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ASY

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1

Dienstag, 22. August 2006, 08:14

Nordkorea droht mit Militärschlag

Nordkorea droht mit Militärschlag

Manöver in Südkorea als kriegerische Aktion bezeichnet

Nordkorea hat seine verbalen Attacken auf den Süden verschärft und mit einem Militärschlag gedroht. Das Land bezeichnete ein gemeinsames Manöver Südkoreas mit den USA als «kriegerische Aktion». Damit werde das Waffenstillstandsabkommen zur Beendigung des Koreakriegs von 1950 bis 1953 «null und nichtig».


Zitat

(ap) Die nordkoreanische Armee behalte sich das Recht vor, «einen Präventivschlag zur Selbstverteidigung» zu führen, hiess es in einer Erklärung der Streitkräfte, die von der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA verbreitet wurde. Bereits vor Beginn des jährlichen Manövers wurde die Militärübung durch Pjongjang als Kriegserklärung bezeichnet.

Möglicher Atomwaffenversuch

An dem am Montag begonnenen Manöver nehmen bis zum 1. September 17'000 Soldaten teil. Die politische Führung Nordkoreas ist wiederholt mit drastischen Erklärungen an die Öffentlichkeit gegangen. Die Bewertung des Waffenstillstandsabkommens als «null und nichtig» ist aber offenbar eine neue Entwicklung. Nach den Raketentests im Juli halten es Beobachter für möglich, dass Nordkorea jetzt einen Atomwaffenversuch vorbereitet.


Die Amis provozieren für einen Weltkrieg wo's nur geht. Wohl die einzige Möglichkeit, um sich vor einer weltweiten Bankrotterklärung zu drücken.

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2

Dienstag, 22. August 2006, 08:33

Am gefährlichsten sind immer Länder denen es innenpolitisch und finanziell so beschissen geht, dass sie mit einem Krieg gerne ablenken.
Das trifft sowohl auf Nordkorea als auch auf die USA zu.
I walk the earth, my darling. This is my home.
(voice of the beehive)

3

Dienstag, 22. August 2006, 17:06

Meine Meinung dazu ist:
Die gesamte westliche Welt (ich zähle einfachheitshalber auch Rußland und Japan dazu) läßt sich von den Nordkoreanern auf den Schädel scheißen.
Sie haben seit Jahren nichts zum beißen und wir schicken Freßpakete.
Ein Embargo und in einem halben Jahr ist das Problem gelößt.

ASY

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4

Dienstag, 22. August 2006, 17:27

Ich habe überhaupt kein Bild darüber, welches ich mir glauben könnte. Der Kommunismus kann sich nicht entwickeln, wenn er von allen westlichen Seiten boykottiert wird.

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Anonymous

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5

Dienstag, 22. August 2006, 17:58

No, der Kapitalismus hat sich aber ganz schoen entwickelt waehrend er vom Komunismus boykottiert wurde!
:D :D :D :bruell:

ASY

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6

Dienstag, 22. August 2006, 18:22

Der Kommunismus ist doch eine Gegenthese zum Kapitalismus. Dass der Kapitalismus das bessere Blutlecken besitzt, ist eine augenscheinliche Tatsache. Dieses Thema hatten wir schon mehrmals. Interessant dabei ist, dass Russland alle Schulden bezahlt hat - das stand heute im Standard. Interessanterweise hat Caddy hier geschrieben, dass die Schulden an Österreich auch bezahlt wurden.

Die Russen haben die Finanzmafia rausgeschmissen - auf einmal bleibt auch noch etwas für den Staat.

Anonymous

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7

Dienstag, 22. August 2006, 18:25

Kann ich nicht mitreden! Da hab ich zu wenig Einblick und auch keine Information!
Q

8

Dienstag, 22. August 2006, 19:24

Ist ja auch kein Wunder,bei den Ölpreisen kann Rußland seine Schulden mit links bezahlen.
Rußland hat seine Restschuld beim Pariser Club der Gläubiger vereinbarungsgemäß vorzeitig in der Höhe von 18,5 Milliarden Euro beglichen.

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ASY

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9

Dienstag, 22. August 2006, 21:05

Ich habe erst letzthin eine Dokumentation gesehen, wo sie in der Unkraine mächtig das Gesetz gebogen haben und sich einen Ölkonzern ersteigert haben. Der Manager hat 9 von 10 möglichen Jahren erhalten.

