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Donnerstag, 10. August 2006, 14:20

Tierschutz hört bei Fischen auf

I walk the earth, my darling. This is my home.
(voice of the beehive)

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2

Donnerstag, 10. August 2006, 14:50

Komischerweise gibt es keinen Vegan oder anderen sonst das Meiste meiste ablehnenden Naturschützer, der sich dagegen aufbäumt, Fische zu fangen.
Wenn nun diese Waller (Welse) so gross sind, sind sie auch in ihrer eigenen Umgebung dort gross geworden und damit haben sie wohl ihr ureigenes Recht, dort zu bleiben.
Überall wo der Mensch sich in die Natur einmischt, geht irgendetwas schief, früher oder später.
Ich glaube kaum, dass der Wels so räuberisch ist wie z.B. ein Hecht. Dieses Schlammtier ernährt sich aus Resten die am Schlammboden langsam sich ansammeln und verfolgt natürlich seinen Fresshunger wie alle anderen Lebewesen.
Diese Gerüchteküche ist besonders im Sommer stark vertreten und wird wohl aus dem Grund forciert, weil man zuwenig zu tun hat. Ja, und einige springen natürlich auf den Zug auf und verlängern die Gerüchte mit ihren Ideen.
Ein zwei Meter langer Wels wiegt seine stolzen 25 Kilogramm, wenn er nun wirklich so gross gewachsen ist, aber mächtig ist er allemal und wenn er einen toten Hund gefressen hat, wird er wohl nicht allein dabei zu tun gehabt haben.
Lassen wir doch die Natur Natur bleiben, meiner Meinung nach die einzige göttliche Gottheit!

3

Donnerstag, 10. August 2006, 14:51

sorry aber ich kenne selbst einen fall wo einen kind das in einen badeteich badete von einen zander ein zeh abgebissen wurde. ein 2 meter wels ist so gesehen ein sehr grosser räuber der locker einen kleinen hund fressen kann. nun stelle dir vor was der mit einen kleinen kind anstellen könnte.

übrigens ich selbst gehe auch fischen,nur ich lasse die gefangenen fische wieder frei.

4

Donnerstag, 10. August 2006, 15:00

Ich sag ja auch nix gegen das Fischen - zum Zweck der Nahrungsbeschaffung.

Aber das ist wieder so typisch: Viecherln sind uns lieb solang sie nur ja nix tun. Viecherln beißen nicht aus Lust sondern zur Nahrungsbeschaffung und das mit gutem Recht. Ich seh das auch so wie Assam: wenn der Wels den Hund dawischt hat, dann ist das halt so. Selbst wenn ein Mensch gebissen wurde, ist das maximal ein Grund in den See nur auf eigene Gefahr zu gehen, aber nicht das Viech zu töten.
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5

Donnerstag, 10. August 2006, 15:02

nur ein 2 meter wels ist für einen badeteich zu gross. so ein monster gehört in die donau oder anderen fluss aber nicht in einen badeteich.

6

Donnerstag, 10. August 2006, 15:04

Was heißt "gehört"? Wo ist er denn hergekommen? Wahrscheinlich ist er durch reichliches (vom Menschen ausgesetztes) Nahrungsangebot so riesig geworden. Und jetzt passt uns das auch nicht. Wir sind schon eine trottelhafte Rasse.
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7

Donnerstag, 10. August 2006, 15:13

irgendwer wird diesen wels mal mit vielen anderen dort ausgesetzt haben und nun ist er zu gross geworden.

8

Donnerstag, 10. August 2006, 15:22

Zitat von »"viertel"«

irgendwer wird diesen wels mal mit vielen anderen dort ausgesetzt haben und nun ist er zu gross geworden.

wie gross ist denn dieser Badeteich? es wurde Badesee geschrieben und als solcher ist auch der Wörthersee anzusehen :?

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9

Donnerstag, 10. August 2006, 15:24

Ich versteh auch nicht was "zu groß" heißen soll.
Warum hat eigentlich der Mensch als einziges Tier das recht zu verlangen, dass ihm nie ein anderes Tier gefährlich werden darf? Wir sind so elende Waschlappen!
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10

Donnerstag, 10. August 2006, 15:32

Das der Wels einen Hund gefressen haben soll hallte ich für Anglerlatein
Oder es war ein sehr kleiner Hund

Er (der Wels) ernährt sich vor allem von Fischen aber auch Würmern, Schnecken, Insekten, Krebsen und mit zunehmender Größe auch von Fröschen, Mäusen, Ratten und verschiedenen am Wasser lebenden Vögeln, wie Enten.
Quelle dieses Textes

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