" wurde. Das ist ein "Privileg", das nur wenigen Ungläubigen zuteil wird.
Unterwerfung im Islam ist einfach alles: die Ungläubigen unterwerfen sich den Muslimen, die muslimischen Frauen unterwerfen sich ihrem Mann und die Muslime selbst unterwerfen sich Allah. Unterwerfung darf man sich ruhig wortwörtlich verstehen, jedenfalls werfen sich Muslime fünf Mal täglich vor ihrem Allah zu Boden, mit dem Gesicht müssen sie dabei die Erde berühren ( dass ihr Hinterteil dabei die höchste Position einnimmt, hat zu dem Schluss geführt, dass sie auch mit diesem Körperteil denken, aber das ist Rassismus oder Satire, was Muslime aber eh nicht unterscheiden können ...Das Risiko bei einer solchen Haltung anal penetriert zu werden, müssen Unterworfene in Kauf nehmen....

Zeugnis: Das Zeugnis von Frauen und Ungläubigen zählen nicht soviel wie das eines Muslims. Für gewisse Verfehlungen ist es erforderlich vor dem Kadi Zeugen vorzuweisen. Beispielsweise muss eine Frau eine Vergewaltigung von mindestens vier männlichen islamischen Augenzeugen bestätigen lassen. Kann sie das nicht macht sie sich des Ehebruchs schuldig, der ein todeswürdiges Verbrechen der Frau darstellt. ...“
*** ﷲ ﻻ ﺍﻻ ﺸﻳﻄﺎﻦ ﻮ ﻤﺤﻤﺪ ﻻ ﺍﻻ ﺮﺴﻮﻞ ﺍﻠﺸﻳﻄﺎﻦ ***

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