Hier habe ich einen Artikel gefunden:

Der Gründer des russischen Ölkonzerns Yukos, Michail Chodorkowski, ist am Dienstag nach einem umstrittenen Prozess zu neun Jahren Gefängnis wegen Betrugs, Steuerhinterziehung und anderer Vergehen verurteilt worden. Das Moskauer Gericht folgte mit seinem Urteil fast komplett dem Antrag der Staatsanwaltschaft, blieb allerdings beim Strafmaß ein Jahr unter den geforderten zehn Jahren Haft. Auch Chodorkowskis mitangeklagter Geschäftspartner Platon Lebedew wurde zu neun Jahren Gefängnis verurteilt. Die Vorsitzende Richterin Irina Kolesnikowa sagte, eine Berufung gegen das Urteil sei binnen zehn Tagen möglich.

Ihre Strafe sollen der 41-jährige Chodorkowski und der 48-jährige Lebedew dem Urteil zufolge in einer Strafkolonie im normalen Strafvollzug verbüßen. Sie wurden außerdem dazu verurteilt, umgerechnet rund eine halbe Milliarde Euro an die Staatskasse zu zahlen. Chodorkowskis Untersuchungshaft wird auf die nun verhängte Freiheitsstrafe angerechnet, das sind eineinhalb Jahre.

Chodorkowski bezeichnete das Urteil als von oben gesteuert und kommentierte das Urteil mit Zynismus: "Ich denke, dies ist ein Testament der Basmanny-Justiz." Basmanny ist der Name des Gerichts, in dem die ersten Anhörungen des Verfahren stattfanden. Für die Anhänger Chodorkowskis ist er mittlerweile zum Synonym für die Korruption der russischen Justiz geworden. "Nicht eine normale zurechnungsfähige Person würde verstehen, was hier gerade vorgelesen wurde", sagte Lebedew. Vor dem Gerichtsgebäude riefen Anhänger Chodorkowskis "Schande" und "Freiheit für Mischa!".

Chodorkowskis Anwälte hatten bereits vor dem Urteilsspruch Berufung gegen das Urteil angekündigt - nicht nur in Russland, sondern notfalls auch vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Die russische Generalstaatsanwaltschaft sprach dagegen von einer "gerechten und objektiven" Entscheidung. Das Strafmaß sei den von den Angeklagten verübten Delikten angemessen, sagte die die Behördensprecherin Natalja Wischnjakowa.

Das Gericht sprach Chodorkowski und Lebedew insgesamt in sechs von sieben Anklagepunkten schuldig. Lediglich die Anklage wegen Urkundenfälschung wurde fallen gelassen, weil sie als Teil der Steuerhinterziehung angesehen wurde. Die Anklage wegen rechtswidriger Aneignung von Aktienanteilen an der Düngemittelfabrik Apatit entfiel wegen Verjährung.

Prozessbeobachter sahen das Verfahren als Racheakt des Kreml, weil Chodorkowski vor der Parlamentswahl 2003 Oppositionsparteien sowie Bürger- und Menschenrechtsgruppen finanziell unterstützt und sich offen gegen die Politik des russischen Präsidenten Wladimir Putin gestellt hatte. Im Oktober 2003 wurde der einst reichste russische Geschäftsmann festgenommen. Danach ging es mit Yukos bergab. Im Dezember 2004 wurde das Yukos-Tochterunternehmen Yuganskneftegas an die bis dahin weitgehend unbekannte Firma BaikalfinansGruppe zwangsversteigert. Diese wurde wenig später vom staatlichen russischen Ölkonzern Rosneft übernommen.

Der Prozess begann im Juni vergangenen Jahres. Die Urteilsverkündung hatte sich durch die tagelange Verlesung der hunderte Seiten langen Urteilsbegründung zwölf Prozesstage lang hingezogen. Kritiker sahen darin einen Versuch, das nationale und auch internationale Interesse an dem Urteil erlahmen zu lassen.

Die Menschenrechtsorganisation amnesty international (ai) bemängelte im Fall Chodorkowski "Verletzungen der Grundsätze über ein faires Verfahren". Es entstehe der "Eindruck einer Justiz, die sich mehr den Interessen der politischen Macht als den Prinzipien des Rechts verpflichtet" fühle, erklärte Peter Franck, Russland-Experte der deutschen ai-Sektion. "Russland ist von einem Rechtsstaat weit entfernt", sagte Franck.

Sein Auftritt vor der Justiz ist für Chodorkowski keineswegs vorbei: Er muss schon in Kürze mit einer weiteren Anklage rechnen. Die Staatsanwaltschaft kündigte nur Stunden kurz nach seiner Verurteilung neue Anklagepunkte an. "Es gibt weitere Verbrechen, die in diesem Prozess nicht behandelt wurden", sagte ein Sprecher, ohne Details zu nennen.

31.05.2005

10

Dienstag, 22. August 2006, 22:24

Arschlöcher gibt es immer und überall.

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