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11

Samstag, 19. August 2006, 12:11

ASY,du entwickelst schön langsam eine Katholenneurose.
Bist du wirklich einer der wenigen Wissenden oder bist du ein selbsternannter Anti - Christ ?.

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ASY

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12

Samstag, 19. August 2006, 12:57

Ich habe dir schon mal irgendwo geschrieben, dass ein Heide die Tragweite der Theismen nicht nachvollziehen kann. Die Heiden (eigentlich Gnostiker) wurden von den Katholen ihrer Feiertage beraubt und danach einfach abgeschlachtet. Nur wer zum Christentum konvertierte durfte weiterleben. Dass sich in unseren Breiten durch diese Methoden das Katholentum etablieren konnte, ist ein Produkt ihrer Gewaltbereitschaft, die sich ja nur nach religions-/gesinnungsbedrohenden Populismen aktiviert.

Religiöses Borderlinesyndrom.

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13

Samstag, 19. August 2006, 15:59

http://www.theologe.de/LInquisition.htm

Anonymous

unregistriert

14

Samstag, 19. August 2006, 16:49

Genau! Weil mir diese Dinge bekannt sind, bin ich ein grosser Gegner der Religionen.
Eigentlich sollten Buecher wie diese Leseprobe fuer jeden religioesen Menschen eine Pflichtlektuere sein damit sie wissen auf was sie sich da einlassen!
:hmpf:

15

Samstag, 19. August 2006, 17:30

Die Methoden der Inquisition sind mir schon bekannt.
Das ändert nichts dran,das über eine Milliarde Menschen Katholiken sind.

16

Samstag, 19. August 2006, 18:27

Zitat von »"Steinadlerin"«

Zitat von »"ASY"«

Warum?


dass viele an gott glauben


Was genau hast du davon dass viele an Gott glauben (oder es behaupten)? Ich mache dir deinen Glauben sicher nicht streitig, aber ich habe nie kapiert warum Gläubige so erpicht drauf sind andere "anzustecken".
I walk the earth, my darling. This is my home.
(voice of the beehive)

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17

Sonntag, 20. August 2006, 09:36

Dazu muss ich ein geniales Posting eines Users des Freigeisterhauses stellen.

Der Schutz religiöser Gefühle hat m.E. einen praktischen Grund, der in unserem Blasphemieparagraphen sogar schon mit eingearbeitet ist: Gotteslästerung ist erst dann strafbar, wenn sie geeignet ist, den inneren Frieden zu stören.

Natürlich besteht hier das Problem, daß somit die Beleidigten dadurch entscheiden, ob eine Aussage strafbar ist, daß sie gewalttätig auf so eine Aussage reagieren. Das ist das Unfaire an dieser Regelung.

Aber: Wir haben nun mal ein paar tausend Jahre religiöser Auseinandersetzungen hinter uns. Und es hat sich als Fakt erwiesen, daß beleidigte Gläubige gefährlich reagieren. Ähnlich wie ein Stier, dem man ein rotes Tuch vorhält. Wenn aber jemand über den Zaun (Gotteslästerungsparagraphen) klettert und auf der Bullenweide mit einem roten Tuch hin und her wedelt, obwohl er sich ausrechnen kann, wie die Bullen reagieren - dann wird man nicht die Bullen ins Gefängnis stecken, sondern ihn (wenn es in Laufe dieser Situation dazu kommt, daß einige der Tiere erschossen werden müssen oder Leute, die ihn zu retten versuchten, verletzt werden etc.) . Weil das Reizen eine gefährliche Dummheit war. Das ist nicht wirklich fair, aber unterm Strich vernünftig.

Es fragt sich halt nach den Alternativen, und die kennen wir hier in Europa z.B. aus dem dreißigjährigen Krieg. Friedliches Leben wird halt von der Gesellschaft höherwertig veranschlagt als ein Zustand gewalttätiger Fariness. ;) Daß es große Gruppen religiös Gläubiger in unserer Gesellschaft gibt, die auf herabsetzende Kritik an ihren Glaubensdogmen gewalttätig reagieren und durch Vernunftgründe auch nicht von diesen Reflexen abzuhalten sind, ist ein Faktum, und der Gesetzgeber muß mit diesem Faktum umgehen. Dem mündigen Bürger wird also eine Folgenabschätzung seiner Handlungen zugemutet. Schon dem kleinen Fritzchen im Kindergarten wird zugemutet, mit den Folgen seines Handelns (daß er den dicken Willy immer wieder mit dessen Fettleibigkeit aufzieht) selbst fertig zu werden. Wenn er Willy eine fette Wurst nennen will (und Willy ist eine fette Wurst, nur könnte man das ja auch anders formulieren ;) ), dann kann er das gerne tun. Aber dann gibt's halt vom dicken Willy eins auf die Fresse. Und da darf Fritzchen dann nicht immer wieder darauf vertrauen, daß ihn die Kindergärtnerin in Schutz nimmt. Beim ersten Mal wird sie sich beide Seiten anhören, den Willy ermahnen, seinen Fuß aus Fritzchens Gesicht zu halten und maßvoll auf Kritik zu reagieren. Aber sie wird auch dem Fritzchen ein paar ernsthafte Worte vortragen: "Willy ist vielleicht etwas dicker als die meisten Kinder, aber deswegen solltest Du ihn dennoch nicht fette Wurst nennen. Hör auf, ihn zu ärgern!"

Gläubige sind für den Gesetzgeber also sowas wie der dicke Willy. Man darf sich gern in einer gesitteten Diskussion mit Willy über die richtige Ernährungsweise unterhalten, und innerhalb solcher Debatten darf Willys Dogma: "Jeden Morgen drei Teller Schokoflocken und dazu eine Pfanne Rührein mit Speck" kritisch infrage gestellt werden. Aber ihn zu hänseln: Da kommt die Fettwelle angepflügt! - das ist nicht erlaubt. Weil die regelmäßigen Prügeleien, in die sowas ausartet, für den Kindergarten schwerer zu ertragen sind als Willys katastrophale Leberwerte.

:gn8

18

Montag, 21. August 2006, 08:35

Irgendwie erinnert mich dieses Posting an die Aussage dass eine Frau im Minirock selbst schuld ist wenn sie vergewaltigt wird. Kann doch nicht sein dass ich auf meine Rechte verzichten soll (Meinungsfreiheit) weil "bekannt ist" dass der andere unangemessen reagieren wird.
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(voice of the beehive)

19

Montag, 21. August 2006, 10:15

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